Aufkleber und T-Shirt Blog

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Die 3-D-Filme in den Kinos

studiokinoZum ersten Mal kamen in den 1950ger Jahren 3-D-Filme auf die Leinwand eines Kinos. Heute steht eine neue Art von diesen Filmen auf den Programmen der Kinos. Hierbei sollen die Digitaltechnik und die 3-D-Filme ein ganz neues Erlebnis auf die Leinwand bringen. Allerdings kommt es noch häufiger zu kleinen Pannen. In den 1950ger Jahren flogen noch die Speere auf die Gäste des Lichtspieltheaters zu oder die Hand eines Monsters schien nach ihnen zu greifen. Auch bekamen die Kinos in diesem Jahrzehnt eine große Konkurrenz: das Fernsehen. Die Menschen kamen nicht mehr so oft in die Kinos und die Betreiber der Filmstudios suchten nach neuen Wegen die Besucher wieder anzulocken.

Dabei kamen sie auf die stereoskopische Darstellung des Bildes. Hierbei sollte das Empfinden von räumlicher Tiefe vermittelt werden. In den Jahren von 1952 bis 1954 kamen in die amerikanischen Kinos mehr als 40 3-D-Produktionen. Darunter waren unter anderem die Alfred Hitchcock Filme, wie zum Beispiel „Bei Anruf Mord“. Aber auch einige, die heute als Schund bezeichnet werden, wie „Robot Monster“. Die Euphorie war schnell vorbei, denn die maßgeblichen Probleme des 3-D-Verfahrens kamen bald zum Vorschein. Die Kosten waren einfach zu hoch und auch der Aufwand rechnete sich nicht. Die Ergebnisse waren mehr als dürftig und die Zuschauer blieben aus.

Heute ist das Kino wieder ein echtes Erlebnis, mit speziellen Brillen sieht der Besucher dreidimensionale Bilder auf der Leinwand. Ein Serverabsturz bei der neuen Technik ist schlimmer als ein Filmriss, wie er früher vorkam. Denn hierfür müssen erst alle Systeme wieder neu gestartet werden.

Foto: © Erich Kasten / Pixelio.de

BUV veranstaltete ein Gewinnspiel

100_5449Aus Anlass der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wurde ein Gewinnspiel gestartet. Es sollte ein Autoaufkleber am Heck des Fahrzeugs angebracht sein und davon ein Foto gemacht werden. Der Einsendeschluss des Gewinnspiels war der 29. Mai 2009. Gut leserlich sollte auf dem Foto das Kennzeichen des Fahrzeugs zu sehen sein. Das Foto konnte per Brief oder E-Mail gesendet werden und es sollten der Name und die Anschrift des Einsenders nicht vergessen werden.

Der erste Preis war ein Tom-Tom Navigationsgerät, worüber der Gewinner sich mit Sicherheit freuen konnte. Jeweils einen TechniPlayer Digital Multimediaplayer waren der zweite und dritte Preis. Es wurden auch noch weitere Preise verlost und die Gewinner wurden bei einer öffentlichen Verlosung ermittelt. Die Verlosung fand am 30. Mai 2009 vor der Tourist-Info Gerolstein statt. Für die ordnungsgemäße Durchführung sorgt das Mitglied des Stadtrates und der BUV, Hans-Joachim Stief. Alle Gewinner, die anwesend waren, erhielten ihre Preise sofort überreicht. Teilnehmen durften nur Menschen, die amtlich im Vulkaneifelkreis gemeldet sind. An diesem Gewinnspiel durften nicht die Mitglieder der BUV teilnehmen, sowie ihre Angehörigen. Jeder Teilnehmer an diesem Gewinnspiel durfte nur ein Foto vom selben Auto einsenden mit dem Autoaufkleber.

Allerdings mussten alle Teilnehmer am 30. Mai bei der Verlosung anwesend sein. Wer sich nach 30 Minuten nicht gemeldet hatte, bekam seinen Preis nicht und es wurde wieder ein neuer Gewinner gezogen. Bei der Entgegennahme des Preises musste man sich ausweisen und den Fahrzeugschein vorlegen. Der Veranstalter konnte auch verlangen, dass das Fahrzeug vorgeführt wurde und dann erst wurde der Preis ausgehändigt. Es wurde zu Beginn des Gewinnspiels darauf hingewiesen, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist.

Foto: © Dieter Schütz / Pixelio.de

Aufkleber an Geschäften

dsc01206grau_2Die Aufkleber mit der Aufschrift „Notinsel“ sollen den Kindern signalisieren, dass sie in diesen Geschäften Hilfe erhalten werden. In der Stadt Bochum sind immer mehr Aufkleber für Kinder an den Schaufenstern und Eingängen zu sehen. Insgesamt beteiligen sich schon 450 Einrichtungen an dieser Aktion. Darunter sind Cafés, Friseursalons, Bäckereien, Arztpraxen, Apotheken, Banken, Büchereien, Fleischereien, Versicherungsbüros und Lotto-Annahmestellen, alle wollen den Kindern helfen, die sich in Not befinden.

An diesem Projekt beteiligen sich inzwischen bundesweit etwa 120 Städte und Gemeinden. Den Kindern soll mit diesem Aufkleber signalisiert werden, dass sie hier Hilfe erwarten können. Im Jahr 2002 wurde dieses Projekt von der gemeinnützig anerkannten Stiftung „Hänsel und Gretel“ aus Karlsruhe ins Leben gerufen. Die Stiftung setzt sich zum Schutz für Kinder ein, die sexuell missbraucht werden. Viele Städte sind von dem Projekt begeistert und wollen noch mehr Aufkleber mit der „Notinsel“ anbringen.

Da es sich hierbei um einheitliche Aufkleber handelt, erkennen Kinder diese schnell wieder, das war auch der Grundgedanke der Stiftung. Alle Mitarbeiter, die den Aufkleber an den Türen oder Schaufenstern befestigt haben, helfen den Kindern, wenn sie in Not sind. Dabei können die Gründe ganz unterschiedlicher Natur sein, in denen Kinder Hilfe brauchen.

Einigen Kommunen hinterfragen jedoch die Stiftung und ihr Gebaren kritisch. Mit Richtlinien und Kosten ist diese Partnerschaft verbunden, denn es handelt sich hierbei um ein so genanntes Franchise Konzept. Vor allen Dingen ist dieses Prinzip aus dem Bereich der Wirtschaft bekannt. Hierbei werden beträchtliche Gebühren verlangt, damit die Geschäftsidee auch von anderen Unternehmen genutzt werden darf. Aus diesem Grund wollen einige Kommunen ihre eigenen Ideen zum Schutz für Kinder verwirklichen.

Foto: © Katrin Mikat / Pixelio.de

Aufruf für Flohmarkt Kids

grlampeJedes Jahr aufs Neue werden die Kinder im Mai aufgefordert ihren eigenen Flohmarkt zu gestalten. In Peißen/Halle an der Saale sind die Kids mit Begeisterung dabei, dabei gehen Poster oder eine selbstbemalte Leinwand über den Ladentisch. Auch in diesem Jahr meldeten sich viele Kinder, es lagen 150 schriftliche und 50 mündliche Anmeldungen vor. Theoretisch wären dies 200 Stände, aber anscheinend reisten nicht alle Kinder an, denn es wurde weniger Platz von den jungen Händlern benötigt, als im vergangenen Jahr.

Trotz allem wurde viel an diesem Tag von den jungen Flohmarkt Händlern verkauft. Unterstützung erhielten die Kids von ihren Eltern oder Großeltern. Wie immer wurden Plüschtiere, Puppen oder Bücher verkauft, die die Kinder nicht mehr benötigen. Aber auch Baukästen und da schlug manches Kinderherz höher, als es diesen kaufen konnte. Ebenfalls wechselten Kaufmannsläden, Roller und Fahrräder ihren Besitzer. Das Playmobil Spielzeug erfreute so manches Kind, als es sich dies kaufen konnte. Bei Spiel-Konsolen und den dazu gehörigen PC-Spielen herrschte eine große Nachfrage, selbst wenn diese schon älter waren. Genauso wechselten Puppenwagen und Puppenhäuser die Besitzer oder Kinderwagen, Stühle und sogar die Textilien, aus denen die Kinder heraus gewachsen waren. Die kleinen Händler erhielten einen Gutschein für ein Eis, damit sie sich zwischendurch stärken konnten.

Die große Abschluss Party begann um 11.00 Uhr mit dem großen Wonneproppen Special, dazu hatte der „Wochenspiegel“ eingeladen. Es wurden 20 Preise vergeben und die kleine Leni erhielt den 3. Platz. Ein ansässiges Schuhgeschäft prämierte die Gewinner mit neuen Schuhen und sponsorte einen neuen Kinderwagen. Jannik Köhler belegte den 2. Platz und erhielt auf Leinwand ein Bild, sowie eine Unfallversicherung bis zu seiner Einschulung. Den 1. Platz belegte der kleine Wonneproppen Jeremia Schulze. Er bekam als Preis ebenfalls ein Bild auf Leinwand und noch eine Fotoserie. Weiterhin gehörte zum ersten Preis noch ein Trockner, den ein bekanntes Küchenstudio der Stadt sponsorte.

Foto: © Christiane W. / Pixelio.de

Familientag in Rostock

x_001Der 1. Juni 2009 war für Kinder und Eltern in Rostock ein schöner Tag, für die Kinder gab es ein Eis und die Eltern bekamen ein Poster geschenkt. An diesem Tag öffnete die Kunsthalle in Rostock ihre Pforten für Groß und Klein und lud zum Feiern ein. Anlässlich des internationalen Kindertages und Pfingstmontag veranstaltete die Kunsthalle einen Familientag. Dabei wurden die Kinder im Kunsthallen Café mit einem Eis begrüßt und die Eltern erhielten zur aktuellen Ausstellung von Wolfgang Joop das Poster „Eternal Love“ geschenkt. Besser konnte der Tag für die Rostocker Familien nicht beginnen.

In der Kunsthalle Rostock fanden extra zum internationalen Kindertag Aktionen für die Kinder statt. Unter dem zur Ausstellung passenden Slogan „Himmlische Basteleien“, konnten die Kleinen ausgiebig ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und verblüfften ihre Eltern damit. In der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr konnten die Kinder ihre kleinen Kunstwerke basteln. Die Eltern konnten entweder mit ihren Sprösslingen gemeinsam basteln oder nutzten die Gelegenheit, sich die Arbeiten in der Ausstellung von Wolfgang Joop anzusehen. Natürlich waren alle Besucher eingeladen, auch ohne Kinder.

Der weltberühmte Designer stellt seine Arbeiten mit zahlreichen Exponaten aus. Die Besucher können die Entstehung seiner neuesten Kollektion „Wunderkind“ vom Entstehen der Zeichnung bis zur Vollendung der Kleidung sehen. Ebenfalls sind von Wolfgang Joop die Skulpturen aus Marmor in der Ausstellung zu sehen. Bisher war es nicht möglich, so viel von den Arbeiten des großen Meisters der Modewelt zu sehen. Solch tiefe Einblicke hatte Wolfgang Joop dem Publikum noch nie gewährt. Die Ausstellung von Wolfgang Joop ist noch bis zum 28. Juni 2009 in der Kunsthalle Rostock zu sehen.

Foto: © Rolf Kühnast / Pixelio.de

Die 13. Hanse-Tour Sonnenschein

pedalritterEiner der Sponsoren von der Tour Sonnenschein ist Roland Millich. Er begleitet die Tour mit einem Krankenwagen und seine Autos sind alle mit einem Sticker der Tour verschönert. Männer und Frauen wollen auch in diesem Jahr wieder für einen guten Zweck Geld sammeln. Die Benefiz-Radtour will Spenden sammeln für Kinder, die chronisch krank sind oder an Krebs leiden. Im letzten Jahr konnten 100.000 Euro an Spenden eingenommen werden. Durch verschiedene Städte wird die Radtour führen, zwischen Brandenburg an der Havel und Rostock will die Tour Sonnenschein auf die kranken Kinder aufmerksam machen.

Das Ziel der Radtour ist, dass das Geld, was in Mecklenburg gespendet wird, die Kinder-Onkologie der Rostocker Universität erhält. Das Geld soll für ein Lungengerät für Babys eingesetzt werden, welches etwa 80.000 Euro kostet. Mit diesem Gerät kann vielen Neugeborenen eine Chance zum Überleben geboten werden. Die Spendengelder aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt sollen die Kinderkliniken in Stendal und in Brandenburg an der Havel erhalten. Diese beiden Kliniken wollen damit ein tragbares Ultraschallgerät anschaffen. Ein solches Ultraschallgerät kostet schon 60.000 Euro.

Natürlich muss die Radtour sehr gut vorbereitet werden, sagte der Chef des Fördervereins. Es gab schon Gespräche mit den Bürgermeistern der einzelnen Städte und Gemeinden. In diesen Orten wurden schon Unternehmen angesprochen, die sich an der Aktion beteiligen und eine Spende leisten werden. Für die Männer und Frauen, die an der Tour Sonnenschein teilnehmen, wurden neue Shirts gesponsort. Die Shirts sind atmungsaktiv und werden den Teilnehmern die Tour somit erleichtern. Die Sponsoren sind sich einig, dass der schönste Dank für sie ein Lächeln der kranken Kinder ist. Dafür lohnt sich all die Mühe, die für diese Aktion notwendig ist.

Foto: © die-medienberaterin / Pixelio.de