Aufkleber und T-Shirt Blog

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Forschungsergebnisse in Jena

pi-uni2Mit einem Poster wurden junge Wissenschaftler vom Uniklinikum in Jena geehrt. Die besten Nachwuchswissenschaftler des Jenaer Universitätsklinikums am Forschungszentrum Lobeda sind Stefanie Wojciech, Anna Stahr, Madlen Seidel und Britta Landfried. Diese jungen Wissenschaftler wurden zum „Tag der Nachwuchswissenschaftler“ für ihre Poster und Vorträge ausgezeichnet. Es ist inzwischen die sechste Auflage des Wettbewerbs von den Arbeitsgruppen des Forschungszentrums, es beteiligten sich 23 Bachelor-Studenten, Diplomanden und Doktoranden.

Die Schlaganfall- und die Sepsisforschung waren bei der Präsentation die thematischen Schwerpunkte sowie die Untersuchungen zu bildgebenden Verfahrensweisen für die Diagnostik und zum Wachstum von Tumoren. Der Vorsitzende der vierköpfigen Wettbewerbs-Jury und zugleich stellvertretende Direktor der Hautklinik war von den Teilnehmern und ihren Arbeiten sehr beeindruckt.

Für ihren Vortrag von der Arbeitsgruppe Neuropathologie erhielt die Studentin der Medizin, Britta Landfried, den ersten Preis. Den zweiten Preis erhielt Madlen Seidel. Weiterhin wurden noch zwei Biologinnen, Anna Stahr von der Arbeitsgruppe Experimentelle Neurologie und von der Arbeitsgruppe Nephrologie Stefanie Wojciech mit einem Poster Preis ausgezeichnet.

Zu einer Tradition ist in den vergangenen Jahren der „Tag der Nachwuchswissenschaftler“ im Forschungszentrum des Uniklinikums Jena geworden. Die jungen Studenten sind begeistert von diesem Projekt und nutzen gerne die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem breiten Publikum vorstellen zu können. In Jena im Universitätsklinikum am Zentrum der Forschung Lobeda werden die jungen Wissenschaftler von morgen ausgebildet.

Für die Doktoranden, Diplomanden und Bachelor-Studenten ist dieser Wettbewerb eine Möglichkeit, ihr bisher erworbenes Wissen unter Beweis zu stellen. Sie sind mit solch einem Elan und Fleiß bei ihren Arbeiten, wie es heute kaum noch anzutreffen ist.

Foto ©: Michael Piesbergen / Pixelio.de

Aufkleber für das beste „Schulkind 2009“

pict0183Mit einem Aufkleber für das „Schulkind 2009“ soll das beste Schulkind in einer Aktion in Berlin ermittelt werden. Zehn Kinder sind in die Endrunde gelangt. Die Leser der Morgenpost und die Hörer von Radio 104.6 RTL sollen gemeinsam in einer telefonischen Abstimmung entscheiden, welcher Junge oder welches Mädchen das Schulkind des Jahres werden soll.

Am 5. September 2009 verteilen die Berliner Morgenpost und 104.6 RTL sowie der ADAC Berlin-Brandenburg die Aufkleber. Darauf sind die zehn Kinder zu sehen, die zur Wahl standen und die Gewinner sind. An diesem Tag beginnen etwa 25.000 Kinder wieder mit der Schule bzw. haben ihren ersten Schultag. Mit dem Aufkleber sollen die Autofahrer daran erinnert werden, dass die Abc-Schützen auf den Straßen unterwegs sind und auf diese besonders zu achten ist.

Seit dem 29.06.2009 ist die Hotline geschaltet und jeder konnte bis zum 5. Juli 2009 um 23.59 Uhr anrufen und seinen Favoriten für die Aktion „Schulkind 2009“ zu wählen. Unter der Telefonnummer 01371/101025 und der jeweiligen Endziffer des Kindes konnte sich jeder an der Wahl beteiligen.

Die Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht, die Kandidaten aus den über 200 Einsendungen auszuwählen. In der 26. Kalenderwoche traf sich die Jury in Kreuzberg im Axel-Springer-Verlagsgebäude. Dabei waren der stellvertretende Chefredakteur der Berliner Morgenpost Ulrich Exner, der Vorsitzende des ADAC Berlin-Brandenburg Walter Müller und der Comedy-Chef Jürgen Kerbel von 104.6 RTL. Der ADAC-Chef suchte den typischen Berliner Jungen unter den Einsendungen aus: frech, vorlaut und clever sollte dieser sein. Bei den Mädchen fiel die Wahl von Jürgen Kerbel auf Mädchen, die eine Zahnlücke haben, das markante Merkmal von Abc-Schützen.

Am 7. Juli 2009 war die Bekanntgabe der Gewinner, die Erstplatzierten erhielten einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro von Spiele Max. Die Zweitplatzierten dürfen mit ihrer Klasse einen Tag beim Radiosender verbringen. Und die Drittplatzierten erhalten für das Taschenlampenkonzert am 12. September fünf Karten.

Foto: © S. Hoschlaeger / Pixelio.de

Aufkleber für Linux Produkte

cimg5073Auf der Hardware von Linux sind schon Plaketten und vielleicht sind auch bald auf dem Laptop Aufkleber zu sehen. Mit dem Slogan „Linux Users Welcome“ sollen die Geschäfte gekennzeichnet werden, bei denen es den Benutzern von Linux leicht gemacht wird, die richtige Hardware zu finden. Die Aufkleber sollen die Produkte kennzeichnen, die mit Linux kompatibel sind. Noch weitere Initiativen sind geplant, wie zum Beispiel die Geschäfte mit Aufklebern zu versehen, die Geräte zurück nehmen, wenn die Unterstützung von Linux nicht vorhanden ist.

Man kann heute sehen, die Aufkleber können vielseitig verwendet werden. Waren sie früher nur für Kinder gedacht, so nutzen die verschiedensten Geschäfte diese sogar als Laptop Aufkleber oder eben für die Hardware. Ebenfalls sollen Geschäfte mit einem Aufkleber gekennzeichnet werden, in denen Testläufe stattfinden. Somit muss der Kunde nicht erst immer im Geschäft selbst nachfragen, welche Dienstleistungen geboten werden oder nicht.

Im Prinzip soll jeder Händler diese Aufkleber nutzen können, so erläuterte es der Initiator gegenüber dem Linux Magazin. Die Geschäfte können selbst den Aufkleber auf ihre getesteten Produkte kleben, das ist der Grundgedanke bei dieser Aktion. Des Weiteren liegen sogar schon neue Ideen für einen Sticker vor, die Kunden können sich freuen. Denn dadurch kann die Entscheidung um einiges leichter fallen.

Vielleicht greift diese Initiative um sich und weitere Produkte von anderen Herstellern sind bald mit einem Sticker oder Aufkleber im Handel zu finden. Für die Käufer würde dies auf jeden Fall eine Erleichterung bei der Frage sein, für welches Produkt sie sich entscheiden sollen.

Foto: © Rolf Plühmer / Pixelio.de

Strafen für Autofahrer ohne Aufkleber

tunnelstauWer ohne einen Aufkleber am Auto angetroffen wird, dem drohen hohe Strafen. Denn seit dem 30. Juni 2009 ist die Umweltzone in Kraft getreten. Eine Schonfrist für Sünder ohne Plaketten, das fordert der ADAC für die Autofahrer. Die Autos ohne eine gültige Plakette dürfen nicht mehr in die Innenstadt, selbst für die Lkw’s ist der Verkehr gesperrt, auch wenn sie nur durchfahren wollen.

Die Strafen sind sehr hoch angesetzt, so werden 40 Euro verlangt, wenn am Auto keine gültige Plakette angebracht ist. Aber das ist noch nicht alles, was den Autofahrer erwartet, zusätzlich gibt es noch einen Punkt in Flensburg. Aus diesem Grund sollten sich alle Autofahrer darum kümmern, eine Plakette zu erhalten, damit keine unnötigen Punkte in Flensburg dazu kommen.

Zwar sagen die Verantwortlichen, dass es keine gezielten Kontrollen geben wird, jedoch wer ohne Plakette angetroffen wird, muss mit einer Strafe rechnen. In München wurde eine so genannte Schonfrist gewährt. Doch andere Städte wollen sich diesem Beispiel anscheinend nicht anschließen, sie lehnen diese Frist generell ab.

Die Aufkleber sind in den Bürgerämtern der Städte zu erhalten, allerdings hat die Medaille auch ihre zwei Seiten. Denn nicht jedes Auto kann die Plakette bekommen, wie zum Beispiel die sehr alten Diesel Autos. Hier ist die Rede von den Fahrzeugen, die schon älter als 13 Jahre sind. Wegen des hohen Ausstoßes an Ruß können die Diesel Fahrzeuge die Plakette nicht bekommen. Weiterhin gibt es die Aufkleber noch in den einzelnen Werkstätten und den verschiedenen Prüforganisationen, die in jeder Stadt zu finden sind.

Foto: © Rainer Sturm / Pixelio.de

Keith Haring malt Strichmännchen auf eine Leinwand

Keith Haring war einer der Künstler, der den Spagat zwischen Kunst und Subkultur mühelos geschafft hat. Seine Bilder waren, wenn man so will, einfach aber ungemein prägnant. Sie waren kurze, aber eindringliche Botschaften: Short Messages. Und genauso heißt eine Ausstellung, mit der die Stadt Herford den Ausnahmekünstler Keith Haring ehrt, der im Februar 2009 51 Jahre alt geworden wäre.

Wer war Keith Haring? Geboren 1958 in Reading, Pennsylvania, wusste Keith Haring schon sehr früh, dass er Künstler werden wollte. Nach einem mehr oder weniger ernsthaften Studium in seiner Heimat verschlug es ihn nach New York, wo er schnell Anschluss an die Graffiti Szene der Stadt fand. Er begann eine Leinwand mit seinen charakteristischen Strichmännchen zu bemalen und machte die New Yorker U-Bahn zu seiner Galerie.

Praktisch über Nacht wurden seine „Short Messages“, seine Kurznachrichten berühmt. Auf einem einfarbigen Untergrund gemalt, wirkten seine Figuren lebendig. Keith Haring schaffte es, mit einfachen Strichen komplexe Inhalte zu erzählen, etwas was vor ihm nur Walt Disney geschafft hatte. Seine innovative Kunst ging gerade Wege und hatte immer eine ganz klare Aussage. Aber der Künstler Keith Haring rüttelte die Betrachter seiner Bilder auch immer wieder auf, wenn er zum Beispiel mit seinen Strichmännchen auf die Zerstörung der Umwelt, auf das Wettrüsten und nicht zuletzt auf AIDS aufmerksam machte, woran er selbst erkrankt war.

Der Kunstverein der Stadt Herford zeigt noch bis einschließlich Sonntag den 19. Juli 2009 im Daniel-Pöppelmann Haus, am Deichtorwall 2, eine Ausstellung von Keith Haring mit dem

Titel:
Keith Haring: Short Messages. Posters.

Foto: © Pixelio.de

Leinwand vor dem Theaterschiff „Batavia“

085__14508__theaterschiff_isebekkanal_Hannes Grabau kam vor 35 Jahren auf die grandiose Idee vor seinem Theaterschiff „Batavia“ eine Leinwand aufzustellen. Auf dieser Leinwand werden im Sommer in Wedel nach Sonnenuntergang Filme gezeigt. Die Cineasten versammeln sich dort jedes Jahr, um sich Dramen, Komödien oder andere Filme anzusehen. Für dieses Jahr hat Hannes Grabau auch wieder Filme parat, die vom 10. Juli bis zum 8. August 2009 auf der Leinwand am Brooksdamm in Wedel zu sehen sind.

Gestartet wird in diesem Jahr mit der französischen Komödie „Rumba“. Am 17. und 18. Juli 2009 ist die Liebeskomödie von Til Schweiger „Keinohrhasen“ zu sehen. Til Schweiger spielte nicht nur in dem Film mit, sondern führte auch die Regie. Ebenfalls ist die Schauspielerin Nora Tschirner in diesem Film zu sehen. Auf die Leinwand der Kinos schaffte es die Fernsehserie „Sex and the City“, dieser Streifen zeigt das Leben von vier Freundinnen während ihrer Freizeit und Arbeit in New York und was sie so alles erleben. „Sex and the City“ ist auf der Leinwand vor dem Theaterschiff „Batavia“ am 24. und 25. Juli 2009 zu sehen.

Der Schauspieler Alan Cumming und die Schauspielerin Jennifer Jason Leigh sind am 31. Juli und 1. August 2009 in dem Film „Beziehungen und andere Katastrophen“ zu sehen. Hierbei können die turbulenten Ehejahre vom Schriftsteller Joe und seiner Frau Sally mit erlebt werden. Während der Party zum sechsten Hochzeitstag des Ehepaares kommen einige Wahrheiten ans Licht. Das Publikum kann schon gespannt auf diesen Film sein, der einige Turbulenzen verspricht. Diane Lane und John Cusack sind am 7. und 8. August 2009 in der amüsanten Komödie „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“ zu sehen.

Die Filme beginnen immer, wenn es dunkel ist, für einen guten Sitzplatz ist allerdings ein frühzeitiges Erscheinen notwendig. Gegen die kühlen Abende empfiehlt Hannes Grabau warme Kleidung, der Eintritt ist frei. Sollte es regnen, dann werden die Filme an Bord gezeigt.

Foto: © Bernd Sterzl / Pixelio.de

Sticker als Eintrittskarten

00026355Die Welt der Sticker wird immer größer, heutzutage werden sie sogar schon als Eintrittskarten genutzt. Anlässlich des 200. Geburtstages von Felix Mendelssohn Bartholdy werden die Konzerte des Komponisten in die Zürcher Festspiele mit aufgenommen. Das Tonhalle-Orchester Zürich stellte einen ganzen Tag die Kammermusik in den Mittelpunkt.

Von außen ist nichts an der Tonhalle Zürich zu bemerken, aber im Inneren herrscht ein ständiger Betrieb. Hier werden die Eintrittskarten in Form von Stickern verkauft. Die Zürcher Festspiele haben am 19. Juni 2009 begonnen und dauern bis zum 12. Juli 2009. Auch in diesem Jahr konnten die Zuschauer bereits eine einzigartige Kombination von Kunst, Theater, Tanz und Oper sehen. Die Premiere des Opernhauses war „Cosi fan tutte“, dies wurde Mozart gewidmet, der Dirigent war Franz Welser-Möst.

Peter Stein wurde zur Eröffnung der Zürcher Festspiele am 19. Juni 2009 mit einem Preis geehrt. Er erhielt den Zürcher Festspielpreis 2009, der von der Bär-Kaelin-Stiftung vergeben wurde. Der Künstler übt mit seinen Werken einen großen Einfluss auf den Kulturraum in Europa aus. „Der zerbrochene Krug“ wird in einer Inszenierung von Peter Stein aufgeführt, in der Hauptrolle ist der Schauspieler Klaus Maria Brandauer zu sehen.

Ebenfalls wurde ein Open-Air Angebot geplant für die Zürcher Festspiele. Im Centralhof findet eine Revue des Internationalen Opernstudius statt. Auf dem Münsterhof sollen drei Übertragungen auf einer großen Leinwand von Festspiel Produktionen stattfinden.

Die Zürcher Festspiele öffnen sich einem breiten Publikum, das in den Bann von großen Komponisten und deren Werken gezogen wird. Zum Teil sind die Aufführungen kostenlos und für alle anderen Anlässe sind die Eintrittskarten in Form von Stickern zu erhalten.

Foto: © BTOIPS / Pixelio.de