Aufkleber und T-Shirt Blog

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T-Shirt bedrucken mit allem, was das Herz begehrt

Stefan BayerImmer wieder werden in den Geschäften zahlreiche Arten von T-Shirt Druck mit verrückten Sprüchen oder lustigen Bildchen verkauft. Nicht für jedermann ist dies unbedingt ansprechend, denn teilweise ist kaum zu verstehen, was mit den Texten oder Motiven gesagt werden soll. Vor allem wenn für einen bestimmten Anlass ein T-Shirt her soll, wird es meist nicht gefunden oder es ist einfach überteuert.

Hierfür gibt es eine ganz einfache Lösung: Einfach selbst das Motiv, den Spruch oder beides Auswählen und auf das T-Shirt drucken lassen. So entsteht nicht nur ein T-Shirt, mit dem gesagt wird, was gemeint ist und auch noch verstanden wird. Denn das T-Shirt wird ein Unikat sein. Vor allem dann, wenn ein Foto ausgewählt wird, welches Selbst geschossen worden ist.

Wer nicht unbedingt ein T-Shirt bedrucken lassen möchte, kann auch ein Spaghetti Tank, ein Hooded Sweat oder eine Beach Shorts bedrucken lassen. Auch die Farbauswahl lässt keine Wünsche offen, welche bei einem gekauften, bedruckten T-Shirt oftmals sehr mager ausfällt.

Als Geburtstagsgeschenk, zum Junggesellenabschied, zum Valentinstag oder einfach nur so, werden bedruckte T-Shirts gerne verschenkt. Der Vorteil darin ist, dass man mit einem Druck manchmal mehr sagen kann als mit vielen Worten.

Eine Möglichkeit sich dieses T-Shirt drucken zu lassen bietet www.clickandprint.de. Die Qualität ist ausgesprochen gut, und wenn die Textilien bei 40 Grad gewaschen werden, sind sie nicht nur sauber, auch der Druck hat dann eine lange Lebensdauer. Und das Besondere: Wenn auf die schnelle ein bedrucktes T-Shirt benötigt wird, ist es in wenigen Tagen bei dem Besteller.

Foto:  Stefan Bayer / Pixelio.de

Das T-Shirt als Entgegenkommen

TshirtDas T-Shirt mit der Aufschrift „Partner – kein Gegner“ soll für den Verein und die Fans beim Spiel gegen Türkyiemspor Berlin ein Zeichen des C.O.P.S, dem Sicherheitsdienst des vom VFC Plauen, sein. Damit wollen sie zeigen, dass sie für Sicherheit sorgen.

Der Grund für diese Maßnahme sind die Ausschreitungen, welche es nach dem Spiel gegen Magdeburg gegeben hatte. Die Sicherheitsleute haben den Weg zu den VIP-Räumen versperrt, daraufhin haben die Fans gespuckt und gepöbelt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ist ausgerastet. Jetzt soll wieder Ruhe in das Ganze gebracht werden.
Der Geschäftsführer Heiko Unger der C.O.P.S. sagte: „Das Gespucke und das Gepöbel der Fans war falsch wie das meines Mitarbeiters“. Mit rund 20 Personen, welche diesen T-Shirt Druck tragen, wird sich die Gruppe beim Spiel am Sonntag dem 20.09.2009 präsentieren. Sie möchten mit den Fans keine Krieg sondern Frieden haben.

Der Sicherheitsdienst ist jetzt in der fünften Saison für den VFC tätig und es ist nichts passiert. Dies war nicht nur für die Sicherheitsleute tragisch, sondern auch für das Image des Vereins. Nun soll es wieder in Ordnung gebracht werden. Unger meint zwar, dass die Fans mit ihrer Kritik Recht haben, aber so darf einfach nicht passieren und ihm selbst haben die Beleidigungen gegen seine Person sehr weh getan.

Schon mehrere Einsätze der Sicherheitsleute, beispielsweise beim VFB Stuttgart oder beim Formel-Grand-Prix auf dem Nürburgring, liefen ohne Probleme ab. Das zeigt, dass die Sicherheitsarbeit der C.O.P.S nicht schlecht sein kann.

Foto: Marc Tollas / Pixelio.de

Leinwand verrät die Entwicklung des Gehirns

Leinwang,GehirnKinder malen blaue Pferde und rote Wiesen. Diese eigenwilligen Farbgebungen in den Bildern von Kindern zeigen die Entwicklung des Gehirns. Das hat eine Studie an der Universität von Wisconsin ergeben. Es hat gezeigt, dass die Kids bis fünf Jahre, dabei ist es egal, ob Jungen oder Mädchen, häufig die Farben und Formen nicht einem bestimmten Objekt zuordnen können und diese nicht im Gehirn speichern.

Damit konnte gesehen werden, wie unterschiedliche Altersgruppen die Farben und Formen miteinander Verknüpfen. Den Vier- und Fünfjährigen und auch erwachsenen Personen wurden verschiedene Bilder für zwei Sekunden gezeigt. Es waren Bilder mit Sternen, Dreiecken und Kreuzen in drei verschiedenen Farben. Die Plätze der Farben und Formen des jeweiligen Objekts wechselte dabei bei der hälfte der Bildfolge. Die andere Hälfte entsprach dem Original. Die Testpersonen mussten lediglich angeben, ob sich an den gezeigten Bildern etwas verändert hat.

Nachdem die Kinder verschiedene Bilder gesehen hatten, sollten sie diese auf einer Leinwand wiedergeben. So hat beispielsweise gezeigt, dass Vierjährige zwar eine Ente, ein Auto und einen Ball gesehen, konnten sich aber nicht daran erinnern, welche jeweilige Farbe das Objekt hatte. Das hat gezeigt, dass gerade Kinder im Alter von vier Jahren Schwierigkeiten haben die Formen und Farben korrekt zu verknüpfen. Scheinbar entwickelt sich diese Fähigkeit erst viel später.

Zeichnen Kinder also die Bilder, ohne dabei darauf zu achten, welche Farben ein Objekt wirklich hat, kann gesehen werden, dass die Hirnreife noch nicht abgeschlossen ist.

Foto: Thorsten Freyer / Pixelio.de

Der Aufkleber mit einem Zeichen für mehr Achtsamkeit

Gerade zum Schulanfang ist es wichtig, dass dem Schutz der Kleinen Sicherheit und Achtsamkeit auf den Schulwegen Beachtung geschenkt wird. Mit dieser Aktion soll ein Zeichen an alle Bürger gesetzt werden, dass im Straßenverkehr tagtäglich mehr Vorsicht geboten ist. Auch ist es ein Aufruf an die Politik, dass Gefahrenstellen aus dem Weg geräumt werden, damit die Kinder auf dem Schulweg sicher sind. Durch diese Initiative sind schon mehr als tausend Gefahrenstellen für die Kleinsten beseitigt worden.
In den vergangenen Jahren ist die Aktion Schutzengel nicht nur landesweit anerkannt worden, denn es haben schon zehntausend Menschen bei dieser Aktion mitgemacht.

Wer an dieser Aktion teilnimmt, kann auf der Schutzengel-Postkarte angeben, wo der Aufkleber angebracht worden ist und damit Preise gewinnen. Hierzu gehört ein Urlaub für 2 Personen im Schloss Drosendorf mit Vollpension, drei Übernachtungen für je zwei Personen im Kurzentrum Bad Traunstein oder auch ein Reisegutschein im Wert von 500 Euro vom Landesreisebüro.

Auch die Schulen in Niederösterreich haben bei der „Aktion Schutzengel“ eine besonders große Bedeutung und Rolle. Es wird die Schutzengel-Schule 2009 von den NÖN gesucht. Je eine Schule der 28 Bezirke des NÖN wird ausgezeichnet und auch vorgestellt. Die ausgezeichneten Schulen ragen mit Sicherheit in der Schule selbst heraus.

Im Rahmen der Aktion gibt es auch dieses Jahr wieder eine Schutzengel-Patin. Dies ist Vera Russwurm und sie appelliert: „Achtung, Kinder – dieses Verkehrszeichen ist gerade jetzt zu Schulbeginn von lebenswichtiger Bedeutung. Wir Erwachsenen sollten gerade jetzt den Schulwegen besondere Aufmerksamkeit und Sensibilität zukommen lassen.“

Foto: M. Hauck / Pixelio.de

Hilfe für Israel mit dem T-Shirt

David Kramer, ein 30jähriger Israeli, setzt sich mit einem T-Shirt Druck für Israel ein. Das Gedruckte soll eine Botschaft vermitteln und gleichzeitig Organisationen, welche sich für Israel einsetzten, helfen.
Mit den Botschaften der „Nu-Kampagne“ werden die T-Shirts geziert und sind mit dem Leben in Israel verbunden. Junge Menschen sollen weltweit mit dem jüdischen Staat eine Verbindung bekommen und zum Diskutieren aufrufen. Viele verstehen die Botschaft auf dem T-Shirt im ersten Moment nicht und fragen „Hey, was bedeutet dein T-Shirt?“ Dadurch kommen die Menschen miteinander ins Gespräch.

Das Wort „Nu“, welches sich auf die Kampagne bezieht, ist im israelischen gebräuchlich und bedeutet „Na los, komm schon!“, zugleich hat Kramer sich dies zum Motto gemacht.

Eine Botschaft ist beispielsweise die Zahl „15“, welche auf dem T-Shirt gedruckt ist. Die Bedeutung ist im Grunde ganz einfach, denn es dauert rund 15 Sekunden, aus dem Gaza-Streifen eine Kassam-Rakete in der Ortschaft Sderot in Israel einschlägt. Als das geschah, hat sich ein 17jähriges Mädchen auf ihren Bruder geworfen, sie starb dabei, aber der Bruder überlebte. Ein Hai und ein kleiner Fisch erinnern an eine andere Geschichte, welche vom Soldaten Gilad Schalit geschrieben worden ist. Mir elf Jahren ist dieser entführt worden.

Die T-Shirts werden von kleinen israelischen Produzenten hergestellt, die Motive kommen von jungen Menschen. Der Erlös aus dem Verkauf geht wohltätigen Zwecken zugute. So ist der Erlös für das T-Shirt mit der „15“ einer Jugendgruppe aus Sderot zugeflossen. Sie haben damit eine Theatergruppe zusammengestellt, um die schrecklichen Ereignisse mit der Rakete ein bisschen besser verarbeiten zu können.

Wer also helfen möchte, zieht das T-Shirt einfach an, wann er will, besonders auf der Straße zeigt es Wirkung, denn wenn die Leute schon seltsam gucken, kann ihnen erklärt werden, was es zu bedeuten hat. Damit werden diese gleich zum Denken angeregt und fangen vielleicht schon mit einer kleinen Tat an, Israel zu helfen.

Foto ©: Jürgen Oberguggenberger / Pixelio.de