Aufkleber und T-Shirt Blog

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Welches T-Shirt ist das Richtige

Ständig ergeben sich die morgens beim Anziehen der Kids die Probleme, dass das richtige T-Shirt nicht gefunden werden kann, das gewählte einfach zu kurz ist oder der Ausschnitt zu weit. Häufig endet dies in einem großen Streit zwsichen Eltern und Kindern. Gerade wenn dann noch das Lieblings-Shirt in der Wäsche ist, wird es ganz brenzlig, dann kann man sich immer öfters anhören „Du muss endlich waschen“ oder „warum ist mein T-Shirt nicht sauber“.

Dagegen gibt es jetzt die ultimative Lösung: Einfach das Motiv, welches das Kind toll findet mit einem T-Shirt Druck machen lassen. Der Clou ist, dass es dann auch gleich mehrere sein können, sodass es auch dann getragen werden kann, wenn das eine Mal in der Wäsche liegt. Außerdem kann auch ein Pullover, ein Spagetti-Shirt, ein Polo und ein Shirt ohne Arme bedruckt werden lassen. Der Vorteil: Es gibt sogar noch verschiedene Farben, sodass nicht geglaubt wird, die Kinder hätten nur ein T-Shirt im Schrank.

Wenn Eltern für die Kids diese Shirts mit ihrem Motiv nach Wahl bedrucken lassen, haben diese genug zum Anziehen im Schrank und der morgendliche Ärger um das richtige T-Shirt ist endlich vorbei. Die Kids haben nämlich dann mehrere Lieblings-Shirts und können immer wieder ein auswählen. Außerdem haben die Eltern dann auch nicht mehr die Sorge, dass es zu kurz ist oder einen zu weiten Ausschnitt hat.

Foto: Stefanie Hofschlaeger / Pixelio

Der Aufkleber für die „Babyfreundlichkeit“

Scannen0001Stillen ist für Mutter und Baby richtig gesund, eigentlich ist es sogar das Beste, was es für beide gibt. Wissenschaftler haben schon behauptet, dass es Kinder schlauer macht, wenn sie gestillt werden würden. Also soll die natürlichste Ernährung, welche ein Kind bekommen kann, auch entsprechend unterstützt werden.

Schon lange unterstützen die Krankenschwestern, Hebammen und Ärzte der Segeberger Kinderklinik. Diese Einrichtung ist seit 2007 als „babyfreundliches Krankenhaus“ von der Weltgesundheitsorganisation WHO und Unicef zertifiziert. Bislang konnten mit dieser Zertifikation nur 47 Geburtsstationen bundesweit ausgezeichnet werden. Es gibt Kliniken, welche sich derzeit auf dieses Zertifikat vorbereiten. Angela Schönfeld unterstützt in Bad Segeberg junge Mütter, welche den Wunsch haben, zu stillen. Sie ist auch gleichzeitig Beauftragte für Stillen und Ernährung im Schleswig-Holsteiner Hebammenverband.

Angela Schönfeld sagte „Der Wert des Stillens ist einfach noch nicht anerkannt“, und dies soll jetzt geändert werden. Vor allem bei der älteren Generation gibt es Vorbehalte und das soll nun mit einem Aufkleber geändert werden.

Dieser Aufkleber wird an Geschäften und Einrichtungen aufgeklebt, und zeigt den Müttern, die stillen möchten, dass hier ein Platz zum Stillen eingerichtet worden ist. Eine „Stille Ecke“ hat bereits das Rathaus eingerichtet. Hier könne sich Mütter mit ihren Kindern ganz in Ruhe dem Stillen widmen und müssen dies nicht mehr in der Öffentlichkeit.

Auf Grund der „Weltstillwoche“ ist die Kampagne gestartet worden und soll bei den Menschen für mehr Offenheit zum Stillen führen.

Foto: Nadine Grote / Privat

Aufkleber haben viele Funktionen

Aufkleber haben viele Funktionen mondsteinPrivatleute und auch Unternehmen lassen sich Aufkleber drucken. Diese werden dann für persönliche oder gewerbliche Zwecke genutzt. Bei Privatleuten ist es häufig so, dass sie die Kleber für dekorative Zwecke nutzten. Im gewerblichen Bereich haben diese meist den Zweck, dass sie für ein Unternehmen als Werbung genutzt werden oder auf Produkten geklebt sind, um Informationen wieder zu geben.

So sind beispielsweise auf Laptops mit Aufklebern gekennzeichnet, welches Betriebssystem installiert ist oder über welche Zusatzfunktionen dieser verfügt.

Manchmal diesen die Aufkleber auf Produkten als Kennzeichnung, von welcher Firma dieses stammt. So machen die Firmen indirekte Werbung, denn wenn man ein interessantes Produkt im Haushalt hat und andere diese sehen, braucht nicht lange überlegt werden, von welcher Firma es ist, schließlich klebt ja der Aufkleber drauf.

Ein Aufkleber hat auf Elektrogeräten häufig den Zweck der Information. Hier stehen dann unter anderem Watt und Volt, sowie Benutzerhinweise drauf. Oft sind auf diesen Aufklebern auch Warnung, beispielsweise, dass das Produkt für Kinder unzugänglich aufzubewahren ist.

Autos werden auch gerne mit einem Aufkleber „dekoriert“. Firmen werben so in der Öffentlichkeit für ihr Unternehmen, ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung. Dies ist oft wirksamer, denn diese Art der Werbung wird von mehr Menschen gesehen, als wenn Prospekte in die Briefkästen gesteckt werden.

Aufkleber haben zahlreiche Zwecke und die Menschen lassen sich diese immer häufiger drucken. Über das Internet gibt es Anbieter für den Aufkleberdruck, einer dieser ist www.clickandprint.de und bietet auch die Auswahl für Spruch- und Textvorlagen, sodass sich selbst gar nichts mehr überlegt werden muss. Aber selbstverständlich kann auch der Aufkleber nach den eigenen Wünschen gestaltet werden.

Foto: mondstein / Pixelio

Poster für Zivilcourage

Zivilcourage S.HofschlaegerEs gibt viele brenzlige Situationen, welche die Bürger sehen und überlegen, ob sie nun eingreifen sollen oder nicht. Einige zeigen Mut und greifen ein, andere schauen weg. Von der Aktion des Vereins Lichterkette werden jetzt Poster, welche für drei Wochen in Bussen, S- und U-Bahnhöfen und Trambahnen aufgehängt werden, die verständliche Tipps geben, wie geholfen werden kann. So heißt es beispielsweise auf dem Poster: „Helfen mit Umsicht. Bei Gewalt nicht wegsehen. Verbündete suchen. Und den Opfern gemeinsam helfen.“

Ziel ist es, dass den Bürgern mit der Posteraktion „Zivilcourage statt Zivilblamage“ Mut gemacht, selber zu helfen, wenn sie sehen, dass anderer Hilfe brauchen. Es kann schließlich irgendwann auch einen selbst treffen und man wäre froh, wenn dass Menschen da sind und Mut beweisen, indem sie eingreifen.

So hat unter anderem auch eine 42jährige Autofahrerin Mut bewiesen, nachdem sie gesehen hat, dass ein älterer Herr in Gefahr war und bestohlen worden war. Sie saß mit ihren Kindern im Auto, und als der Dieb wegrannte, jagte sie diesem hinterher. Irgendwann ist dieser stehen geblieben und warf der Autofahrerin Geld auf den Sitz. Es waren rund 500 Euro, mit welchen sie zur Polizei fuhr. Später stellte sich heraus, dass der Herr dem Dieb Wechselgeld geben wollte und dieser dann einfach zugegriffen hatte.

Neben der Aktion vom Verein Lichterkette läuft die AZ-Aktion „Zivilcourage zeigen“. Vielleicht können mit diesen Aktionen keine Straftaten verhindert werden, aber es kann eine Ermunterung sein, das alle anfangen zu helfen, wenn etwas geschieht.

Foto: S.Hofschlaeger / Pixelio