Aufkleber und T-Shirt Blog

Entries Tagged as ''

Die T-Shirt Zeit ist noch nicht vorbei

RK by Susann G. T-ShirtzeitWenn es im Sommer warm ist, macht sich keiner Gedanken, denn das ist der normale Wetterverlauf, den wir eigentlich von Beginn an kennen. Das es zwischendurch Mal vorkommt, dass es im Sommer regnet und die Temperaturen unter 25 Grad liegen, ist auch nicht ungewöhnlich. Dass im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen und es immer regnet, im Frühling die ersten Blumen zu Blühen beginnen und auch die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken zu sehen sind, ist ebenso normal, wie der Schnee und das kalte Wetter im Sommer.

Dass aber im November die Temperaturen bei über 10 Grad liegen und teilweise kurz vor der 20 Grad Marke stehen, ist vollkommen unnormal und die Menschen verstehen die Welt nicht mehr. Es scheint, als würde das Wetter verrückt spielen und Weihnachten bald nicht mehr mit eisigem Wetter sondern bei Sonnenschein gefeiert wird.

Aber viele freut es auch, denn dann ist es nicht notwendig, dicke Pullover und Jacken zu tragen. Es ist immer noch möglich, das lieblings T-Shirt anzuziehen, welches man im Sommer ständig tragen konnte. Es ist ja doch meistens so, dass es wirklich zu kalt ist, um in der Winterzeit mit einem T-Shirt herumzulaufen. Aber selbst den Kaffee kann man noch draußen genießen und viele Cafés haben sogar Tische und Stühle nach draußen gestellt.

Da also die T-Shirt Zeit noch nicht vorbei ist, lohnt es sich auch, ein T-Shirt Druck in Auftrag zu geben und das eigens kreierte T-Shirt zu verschenken, denn schließlich wird es auch noch im Winter getragen, weil es nicht kalt ist.

Foto: RK by Susann G. / Pixelio.de

Poster zeigt, wer mitmacht

347422_R_K_by_Susanne-und-Giovanni-Romano_pixelioAb dem 27. November kann täglich die Weihnachtsbeleuchtung in Friedrichshafen, von 7 bis 9 und 15 bis 22 Uhr, bewundert werden. Die Fußgängerzone und die Charlottenstraße erleuchten dann in einem bezaubernden Glanz der Lichter.
Mehr als 40 Unternehmen und das Friedrichshafener Stadtforum haben finanziell einen Beitrag geleistet, damit diese Beleuchtung überhaupt möglich war.

Damit auch Dank und Anerkennung zu sehen sind, haben die Geschäfte für ihre Schaufenster ein Poster erhalten. Auf diesem ist ein Schriftzug mit „Friedrichshafen leuchtet dank uns!“ zu sehen. Der Geschäftsführer von der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Thomas Goldschmidt, sagte, dass es ohne die Partner nicht möglich gewesen wäre, solch ein Großprojekt auch umzusetzen. Außerdem betonte er, dass es wichtig ist, zu zeigen, dass die Firmen und der örtliche Handel sich zusammen mit dem Stadtmarketing einsetzten.
Durch das Poster können die Passanten sehen, wer sich an der wunderbaren Beleuchtung beteiligt hat.

Jedes Jahr bringt die Weihnachtsbeleuchtung ein ganz besonderes Flair in die Stadt und macht die Atmosphäre für den Weihnachtseinkauf noch stimmungsvoller. Damit auch der Lichterglanz erfolgreich zu sehen ist, kümmern sich Elektrofirmen und auch die TWF darum, dass an Überspannungen und Laternenmasten Sterne montiert und die Parkhäuser und Bäume mit Lichterketten geschmückt sind. Mehr als 5.000 Glühbirnen werden dann 4 Wochen lang die Stadt erleuchtet.

Und damit auch der Stromverbrauch nicht mehr so hoch ist, werden 7-Watt-Glühbirnen eingesetzt. Allerdings macht sich das Stadtmarketing weiterhin Gedanken, dass in den nächsten Jahren der Stromverbrauch noch weiter gesenkt wird und sucht nach Alternativen für die Glühbirnen. Eventuell werden dann in den kommenden Jahren LED-Birnen verwendet. Dadurch ist der Stromverbrauch wesentlich geringer und auch die Wartungsarbeiten und damit verbundenen Kosten werden verringert.

Foto: R_K_by_Susanne-und-Giovanni-Romano / Pixelio.de

Mit Aufkleber sorgen Schulen für Reinlichkeit

RK by josupewo SeifeMittlerweile ist es nichts Unbekanntes mehr, dass der H1N1-Virus, auch als Schweinegrippe-Virus bekannt, überall im Umlauf ist und immer wieder für Fälle der Erkrankungen oder sogar Tode sorgt. Es wird überall zu mehr Sauberkeit geraten, damit sich die Bakterien nicht an andere übertragen können.

Auch die Schulen sorgen dafür, dass weniger Fälle der Schweinegrippe auftreten. In den Klassenräumen und auf Toiletten werden Desinfektionsmittel aufgehängt. Außerdem gibt es Papierhandtücher, die gleich nach dem Händewaschen entsorgt werden.

Mit einem Aufkleber an den Spiegeln werden die Schüler und Lehrer immer wieder daran erinnert, sich die Hände zu waschen, damit der Virus sich nicht weiter ausbreiten kann. Auch zeigen die Aufkleber, wie vorgebeugt werden kann, neben dem Händewaschen.
Außerdem haben die Eltern der Schüler schon zu Beginn des Schuljahres Informationsschreiben bekommen, was als Vorbeugung gemacht werden kann. Unter anderem hieß es, dass die schon der kleinste Verdachtsfall gemeldet werden muss. Auch sollen die Eltern die Kinder nochmals darauf hinweisen, sich an die Hygienevorschriften zu halten, denn schließlich möchte sich keiner anstecken.

Aktuell wird überall in den Medien berichtet, dass man sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen soll. Aber die Menschen sind sehr skeptisch, denn immer wieder gibt es Unstimmigkeiten, wer sich impfen lassen sollte und wer nicht. Außerdem ist es auch bei den Hausärzten immer noch nicht ganz klar, wer wann geimpft wird. Einige raten es zu warten, andere wiederum sagen, man sollte sich jetzt schon gegen die Schweinegrippe impfen lassen.
Viele warten noch, bis klar ist, welche Nebenwirkungen wirklich auftreten können. Es gibt aber auch Menschen, die sagen, dass sie sich keinesfalls immunisieren lassen werden.

Foto: RK by josupewo / Pixelio.de

Poster verdeckt die Sicht auf das Geschehen

RKB by I.Friedrich AutoAm 9.11.2009 gab es in Berlin etwas Großes zu feiern, denn vor genau 20 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen und die Menschen konnten endlich die Grenzen überschreiten, ohne von den Wachposten aufgehalten zu werden.
Aus diesem Anlass haben sich zahlreiche Menschen auf der Bornholmer Straße eingefunden, denn hier war die Grenze, die zuerst geöffnet worden war. Mit rund 200 Zeitzeugen haben sich Kanzlerin Merkel, Bürgermeister Wowereit und der ehemalig sowjetische Staatschef Gorbatschow sowie der polnische Expräsident Walesa durch die Menschenmassen gedrängt.

Die Menschen wollten die Ansprache von Merkel und Joachim Gauck, dem ehrenamtlichen Vorsitzenden vom Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ miterleben. Die Ansprache fand nach dem symbolischen Gang über die Brücke, im Eingangsbereich der in der Mitte der Brücke befindlichen S-Bahn-Station Bornholmer Straße, statt.
Zu sehen war aber nicht viel, obwohl die Menschen durch Absperrungen von dem ganzen Geschehen abgesperrt, denn ein riesiges Poster, auf welchem ein Trabi zu sehen war, hat die Sicht versperrt. Viele riefen „Wir sind das Volk, daher holt uns jetzt rüber“ und „Holt den Trabi da runter“, aber es nützte alles nichts: Das Poster blieb.

Es hat eine ganz besondere Bedeutung, denn so, wie es den Anschein machte, ist das Bild genau vor 20 Jahren auf dieser Bornholmer Straße, genau gesagt auf dieser Brücke, entstanden.
Für Merkel war diese Situation kein Problem und sie nahm es mit Humor, denn sie antwortete auf die Zurufe mit „Das stimmt, wir sind das Volk und das freut mich auch, dass viele heute gekommen sind, auch wenn wir nicht alle sehen können“. Schließlich gibt es heute wesentlich mehr Bilder, als es früher der Fall war und da ist solch ein Poster schon etwas ganz Besonderes, den nicht jeder besitzt eine derartige Rarität.

Foto: RKB by I.Friedrich / Pixelio.de

Aufkleber kennzeichnen Eingangstüren

RKB by Dieter Schütz TürOft passiert es, dass Besucher eines Kaufhauses vor eine Glastüre laufen, weil sie diese nicht gesehen haben. Da kann es sogar passieren, dass ein Kaufhaus verklagt wird, weil sich der Kopf gestoßen worden ist. Für Passanten, die solch ein Missgeschick sehen, ist es meist etwas zum Lachen, denn eigentlich müsste man doch sehen, dass eine Türe vorhanden ist. Aber immer wieder kann es miterlebt werden. Die Betroffenen finden es meist gar nicht lustig, sondern eher peinlich und sind wütend, ob auf den Ladenbesitzer oder sich selbst bleibt meistens ihr Geheimnis.

Obwohl sich nicht nur auffällige Aufkleber, sondern auch noch die Metallgriffe an den Glastüren befinden, ist es für viele umso unverständlicher, dass solche Menschen dann sogar das Kaufhaus verklagen wollen. Eine Kundin hat es sogar soweit gebracht, dass dieses Schmerzensgeld verlangt hat, weil sie eine Gehirnerschütterung erlitt. Sie war der Meinung, dass die Besitzer des Geschäftes die Glastüren nicht ausreichend gekennzeichnet hätten und auch die Griffe kaum zu sehen waren.

Für das Gericht war es wohl eher eine Verhandlung mit einem Schmunzeln eine wahre Ernsthaftigkeit. Daher ist auch entschieden worden, dass die Besucher darauf achten müssen, ob eine Glastüre geöffnet oder geschlossen ist. Vor allem sind diese Türen eigentlich so mit Aufklebern versehen, dass es durchaus erkenntlich ist, dass diese nicht geöffnet sind. Schließlich können Aufkleber kaum in der Luft schweben. Die Kleber sind in der Regel so angebracht, dass jeder schon von mehreren Metern weit weg, diese erkennen kann. Dabei handelt es sich um Werbung, Rauchverbote, besondere Rabattaktionen oder die Öffnungszeiten.

Wer also das nächste Mal in die Stadt geht und ein Kaufhaus betreten möchte, muss sich vergewissern, ob eine Glastüre im Eingangsbereich vorhanden ist oder nicht.

Foto: RKB by Dieter Schütz / Pixelio.de

Leinwand mit vielen Farben für das SOS-Kinderdorf

RK by vagamundos.info SOS KinderdorfMit einer SOS-Patenschaft wird Kindern, die weltweit in Not sind, geholfen, dass sie eine bessere Zukunft bekommen. Gerade in der heutigen Zeit ist es noch wichtiger, dass die Schicksale der Kinder endlich in die Hand genommen werden.
Das zeigt auch der Schauspieler Oliver Mommsen, der sich schon seit mehreren Jahren für SOS-Kinderdörfer einsetzt und Pate eines Mädchens von elf Jahren ist.

Er hat mit Kindern der Kindertagesstätte vom SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit den Eingangsbereich verschönert. Hierfür wurden viele bunten Farben ausgewählt und auf einer Leinwand bringen alle Kinder und er selbst ihre bunten Handabdrücke auf. Damit zeigt er, dass er Projekte in die Hand nimmt. Bei der ganzen Aktion hatte nicht nur Mommsen selbst einen großen Spaß, auch die Kinder waren mit viel Freude bei der Sache.

Oliver Mommsen sagt, dass es wichtig ist, den Kindern Liebe, Wärme, Geborgenheit geschenkt werden muss und diese viel lachen müssen. Natürlich ist es so, denn die Menschen wollen doch alle, dass die Kinder glücklich aufwachsen können und spaß an ihrem Leben haben. Die SOS-Kinderdörfer suchen immer nach Paten, welche den notleidenden Kindern in der ganzen Welt helfen.

Es gibt mittlerweile so viele SOS-Kinderdörfer, dass mehr als 78.000 Kinder in rund 132 Ländern eine Betreuung ermöglicht werden konnte. Wenn ein Pate am Tag nur einen Euro spendet, bekommen die Kinder Essen, Kleidung, eine Schulausbildung und auch medizinische Hilfe. Das Geld wird immer da verwendet, wo es notwendig ist und wenn man als Pate im Monat nur 31 Euro Beitrag bezahlt, kann damit schon sehr viel Unterstützung geleistet werden.

Foto: RK by vagamundos.info / Pixelio.de