Aufkleber und T-Shirt Blog

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„Ja” Das Logo eines Handeslkonzerns als T-Shirt Druck

Werbung machen für eine Handelskette ist es eigentlich nicht, es zeigt, dass man überzeugt ist von einer Marke, die gut und günstig ist, könnte man meinen. Aber der Hintergrund scheint doch ein anderer zu sein.

Sicherlich gibt es kaum einen, der „Ja“, die Eigenmarke der Handelskette Rewe nicht kennt. Und es gibt unzählig viele Produkte dieses Herstellers. Das Wort „Ja“ an sich ist in vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken, wie zum Beispiel vor dem Traualtar und auch bei Rewe gehört „Ja“ einfach dazu. Marcus Haus ist Marketingchhef der Rewe Eigenmarke und bekommt sogar Post von Brautpaaren, in der sich ein Foto befindet, wo beispielsweise die Frau einen Brautstrauß in den Händen hält, der aus „Ja“-Produkten gemacht ist oder der Mann ein T-Shirt trägt, bei dem das „Ja“ Logo als T-Shirt Druck zu sehen ist.

Es ist schon verrückt, sich für einen solchen T-Shirt Druck zu entscheiden, aber die Marke selbst ist einfach bei den Kunden beliebt, denn sie stellt eine günstige Alternative zu den teuren Markenprodukten dar. „Ja“ ist eine der wohl stärksten Handelsmarken des deutschen Handels und mit gut 400 Produkten kann man außer Alkohol oder Zigaretten so ziemlich alles bekommen, was ein normaler Haushalt braucht.

Wer sich lieber für eine andere Handelsmarke entscheidet, der sich natürlich auch diese auf sein T-Shirt drucken lassen. Nur leider kann man mit den anderen Namen der Handelsketten nicht „Ja“ sagen, aber man muss sich mit einem solchen T-Shirt Druck ja auch nicht vor den Traualtar stellen.

Foto: insektivor / Pixelio.de

Kinder lernen malen auf Leinwand

Eine Bildhauerin in Kenzingen hat Kinder und Jugendliche in ihr Atelier mitgenommen. Hier können die Kids eine Woche lang die Kunst kennenlernen und Bilder auf Leinwand malen. Die Bildhauerin ist Schülerin am Wiener Ernst Fuchs und übernimmt die ehrenamtliche Aufgabe, die im Rahmen von den Ferienspielaktionen stattfindet, schon zum zweiten Mal. Sie möchte den Kindern und Jugendlichen nicht nur Kunst näher bringen, sondern auch deren Talente unterstützen.

Zu Beginn der einwöchigen Kunstlehre ging es darum, welche Aufgaben die Kinder erfüllen möchten. Vorgegeben war es, dass ein Bild mit Acrylfarben auf Leinwand gebracht werden sollte. Hilfsmittel wie Walzen, Spachtel und Schwämme kamen auch noch hinzu. Da die Sonne zum Trocknen der Bilder nicht genutzt werden konnte, hat man sich einfach eines Haartrockners bedient. Ziel war es für die Bildhauerin, dass die Kinder sich auch an die Dinge wagen, die ihnen unbekannt sind. In solchen Situationen ist die Kunstpädagogin voll in Aktion und unterstützt die heranwachsenden Künstler. So sind beispielsweise die Umrisse von Bären problemlos in ihre Proportionen gebracht und es ist auch schnell erklärt, wie eine Wasserfläche auf Leinwand am ehesten dem Original entspricht.

Es waren insgesamt zehn Kinder und Jugendliche, die an diesem Projekt teilnahmen. Darunter acht Mädchen und zwei Jungs zwischen 9 und 15 Jahren. Sie gehen mit viel Elan an die Kunst und das Malen auf Leinwand heran. Das Projekt läuft noch bis zum 27. August. Dann steht eine Vernissage an und man kann sich die Leinwand Bilder in der Schulstraße 1b ansehen.

Foto: stixl1967 / Pixelio.de

Poster für fair gehandelte Produkte

Cosma Shiva Hagen, eine junge und vor allem auch hübsche Frau, ziert das Poster in Wesel an der Friedrichstraße/Kreisverkehr Kurt-Kräcker-Straße. Als eine von mehreren Prominenten wirbt sie auf diesem Poster mit “Mit Fair Trade kann man dazu beitragen, dass Menschen nicht ausgebeutet werden” für Produkte, die fair gehandelt werden und das Logo von der Kölner “Fairtrade-Organisation” haben.

Es hängen insgesamt drei Poster dieser Kampagne in Wesel unter anderem auch an der Quandenwegschule in Scherpesfeld und an einer Werbefläche der Amsel-/Drosselstraße in Flüren. Der Grund, dass die Poster hier aufgehängt werden, hängt damit zusammen, dass Wesel seit Anfang dieses Jahres zu einer der Fairtrade-Städten gehört. Es gibt in Deutschland mittlerweile 15 dieser Städte. Die Poster können auch nur in Städten gesehen werden, die eine Fairtrade-Stadt sind. Ein Sprecher der Eine-Welt-Gruppe Wesel sagte: “Die Kampagne soll helfen, die Öffentlichkeit immer wieder auf das Thema fair gehandelte Produkte hinzuweisen und klar zu machen, dass Wesel Fairtrade-Stadt ist”.

Die Menschen sollen dadurch immer wieder beim Einkaufen auf Produkte achten, die fair gehandelt und auch menschenwürdig produziert worden sind. Schließlich muss man daran denken, dass es in einigen Ländern immer noch Arbeiten gibt, die mehrt als schlecht bezahlt und auch nicht mehr menschenwürdig sind. Aber leider gibt es immer noch Unternehmen, die auf solche Arbeitsweisen zurückgreifen, weil sie nur das Geld sehe, was in ihr Unternehmen fließt. Wird aktiv an der Kampagne teilgenommen und achten die Menschen auf das Logo, dann kann vielleicht auch den Menschen geholfen werden, die unmenschliche Arbeiten vollrichten müssen.

Foto: engelmausi / Pixelio.de

Aufkleber überführt Diebe

In Freiburg hatten zwei Junge Männer eine nicht sehr legale Geschäftsidee, mit der sich auch nicht gerade erfolgreich gewesen sind. Sie stahlen nämlich Fahrräder, zerlegten diese in ihre Einzelteile und verkauften sie dann im Internet. Es ging auch einige Zeit gut, aber irgendwann sind sie nicht vorsichtig genug gewesen, denn sie flogen auf und wurden von der Polizei gefasst.

Eines Tages haben sie ein Mountain-Bike gestohlen, an dessen Federgabel ein Aufkleber klebte. Der Besitzer dieses Mountain-Bikes machte sich im Internet auf die Suche nach seinem Bike und stieß dabei auf ein Bild der Federgaben samt Aufkleber.

Der Polizei war es dann ein leichtes, die Täter zu fassen, denn sie hatten sich beim Auktionshaus, in dem sie die Teile verkauften, mit ihren korrekten Personalien angemeldet. Einen Tag vor Auktionsende konnte der Durchsuchungsbeschluss durchgebracht werden. Die Wohnungstür wurde nicht von den Tätern geöffnet, sondern von einem Schlüsseldienst. Was die Polizei Vorwand war nicht nur ein Zimmer, das als Werkstatt umgebaut war, in dem sie auch die mit dem Aufkleber versehene Federgabel fanden, sondern auch eine Zuchtstation für Cannabis.

Nun mussten sich ein 26-Jähriger und ein 20 Jähriger vor Gericht verantworten. Natürlich nicht nur für insgesamt 6 nachgewiesene Fahrraddiebstähle sondern auch für die Cannabiszuchtstation. Der Ältere erhielt eine Bewährungsstrafe und muss den Schaden wieder begleichen. Der 20jährige hat ebenfalls eine Bewährungsstrafe erhalten und muss Sozialstunden leisten.

Da sieht man mal wieder, wofür Aufkleber eigentlich gut sein können. Für den Bestohlenen ist es sicherlich eine wohltat, denn nun kann er sich ein neues Mountain-Bike kaufen. Den Tätern wird es sicherlich eine Lehre sein und sie werden bestimmt nicht wieder auf die Idee kommen, Fahrräder zu klauen. Wenn doch, werden sie sicherlich besser auf irgendwelche Aufkleber achten. Hoffentlich sind sie aber schlauer geworden und überlegen sich eine neue, legale Geschäftsidee.

Foto: jeger / Pixelio.de

Etiketten als Sammlerobjekte

Geht man in den Supermarkt und möchte ein Produkt kaufen, ist dieses natürlich mit einem Etikett beklebt, denn schließlich muss der Verbraucher lesen können, um welches Produkt es sich handelt und welche Inhaltsstoffe es hat. Für mehr interessiert sich kaum einer, denken zumindest viele. Aber da hat man sich schlichtweg geirrt, denn es gibt sogar Menschen, deren Hobby das Sammeln von Etiketten ist.

Dabei handelt es sich nicht um irgendwelche Etiketten, sondern um Weinetiketten. In Röttgen gibt es die Andreas-Hermes-Akademie, in der sich die Mitglieder vom Deutschen Freundeskreis der Weinetiketten-Sammler zu einem Tauschtreffen getroffen haben. Dieses dauerte sage und schreibe drei Tage. Hat man sich die Geschichte, wie manch einer zum Sammeln von Etiketten gekommen ist, einmal angehört, macht man teilweise große Augen und denkt sich sicherlich “das gibt es doch gar nicht”. Aber so hat der Vorsitzende des Vereins zum Beispiel ein Etikett eines Künstlers erhalten und dies gerahmt und gebügelt über seinem Schreibtisch aufgehängt. Später dann kam ein weiteres hinzu und die Sammlerleidenschaft hat begonnen.

Bei dem Treffen der Sammlerfreunde sind rund 100 Mitglieder erschienen. Es handelt sich hier nicht nur um Deutsche, denn auch Mitglieder aus Nachbarländern waren dabei, die gekommen sind, um die Etiketten untereinander zu tauschen. Wie die einzelnen Sammler zu weiteren Etiketten kommen, ist ganz unterschiedlich. So schaut man sich beispielsweise Fehllisten oder Tauschsammlungen an und hofft, dass Etiketten zu finden, die man schon lange sucht. Auf solchen Tauschtreffen darf auch nur getauscht und verkauft oder gekauft werden. Ein für viele seltsames Hobby, wenn man sich überlegt, dass man sich Etiketten drucken lassen kann, die man braucht.

Foto: Markus / Pixelio.de

T-Shirt als Geschenk

Warum machen es sich die Menschen eigentlich immer so schwer, ein passendes Geschenk für Freunde, Geschwister oder den Partner zu finden? Und wie oft geht man in verschiedene Geschäfte und schaut, ob einem hier etwas ins Auge fällt, das genau passend ist, viel zu oft eigentlich. Schließlich gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, ein Geschenk zu machen, das nicht teuer und gleichzeitig einzigartig ist: Das eigens kreierte T-Shirt.
Natürlich soll es nicht einfach nur ein T-Shirt Druck sein, der gewählt, sondern etwas, das man selbst gestaltet hat und auf das Shirt drucken lässt. Möglichkeiten gibt es sehr viele. Zum Beispiel kann man einfach einige digitale Fotos nehmen, diese zu einer Collage zusammensetzen und diese dann als T-Shirt Druck in Auftrag geben. Wer eine Art Liebeserklärung machen möchte, kann sich mit Hilfe von Softwareprogrammen Herzen malen und eine Botschaft dazu schreiben und diese als Druck für das T-Shirt nutzen.
Soll das T-Shirt eine Art Erinnerung an eine bestimmte Zeit sein, ist es Möglich, Fotos dieser Zeit als T-Shirt Druck zu wählen und passende Worte hinzufügen. Soll das Shirt einfach ein Motiv enthalten, das man bislang auf keinem Shirt gesehen hat, kann auch dieses für den Aufdruck genommen werden, Voraussetzung ist natürlich immer, dass die Motive in digitaler Form vorhanden sind. Hat man selbst kein Motiv zur Hand, kann man auch schauen, ob es in einer Bilderdatenbank gefunden wird.
Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein T-Shirt bedrucken zu lassen und dieses dann als Geschenk zu nehmen. Sicher ist, dass mit einem T-Shirt als Geschenk nichts falsch gemacht werden kann.

Foto: stefanbayer / Pixelio.de