Aufkleber und T-Shirt Blog

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Let´s start the party! Die Essener Motorshow öffnete am 26. November ihre Tore!

Die gesamte Tuningszene schaut derzeit wieder einmal nach Essen zur Essener Motor Show. Zum 44. Mal findet der Event statt und alles, was Rang und Namen hat, lässt es sich nicht nehmen zu kommen. Das trifft sowohl auf die Aussteller wie auch auf die Besucher zu. Wer sich in die heiligen Hallen der Essener Motor Show begibt, trifft auf Namen wie Eibach, Skoda, Mini, Renault Motorsport und BMW. Jeder trägt seinen Teil dazu bei. Und wie macht man sich auf einer derartig großen Veranstaltung sichtbar? Natürlich mit Postern, Plakaten und Aufklebern. Gerade letztere halten die Aussteller oft in großen Mengen bereit. Sie kann man kostenlos mitnehmen und selbst auf seinem Auto anbringen, um sich als Fan einer bestimmten Automarke zu outen.

Aufkleber spielen in der Tuningszene eine ganz besondere Rolle. Für viele sind spezielle Aufkleber das Synonym für ein getuntes Fahrzeug, egal, ob nun wirklich eine gewisse Ausstattung unter der Motorhaube beziehungsweise im gesamten Auto vorhanden ist oder nicht. Ein Tribal oder einige Rallyestreifen machen schon etwas her und zeigen deutlich an, dass der Fahrer gerne ein wenig schneller fährt. Somit gibt es auf der Essener Motor Show auch in diesem Bereich mannigfaltige Angebote für Freunde von Tuning-Aufklebern.

Bei der Essener Motor Show geht es nicht nur um Tuning. Im Grunde genommen kommt jeder auf seine Kosten, der sich irgendwie mit einem Auto identifizieren kann und das sind eigentlich alle. Fester Bestandteil der Veranstaltung ist beispielsweise die Automobile Classics. In diesem Jahr stehen unter anderem „100 Jahre Indianapolis“ und „100 Jahre Juan Manuel Fangio“ im Fokus. Die Automobile Classics ist eine der größten Handelsbörsen für alte Fahrzeuge. Vom Youngtimer bis hin zum seltenen und damit äußerst wertvollem Sammlerstück ist hier alles zu finden.

In die Zukunft geht es dagegen in der Messehalle 3. Die Sonderschau „Automobil-Design“ riskiert einen Blick in die Zukunft der Automobilindustrie. Es werden die aktuellen Stücke der Autodesigner vorgestellt. Das erste Mal können sich weiterhin Motorradfreunde über eine eigene Halle bei der Essener Motor Show freuen. Ihnen ist die Messehalle 4 vorbehalten. Die Speed Bike Show zeigt der verrücktesten und edelsten Stücke aus der Bike-Szene.

Ein Highlight ist in jedem Jahr das Mitfahren in einem echten Formel-1-Boliden. Diese so genannten „Taxi-Fahrten“ sind ein absoluter Besuchermagnet. Eine Neuheit ist die Möglichkeit zum Kaufen von echten Rennfahrzeugen. Sie reichen vom Kart bis hin zum Formel-1-Wagen. Ferner stellen sich eine große Anzahl von Rennteams aus den verschiedensten Bereichen des Motorsports vor.

Nicht verpassen sollte man das Live-Tuning. Wer schon immer einmal sehen wollte, wie aus einem normalen Auto eine echte Rennmaschine wird oder wer sich selbst noch Anregungen für sein eigenes Fahrzeug holen möchte, für den dürfte diese Show der Höhepunkt sein. Die ganze Woche über sucht Tuning-Legende Eddie Paul den „Ultimate Tuner“. Natürlich gibt es zudem jede Menge Tuningteile auf der Essener Motor Show zu kaufen und ebenfalls die begehrten Aufkleber werden in einer reichlichen Auswahl vorhanden sein.

Der Besuch der Essener Motor Show 2011 lohnt sich auf alle Fälle. Dafür muss man kein Tuning-Fan sein. Fast jeder fährt ein Auto, dementsprechend ist die Show genau das Richtige.

Bildquelle: © Thorben Wengert / Pixelio.de

Künftig sorgt ein Aufkleber auf Autoreifen für Klarheit

Der Kauf von Autoreifen war zwar bisher nicht unbedingt ein Problem, schließlich wusste man, welche Größe man braucht und für welche Wetterlage die Pneus geeignet sein sollten. Doch weitergehende Informationen wie Nasshaftung, Rollwiderstand und das Außengeräusch beim Abrollen konnte man nur durch aufwendige eigene Recherchen oder Nachfrage beim Händler in Erfahrung bringen. Damit ist nun Schluss. Genau diese Angaben werden künftig auf den Reifen durch Aufkleber für alle sichtbar gemacht. Jeder Reifen, der ab 1. Januar 2012 hergestellt wird, trägt einen solchen Sticker. Die Ausnahme bilden runderneuerte Reifen, Notrad-Reifen, Oldtimer-Reifen, Offroad-Reifen, Youngtimer-Reifen und Reifen für Motorräder.

Die „Macher“ dieses Gesetzes versprechen sich von dieser neuen Kennzeichnungspflicht einiges. Sie gehen von mehr Lebensqualität, höherer Sicherheit und weniger Spritkosten für den Verbraucher aus. Am Zapfsäulen-Symbol des Aufklebers lässt sich zum Beispiel der Rollwiderstand ablesen. Fährt man den Reifen mit dem vom Hersteller empfohlenen Luftdruck, so wirkt sich das positiv auf den Spritverbrauch und somit auf den Geldbeutel aus. Das Symbol mit der Regenwolke dagegen gibt Aufschluss über die Haftung auf nassen Straßen. Hieraus kann man wiederum ersehen, welche Bremsleistung der Reifen bei Nässe hat. Dieser Fakt hat Einfluss auf die Sicherheit im Auto selbst und für andere Verkehrsteilnehmer, denn je schneller man zum Stehen kommt, umso besser kann man Unfälle vermeiden. Das letzte Symbol des Aufklebers – das Lautsprecher-Symbol – sagt aus, wie laut das Reifen-Außengeräusch ist. Dies ist für die Umwelt von Bedeutung. Zwar fällt es bei wenigen Autos am Tag nicht auf, wie laut das Rollen eines Reifens die Umwelt belastet, lebt man jedoch an einer vielbefahrenen Straße, wie einer Hauptstraße oder gar einer Autobahn kann sich der Lärm vieler vorbeifahrender Fahrzeuge täglich ins Unerträgliche steigern und sogar gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. Für den Käufer ist der Aufkleber also eine gute Sache. Und wie sieht es für die Hersteller aus? Sie müssen mit deutlich mehr Arbeit in der Zukunft rechnen. Ein Beispiel ist der Weltkonzern Goodyear Dunlop. Er verkauft jährlich rund 70 Millionen Reifen nach Afrika, in den Mittleren Osten und natürlich nach Europa. In Vorbereitung auf die neue Kennzeichnungspflicht sind bereits 270 Mitarbeiter damit beschäftigt, sämtliche Reifen zu testen, zu klassifizieren und zu zertifizieren. Umfangreiche Tests sind dafür notwendig.

Von Seiten der Politiker ist es allerdings nicht vorgesehen, die ganze Sache zu überwachen. Die Ausführung der Tests und die korrekte Kennzeichnung liegen einzig und allein in der Hand der Hersteller. Das ist vor allem aus der Sicht interessant, wie schlechtere Reifen gekennzeichnet werden. Durch die fehlende staatliche Überwachung ist hier einiges an „Schummelpotenzial“ gegeben und sicher werden bald die ersten Klagen der Reifenhersteller untereinander bei den Gerichten vorliegen. Schließlich geht es auch um viel Geld, da wird man nichts dem Zufall überlassen.

Noch eine Neuerung gibt es ab 2013. Ab diesem Jahr dürfen Neuwagen nur noch mit Spritspar-Reifen ausgestattet sein, die sich derzeit noch in der Entwicklung befinden. Sie sollen bei einer Laufleistung von 30.000 Kilometern satte 1.000 Euro Spritkosten sparen. Da wird sich der teurere Anschaffungspreis für manch einen lohnen. Für die Umwelt lohnen sich die Reifen allemal, denn mit diesen Reifen wird gleichzeitig der CO2-Ausstoß gegenüber den bisherigen Modellen drastisch reduziert.

Bildquelle: © CFalk / Pixelio.de

Aufkleber sind Kultobjekte und begehrt bei Jung und Alt

Sicher können sich noch viele an ihre Kindertage erinnern, zumindest die Generation der 1980er und 1990er wird es können. Was waren sie doch damals angesagt, die Kaugummis, Waffeln und Schokoriegel, die als Extra einen Sticker enthielten. Eine wahre Stickermania ist in manchen Jahren zu verzeichnen gewesen und bis heute haben sich diese kleinen selbstklebenden Bildchen diesen Kultstatus erhalten. Aufkleber sind in und absolut zeitlos. Sogar Erwachsene gehören zur Sammelfraktion. Da wird getauscht, geklebt, gefachsimpelt und die kleinen Bilder haben auch durchaus das Potential, die Generationen zusammenzubringen.

Aktuell können sich die Liebhaber von Stickern in Bremen an einer Ausstellung zu diesem Thema erfreuen. Den Ausschlag dazu gab die Kunst des Aufkleberklebens in den Innenstädten. Die Szene ist in dieser Hinsicht zwar noch recht jung, dafür aber dank des Internets hervorragend international organisiert. Mitglieder sind Architekten, Kunststudenten und Designer. Sie verbringen ihre Freizeit damit, Aufkleber an allen möglichen Stellen anzubringen.

Der Vorteil von Aufklebern ist, dass sie schnell angebracht und zudem in großer Stückzahl verfügbar sind. Die Kunst des Stickerklebens hat übrigens ihren Ursprung nicht in dem oben angegebenen Zeitraum, sondern bereits viel früher. Ein bekannter Vertreter der Stickerkunst ist Timm Ulrichs. Er klebte 1964 einen Aufkleber mit der Aufschrift „Zettel ankleben verboten! Werbezentrale für Totalkunst“ auf. Daraufhin musste er die Technische Hochschule Hannover wegen Sachbeschädigung verlassen. Aber gerade das brachte ihm einen hohen Bekanntheitsgrad ein. Heute sind seine Aufkleber in der Ausstellung in Bremen Weserburg zu sehen. Diese trägt den Namen „Sticker in der Kunst“ und ist noch bis 5. Februar 2012 geöffnet. Die Ausstellungsstücke sind 10.000 Aufkleber aus aller Welt, die das Sticker Awards Team sammelte. Das wurde im Jahre 2005 von dem Dresdner Andreas Ulrich und einigen seiner Freunden ins Leben gerufen. Ulrich besitzt eine Siebdruckerei, in welcher er monatlich Tausende von Stickern produziert. Ihm ist es wichtig, dass das Stickerkleben als Kunst anerkannt wird und nicht, wie so oft, als jugendlicher Spaß und sogar Verschmutzung gilt.

Von vielen Stickern kann man das auch wirklich nicht behaupten. Im Gegenteil, sie bringen eine Botschaft rüber und erregen Aufmerksamkeit. Ob nun unbedingt die Aufkleber mit der Aufschrift „Gratisproben“, welche Thomas Judisch als ein Mitglied der Szene kürzlich in einem Supermarkt auf die Produkte klebte, dazu geeignet sind, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es sich hier um Kunst handelt, das sei dahingestellt. Hauptsächlich für die Angestellten des Supermarktes und den Inhaber desselben dürften diese Sticker wohl eher ein großes Ärgernis gewesen sein, während sich die Kunden sicher über diesen Spaß gefreut haben. Aber es gibt ja noch viele andere Aufkleber, die dem einen oder anderen noch gut im Gedächtnis sein dürften und die ihren Zweck als Kunstobjekt sicher nicht verfehlt haben. Weltweit bekannt ist beispielsweise ein Sticker des Pop Art Künstlers Andy Warhol mit einer Banane und der Anleitung, die Frucht behutsam von ihrer Schale zu befreien. Der Sticker war 1967 auf einem Plattencover zu sehen. Ferner ist Klaus Staeck kein Unbekannter, geht es um aussagekräftige Aufkleber. Von ihm stammen die Aufkleber mit der Schrift „Luft entschwefeln. Politik entschwafeln.“ Darauf zu sehen, qualmende Schloten von Industrieanlagen.

Bildquelle: © Robert Babiak / Pixelio.de

Zum Drucken von Postern wird nur normales Papier verwendet? Fehlanzeige!

Dass Werbung einen großen Einfluss auf uns hat, mit diesem Fakt haben sich die Meisten von uns abgefunden. Tagtäglich werden wir überall mit Werbung berieselt. Ob im Radio, im Fernsehen, im Internet oder ganz klassisch gedruckt in der Zeitung, in Zeitschriften oder auf Werbepostern, überall treffen wir auf Werbung. Kürzlich fand ein Dialog für Werbefachleute genau im Zusammenhang mit den letztgenannten Werbemitteln statt, welcher auch für den Verbraucher sehr interessante Ergebnisse brachte. Wer bisher annahm, dass zum Drucken von Werbepostern einfaches Papier verwendet wird, der hätte sich auf dieser Veranstaltung eines Besseren belehren lassen müssen. Hier ging es nämlich darum, welche Eigenschaften die sogenannten Bedruckstoffe aufweisen müssen und wann welche von diesen Stoffen zum Einsatz kommen.

Ein gutes Beispiel, wie aufwändig sich die für die Werbung Verantwortlichen bereits vor dem Drucken um das gewünschte Material bemühen müssen, ist der Hersteller Bacardi. Er brachte einige seiner neuen Werbeposter mit und gab genaue Auskünfte, worauf bei der Herstellung geachtet wird. Es spielt nämlich nicht nur eine Rolle, was am Ende auf dem Poster zu sehen ist, sondern auch der Tastsinn soll durch die Poster angesprochen werden. Was man damit erreichen möchte? Dass ebenfalls blinde und sehbehinderte Menschen die Werbebotschaft verstehen und natürlich alle anderen nicht nur durch die Optik des Produktes und des Plakates angesprochen werden, sondern andere Sinne gleichfalls angeregt werden. Zuerst wird die Zielgruppe der Werbebotschaft ausgemacht, danach richtet sich, welcher Bedruckstoff infrage kommt. Weiterhin spielen Produkt und Packungsdesign eine Rolle. Wurde dies alles festgelegt, dann erfolgt die Auswahl des Bedruckstoffes nach Fühleigenschaften, Bedruckbarkeit und Aussehen.

Natürlich war diese Veranstaltung eigentlich eher für Druckereien, Werbeagenturen und Unternehmen interessant. Die Verbraucher bekommen im Endeffekt nur das Ergebnis präsentiert. Trotzdem ist es doch einmal sehr aufschlussreich, wie Printwerbung entsteht, welcher Aufwand dafür betrieben wird und vor allen Dingen, wie wir Verbraucher, obwohl wir eigentlich nur ein Bild betrachten, mit allen Sinnen von der Werbung angesprochen werden. Der Hintergrund war allerdings keine Aufklärung der Verbraucher, sondern eher eine Optimierung der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Viel Geld steckt für alle dahinter. Hinzu kommt Zeitdruck und die Erwartung, dass gleich im ersten Anlauf das Ergebnis perfekt wird. Reklamationen und Fehler sind teuer und ärgerlich. Sie sollen von vornherein vermieden werden. Bei der Wirtschaft der Gegenwart kann man sich solche Sachen nicht mehr leisten. Deshalb sind derartige Zusammenkünfte wie der 39. Praxis-Dialog von Manroland wichtig. Hier wird man über neue Techniken und Möglichkeiten der Werbung informiert und kann daraus für das eigene Unternehmen seinen Nutzen ziehen.

Selbstverständlich gab es nicht nur Theorie von den verschiedenen Unternehmen zu hören, die sich und ihre Arbeit auf der Veranstaltung präsentiert haben. Der Mensch merkt sich vieles erst, wenn mehrere Sinne damit angesprochen wurden. Das haben wir oben bereits erfahren. Deshalb gab es außerdem praktische Vorführungen über Drucktechnik und zwischendurch immer wieder ausreichend Gelegenheit zu diskutieren und zu fachsimpeln. Wir können also sehr gespannt darauf sein, wie uns die nächsten Werbeposter beeindrucken werden und welche Eindrücke sie in unserem Kopf und vielleicht auch unserem Bauch hinterlassen. Auf alle Fälle wird man sich sicher für uns einiges an optischen Schmankerln in der Printwerbung einfallen lassen.

Bildquelle: © Kladu/ Pixelio.de

Poster sind aus der Kinowerbung nicht wegzudenken – besonders begehrt sind von den Stars handsignierte Exemplare

Gehen wir an einem Kino vorbei, stoßen wir auf zahlreiche Poster, die uns auf die kommenden und laufenden Filme aufmerksam machen. Solch ein Poster ist trotz einer verhältnismäßig kleinen Fläche sehr aussagekräftig. Der Hintergrund besteht in der Regel aus einem zum Film passenden Motiv, im Vordergrund befinden sich die Hauptdarsteller. Sie sind zudem namentlich genannt. Außerdem findet sich der Titel auf dem Kinoplakat und weitere Angaben wie der Name des Regisseurs, des Produzenten und vielen mehr.

Die Werbung allein durch Poster reicht für die Bekanntmachung eines Films nicht aus. Dazu kommt die Werbung in den Medien wie Internet, Radio, Fernseher und allgemein Printmedien. Alles zusammen ergibt ein Gesamtpaket, was am Ende die Menschen anregt, ins Kino zu gehen und dort diesen Film gemeinsam mit vielen anderen zu sehen.

Diese Filmposter sind aber nicht nur für die Kinowerbung gedacht. Sie sind ferner bei den Fans enorm beliebt. Für ein Poster eines bekannten Kinofilms mit den Stars darauf sind die Fans bereit, hohe Summen zu zahlen – oder sie nehmen an Gewinnspielen teil und hoffen auf das Glück, ein handsigniertes Poster zu erhalten.

Aktuell gibt es wieder von verschiedenen Streifen handsignierte Poster zu gewinnen, so etwa von dem neuen Hugh Jackman Film „Real Steel“. Horrorfans und Liebhaber von Stephen King werden dagegen gespannt auf „Bag of Bones“ warten. Dieser Film wird im Dezember in den Fernsehern laufen, allerdings vorerst nur in den USA. Doch jetzt wurden erst einmal drei Promo-Poster veröffentlicht, die auch in Deutschland zu sehen sind und die Erwartungen auf eine Ausstrahlung hierzulande enorm hochschrauben dürften. Solche Promo-Aktien sind bei den Fans äußerst beliebt.

Wer Interesse an Filmpostern hat, der sollte sich im Internet auf die Suche begeben. Mit der Eingabe der Keywordkombination handsignierte Poster oder Filmposter kommt man auf einige Seiten, wo es derartige Poster zu gewinnen oder zu kaufen gibt. Darunter finden sich ebenfalls viele alte Schätze von Filmklassikern, die allerdings oft ihren Preis haben.

Der Markt der Filmposter ist groß. Man kann Originale aus dem Kino bekommen oder von den Darstellern unterschriebene, aber auch in diversen Postershops gibt es eine Bandbreite von Postern. Es finden sich nicht nur zahlreiche Exemplare zu Kinofilmen, man kann sich ebenfalls mit Postern zu bekannten Fernsehserien eindecken. Im übrigen sind die erhältlichen Poster eine tolle Geschenkidee. Kennt man einen richtigen Fan, dann ist für diesen natürlich ein handsigniertes Poster das Nonplusultra überhaupt. Dieses zudem mit einem schönen Rahmen versehen und fertig ist das ultimative Fangeschenk.

Manchmal ist es nicht einfach, an begehrte Poster zu gelangen. Dann sind Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Früher oder später führt Beharrlichkeit aber zum Ziel. Möchte man unbedingt ein handsigniertes Poster haben, dann kann man beispielsweise auch ein Poster ohne Unterschrift erwerben und sich bei Gelegenheit am Roten Teppich aufbauen. Dann sieht man seinen Star sogar einmal hautnah. Oder man wendet sich an die Agentur, von welcher der Star betreut wird. Sie hält neben Autogrammkarten ebenfalls oft Poster mit der Unterschrift ihres Schützlings für die Fans bereit.

Es ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, um an Filmposter heranzukommen. Man muss sie nur alle ausschöpfen und nicht zu früh aufgeben. Manchmal erhält man eine Chance, mit der man nie gerechnet hätte. Die Freude ist in dem Falle umso größer.

Bildquelle: © Rainer Sturm / Pixelio.de

Aufkleber können älteren Menschen den Alltag erleichtern

Im fortschreitenden Alter wird der Alltag zusehends mehr und mehr von Hindernissen gepflastert. Davon muss man sich aber nicht einer selbstständigen Lebensweise berauben lassen. Oftmals helfen schon kleine Dinge, den Alltag wieder unkomplizierter zu gestalten.

Zu den körperlichen Einschränkungen gesellt sich bei vielen älteren Menschen die regelmäßige Einnahme von Medikamenten. Das kann bei nachlassender Sehkraft wiederum zu großen Problemen und sogar zu ernsthaften Folgen führen. Meist muss man nicht nur ein Medikament einnehmen, sondern mehrere und die Verpackungen ähneln sich in vielen Fällen sehr. Verwechselt man etwa bei Zucker oder Herzkrankheiten die Medizin, können lebensbedrohliche Situationen auftreten. Doch wie kann man sich davor schützen? Viele Medikamente sind mit einer derart kleinen Schrift versehen, dass man sie nur schlecht entziffern kann und außerdem ist es mehr als unpraktisch, muss man jedes Mal vor der Einnahme erst ewig lesen. Zumal hier noch das Problem auftritt, dass die meisten Medikamente unaussprechliche Namen haben und man mit diesen nichts anfangen kann. Da es durchaus sein kann, dass man über fünf verschiedene Medikamente am Tag einnehmen muss, kann man sich auch unmöglich anhand der Namen merken, welches Medikament nun welchem Zweck dient.

Hier hat sich ein einfaches Mittel bewährt, das den Griff zum richtigen Medikament enorm vereinfacht: Man versieht die Verpackungen mit gut sichtbaren oder fühlbaren Aufklebern. Es kommen eine Reihe von Aufklebern zur Kennzeichnung infrage. Wichtig ist dabei nur, dass der Betroffene selbst die Aufkleber auswählt und somit sein ganz eigenes System für eine unverwechselbare Kennzeichnung entwickelt. Es geht nicht darum, dass die Aufkleber besonders schön sind, tolle Motive aufweisen oder sonst irgendwie ansehnlich sind, sondern sie sollen nur einen praktischen Zweck erfüllen und gesundheitliche Folgen durch falsche Medikamenteneinnahme verhindert. Ob man sich nun für verschiedenfarbige Aufkleber entscheidet, Aufkleber mit tastbaren Formen oder Sandpapier oder ein bestimmtes, gut erkennbares Motiv, das ist völlig gleichgültig.

Im Handel sind die verschiedensten Aufkleber erhältlich. Beispielsweise gibt es unterschiedlich große Punkte, die zudem in mehreren Farben gehalten sind. Sie haben sich gut bewährt zur Kennzeichnung von Arzneimitteln. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, selber Aufkleber herzustellen. Mit doppelseitigem Klebeband könnte etwa verschieden strukturiertes Sandpapier aufgebracht werden. Dieses kann zusätzlich in Formen wie Dreiecke, Quadrate oder Rechtecke geschnitten werden. Zur Kennzeichnung von Medikamenten mit Aufklebern ergeben sich die mannigfaltigsten Methoden. Es ist dafür nicht einmal eine hohe Kreativität gefragt. Im Gegenteil, gesellen sich zu den Sehproblemen weiterhin Demenzsymptome, sind Verwandte und pflegende Personen gefragt, gemeinsam mit dem oder der Betroffenen ein Aufklebersystem zu entwickeln. Oft können Demenzkranke trotz alledem noch ein relativ unabhängiges Leben führen und unterstehen keiner permanenten Betreuung. Da ist es essentiell, eine eventuell allein erfolgende Medikamenteneinnahme im richtigen Maß abzusichern.

Neben dem Erkennen der Medikamente durch Aufkleber haben sich weitere Tricks durchgesetzt, die für eine korrekte Einnahme hilfreich sind. Tropfen sind für sehgeschwächte Menschen schlecht abzuzählen. Sie werden einfach in einen Becher fallen gelassen und anhand des Tropfgeräusches abgezählt.

Beim Abholen der Medikamente in der Apotheke schaut man sich am besten gleich die Verpackung an und lässt sich diese öffnen. Zudem demonstriert das Personal auf Wunsch, wie man das Medikament zubereitet und einnimmt. Dabei kann man sich ebenfalls die Packungsbeilage vorlesen lassen und nach wichtigen Hinweisen fragen. Die Packungsbeilagen sind weiterhin in großer Schrift oder als Sprachdatei im Internet abrufbar. Hier findet man auch Erläuterungen zu unverständlichen Fachbegriffen.

Bildquelle: © Anja Wichmann/bearbeitet:Gerd Altmann