Aufkleber und T-Shirt Blog

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Die Titanic kommt zurück auf die Leinwand

Wer kennt nicht den Klassiker vom Untergang der Titanic. Damit ist allerdings nicht die erste Verfilmung in schwarzweiß gemeint, sondern der spektakuläre Film von Starregisseur James Cameron mit Leonardo Di Caprio und Kate Winslet in der Hauptrolle. Millionen von Menschen zog es vor 14 Jahren zu diesem Film in die Kinos. Selbst Abstinenzler, die seit Jahren kein Kino mehr von innen gesehen hatten, konnten plötzlich nicht schnell genug in den Kinosaal kommen und wollten den Untergang auf der überdimensionalen Leinwand hautnah miterleben.

Nun wird das Erlebnis noch intensiver, denn der unvergessene Film von James Cameron kommt in 3D ins Kino. Die „Wiederauferstehung“ der Titanic wird einen ähnlichen Erfolg haben wie der ursprüngliche Film aus dem Jahre 1998. Dieser lief in Deutschland am 8. Januar 1998 an. Damals war sich keiner des Hypes bewusst, den dieser Film nach sich ziehen würde.

Der Aufwand für das Spektakel Titanic war enorm. James Cameron ließ damals extra ein Studio bauen. In ihm wurde ein riesiger Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 64 Millionen Litern aufgestellt. Das Schiff wurde maßstabsgetreu nachgebaut. Insgesamt wurde der Film an 160 Tagen produziert. Jeder einzelne Tag schlug mit einem Budget von knapp einer Million Dollar zu Buche. Das war einfach unglaublich. Dabei waren die Dialoge recht einfach gehalten. Von Tiefsinnigkeit konnte keine Rede sein. Aber das war auch nicht bezweckt, denn eigentlich stand die Titanic und mit ihr die Geschichte von Jack und Rose im Mittelpunkt und das hat Cameron mit seiner Inszenierung perfekt hinbekommen.

Die Titanic in 3D auf der Leinwand ist ein einmaliges Erlebnis. Nie war eine Verfilmung authentischer. Nun hat man nicht mehr den Eindruck Zuschauer zu sein, sondern man fühlt sich direkt in das Geschehen hineinversetzt. Die Titanic scheint aus der Leinwand heraus direkt in die Zuschauer zu fahren. Besonders spektakulär wirkt beispielsweise die Szene, als sich Rose alias Kate Winslet vom Heck des Schiffs in die eiskalten Fluten stürzen will. In der 3D-Version wird einem erstmals die ungeheure Dimension des Schiffes bewusst. Ein filmisches Highlight jagt das nächste und am Ende steht der spektakuläre Untergang der Titanic, den man in 3D noch einmal extremer erlebt. Fast kommt es der Realität gleich und doch befindet man sich in Sicherheit, in der Geborgenheit des Kinosaals, inmitten zahlreicher anderer Kinogänger, die sich dem Bann der Titanic nicht entziehen können.

Kino ist ohne Zweifel die beste Verwendung für eine Leinwand. Das hätte keiner für möglich gehalten, dass die Leinwand einmal einen solch hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen wird. Vor allem wusste keiner, dass die Leinwand irgendwann für die Wiedergabe von bewegten Bildern genutzt wird. Das Malen auf der Leinwand war seit Jahrhunderten bekannt und faszinierte ebenfalls die Menschen. Die Erfindung des Kinos stellte aber alles in den Schatten und heute kann man die Leinwand sogar nutzen, wenn man nicht zu den Künstlern oder Filmemachern gehört. Mittlerweile wird die Leinwand nämlich auch für den Digitaldruck verwendet. Dafür muss man nicht selber den Pinsel schwingen oder Millionen für die Produktion eines Kinofilms ausgeben, man muss einfach nur ein schönes Digitalfoto haben und dieses bei einem Anbieter für Fotoleinwände einreichen. Dann kann man sich bald sein persönliches Kunstwerk auf Leinwand in den eigenen vier Wänden aufhängen.

Bildquelle: © dagmar schmidt / Pixelio.de

Motorradaufkleber machen die heißen Bikes noch schöner

Gerade macht der Frühling zwar mal wieder eine Pause, aber die letzten Wochen zeigten doch mehr als überdeutlich, dass die schöne Jahreszeit bevorsteht. Die Temperaturen stiegen teilweise bis 30 Grad in der Sonne und allerorten machten die Biker die ersten Fahrten der Saison. Das ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis. Vorab wird natürlich gewienert und geputzt, was das Zeug hält und manch einer nimmt auch eine Verschönerung seines Motorrads in Form von Motorradaufklebern vor. Da hat man heute die Qual der Wahl. Die Motive sind unendlich und findet man bei den vorgedruckten Aufklebern nicht das Richtige, kann man immer noch seinen ganz persönlichen Motorradaufkleber in Auftrag geben.

Die Motorradaufkleber können an verschiedenen Stellen des Bikes befestigt werden. Sie passen an die Verkleidung, die Seitenteile, das Schutzblech, dem Tank und sogar auf den Auspuff, sofern man sich für eine Ausfertigung entschieden hat, die extra dafür vorgesehen ist.

Hat man den Aufkleber seiner Wahl gefunden und möchte ihn anbringen, geht man folgendermaßen vor. Für eine gute Haftung ist es wichtig, dass die Oberfläche sauber und vor allem fettfrei ist. Darum wird sie erst einmal mit einem fettlösenden Mittel gründlich gereinigt und anschließend trocken gerieben. Nun nimmt man den Aufkleber zur Hand und löst ihn gemeinsam mit der Transferfolie vorsichtig vom Trägermaterial ab. Im nächsten Schritt wird der Aufkleber positioniert. Dafür klebt man zuerst die rechte Seite an. Mit der linken Hand wird dabei der Rest des Aufklebers auf Abstand gehalten, damit nicht aus Versehen statt einer Ecke des Aufklebers gleich der ganze Aufkleber auf der Oberfläche pappt. Der Motorradaufkleber wird jetzt mit der rechten Hand von rechts nach links glattgestrichen. Als Letztes wird noch die Transferfolie entfernt und schon ist das Motorrad mit einem Aufkleber noch schöner geworden. Die Motorradaufkleber lassen sich leicht und ohne Rückstände wieder ablösen.

Da die Aufkleber für das Motorrad hohen Belastungen ausgesetzt sind, wurden sie natürlich aus einem speziellen Material gefertigt. Es gibt zwei Arten zur Anfertigung derartiger Aufkleber. Einerseits können sie geplottet werden. Dabei werden die Konturen auf eine Übertragungsfolie gestanzt. Die zweite Herstellungsart ist der Digitaldruck. Dafür wird das Motiv auf eine PVC-Folie gedruckt und anschließend mit UV-Laminat veredelt. Beide Arten der Herstellung eignen sich ebenfalls für die Bestellung eines persönlichen Motorradaufklebers.

Häufig werden die individuellen Motorradaufkleber über das Internet bestellt. Viele Anbieter von Aufklebern haben Motorradaufkleber im Programm. Sie unterscheiden sich nicht wesentlich von Autoaufklebern, sie werden genauso gefertigt. Ursprünglich gab es nur Autoaufkleber. Irgendwann begannen aber auch die Biker, ihre Maschinen mit diesen Aufklebern zu verzieren. Ein neuer Markt war entdeckt und konnte sich dank der bereits zahlreich vorhandenen Technik über ein immenses Angebot freuen.

Inzwischen sind Motorradaufkleber überall dort erhältlich, wo es auch Autoaufkleber gibt. Eine exakte Abgrenzung der beiden Aufklebertypen gibt es sowieso nicht. Man geht eher nach dem Motto daran, was gefällt, ist erlaubt. Sieht ein Biker einen schönen Autoaufkleber, kann er ihn ebenso für sein Motorrad mitnehmen, wie ein Autofahrer einen Motorradaufkleber für sein vierrädriges Vehikel. Das spricht in keiner Weise etwas dagegen und der Händler wird der Letzte sein, der auf die genaue Einhaltung des Verwendungszwecks pocht.

Bildquelle: © siepmannH / Pixelio.de

Die AMI in Leipzig wirft bereits ihre Schatten voraus

Alle zwei Jahre findet in Leipzig die Auto Mobil international statt. Im Juni diesen Jahres ist es wieder soweit. Die einzige internationale Messe für Pkw in Deutschland freut sich auf zahlreiche Besucher und hält für sie eine Woche lang ein abwechslungsreiches Programm bereit.

Die AMI setzt sich aus drei Messen zusammen. Es sind direkt die AMI sowie die AMICOM und die AMITEC. Während erstere vom 2. bis 10. Juni veranstaltet wird, gehen die jeweils anderen nur bis zum 6. Juni 2012. Täglich sind mannigfaltige Höhepunkte vorgesehen. Für den Tuningfan dürfte es auf alle Fälle ein audiovisuelles Tuning an einem serienmäßigen Audi A 4 sein.

Überhaupt wird der Tuningfan voll und ganz bei der AMI auf seine Kosten kommen. Es haben sich bereits Autohersteller aus rund 20 Nationen als Aussteller angemeldet, darunter sind alle in Deutschland ansässigen Autobauer. Sie zeigen nicht nur Neues, sondern auch Altes. Oldtimer aus den Anfängen der Automobilgeschichte werden ebenso zu sehen sein wie Autos der Zukunft. Ein Hauptthema sind alternative Antriebe für eine nachhaltigere Fortbewegung im Straßenverkehr.

Das passt übrigens auch sehr gut zum eingangs erwähnten Tunings des Audi A 4. Hier geht es nämlich nicht darum, das Auto schneller zu machen. Vielmehr soll der Audi in einen rollenden Konzertsaal verwandelt werden. Der Einbau der dafür erforderlichen Multimediakomponenten erfolgt direkt in der Messehalle vor den Augen der Zuschauer. Eine Fachwerkstatt wird sich des Einbaus annehmen. Sie demonstriert zum einen, wie man mit wenigen Handgriffen ein optimales Ergebnis erreicht. Zum anderen darf man gerne Fragen stellen und sich für den eigenen Umbau Anregungen und Tipps geben lassen. Schließlich gehören zu einem getunten Fahrzeug nicht ausschließlich Werte, welche die Motorleistung betreffen oder ein paar Autoaufkleber, auch für den richtigen Sound muss gesorgt sein.

Das Motto automobile Welt hautnah erleben ist auf der diesjährigen AMI ein sehr wichtiges. Bei vielen Aktionen darf der Besucher selbst Hand anlegen und aktiv mitwirken. Das ist nicht nur für die Herren der Schöpfung ein Erlebnis. Frauen und Kinder können sich gleichfalls über ein gelungenes Rahmenprogramm nicht beklagen.

Es gibt außerdem nicht nur Autos zu sehen, obwohl diese natürlich im Mittelpunkt stehen. Ferner sind Spezialisten für Veredelung, Individualisierung, Zubehör, Ersatzteile, Autopflege und weitere Dienstleistungsbereiche vor Ort. Wer etwa einen schönen Autoaufkleber sucht, der individuell gestaltet ist, der sollte der AMI auf alle Fälle einen Besuch abstatten. In dem Zusammenhang ist es für den Gast sicher von Interesse, dass es sich bei der AMITEC um eine Fachmesse für Fahrzeugteile, Service und Werkstatt handelt. Die AMICOM steht im Zeichen der mobilen Kommunikation, Unterhaltung und Navigationstechnik.

Die Messe ist für Besucher täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zwischen dem 2. und dem 6. Juni kann man mit einer Eintrittskarte alle drei Messen besuchen. An der Tageskasse zahlt ein Erwachsener für ein Tagesticket 11,00 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt, sofern sie sich in Begleitung eines Erwachsenen befinden. Von sieben bis zwölf Jahren schlägt die Tageskarte mit 5,00 Euro zu Buche. Wer nach 14 Uhr kommt, erhält das Feierabendticket für 7,00 Euro. Für 22,50 Euro gibt es eine Dauerkarte.

Die Tickets können auch über das Internet vorbestellt werden. Dort sind sie günstiger. Außerdem lassen sich die Tickets mit einer Anreise mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln kombinieren. Für Familien und ermäßigungsberechtigte Personen werden gesonderte Eintrittspreise erhoben. Selbst die Anreise von weither lohnt sich. Die Leipziger Hoteliers und die Messegesellschaft haben ein gemeinsames Abkommen geschlossen, wonach Messebesucher zu besonders günstigen Preisen übernachten können.

Bildquelle: © B. Sickau / Pixelio.de

Etiketten auf Waren müssen in Nordrhein-Westfalen mehr als nur den Preis anzeigen

Ein kleines Etikett auf der Ware gibt Auskunft über den Preis. Das Preisetikett muss aber in Nordrhein-Westfalen über mehr informieren. Das Verbraucherschutzministerium, die Verbraucherzentralen und die Bezirksregierungen lassen zurzeit die korrekten Angaben auf den Preisschildern kontrollieren.

Beim Einkauf schaut man genau auf den Preis. Dieser ist oft durch ein kleines Etikett auf der Ware angebracht. Stellenweise stehen die Preise auch am Regal, in welchem die Ware untergebracht ist. In großen Discountern und Einkaufsmärkten wird auf eine Etikettierung heute weitestgehend verzichtet, da es bei den Massen an Produkten zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. In kleineren Läden aber gehört das Anbringen eines Etikettes immer noch zu den täglichen Pflichten des Verkaufspersonals. Dabei tragen jegliche Arten von Waren diese Etiketten und nicht nur Lebensmittel.

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen muss neben dem Verkaufspreis ebenfalls der Grundpreis stehen. Zudem muss beides gut leserlich sein. Die Verbraucherzentralen, das Verbraucherschutzministerium und die Bezirksregierungen haben vereinbart, dass ab Januar 2012 die korrekten Auszeichnungen auf den Etiketten kontrolliert werden. Stimmt die Preisauszeichnung nicht, bekommt der Verkäufer eine Frist von vier Wochen zur Nachbesserung gesetzt. Verstreicht sie ungenutzt, kann ein Strafgeld bis zu 50.000 Euro verhangen werden.

Die Mitarbeiter der Ordnungsämter sind gleichzeitig auch für die Überprüfung der Etiketten verantwortlich. Derzeit finden in Hilden entsprechende Kontrollen statt. Vor einer solchen Kontrolle ist allerdings kein Ladeninhaber geschützt. Seit 2009 gelten für die Größe von Verpackungen keine Normen mehr. Der Hersteller entscheidet selbst, wie groß seine Verpackungen sind und was sie beinhalten.

Für den Kunden kann diese Praxis sehr irreführend sein. Wer schon einmal ein Müsli kaufen wollte oder eine Tüte mit Bonbons, weiß, was gemeint ist. Müsli wird beispielsweise in Kartons und in Tüten angeboten. Die Preise unterscheiden sich immens, ebenso wie der Inhalt. Hier muss man schon gut hinschauen, um den richtigen Griff zu tun und das geht nur, wenn man über den End- und den Grundpreis Informationen erhält. Man kann nämlich problemlos ein Kilogramm Müsli für zwei Euro bekommen, es gibt aber auch Müsli, wo man für ein halbes Kilogramm zwei Euro zahlt. Derartige Beispiele lassen sich bei Lebensmitteln beliebig nennen. Deshalb wird vermehrt bei Lebensmitteln auf die richtige Etikettierung geachtet.

Mit korrekten Etiketten soll der Verbraucher besser geschützt werden. Der Verkäufer kann sich ferner nicht vor der Haftung drücken, hat der Hersteller die Preisschilder mitgeliefert. Sind sie zu klein oder halten nicht die erforderlichen Informationen bereit, muss der Verkäufer mit eigenen Etiketten nachbessern.

Die Vorgaben für die Preisetiketten wurden nicht aus heiterem Himmel festgelegt. Viele Menschen beschweren sich über eine mangelhafte oder gar keine Auszeichnung der Waren. Vor allem zu kleine Schrift ist oft Anlass für eine Beschwerde. Gerade ältere Menschen haben große Schwierigkeiten mit dem Entziffern von Preisen und der Schrift auf Verpackungen. Sie können meist nur den Endpreis lesen, wissen aber nicht, welche Menge sie eigentlich für diesen bekommen. Ein Vergleich verschiedener Produkte wird für sie durch zu kleine Schrift auf Etiketten und Verpackungen unmöglich. So greifen sie zu Waren, die sie vom Preis oder der Menge her gar nicht haben wollten. Damit werden die Verbraucher benachteiligt. Ein Eingreifen der Verbraucherschützer musste über kurz oder lang passieren.

Aber auch auf gut lesbare Etiketten sollte man sich nicht verlassen. Es empfiehlt sich immer ein Blick auf die Angaben auf dem Etikett, einem eventuell auf dem Regal ausgezeichneten Preis und der Aufschrift auf der Verpackung zu werfen. Hier kann es nämlich ebenfalls zu Unstimmigkeiten kommen.

Bildquelle: © ro18ger / Pixelio.de

Augen auf im Straßenverkehr – aber bitte nicht auf die Heckscheibe des Voranfahrenden!

Heute gibt es eine immense Anzahl an Autoaufklebern. Man möchte damit sein Auto verschönern und das tut man auch. Wird es allerdings zu extravagant, bringt man sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Wer kennt das nicht. Vor einem fährt ein Auto. Auf dessen Heckscheibe prangt ein Autoaufkleber, den man noch nie gesehen hat. Man möchte die Schrift entziffern und konzentriert sich derart darauf, dass man gar nicht merkt, wie der Besitzer des Aufklebers auf die Bremse tritt. Das kann gut gehen, andererseits kann jetzt auch ein klassischer Auffahrunfall die Folge sein. Schwerwiegender wird es, wenn man in seiner Konzentration auf den Aufkleber anderen Autofahrern die Vorfahrt nimmt. Von nichts geschehen über von der Polizei erwischt und saftige Geldbuße bezahlt bis hin zum schweren Unfall ist jetzt alles drin. Bedenkt man die Risiken, die ein Autoaufkleber mit sich bringt, hat man überhaupt keine Lust mehr, einen solchen anzubringen, aber das wäre schade. Schließlich ist jeder selbst für sein Verhalten im Straßenverkehr verantwortlich und wer nicht richtig schaut oder eher gesagt zu genau schaut, der muss eben die Konsequenzen tragen.

Bei der Fülle der heute erhältlichen Autoaufkleber darf man einfach nicht auf solche verzichten. Ein Trend sind die Namen der Kinder als Aufkleber an der Heckscheibe. Inzwischen gibt es weitere Varianten für Hundebesitzer nach dem Motto „Bello fährt mit“ oder „Rex on tour“. Der Name ist selbstverständlich frei wählbar. Allgemein haben Aufkleber mit Text an der Heckscheibe Tradition. Die Bandbreite der Ausführungen reicht dabei über in einer Ecke auf fünf Mal fünf Zentimetern beschränkt bis hin zu ganze Heckscheibe einnehmend. Ob Pfotenabdrücke, Aufkleber vom letzten Urlaubsort oder Aufkleber zum Hobby, der Autofahrer hat heute die Qual der Wahl und das nicht nur bei den bereits vorgedruckten Aufklebern, sondern ebenfalls bei den frei gestaltbaren. Bei diesen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die digitale Technik macht die unmöglichsten Dinge möglich. Wenn man es möchte, kann man seine ganze Familie samt Haustieren auf der Heckscheibe spazieren fahren. Bei diesem Wunsch kommt allerdings der Faktor Geld ins Spiel, denn ganz billig sind Wunsch-Autoaufkleber nicht. Es lohnt sich in dem Falle, bei verschiedenen Anbietern Angebote einzuholen.

Ein Autoaufkleber muss nicht zwingend auf der Heckscheibe zu sehen sein. Man kann auch das Logo des Herstellers damit verschönern oder allgemein den Lack. Manche Menschen setzen einen Aufkleber ein, um Roststellen zu verbergen. Das ist zwar für das Metall nicht gerade förderlich, der Rost wird sich nach wie vor weiter ausbreiten, aber für den Augenblick ist das keine schlechte Idee. Fahrer von Autos mit runden Logos werden sich über die Autoaufkleber freuen, die man darum herumkleben kann. Man kann beispielsweise aus seinem VW-Zeichen ein Teufelchen machen. Dazu holt man sich einfach einen entsprechenden Aufkleber, der aus Schwanz, Hörnern, Armen und Dreizack besteht, und klebt diesen auf. Diese Aufkleber sind in 3D- und außerdem in Chromoptik. Für den Lack kommen häufig Tribals, Blumen, Schmetterlinge oder Sterne zum Einsatz. Sie werden auf der Motorhaube, der Fahrer- oder Beifahrertür platziert. Ferner gibt es für Felgen Aufkleber. Die Tuningszene kann sich gleichfalls für Aufkleber begeistern.

Bildquelle: © M-Großmann / Pixelio.de

Lernen fällt mit Postern leichter

Mit manchen Dingen ist es einfach zum Verzweifeln, sie wollen uns einfach nicht im Gedächtnis bleiben. Vieles kann man sich aber durch den kombinierten Einsatz der Sinne merken. Viele Menschen schreiben beispielsweise vor dem Einkauf einen Einkaufszettel. Durch das Schreiben und gleichzeitige Sehen fallen ihnen im Supermarkt dann die meisten Sachen wieder ein, die sie kaufen wollten.

Unsere Sinne werden beim Lernen besonders gefordert. Kinder nutzen all ihre Sinne, um etwas zu lernen und für den Rest des Lebens im Kopf zu behalten. Wer selber Kinder hat und schon einmal in deren Klassenzimmer oder in der Kita war, dem wird aufgefallen sein, dass die Wände mit Postern verziert waren. Poster sind ein wichtiges Hilfsmittel beim Lernen. Zahlreiche Zeitschriftenhersteller setzen auf Poster und fügen jeder Ausgabe ein Poster zu einem bestimmten Thema bei.

Poster sprechen den Sehsinn an. Je nachdem, wie sie aufgebaut sind, betrachtet man sich ein Bild oder mehrere Bilder und liest eventuell dazu einen erklärenden Text. Während dem Lesen des Textes prägen wir uns das Bild ein. Später kommt uns bei bestimmten Wörtern oder bestimmten Sätzen dieses Bild wieder in den Sinn. Wir haben also etwas gelernt, indem wir Bild und Text in unserem Gehirn miteinander verknüpft haben. Poster sind dementsprechend für das Lernen unersetzlich und werden gerne verwendet.

Zum Lernen gibt es die verschiedensten Poster. Auch Erwachsene greifen gerne auf Poster zurück. Ein Poster wird in der Regel an der Wand aufgehängt. Es hat eine auffällige Größe. Betritt man den Raum, in welchem das Poster hängt, wird man immer wieder zum Hinschauen animiert. Irgendwann kennt man das Poster sozusagen „in- und auswendig“. Man könnte es sofort aus dem Kopf zeichnen, weil es inzwischen fest im Gedächtnis eingebrannt ist. Während diesen stets wiederkehrenden fotografischen Aufnahmen im Kopf wird das Langzeitgedächtnis trainiert. An manches Poster, das wir als Kind an der Wand hängen hatten, können wir uns sogar noch im Rentenalter erinnern.

Warum ausgerechnet die Poster eine so positive Wirkung auf unser Gehirn haben, ist nicht bis ins letzte Detail erforscht. Die Größe könnte hier vielleicht eine wichtige Rolle spielen. Ferner ist das darauf abgebildete Motiv nicht unerheblich. Es sollte uns schon in irgendeiner Weise interessieren. Poster von den eigenen Kindern oder dem geliebten Partner sind ebenfalls Motive, die uns für alle Ewigkeit im Kopf erhalten bleiben. Diese lassen sich heute dank digitaler Fotografie in großen Mengen herstellen. Einige Menschen sind inzwischen dazu übergegangen, ihre Wohnung mit Postern von selbstgemachten Motiven zu dekorieren. Sie schaffen sich damit ihre ganz persönliche Wohlfühloase.

Poster können zudem auch Sicherheit vermitteln. Kinder lieben Poster von ihren Helden aus dem Fernsehen. Wacht Winnie Puuh auf einem Poster über dem Bett oder die Prinzessinnen von Disney, fühlt man sich gleich nicht mehr so allein und kann beruhigt schlafen. Schulkinder lassen sich mit Postern beim Lernen unterstützen. So gibt es beispielsweise das kleine 1 x 1 als Poster. Hat das Kind damit Probleme, hängt man ein solches über den Schreibtisch. Selbstverständlich wird das Kind anfangs davon abschreiben, aber die Blicke zum Poster werden mit der Zeit immer weniger. Warum? Weil das Kind inzwischen die Zahlen auf dem Poster auswendig kennt und richtig zuordnen kann. Das ist auch eine Art des Lernens.

Bildquelle: © Gerd Altmann / Pixelio.de