Aufkleber und T-Shirt Blog

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AEG wird 125 Jahre alt und feiert dies mit einer Posteraktion

Wenn einer Geburtstag hat, dann gibt es Geschenke. Das ist so Tradition und mit Traditionen soll man nicht brechen. Das erst recht nicht, wird das Geburtstagskind 125 Jahre alt. Der Jubilar ist die AEG aus dem Hause Electrolux. Seit mehr als einem Jahrhundert vertrauen die Menschen weltweit den Geräten dieses Unternehmens. Treue muss belohnt und daher wird unter anderem ein Design-Wettbewerb für Poster vom Unternehmen gestartet. Im Mittelpunkt desselben stehen historische Anzeigenmotive von AEG. Am Mittwoch fiel der Startschuss. Die Voraussetzungen für die Teilnahme sind unter www.aeg.de/wettbewerb einsehbar. Als Gewinn winken Geräte des Herstellers im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro.

Jeder eingehende Entwurf wird auf der Website hochgeladen. Anschließend können die User über alle eingereichten Entwürfe abstimmen und die Top 50 wählen. Aus diesen wiederum ermittelt eine Experten-Jury die Gewinner. Zehn sind es an der Zahl. Als Orientierung bei der Gestaltung der Motive dient den Teilnehmern die neue AEG-Jubiläums-Kollektion. Sie ist ebenfalls seit Mittwoch im Fachhandel erhältlich beziehungsweise auf der Webseite zu sehen. Noch mehr Anregung kann man sich im Netz von den schönsten AEG-Werbeplakaten holen. Sie stehen dort zum Download bereit. Ferner werden die derzeit geltenden AEG Design-Guidelines zur Verfügung gestellt, die man beachten sollte. Der Einsendeschluss für die Poster – Aktion ist der 20. August 2012 um 24 Uhr.

Der Gewinner erhält eine AEG Side-by-Side Perfekt Fit Kühl-Gefrierkombination. Sie hat einen Wert von ungefähr 4.500 Euro und bringt solch praktische Vorrichtungen wie einen Eis- und Wasserspender, ein Barfach und eine Weinlagerzone mit. Selbstverständlich hat die Gefrierkombination die Energiesparklasse A+.  Der zweite Preis sind eine AEG ProTex Waschmaschine und ein AEG ProTex Wärmepumpentrockner. Der Gesamtwert des Preises beträgt etwa 2.000 Euro. Die beiden Geräte reinigen und trocknen die Wäsche besonders schonend. Der Dritte kann sich über einen AEG ProClean Geschirrspüler freuen. Die Haushaltshilfe kostet rund 1.000 Euro. Zur Wahl steht ein freistehendes oder ein Einbaugerät. Die Plätze vier bis zehn gehen auch nicht leer aus. Sie bekommen jeweils einen Design-Staubsauger AEG Ergorapido. Neben der Poster – Aktion wird ein 125-Jahre-AEG-Quiz geboten, bei welchem 25 AEG AquaSense Wasserfilter verlost werden.

Über die ereignisreiche Ära von AEG informiert ab 25. Juli im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe eine Ausstellung. Sie steht unter dem Motto “125 Jahre AEG Designtradition: Von Peter Behrens bis zur neuen Kollektion” und beinhaltet Werbeanzeigen, zahlreiche Hausgeräte im Original und Werbeanzeigen. Die Ausstellung steht zwei Wochen für interessierte Besucher offen und ist ohne zusätzlichen Eintritt begehbar.

Zu guter Letzt profitiert im Jubiläumsjahr, welches am 23. Mai pünktlich zum offiziellen Geburtstag startete, der Verbraucher. Er kann sich ein ganzes Jahr lang über Jubiläumsangebote aus dem Hause AEG freuen. Geräte aller Produktgruppen sind im Aktionsumfang enthalten. Dazu bekommt man auf jedes Gerät 125 Wochen Garantie bei einer Onlineregistrierung.

Im Einbaubereich ist ein Geburtstagsset für den Möbel- und Küchenhandel im Angebot. Beinhaltet ist ein AEG MaxiSense Induktionskochfeld und AEG ProCombi Multidampfgarer. Außerdem erhält der Käufer zu diesem Set, sofern er zwei weitere Großgeräte erwirbt, direkt von Electrolux eine Rückerstattung in Höhe von 125 Euro. Alle Aktionen werden ab Ende Mai online begleitet.

Bildquelle: © Doberridefrau / Pixelio.de

T-Shirt Druck auch bei Stars ein Trend

Derzeit hat der Popsänger Justin Bieber (18) nicht wirklich Grund zur Freude. Ihm werden Handgreiflichkeiten gegenüber eines Paparazzis vorgeworfen, mit welchem er sich am Wochenende überaus heftig gestritten haben soll. In den USA schützt der Status als Promi allerdings nicht vor einer gerechten Strafe. Bis zu sechs Monate Gefängnis können es im schlimmsten Falle für Bieber werden. Da ist der Stress vorprogrammiert und der Teeniestar zeigt dies durch ein bedrucktes Shirt mit der Aufschrift „Doing real stuff sucks“. Die deutsche Übersetzung dazu lautet: „Die richtigen Dinge zu tun nervt.“ Das ist angesichts der derzeitigen Situation nur allzu verständlich. Ein Privatleben hat Bieber schon lange nicht mehr. Überall trifft er auf Fotografen oder Fans. Sie verfolgen ihn auf Schritt und Tritt. Das ist eben der Preis der Berühmtheit, den man zahlen muss. Dabei soll man aber immer menschlich und freundlich bleiben. Deshalb hat sich Bieber jetzt für eine andere Art des Aufbegehrens entschieden: Er zeigt durch einen einfallsreichen T-Shirt Druck, wie es ihm innerlich geht.

Der Teenager macht es vor, viele machen es ihm nach. Das individuelle Bedrucken hat sich in den letzten Jahren zu einem enormen Wirtschaftszweig entwickelt, der sogar weltweiten Erfolg hat. Dabei kommt es nicht nur darauf an, mit Hilfe von diversen Sprüchen seinen Mitmenschen zu zeigen, in welcher Gemütsverfassung man gerade ist, hauptsächlich dienen die Shirts als Zeichen von Individualität, haben einen hohen Spaßfaktor und einen großen Erinnerungswert.

Der Anlass, zu welchem man das T-Shirt trägt, spielt eine wichtige Rolle.

Jubiläen oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe ist häufig ein Grund, ein bedrucktes T-Shirt zu tragen. Junggesellenabschiede sind ein gutes Beispiel für den T-Shirt Druck im privaten Bereich. Die Shirts werden an dem besonderen Abend von allen Teilnehmern getragen und können anschließend von diesen als Erinnerung an den denkwürdigen Abend behalten werden. Während der Feier sind die Teilnehmer eindeutig durch ihre Oberbekleidung von Außenstehenden zu identifizieren. Allein das kann bereits die Kasse klingeln lassen. Schließlich wird beim Junggesellenabschied häufig Geld gesammelt. Durch ein passendes T-Shirt wird jeder darüber informiert, dass es sich hier um einen solchen Anlass handelt und viele geben etwas, ohne dass man sie persönlich ansprechen muss. Der T-Shirt Druck ist also eine gute Idee für eine gelungene Abschiedsparty aus dem ungebundenen Leben und nicht nur hierfür, zu vielen anderen Gelegenheiten erweisen sich bedruckte Shirts als passend.

Mit der Zeit wurde die Gestaltung eigener T-Shirts immer populärer. Privatpersonen und Unternehmen nehmen die Dienstleistung gleichermaßen in Anspruch. Verschiedene Druckvarianten wie Siebdruck, Flexdruck oder Beflockung machten den T-Shirt Druck für verschiedene Anlässe möglich und auch bezahlbar. Durch die Auswahl eines bestimmten Drucks lässt sich die Haltbarkeit und Qualität des T-Shirts wesentlich beeinflussen. Auch kann die Anzahl der bedruckten Shirts variiert werden. Ein Unikat ist ebenso möglich wie der Druck für eine ganze Unternehmensbelegschaft, einen Verein oder eine Verkaufsstätte. Der T-Shirt Druck präsentiert sich unglaublich vielseitig und ist auch deshalb derartig begehrt. Bedruckte T-Shirts werden gern verschenkt, sie können zu Feierlichkeiten getragen werden oder im täglichen Arbeitsleben. Ihr Einsatzgebiet ist unendlich und umso mehr Fantasie an den Tag gelegt wird, umso schöner werden sie.

Bildquelle: © Hildegard Endner / Pixelio.de

Das Musée de Louvre ist das meistbesuchte Museum der Welt

Der Louvre ist ein Teil des Pariser Stadtschlosses. Der ehemalige französische Königspalast befindet sich im Zentrum der Hauptstadt von Frankreich. Der zweite Teil des Stadtschlosses war der Palais de Tuileries, der 1871 während des Aufstands der Pariser Kommune ausbrannte. Später wurden die Überreste abgerissen und machten dem Park Jardin des Tuileries Platz. Sein Markenzeichen sind die zahlreichen Bildsäulen, die an das Schloss erinnern. Wer ein Originalteil des Palais de Tuileries betrachten möchte, hat in Berlin auf der Insel Schwanenwerder Gelegenheit dazu.

Doch nun zurück zum Louvre, speziell zum Musée de Louvre, dessen Besuch im Laufe des Lebens, für den Kunstliebhaber ein absolutes Muss ist. Das Museum umfasst eine Fläche von über 60.000 qm. Damit ist es zwar größenmäßig global gesehen „nur“ auf dem dritten Rang, aber die Sammlung der Ausstellungsstücke sucht ihresgleichen. Die Abteilungen zum Thema italienische Renaissancemalerei, der französischen Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts sowie der flämischen Malerei aus dem 16. und 17. Jahrhundert sind nur einige Höhepunkte, die das Museum zu bieten hat.

Der Beginn dieser sagenhaften Sammlung liegt im 14. Jahrhundert. Zu der Zeit fing der Herzog Jean Duc de Berry, mit dem Sammeln von Buchmalereien, Gemälden und Tapisserien an. Einige von ihnen können sogar heute noch in der Ausstellung betrachtet werden. König Franz I. gilt als eigentlicher Begründer. Er hatte ein inniges Verhältnis zu Leonardo da Vinci. Im Jahre 1517 richtete Franz I. diesem einen Alterswohnsitz an der Loire ein. Im Gegenzug erbte er nach dem Ableben Da Vincis die Bilder des großartigen Künstlers. Unter anderem soll sich die „Mona Lisa“ auf Leinwand darunter befunden haben.

Im Laufe der Jahrhunderte kamen weitere Ausstellungsstücke hinzu, andere wiederum verschwanden durch Rückforderungen anderer Staaten und diverse Kriege. So eigneten sich die Alliierten nach dem Gewinn des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Kulturgüter der Deutschen an. Diese standen aber in Sachen Kunstraub in nichts nach. Immerhin gingen die Nationalsozialisten während ihrer Herrschafts- und Eroberungszeit auch nicht gerade zimperlich vor. Sie sind für Enteignungen und Raub wohlbekannt.

Besonders die sogenannte Beutekunst der Alliierten sorgte im Louvre für einige Verluste. Darum stand stellenweise wieder der nationale Gedanke im Vordergrund, was man unschwer in der Abteilung für französische Malerei erkennen kann. Clouet zeichnete in diesem Zusammenhang König Franz I. auf Leinwand. Die wichtigste Person für das Musée de Louvre schaffte in seiner Lebenszeit hauptsächlich Werke von italienischen Künstlern wie Raffael, Michelangelo und Tizian heran. Gleichzeitig wurden Künstler aus Italien persönlich nach Paris geholt, um für den König zu arbeiten. Neben Leonardo da Vinci war das beispielsweise Andrea del Sarto.

Ein weiterer Künstler, der für das Musée de Louvre eine große Rolle spielt, ist Peter Paul Rubens. Während da Vinci ein klassischer Vertreter der italienischen Renaissancemalerei war, gehört Rubens zum Zeitalter des Barock und im Rahmen dessen zur flämischen Malerei. Im Musée de Louvre wurde ein ganzer Saal dem Künstler gewidmet. Ein Bild ist beispielsweise “Herkules und Omphale“, welches um 1606 entstand.

Bis heute ist die Kunst auf Leinwand nicht verschwunden. In der Gegenwart erlebt die Leinwand sogar einen Aufschwung, da man heute seine eigenen Kunstwerke auf Leinwand drucken lassen kann. Ein solcher Leinwanddruck hat eine persönliche Note und verschönert die eigenen vier Wände. Dafür muss man nicht den weiten Weg bis nach Paris auf sich nehmen.

Bildquelle: © S.Schlünkes / Pixelio.de

Treffen der VW-Audi-Scene Gefrees an neuem Standort

Zum inzwischen achten Male findet das VW-Audi-Treffen der VW-Audi-Scene Gefrees statt. Nachdem der Event in diesem Jahr wegen Standortproblemen auf der Kippe stand, können die Fans jetzt aufatmen. Man zieht nach Himmelkron.

Der Pfingstmontag ist für die Tuningfans in Franken seit acht Jahren ein fester Termin. Da findet nämlich das VW-Audi-Treffen der VW-Audi-Scene Gefrees statt. Längst hat sich die Veranstaltung einen internationalen Namen gemacht. Man kann zwar nicht mit den ganz großen Events mit mehreren tausend Besuchern mithalten, aber immerhin werden an die 500 Fans erwartet. Sie müssen sich dieses Mal allerdings auf den Weg zu einer neuen Location machen. Ausrichtungsort ist Himmelkron. Am Ablauf und der guten Stimmung wird sich nichts ändern. Wie immer gibt es jede Menge tolle Autos, die durch edle Lacke, Tieferlegung und wummernde Bässe auf sich aufmerksam machen.

Zunächst musste man um die Ausrichtung des Treffens bangen. Wegen einem Wechsel des Pächters war die sonst genutzte Wiese neben dem Grünthal-Gelände in Gefrees nicht verfügbar. Mit der jetzt gefundenen Lösung ist Mark Volker als Vorsitzender der heimischen VW- und Audi-Szene mehr als zufrieden. Er spricht von einem richtigen Schritt zur richtigen Zeit. Ohne die Wiese hätte man die Kinderhüpfburg, die Verpflegungs- und Händlermeile sowie die zahlreich erwarteten Tuningfreunde nicht unterbringen können. So stellte sich die Frage, ob man das Treffen ausfallen lassen oder lieber intensiv nach einer Lösung suchen sollte. Man entschied sich für Letzteres, da die Zusammenkunft in den letzten Jahren einen guten Ruf unter den Tuningfans erlangt hat.

Heute ist es längst nicht mehr selbstverständlich, dass Autofreunde zu jedem Event fahren. Die stetig steigenden Spritpreise regen zum Nachdenken an und man überlegt es sich genau, welcher Veranstaltung man einen Besuch abstattet. Für die ausgewählten Treffen ist es eine besondere Ehre. Es zeigt, dass die Veranstalter derselben es verstehen, die Fans in den Bann zu ziehen. Ein rechtzeitiges Etablieren ist essentiell. Der Standort Himmelkron eignet sich wegen seiner Nähe zur Autobahn und zum See hervorragend. Am vorteilhaftesten ist jedoch der befestigte Platz. Bei diesen Voraussetzungen sind die Veranstalter guter Dinge, dass alles reibungslos klappt.

Über Facebook haben bereits etwa 200 Tuningfans ihr Kommen in Aussicht gestellt. Jeder von ihnen bringt erfahrungsgemäß ein bis zwei Freunde mit. Selbst Teilnehmer aus der Tschechischen Republik sind darunter. Das ist in der Geschichte des Treffens das erste Mal. Im letzten Jahr gab es Besucher aus Luxemburg. Auch sie wollten in diesem Jahr wiederkommen.

Die Organisation des Events bedeutet eine Mammutaufgabe. An die 120 Pokale werden vergeben. Unter anderem gibt es einen solchen für den schönsten Motor, für die weiteste Anreise, den schönsten Innenraum, den größten Club, die schönste Lackierung und für den “Best of Show“. Auch im Vorfeld gibt es viel zu tun. Aktuell können sich noch Händler vom Airbrusher bis zum Felgenveredler anmelden. Ferner gehören Autoaufkleber untrennbar zur Szene. Derartige Verkäufer sind ebenfalls herzlich willkommen.

Ein breites Betätigungsfeld erwartet den Besucher im fränkischen Himmelkron. Es werden nicht nur Tuninggespräche geführt. Die Traumautos locken in der Regel viele interessierte Besucher an. Gerade ältere Modelle wie der Käfer, der VW-Bus und der Einser Golf liegen im Trend, natürlich entsprechend tiefergelegt und mit ordentlich Sound ausgestattet. Bei den Lackierungen sind Neon- und Pastelltöne aktuell. Auf sie trifft man oft gleichfalls an den Felgen oder man verziert eben diese mit einem passenden Aufkleber. Weiterhin erfreuen sich matte Lackierungen großer Beliebtheit oder individuelles Foliendesign.

Bildquelle: © Markus Wegner / Pixelio.de

Fußball auf Riesenleinwänden ist Trend

Heimkinosysteme sind längst Standard in den Wohnzimmern Deutschlands. Neben Beamern sorgen Leinwände für absoluten Kinogenuss und für ein Filmerlebnis unter dem Motto mittendrin statt nur dabei. Genauso ist es bei Sportereignissen. Die Deutschen lieben besonders den Fußball und den genießen zusammen mit anderen Sportbegeisterten in anheimelnder Atmosphäre.

In diesem Jahr ist die erste sportliche Sensation der Einzug des FC Bayern München in das Finale der Champions League, der Königsklasse schlechthin. Kaum war es geschafft, schmiedeten nicht nur die Eventmanager in München und Bayern Pläne, um das Finale gebührend mit zahlreichen Fans zu feiern. Trotzdem sind gerade in der bayerischen Landeshauptstadt an vielen Standorten sogenannte Public Viewings geplant. Beispielsweise findet auf der Theresienwiese ein solches statt. Rund 30.000 Menschen können dort das Finale auf einer 88 qm großen LED – Leinwand verfolgen. Sie werden mit Dolby Surround und gestochen scharfen Bildern verwöhnt.

Egal, welches Wetter herrscht, auf die Qualität von Bild und Ton wird es keinen Einfluss haben. Die modernen Leinwände stehen für höchste Qualität. In den letzten Jahren hat sich hier in der Entwicklung einiges getan. Allerdings spiegelt sich das auch im Preis wieder. Derart große Leinwände wie auf der Theresienwiese in München werden nicht gekauft, sondern nur gemietet. Mehr als zehn Millionen Euro ist die LED-Leinwand wert. Hinzu kommt, dass die Technik schnell überholt ist. Daher ist eine Anschaffung nicht rentabel.

Die größte mobile Leinwand steht übrigens im Olympiastadion. Sie ist 144 qm groß. Was diese Leinwand an Mietkosten mit sich bringt, wurde nicht bekannt. Dafür sagte ein Sprecher der Olympiapark München GmbH, dass sich der Kauf keinesfalls lohne.

Es ist schon verblüffend, was aus den Leinwänden wurde. Früher waren Leinwände aus Leinen, wie der Name sagt. Heute werden hochtechnische Materialien eingesetzt. Eine LED – Leinwand hat mit einer Leinwand, auf der früher Picasso oder van Gogh ihre Kunstwerke gemalt haben, nichts gemein. Lediglich die Größe und die Eigenschaft, Bilder darauf wiederzugeben, führten dazu, dass die LED – Leinwände ebenfalls die Bezeichnung Leinwand tragen.

Bei den Heimkinosystemen trifft man dagegen wirklich auf eine Leinwand. Sie ist tatsächlich noch aus Stoff hergestellt und ähnelt einem Rolle, welches man einfach herunterzieht. Ob aber Leinen für die Herstellung verwendet wird, sei dahingestellt. In der Gegenwart handelt es sich zumeist um chemisch hergestellte Fasern, die kostengünstiger als echtes Leinen sind und zudem wesentlich nützlichere Eigenschaften mitbringen.

Die althergebrachte Leinwand ist trotzdem nicht verschwunden. Wer sich der Malerei widmet, bekommt noch Leinwände wie aus alten Zeiten geboten. Zum Bemalen stehen außerdem Ölfarben zur Verfügung, wie sie früher die großen Künstler benutzten. Die ursprüngliche Leinwand ist also noch lange nicht Geschichte.

Ferner besteht heute die Möglichkeit, eigene Fotos auf Leinwand drucken zu lassen. Die Computertechnik hat in dieser Hinsicht in den letzten Jahren ebenfalls große Fortschritte gemacht. Der Fotodruck auf Leinwand wird unter anderem über das Internet angeboten. Man sucht sich einen entsprechenden Anbieter, lädt sein Lieblingsmotiv hoch, wählt die Größe aus und gibt die erforderlichen persönlichen Angaben ein. Nach einigen Tagen kommt das individuelle Kunstwerk auf Leinwand ins Haus und kann sofort aufgehangen werden, denn das Zubehör dafür ist in der Regel dabei.

Bildquelle: © schemmi / Pixelio.de

Naturschutz fängt im Kopf an

Naturschutz beginnt im Kopf. Wer sich mit einem Lebensraum auseinandersetzt und diesen näher kennenlernt, wird sich für den Schutz desselben viel lieber einsetzen. Nach diesem Motto stellt die Tropenwaldstiftung „OroVerde“ ein neues Poster mit dem Titel „Artenreichtum der tropischen Regenwälder” für Schüler kostenlos zur Verfügung. Ab sofort ist das Poster im Internet für eine Versandkostenpauschale von 2,50 Euro bestellbar. Es bereitet das Thema Artenvielfalt für Kinder und Jugendliche gut verständlich auf und ist deshalb sowohl für den Biologie- als auch für den Erdkundeunterricht geeignet.

Das Poster ist für den Einsatz in der Sekundarstufe I und der Grundschule vorgesehen. Neben einer farbenprächtigen Gestaltung gibt es auch eine Spalte mit ausführlichen Informationen über die im tropischen Regenwald zahlreich lebenden Arten und dem drohenden Verschwinden derselben. Viele Tiere werden auf dem Poster in Wort und Bild genau vorgestellt. Neben bekannten Spezies wie der Tukan sind ebenfalls unbekanntere Arten wie die Fruchtvampire oder der Capybara, das größte Nagetier der Welt, darauf abgebildet. Fische, Säugetiere und Vögel aus dem tropischen Regenwald haben ihren Platz auf dem Poster bekommen. Das jeweilige Tier wird mit Bild vorgestellt. Weiterhin gibt es Hinweise über das Vorkommen der Tiere, ihr Aussehen, ihren Lebensraum und ihre Fressgewohnheiten.

Zu guter Letzt wird die Verbindung zwischen dem außergewöhnlichen Lebensraum und dem aktiven Schutz von diesem durch das Verhalten von jedem Einzelnen hergestellt, indem die Schüler über die Auswirkungen von Papier-, Holz-, Fleisch- und Handyverbrauch aufgeklärt werden. Zudem gibt es Tipps, was man selbst tun kann, um aktiv am Schutz des Tropenwaldes mitzuwirken. Das Poster ist direkt über die Seite von OroVerde bestellbar. Hier kann man sich gleichfalls über die Stiftung und deren Projekte ausführlich informieren.

Poster haben sich seit Langem als Hilfsmittel in der Schule bewährt. Sieht man sich einmal in einem Klassenzimmer um, wird man auf eine Vielzahl von Postern treffen. Sie sind in allen Klassenstufen beliebt, weil sie eine große Unterstützung beim Lernen darstellen. Die Kombination von Wörtern und Bildern ist ideal, um sich etwas langfristig einzuprägen. Besonders jüngere Kinder können sich sehr gut an ein buntes Poster erinnern und den Inhalt oft erstaunlich genau wiedergeben.

Auch im Kindergartenalter wird bereits mit Postern gearbeitet. Da die Kinder hier noch nicht lesen können, erfassen sie spielerisch über die Bilder den Inhalt und haben wieder etwas gelernt. Auf diesem Prinzip basieren ebenfalls Bilderbücher oder die in den letzten Jahren in Mode gekommenen Lese-Lern-Bücher in großer Schrift und mit Bildern zwischen den einzelnen Worten zum besseren Verständnis.

Poster zum Lernen sind in großer Zahl erhältlich. Eltern können damit Kindern die Kindergarten- und Schulzeit wesentlich erleichtern. Wissensposter sehen nicht nur toll aus, sie vermitteln gleichzeitig Wichtiges zu dem Thema, welches sie behandeln. Vielleicht kann man sich sogar selbst noch an ein Poster aus Kindertagen erinnern? Egal, ob Geschichte, Geographie, Mathematik oder – wie oben vorgestellt – einen bestimmten Lebensraum, alles lässt sich in Posterform verpacken und somit leichter begreiflich machen. Eltern, die ihre Kinder beim Lernen unterstützen wollen, können dies durch eine Vielzahl von Postern tun. Sie werden erstaunt sein, wie begeistert die Sprösslinge von einem Poster zur Lernunterstützung sind.

Bildquelle: © tokamuwi / pixelio