Aufkleber und T-Shirt Blog

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Heute schon an Weihnachten denken

288196_web_R_K_by_jutta rotter_pixelio.de (2)Es ist wichtig, sich schon heute mit solchen Geschenken zu beschäftigen, denn auf den letzten Drücker kann die beste online Druckerei keine Leinwand drucken und liefern. Aber es ist nicht mit dem bestellen getan, denn es müssen noch eine Schritte gemacht werden.

Alles fängt doch mit der Idee, ein Foto auf die Leinwand drucken zu lassen, an. Hier muss jetzt ein Foto gefunden werden. Die Suche danach kann sich schwierig gestalten, wenn man sehr viele Fotos hat. Schließlich muss das gewählte Bild auch eine entsprechende Qualität aufweisen, damit es auf der Leinwand auch richtig toll aussieht.

Soll zu dem Foto noch ein Text mit aufgedruckt werden, dann geht es im nächsten Schritt darum. Die richtigen Worte zu finden kann sich ebenfalls schwierig gestalten. Schließlich möchte man eine kleine Nachricht mit zum Foto setzen. Diese muss knackig und prägnant sein.

Ist auch das geschafft, dann kann geht es schon ans eingemachte. Bei der online Druckerei für Leinwände und Poster muss zunächst das Bild hochgeladen werden. Man muss sich außerdem für eine entsprechende Größe des Bildes entscheiden. Anschließend wird noch der mit zu druckende Text eingefügt. Ist alles fertig, dann muss die Bestellung im Grunde nur noch abgeschlossen werden. Hierfür sind die persönlichen Daten notwendig.

Bestellung abgeschlossen, muss nur noch auf die Lieferung gewartet werden.

Fotogeschenke sind immer eine tolle Idee. Es muss sich nicht immer um eine Leinwand handeln. Ein T-Shirt gestaltet mit einem Motiv, dass bei der Druckerei in der Bild- und Motivsuche gefunden werden kann, und einem entsprechenden Text versehen, ist ebenso ein Geschenk, über das man sich freuen wird.

Eine Foto-Leinwand ist natürlich nicht nur ein ideales Geschenk für Weihnachten. Sie eignet sich zu den verschiedensten Anlässen, sei es Geburtstag, Hochzeit, Geburt oder Valentinstag. Auch für sich selbst kann man sich ein Geschenk mit einem Fotodruck auf Leinwand machen. Es ist im Vergleich zu den Fotos im Rahmen etwas anderes und dekorativ für die Wohnung.

Wer das Kinderzimmer nicht ständig neu Tapezieren möchte, weil die Tochter oder der Sohn wieder einmal ein neues Motiv toll findet, der kann sich sogar eine Leinwand drucken lassen, mit den Motiven und diese im Kinderzimmer als Wandzierde aufhängen. Der Vorteil bei der Druckerei ist der, dass die Bilder nicht auf einem Keilrahmen gespannt werden. So lassen sich die Leinwände mit entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten an der Wand befestigen. So lassen sich die Motive immer wieder ändern, ohne dass immer neue Tapeten gekauft und die alten abgerissen werden müssen.

Die Möglichkeiten für eine bedruckte Leinwand sind vielfältig. Ob als Geschenk oder Dekoration für die eigenen vier Wände, alles ist möglich.

Bildquelle: © jutta rotter / Pixelio.de

Flache Kunst auf Leinwand

357446_web_R_K_B_by_Henrik Gerold Vogel_pixelio.de (2)„Malergrüße aus Berlin“ wird die Ausstellung genannt, die nach dem Jahr 2000 auf Leinwand gemalt wurden Zwei davon sogar erst 2016. Es ist ein betagter Künstler, aber immer produktiv geblieben. Die Direktorin des Museums, Annegret Laabs, sagt: „Es sind Bilder, die unseren Sehgewohnheiten entsprechen.“

Die Kunst von Herrmann ist mit jedem Alter freier. Es ist eine flache, schnelle Malweise. Eine Kunst, die man ansieht und von der man denken wird, dass sie ein junger Künstler, vielleicht sogar ein Kind, gemalt hat. Niemand wird zunächst glauben, dass es sich um Kunst von einem Maler handelt, der ein Leben lang Bilder auf die Leinwand bringt.

Die Werke, die ausgestellt werden, sind sehr großformatig und zeigen viel Farbe. Bei den Motiven handelt es sich um Stadtszenen und Figuren aus seinem und unserem Alltag. Ein Betrachter wird hier vielleicht sogar persönlich erinnert.

Peter Herrmann ist bei Zittau geboren und fast 80 Jahre alt. Er malt, was ihn selbst geprägt hat. Zum Beispiel sieht man seine Eltern Sonntagsnachmittags Zuhause. Oder den Vater in Uniform marschierend als Kriegsheimkehrer. Ein Mann steht zerlumpt und verloren einsam in einem großen Wald. Er trägt einen Soldatenmantel, der viel zu groß ist. Dieses Bild hat er seinem Vater gewidmet.

Laabs sagt, dass die Familie des Künstlers ihn sehr bewegt. Verlassen hat er seine Familie 1982. Er ist mit einem Künstlerkollegen von der DDR in den Westen gereist. Für ihn war das politische System unausstehlich.

Zunächst ging Herrmann nach Hamburg. Wenige Zeit danach nach Berlin. Hier arbeitet und lebt er auch heute noch. In der Ausstellung ist die Hauptstadt immer wieder ein Thema. Die Mauer, Rosinenbomber, die Gedächtniskirche, der Eiermannturm. Ziemlich ironisch ist das Bild mit der Berliner Luft, dargestellt mit einem qualmenden Grill und darauf liegenden Bratwürsten.

Die Werke Hermanns leben durch die Erinnerung und den Mut, den er zur Farbe zeigt. Einige Bilder zeigen kräftige Farben, wie knalliges rot oder sattes grün. Er kann aber auch anders, mit Farben, die leise Töne geben. Hier sind vor allem Pastelltöne auf der Leinwand zu sehen.

Wenn er seine malerischen Erzählungen verlässt, dann wird er abstrakt. Das zeigt seine „Kaffeemaschinen-Serie“. Betrachtet man seine Werke „Miststücke“ geht dem Betrachter bestimmt ein schmunzeln ab. Es handelt sich um eine Bildfolge, die den Kampf mit einem Wäscheständer darstellt. Das kann der ein oder andere sicher nachempfinden.

Immer wieder entdeckt Hermann die Kunst, die Malerei und die Geschichte der Kunst neu. Er arbeitet sich an solchen geradezu ab. Das zeigt auch das großflächige Werk „Wassermusik“. Das ist 1992 entstanden. Hier ließ er sich durch Expressionisten und Impressionisten inspirieren.

Eine Ausstellung in der es viel zu entdecken gibt. Und manch einer wird vielleicht sogar bei dem ein oder anderen Werk den Gedanken haben, so etwas schon einmal gesehen zu haben.

Bildquelle: © henrik gerold vogel / Pixelio.de

Exoten auf der Leinwand

346814_web_R_K_B_by_Re.Ko._pixelio.de (2)Zu den Exoten gehört unter anderem der Smaragd-Loris. Ein Vogel, der nur noch auf Ua Huka zu finden ist. Es ist ein Eiland in der Südsee, zugehörig zu Französisch Polynesien. Die Tiere werden selbst hier kaum noch gesehen. Aber Gerischer hat es geschafft. Nämlich in Olbenhau bei der Ziergeflügel- und Exoten-schau. Er war einer der Gäste und hat hier zu sehende seltene Vögel gemalt. Dabei konnten ihm sogar die Besucher zuschauen.

Bei seinen Malereien auf der Leinwand ist ihm jedes Detail wichtig. Bevor er mit seinen Skizzen anfängt, zählt er sogar erst einmal die Federn der Vögel. Seine eigenen gemachten Fotos dienen ihm dabei als Vorlage. Und er reist sogar den Vögeln in die Südsee hinterher. Und auch auf Ua Huka hat er schon mit einem Freund kampiert, um hier seltene Exemplare ablichten zu können. Er hat zusammen mit seinem befreundeten Filmer zahlreiche Südsee Inseln erkundet. In den meisten Fällen gelingt es ihnen sogar die Raritäten selbst zu finden. Nur selten ist es nötig, dass ihnen Einheimische dabei helfen.

Die Reisen sind anstrengend und sie müssen sich selbst verpflegen. Meistens sind es Suppen und Nudeln, die dann auf dem Speiseplan stehen. Aber der Inzwischen 61-jährige Maler hat mit diesem spartanischen Leben keine Probleme. Es gibt zahlreiche Fachpublikationen, in denen seine gemalten Bilder und Zeichnungen wiederzufinden sind.

Er hat schon viele exotische Vögel gesehen. Einige von Ihnen sind aber so selten, dass selbst er es schwer hat, sie bewundern zu können. Wenn er sie dennoch malen möchte, dann nutzt er Präparate aus verschiedenen Museen oder die sich im privaten Eigentum besitzen als Vorlagen. Die Notwendigen Kontakte dazu hat er natürlich längst hergestellt. Ein solches Bild unter genannter Vorlage hat er auch vom Graukopfedelsittich gemalt.

Schon während seiner Kindheit hat sich die Leidenschaft zum Malen von Vögeln entwickelt. In großer Vielfalt züchtete Günter Gerischer, sein Vater, Exoten. Sie wurden in Büchern beschrieben. Nur fehlten häufig die Bilder dazu. Also fing er als Kind an, die Bilder selbst zu malen. Und bis ins Jahr 1993 hat er selbst gezüchtet. Die Zucht hat er aus privaten Gründen eingestellt.

Der in Freiberg lebende Bernd-Henning Gerischer hat extra Französisch für die Vogelmalerei gelernt. Seine Sprachkenntnisse reichen aus, um auf der Südsee zurecht zu kommen. Seine Werke stellt er in Halberstadt alle zwei Jahre zur Ausstellung bereit. An dieser nehmen 70 Vogelmaler der Bundesrepublik teil.

Für seine Leinwandbilder verwendet er verschiedene Farben. Sowohl Öl und Aquarell als aus Gouache gehören zu seinem Sortiment. Das Ziel seines Bildes auf Leinwand entscheidet darüber, welche Farben er verwendet. Öl lässt Bilder plastischer wirken. Feiner malen hingegen lässt sich mit Gouache Farben.

Seine nächste Reise und seinen nächsten Bilder werden kommen. Die nächste Vogelmaler-Ausstellung wird es erst wieder im Jahr 2018 geben.

Bildquelle: © Re.Ko. / Pixelio.de

Poster-Wettbewerb – Kindern das Handwerk näher bringen

621745_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de (2)Die Regeln des Wettbewerbs sind ganz einfach: Die Kita-Gruppen besuchen gemeinsam verschiedene Handwerksbetriebe. Sie können auch die Handwerker zu sich in die Kita zu einem gemeinsamen werken einladen. Die Kindern können so verschiedene Eindrücke an der Seite eines Handwerkers sammeln und bekommen auch praktische Erfahrungen. Diese Erfahrungen und Eindrücke lassen die Kinder dann in die Gestaltung eines großen Posters einfließen. Bei den Materialien und Techniken sind Vorgaben gestellt.

Das Poster wird dann von den Erzieherinnen und Erziehern fotografiert und mit einer Kurzbeschreibung eingereicht. Die Arbeiten der Kinder werden von einer Jury aus Experten beurteilt. Wichtiges Kriterium wird die Einbindung der Handwerksbetriebe bei der Gestaltung des Posters sein. Im Frühjahr 2017 werden die Landessieger gekürt.

Einsendeschluss für die Poster ist der 31. Januar 2017.

Der Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Düsseldorf, Axel Fuhrmann, sagte dazu: „Jedes Jahr beteiligen sich mehr Kitas an diesem tollen Wettbewerb und bekommen so die Gelegenheit, mit ihren Erzieherinnen und Erziehern sowie Eltern den Bäcker, die Tischlerin oder den Kfz-Betrieb nebenan kennenzulernen – die beste Möglichkeit, die Welt des Handwerks zu entdecken.“

Es ist zudem auch eine gute Gelegenheit für die Kinder, verschiedene Materialien bei der Gestaltung der Poster zu verwenden. So können beispielsweise Mehl oder auch Lackfarben und Holzstücke genutzt werden. Den Kindern sind hier keine Grenzen gesetzt und bekanntlich weiß jeder, dass gerade Kinder in diesem Alter eine sehr große Fantasie haben.

Schon in den vergangenen Jahren ist die Aktion sehr gut angekommen und es haben viele Kitas ihre Poster eingereicht. Und immer wieder ist zu sehen, dass es den Kindern sehr viel Spaß macht, an solchen Aktionen teilzunehmen. Das liegt natürlich auch daran, dass sie selbst bei den Besuchen in den Handwerksbetrieben Hand anlegen dürfen. Sie backen ihre eigenen Brötchen, schnitzen an Holz herum und dürfen auch mal in einem Auto am Steuer sitzen oder die Hebebühne nach oben fahren. Das sind die bleibenden Eindrücke, an die sich die Kinder immer wieder mit Euphorie erinnern. Und genau diese Euphorie bringen sie auf das Poster.

In den unterschiedlichsten Bundesländern können sich die Kitas an verschiedenen Stellen das Teilnahmepaket bestellen.

Verschiedene Handwerksbetriebe laden die Kitas schon ganz automatisch sich ein. Sie wissen auch, dass die Kinder kleine Entdecker sind und es doch wesentlich interessanter ist, live dabei zu sein, wenn die Straße asphaltiert wird, der Bäcker seine Brötchen backt oder das Haus gebaut wird. Jeder, der die Möglichkeit hat, seinem Kind ein Handwerk zu zeigen, sollte es ihm nicht verwehren, denn nur so können Kinder auch Hintergründe erfahren, die sie sonst nicht kennenlernen würden.

Tags: Poster, Wettbewerb, Handwerk, Bäcker, Kindergarten

Fotograf: Rainer Sturm

Bildquelle: © rainer sturm / Pixelio.de

Der Aufkleber für das Auto – mit Ausdruck

617734_web_R_K_by_Tania Müller_pixelio.de (2)Es ist zum einen in Lindlar. Hier hat Joachim Stüttem einen Aufkleber drucken lassen, der mit der Jubilate-Kirche und der „Steenkühler des Brunnens vom Marktplatz die „Skyline“ von Lindlar zeigt. Dieser wird verkauft. Aber nicht etwa für sich selbst, denn die Einnahmen werden als Spenden deklariert und guten Zwecken zugeführt.

Auf die Idee wurde Stüttem in Köln aufmerksam. Hier sah er einen solchen Aufkleber und wollte es für Lindlar umsetzen. Zunächst hat er nur einen Aufkleber selber gedruckt und auf sein Auto geklebt. Das Foto dazu postete er dann bei Facebook. Nachdem sich zahlreiche Leute positiv dazu geäußert hatten und ebenfalls diesen Aufkleber haben wollten, beschloss er, eine große Anzahl fertigen zu lassen. Er ist Unternehmer und trägt die Kosten für die Herstellung selbst. Er möchte keinen Profit daraus erlangen, weshalb die Einnahmen aus dem Verkauf an verschiedene Projekte in der Gemeinde gehen.

Ein Aufkleber wird für fünf Euro verkauft. Inzwischen konnten 1031 Euro an die Annelie-Meinerzhagen-Stiftung und Lebenshilfe gespendet werden. Das Jugendzentrum Horizont und die Herbstmühle bekamen 1189,70 Euro. Die WinLi und die Streetworker wurden 2015 auf dem Oktoberfest mit 1070 Euro bedacht. Und erst kürzlich wurden 1750 an die Speisekammer und den Förderverein gespendet.
Und der Verkauf geht weiter, denn die Aufkleber sind in Lindlar an verschiedenen Stellen käuflich zu erwerben. Und auch die künftigen Einnahmen werden weiter gespendet.

In Gera hat ein Aufkleber nicht den Zweck der Spenden, denn er soll ein Zeichen und Aufruf an die Politik sein. Die rot-grüne Landesregierung plant nämlich die Stadt Gera und die Landkreise Greiz und Altenburger Land zu einem Großkreis zusammenzufügen. Aber die Geraer sind gegen dieses Vorhaben. Mit einer Straßenaktion versucht nun die OTZ-Lokalredaktion die Bürger um Unterstützung zu bitten. Hierfür wurde ein Aufkleber hergestellt mit dem Schriftzug „Gera kreisfrei“.

Viele Bürger, die von der Redakteurin diesen Aufkleber gezeigt wurde, haben ihn sofort hinter die Windschutzscheibe geklebt und hoffen, dass dieser etwas bewirken kann. Die Bürger in Gera sind sich einige, dass die Stadt kreisfrei bleiben soll. Einer der Gründe ist unter anderem der, dass dann nichts mehr direkt vor Ort entschieden würde, sondern alles viel zu weit weg ist. Eine andere Bürgerin ist jetzt schon nicht davon begeistert, dass sie zum Amt viele Kilometer fahren muss. Würde Gera nun zu einem Kreis gehören, dann würden die Wege zu Ämtern noch weiter werden, weil dann die Bürgerbüros aus verlegt würden.

Niemand in Gera möchte das die Stadt zu einem Kreis wird. Viele befürchten, dass die Stadt dann nur noch als kleines Dorf angesehen wird. Und selbst Bürger aus Greiz haben sich den Aufkleber auf ihr Auto geklebt, und wollen die Geraer unterstützen. Aus sie sind der Meinung, dass Gera eine schöne Stadt ist und kreisfrei bleiben sollte.

Ob die Aktion erfolgt hat, wird sich zeigen. Aber sowohl in Lindlar als auch Gera wird gezeigt, wie vielfältig ein Aufkleber bedruckt werden kann.

Bildquelle: © tania müller / Pixelio.de

Die Leinwand richtig beleuchten

138762_web_R_K_B_by_Siegfried Fries_pixelio.de (2)Möchte man seiner Leinwand mehr Ausdruck durch Licht verleihen, dann sind aber einige Punkte bei der Wahl des richtigen Lichtes entscheidend.

Das Umgebungslicht spielt eine sehr wichtige Rolle, denn zahlreiche Hintergrundbeleuchtungen kommen bei dem teilweise schon schwachen Tageslicht nicht mehr zur Geltung. Aus diesem Grund ist eine dimmbare Beleuchtung als Hintergrund für eine Leinwand sehr sinnvoll. Vor allem sollte sie sehr hell sein.

Ein weiterer Punkt, der bei der Beleuchtung von Leinwandbildern, Postern oder Fotos beachtet werden sollte ist der Lichteffekt. Sowohl Schlagschatten als auch Spiegelungen können schnell ein Ärgernis werden. Der Lichteinfall ist also vor der Installation des Lichtes von allen Seiten zu testen. Dadurch kann verhindert werden, dass das Bild durch einfallende Effekte gestört wird.

Das Bildmaterial spielt bei der Wahl der Beleuchtung ebenfalls eine sehr große Rolle. Wer sich dazu entschließt, das Bild von Hinten anleuchten zu wollen, der sollte im Vorfeld testen, ob das Material den Lichtdurchfluss überhaupt zulässt. Gerade bei einer bedruckten Leinwand kann das zu einem Problem werden. Auch sehr dunkle Bilder lassen sich nicht zwangsläufig von hinten aus beleuchten. Eine Stehlampe oder auch helle Taschenlampe sind zum Testen ideal geeignet.

Ein weiterer Punkt, der beachtet werden muss ist die Wärmeentwicklung der gewählte Lichtquelle. LED´s sind hier die wohl geeignetste Wahl, da diese eine sehr geringe Wärme abgeben. Der Abstand zwischen Wand und Bild muss geprüft werden, um das Bild nicht durch die einfallende Wärme zu zerstören.

Auch die Installation des Lichtes ist entscheidend. Sicher fällt einem selbst irgendwann ein herumhängendes Kabel das zur Steckdose geht, irgendwann nicht mehr auf. Aber der Besuch wird es sehen. Deswegen ist hier eine Kabelleiste sicher eine gute Lösung, um Kabel verschwinden zu lassen.

Natürlich ist bei der Wahl der Lichtquelle zum Beleuchten eines Leinwandbildes auch der Wartungsaufwand ein Punkt, der bei der Entscheidung beachtet werden sollte. Je nach gewähltem Lichteffekt und Umfang der Installation ist es sicherlich ratsam eine Lichtquelle zu wählen, bei der eine Reparatur keinen großen Aufwand mit sich bringt. Eine LED lässt sich sicher schneller auswechseln, als einen Lichtschlauch zu tauschen.

Wer schon einmal eine Ausstellung besucht hat, wird sich bestimmt daran erinnern, dass auch hier zahlreiche Lichtquellen installiert sind. Das natürlich nicht ohne Grund, denn auch Künstler möchten nur das Beste für ihre Bilder auf Leinwand und dazu gehört auch die richtige Beleuchtung.

Eine gut Beleuchtete Leinwand bringt nicht nur einem selbst viel mehr Freude, auch werden andere eher ein Auge darauf werfen und das Kunstwerk betrachten.

Bildquelle: © siegfried fries / Pixelio.de