Aufkleber und T-Shirt Blog

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Der Hype um das T-Shirt geht weiter

95566_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.de (2)Mit der Zeit hat das T-Shirt einen ganz besonderen Hype erfahren können, nämlich den des Print-Shirts. Seit es die Band-Shirts und beliebten Vetement-Shirts gibt, weiß jeder, dass der Hype weiter geht und nahezu grenzenlos ist. Besonders angesagt sind heutzutage Statement-T-Shirts. Diese sind unheimlich wandelbar, haben Aussagekraft und sind zudem auch ein nettes Souvenir, das sich anziehen lässt.

Kombinieren lässt sich im Grunde jedes Shirt mit jeder Mode. Das Statement-T-Shirt kann selbst mit einem Hosenanzug kombiniert werden und lässt sich auch unter einem Slip-Dress oder zur Mom-Jeans tragen. Wer es gerne edel mag, der kann ein T-Shirt sogar mit einem Office-Look, beispielsweise dem Blazer oder Bleistiftrock kombinieren. Die Möglichkeiten sind hier wirklich weitreichend.

Es gibt verschiedene Trends, was das Shirt angeht. Da wäre zum einen das Bandshirt. Dieses ist wie eine Hommage an den Lieblingskünstler. Ein Trend ist es, dieses zu einer Cropped Flare Jeans und samtigen High Heels zu tragen. Hier wird Rockstar-Charme mit klassischer Noblesse kombiniert und man ist trendy angezogen. Band-T-Shirts sind in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Manchmal steht einfach nur der Name der Band auf dem Shirt, in anderen Varianten ist der Bandname in einem auffälligen Motiv integriert.

Auch das sogenannte Food-Shirt, also ein T-Shirt mit einem Food-Aufdruck ist absoluter Trend. Dabei spielt es keine Rolle ob ein Eis, eine Banane, eine Avocado oder ein anderes Lebensmittel auf dem Shirt aufgedruckt ist, alles gibt einen frischen Look und lässt sich recht einfach kombinieren. Ein Blazer, ein Rock oder einfach nur die Jeans, mit allem liegt man im Trend. Im Sommer ist eine Shorts aus Jeans und Sneakers in Kombination mit einem Food-Shirt das perfekte Sommer-Outfit.

Ein tailliertes mädchenhaftes T-Shirt in Kombination mit einem Plissee-Rock ist genauso passend, wie mit einer Paperbag-Pants. Im Grunde kann das Mädchen-Shirt mit allem kombiniert werden, was der Kleiderschrank hergibt. Grenzen sind hier keine gesetzt. Vor allem ist man doch immer auf seine Art Schick angezogen und kann sich in der Öffentlichkeit sehen lassen.

Eine immer noch beliebter T-Shirt Druck bei den T-Shirts ist natürlich das Sport-Logo. Das erfährt zudem gerade noch ein Revival. Mit einer Jeans oder Pants und Sneakers ist der sportliche Look schon fertig.

Das Statement-T-Shirt aber ist gerade absoluter Trend. In Kombination mit einer Jeans, ganz gleich ob Shorts oder Lang-Jeans, und Sneakers ist man gut angezogen und kann gleichzeitig sein Statement in der Öffentlichkeit breittreten. Das T-Shirt sagt einfach, was man denkt. Hiermit kann man seine ganz persönliche Note hervorheben und auch Aussagen machen, die man wörtlich gesprochen nicht überall äußern kann.

Das T-Shirt ist so vielfältig und kann selbst mit den eigenen Kreationen gestaltet werden, was dem Träger häufig den Vorteil bringt, genau den Druck auf dem Shirt zu haben, den man sich wünscht. Vielleicht aber in dieser Form nicht käuflich erwerben kann. Trend ist das T-Shirt allemal und dieser wird wohl auch nie abreißen.

Bildquelle: © s.hofschlaeger / Pixelio.de

Das Bild für ein T-Shirt-Druck

245071_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de (2)Wer sich bisher nicht als kriminell bezeichnet hat, weil er keine Kaugummis klaut, nicht schwarz mit der Bahn fährt und auch bei grün statt rot über die Ampel geht, der hat sicher nichts gegen Regeln, die aufgestellt werden und hält sich auch daran. Natürlich überlegt man auch hin und wieder, welche Regel mehr Gewicht hat und bei welchem „Verbrechen“ die Strafe geringer ist. Also geht man lieber bei Rot über die Straße, statt ein Handy zu klauen. Das liegt vielleicht auch alles noch im Rahmen und wird, wenn es denn von der Polizei gesehen wird, mit einer Abmahnung oder kleinen Geldstrafe geahndet.

Wer im Internet unterwegs ist, der macht sich über die „Straftaten“, die man hier schnell begehen kann, meist nicht so viele Gedanken. Ein wenig surfen, mal was downloaden oder auch eine Bestellung tätigen, alles kein Problem. Wer sich aber ein Bild von irgendeiner Seite kopiert, der muss schon vorsichtiger sein.

Ein T-Shirt mit einem Bild versehen, um dieses zu verschenken, ist sicher eine tolle Idee. Es geht heutzutage auch ja auch denkbar einfach. Eine Firma ist im Internet schnell gefunden und ein passendes Bild sicher auch. Dieses kopiert, ein wenig bearbeitet und bei der Online-Druckerei hochladen. Fertig. Aber jetzt kommt der Punkt, an dem so manch einer stutzig wird. Mit einem Vermerk ähnlich wie „Um ein Motiv verwenden zu können, müssen Sie die Rechte an diesem Motiv besitzen“, soll man also bestätigen, dass man das Bild auch verwenden darf. Hier geht es um das Urheberrecht und wird das verletzt, dann handelt es sich nicht mehr nur um ein Kavaliersdelikt und hohe Geldstrafen sind hierfür zudem auch noch angesetzt.

Viele Fragen sich, wo denn hier eigentlich das Problem ist, denn schließlich kann das Bild doch jeder im Internet sehen. In zahlreichen Foren ist nachzulesen, dass nur der Urheber das Recht besitzt zu entscheiden, ob sein Werk kopiert, bearbeitet, umgestaltet oder überhaupt verwendet wird.

Bevor man also einfach ein Bild aus dem Netz kopiert und dieses bearbeitet oder ein wenig umgestaltet, um es als ein T-Shirt Druck zu nutzen, dann sollte man sich beim Schöpfer des Bildes erkundigen. Ist dieser nicht mehr am Leben, dann muss man zunächst ermitteln, wer denn eigentlich die Rechte jetzt besitzt.

Oft ist auf Webseiten ein Impressum. Hier werden die Bildrechte eigentlich immer erklärt. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann ist es wohl doch sinnvoll, erst einmal nach dem Recht zu fragen, ein Bild zu verwenden und dieses bearbeiten zu dürfen. Zumal muss man das bearbeitete Bild auch erst einmal demjenigen zeigen, dem das Original gehört, um zu erfahren, ob man es in dieser Form verwenden darf.

Möchte man ein bestimmtes Bild auf ein T-Shirt drucken lassen, dann sollte man sich auf eine Webseite begeben, bei welcher die Rechte direkt erklärt sind. So ist man auf der sicheren Seite, dass man hier keine Straftat begeht und eventuell noch zu hohen Geldstrafen verdonnert wird.

Bildquelle: © stephaniehofschlaeger / Pixelio.de

Ich Teile alles – auch mein T-Shirt

618937_web_R_K_B_by_wobigrafie_pixelio.de (2)Aber es gibt sie, die WG in der wirklich alles geteilt wird. Ob das Schlafzimmer, die Küche oder das Badezimmer. Das Schlafzimmer? Ja es ist tatsächlich der Fall. Eine solche WG wird als „Funktionale WG“ bezeichnet. Hier hat nämlich niemand mehr ein eigenes privates Zimmer. Selbst die Kleiderschränke werden geteilt. Das bedeutet, das T-Shirt, das ein Bewohner kürzlich erst angezogen hatte, kann heute schon wieder von einem anderen Bewohner getragen werden.

Bei den FuWo-WGs besitzt im Grunde niemand etwas, denn alles was es gibt, gehört auch allen. Die Zimmer werden hier nicht in eigene private Räume eingeteilt, sondern in Funktionen unterteilt. Eine Individualität eines Besitzers, was das eigene Zimmer ausmachen würde, findet man in solchen Wohngemeinschaften nicht. Eigene Vier Wände, darauf darf man sich als Bewohner nicht einstellen.

Solche WGs gibt es vor allem in Szenen-vierteln, die viel zu überteuert sind, schon seit einigen Jahren. Gerade in den Großstädten sind diese Wohnungen, in denen ein eigenes Zimmer für jeden Bewohner nicht mehr vorgesehen ist. Der eigentlich sehr nüchterne Ausdruck „Funktionales Wohnen“ heißt nur, das die Zimmer ihre verschiedenen Funktionen erhalten. So gibt es unter anderem ein Schlafzimmer, in welchem alle Bewohner einen Schlafplatz haben. Wer als Paar in eine WG dieser Art einzieht, darf sich aber freuen, denn es gibt auch das Zimmer für schöne Stunden zu zweit. Und einen Luxus gönnen sich die Bewohner mit einem Hobbyraum und einem gemeinsamen Wohnzimmer. Es gibt zwei preisliche Bedingungen, die für das Wohnen in einer WG mit funktionalen Räumen erfüllt sein müssen: Besitz und Privatheit.

Die Dogmatik der Kommunen aus den Siebzigerjahren fällt hier gänzlich weg. Denn wie schon gesagt, es wird alles geteilt, nicht nur die Räumlichkeiten. Es spielt hier keine Rolle, wem tatsächlich etwas gehört und es ist auch uninteressant wessen Bereich irgendwo ist. Alle dürfen alles nutzen.

Das denken mit dem Kleiderschrank muss man aber akzeptieren können, denn ein Lieblings-T-Shirt kann hier auch jeder tragen. Dafür sorgt der gemeinsame Kleiderschrank mit dem Motto: „Wenn es nur einen Kleiderschrank gibt, dann hat man mehr zum Anziehen“. Hippies und neoliberale Technokraten treffen hier auf einen gemeinsamen Punkt und geben sich quasi das Versprechen aus Kapitalismus und Religion. „Alles wird eins, vor dem Göttlichen, oder vor dem Geld“.

Aber das funktionale Wohnen bringt auch immer wieder Auseinandersetzungen mit sich, wenn unter den Bewohnern einer ist, der das Gemeinsame nicht möchte. Dieser aber ist in solch einem Fall gänzlich Fehl am Platz. Man muss sich mit der intensiven, familienähnlichen und sehr intimen Form des Wohnens anfreunden können. Hier steht einfach nicht das eigene Individuum im Vordergrund, vielmehr ist hier das Soziale an erster Stelle. Es wird teilt, was da ist, ganz egal, was es ist.

Die Funktionale WG, hier ist alles Gemeingut. Es gibt keine Privatsphäre. Genaugenommen ist man als Bewohner Besitzlos. Niemand nennt hier eine Hose, eine Jacke, einen Fernseher oder ein T-Shirt sein eigen. Alles gehört jedem Bewohner.

Wird dadurch Alleinwohnen irgendwann die Ausnahme?

Bildquelle: &copy; wobigrafie / <a href=” http://www.pixelio.de/media/618937 ” rel=”nofollow”>Pixelio.de</a>

Was ein T-Shirt Druck so alles aussagen kann…

701484_web_R_K_by_Alexandra H._pixelio.de (2)Es gab einmal einen Mann, der lebte in Florida. Er tat so manche dummen Dinge – und schrieb es auf sein T-Shirt. Die Polizei nahm ihn wegen Einbruchs in mehreren Fällen fest. In diesem besonderen Fall war der T-Shirt Druck wohl als ein klares Statement seines Besitzers aufzufassen. Folgender Text befand sich darauf: „Warnung – ich tue dumme Dinge“. Man sagt zwar, dass ehrlich am längsten währt, hier hat diese löbliche Charaktereigenschaft allerdings nur den Weg ins Gefängnis geebnet. Der 40jährige Träger des Shirts war dabei erwischt worden, wie er zum wiederholten Male Autos geknackt hat. Da konnte selbst die Polizei kein Auge ob des witzigen Aufdrucks auf seinem T-Shirt mehr zudrücken.

Der Autoknacker aus dem Sunshine-State war nicht der Einzige, der mit seinem T-Shirt Druck auf sich aufmerksam machte. Das schaffte ebenfalls ein 66 Jahre alter Texaner. Er trug ein Shirt mit einer ähnlichen Aufschrift. Der Mann wurde nach seiner immerhin neunten Autofahrt mit Alkohol im Blut endlich verhaftet. So sind die US-amerikanischen Straßen wieder ein Stück sicherer geworden.

Aber nicht alle Aufdrucke auf Kleidungsstücken zeugen von den Taten oder Vorhaben ihrer Träger. Manchmal handelt es sich einfach nur um lustige Sprüche oder Bilder. „BILD“ veranstaltete anlässlich des immer populärer werdenden T-Shirt Drucks vor einigen Jahren die T–Shirt–Show der „BILD“–Leser. Darunter waren wirklich einige gelungene Motive zum Ablachen. Die Aktion war ein voller Erfolg. Längst vergessene „T-Shirt-Kunstwerke“ wurden aus den hintersten Schrankwinkeln hervorgeholt. Es wurde hineingeschlüpft, ein Foto gemacht und dieses schließlich per Mail an „BILD“ gesandt. Und zu gewinnen gab es natürlich auch etwas: nämlich 250 Euro Leser–Reporter–Honorar.

Bei aktuellen Veranstaltungen sind bedruckte T-Shirts ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Die zahlreichen sportlichen Events hierzulande sind das beste Beispiel. Das geht von Laufveranstaltungen über Fahrrad-, Schwimm- und Reitwettbewerbe. In der Gegenwart ist es einfach Standard, dass man einheitlich gekleidet erscheint und da bietet nun mal der T-Shirt Druck die meisten Möglichkeiten. Ob Sponsorenlogo oder Vereinsname, Motivationsspruch oder das Aufführen der bereits erreichten Titel zur Einschüchterung der Konkurrenz, auf ein T-Shirt kann nahezu alles aufgedruckt werden.

So hat der T-Shirt Druck finanzielle, lustige, selbstdarstellende, aber auch tiefergehende Hintergründe. Borussia Dortmund Star Mats Hummels ist beispielsweise Pate von Unicef und trägt ein entsprechend bedrucktes T-Shirt für den guten Zweck. In einem aktuellen Spott des Kinderhilfswerks kann man dieses bewundern. Der erste Blick offenbart eine durchschnittliche deutsche Schulklasse, die im Sportunterricht ihre Runden läuft. Auf den zweiten Blick erkennt man in ihrer Mitte Mats Hummels. Sein dezentes schwarzes T-Shirt trägt auf der Brust das Logo von Unicef.

Der Fußballer von Borussia Dortmund nutzt seinen Bekanntheitsgrad und setzt sich für benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt ein. Mit diesem Outfit nahm er beispielsweise kürzlich an einem Spendenlauf teil. Schülerinnen und Schüler sammeln auf die Weise bundesweit Geld für Kinderhilfsprojekte, wie eben die von Unicef. Die Erfahrung zeigt, dass ein bekanntes Gesicht in Verbindung mit dem jeweiligen Projektnamen die Spendenbereitschaft der Menschen erhöht. Eine tolle Sache, für die sich auch viele andere Prominente begeistern können. Das ist doch einmal eine besonders schöne Idee für einen aussagekräftigen T-Shirt Druck.

Bildquelle: © Alexandra H. / Pixelio.de

T-Shirt Druck und mehr im November auf der „Bazaar Berlin“

334740_web_R_K_by_marctwo_pixelio.deWer es vielfältig und bunt mag, sollte sich den 12. November 2014 in seinem Kalender anstreichen. An diesem Tag beginnt die „Bazaar Berlin“, eine internationale Messe, die eher einem quirligen Markt als einer Messe ähnelt. Der Name Bazaar ist hier Programm. Über 500 Hersteller und Händler aus 60 Ländern präsentieren ihre Waren auf der Verkaufsmesse für Kunsthandwerk, Design und Naturwaren. Vor allem Schulklassen empfiehlt der Veranstalter den Besuch. Andere Kulturen sind hier zum Greifen nah. Staunen, Stöbern und Entdecken lautet das Motto. Es geht wahrhaft zu wie auf einem orientalischen Basar. Eintauchen in die Lebenskultur anderer Länder direkt vor der Haustür. Wann bekommt man diese Möglichkeit schon einmal geboten? Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Die Aussteller freuen sich über das Interesse an ihren Produkten und damit einhergehend ihrer Herkunft. Gerne geben sie Hintergründe preis und erzählen Geschichten aus der Heimat.

Zum ersten Mal in diesem Jahr dabei: ein Fair Trade Markt. In Halle 14.1 steht alles im Zeichen des Fairen Handels. Man erfährt, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie man selbst den Fairen Handel unterstützen kann. Es wird das Prinzip Fair Trade vorgestellt und an einzelnen Projekten erläutert, denn nur wer die Methode versteht, kann sich damit identifizieren und dahinterstehen. Auch in der Nachbarhalle 15.1 geht es um fair gehandelte Produkte. Das Angebot richtet sich wiederum vordergründig an Schulklassen. Mehrere Institutionen und Vereine mit dem Interessenschwerpunkt Fair Trade haben ein abwechslungsreiches Programm an Workshops zusammengestellt. Die Schüler können hier testen, was sie über nachhaltige Produktion, soziale Verantwortung und ein faires Miteinander wissen. Ferner werden der Umgang mit Wasser und Energie sowie das Thema Recycling über theaterpädagogische Angebote, Spiele und praktische Arbeiten nähergebracht. Die daraus erarbeiteten Ergebnisse werden anschließend in der Halle ausgestellt, um als Anregungen für Diskussionen und zum Nachdenken zu dienen.

Zeitgleich mit der „Bazaar Berlin“ werden bei der Street Art- und Graffiti-Meisterschaft die Besten ermittelt. Die Veranstaltung steht ebenfalls unter dem Motto Fair Trade und bildet sozusagen die Ergänzung zur Messe. Kreativangebote wie zum Beispiel T-Shirt Druck, Live Painting, Sketch-Zirkel, Air Brush und 3D-Graffiti motivieren zum Ausprobieren und Mitmachen. Eine tolle Idee für einen erlebnisreichen Wander- oder Projekttag!

Um das Bildungsprogramm anlässlich der „Bazaar Berlin“ sowie der Street Art- und Graffiti-Meisterschaft aus der Taufe zu heben, waren zahlreiche Partner notwendig. Unter anderem sind in diesem Jahr das Berliner Missionswerk, Mama Afrika e. V., HelpAge Deutschland, der Deutsch-Kirgisische Kulturverein und Engagement Global dabei. Alle Partner sind an den Infoständen in Halle 15.1 vor Ort und freuen sich über Fragen, Lob und Kritik.

Unabhängig vom Bildungsprogramm öffnet die „Bazaar Berlin“ vom 12. bis 16. November 2014 täglich ab 11 Uhr für Besucher ihre Tore. Mittwoch und Donnerstag hat die Messe bis 20 Uhr, Freitag und Samstag bis 21 Uhr und am Sonntag bis 19 Uhr geöffnet. Tickets sind ab 9,00 Euro online oder an der Tageskasse erhältlich. Schüler, die gemeinsam mit ihrer Schulklasse kommen, zahlen jeweils 4,00 Euro, für begleitende Lehrer ist der Eintritt frei. Für die Teilnahme an den Workshops ist eine Voranmeldung erforderlich. Das Bildungsprogramm läuft Mittwoch bis Freitag täglich von 11 bis 18 Uhr.

Bildquelle: © marctwo / Pixelio.de

T-Shirt Druck – in diesem Sommer sind bedruckte Shirts ein Muss

232525_web_R_K_B_by_Gabi Schoenemann_pixelio.deBasic und Evergreen zugleich in der Modewelt ist das T-Shirt. Es gehört in den Kleiderschrank aller Geschlechter und Altersklassen. Ob als Darunter und eigenständige Oberbekleidung, ein T-Shirt ist vielfältig einsetzbar. Darüber hinaus passt es zu jedem Look. Sportlich, elegant, klassisch, sexy, es gibt wohl kaum ein Attribut, mit welchem ein T-Shirt modisch nicht in Verbindung gebracht werden kann.

Im Sommer 2014 gehören T-Shirts mit Logos und Designer-Prints zu den Must haves. Minimalistische Schnitte gepaart mit unübersehbaren protzigen Logos lassen die späten1980er- und frühen 1990er-Jahre zurückkehren. Ein cleverer Schachzug der Modedesigner: Sie machen die Shirtträger zu ihren Werbeträgern und verdienen dabei doppelt Geld. Zum Einen werden die T-Shirts für Geld erworben, zum Anderen werben die Träger anschließend für die jeweilige Marke, indem sie das Shirt in der Öffentlichkeit präsentieren. Wer auf Markenkleidung setzt und etwas auf sich hält, entscheidet sich in diesem Jahr für ein mit einem Logodruck versehenes Oberteil und bekennt sich damit öffentlich zur damit verbundenen Marke.

Oft nur bei genauerem Hinschauen mit einem speziellen Designer in Verbindung zu bringen, sind mit diversen Mustern bedruckte T-Shirts. Hier ist kunterbunt Trend. Die Muster reichen von floralen Prints über Schlangenlederdrucke bis hin zu über und über mit aufgedruckten Diamanten besetzten Shirts. Der Vorteil dieser Art von T-Shirt Druck: Er passt sowohl zu schicken als auch zu lässigen Outfits und lässt sich individuell auf den bevorzugten Kleidungsstil anpassen. Zu den Basics zählen dagegen die einfarbigen Shirts. Sie sind ebenfalls alles andere als langweilig. Durch verschiedene Ausschnittvarianten und Passformen kommen sie genauso vielfältig daher wie die bedruckten Ausführungen. Ein weiterer Trend des diesjährigen Sommers sind Pailletten. Sie können durchaus zusammen mit einem Print auf einem T-Shirt zu sehen sein. Bunt, abstrakte Formen und funkelnde Pailletten ist eine angesagte Kombination in der aktuellen Saison.

Während die einfarbigen Shirts gut darunter getragen werden können, macht dies natürlich bei einem bedruckten T-Shirt wenig Sinn. Schließlich soll jeder sehen, welche Formen und Farben man mag und welche Marke die Lieblingsmarke ist. Möchte man mehrere Oberteile miteinander kombinieren, eignen sich Bolerojäckchen, Strickjacken und Cardigans gut, die über einem einfarbigen oder gemusterten T-Shirt getragen werden. Um der ganzen Sache mehr Pep zu geben, dürfen es gerne die sogenannten Blocking Colours sein. Dabei werden intensive Farben zusammengebracht, die noch vor einigen Jahren nie zusammengefunden hätten. Signalrot kann beispielsweise zu Ozeanblau getragen werden, Flaschengrün zu Neongelb oder Orange. Neonfarben, wie sie bereits vor einigen Jahrzehnten in Mode waren, feiern weiterhin ihr Comeback.

Die vorgestellten Modetrends und –farben sind übrigens unisex, können also von Männern und Frauen getragen werden. Einzig Pailletten finden beim männlichen Geschlecht nicht unbedingt Anhänger, aber was Prints und Farben betrifft, da ist man sich einig. Apropos einig: Im Moment ist die Fußball-WM in Brasilien im vollen Gange und da gilt sowieso Einheitskleidung auf Deutschlands Straßen, nämlich das Trikot unserer deutschen Nationalelf.

Für den Sommer sollte unbedingt auf hochwertiges Material geachtet werden, das pflegeleicht und atmungsaktiv ist. Baumwolle oder Mischgewebe mit Baumwollanteil ist die richtige Wahl. Damit lassen sich auch hohe Temperaturen problemlos aushalten und nach ein paar Runden in der Waschmaschine kann das Shirt am nächsten Tag gleich wieder getragen werden.

Bildquelle: © Gabi Schoenemann / Pixelio.de

Männermodetrends 2014 – ein Exemplar mit T-Shirt Druck ist ein Muss

462986_web_R_K_by_unopaella_pixelio.deWer sich über die wichtigsten Trends der Männermode 2014 informieren möchte, braucht nicht die Models auf den Laufstegen der Welt zu betrachten. Im kommenden Jahr wird die Mode vom Fußball bestimmt. Immerhin steht es felsenfest, dass die Deutschen den Weltmeistertitel holen. Daran wird doch wohl keiner zweifeln?! Praktisch für die Männer, die ohnehin oft als Modemuffel gelten: Sie sind im nächsten Jahr mit einem Shirt, das einen entsprechenden T-Shirt Druck aufweist, immer passend angezogen. Allerdings stellt ein einziges Shirt eine ziemlich dürftige Garderobe dar, also wird man nicht umhin kommen, doch einmal einen Blick auf die Modetrends der Designer zu werfen, damit man sein bedrucktes T-Shirt auch stilgerecht kombinieren kann.

Das ist aber gar nicht so leicht, denn das Fußballtrikot für die WM 2014 erregte bereits bei seiner Erscheinung die Gemüter. Von einem „weißen Ballett“ war beispielsweise die Rede. Andere wiederum finden das Trikot überaus gelungen und hatten natürlich nichts Eiligeres zu tun, als sich gleich ihr eigenes Exemplar zu sichern. Etwa 1,2 Millionen Stück brachte Ausrüster Adidas zur WM 2010 in Südafrika an den Mann. Sport ist allgemein trendangebend in der Männermode, egal, ob man selbst zu den Sportskanonen gehört oder sich lieber dem wesentlich gemütlicheren Fan-Dasein widmet. Ein Großteil der Männer begeistert sich hauptsächlich für die Bequemlichkeit der einzelnen Teile. Ist der modische Touch wider Erwarten doch nicht so unwichtig, zeugen klare Formen, Techno-Details, Farben in geometrischer Block-Anordnung und funktionale Elemente von Stilbewusstsein. Sie zieren nach Möglichkeit Schlupfblousons, Parkas und Reiterhosen, denn diese sind 2014 absolut hip. Calvin Klein setzt lieber auf Neopren. Nur Salvatore Ferragamo scheint sich an das Bedürfnis der Männer nach Bequemlichkeit zu erinnern und schickt seine Models in Strickpullis auf den Catwalk.

Nach einer Studie mit dem klangvollen Titel „Spiegel-Studie Outfit 8.0“ spielt für 84 Prozent der deutschen Männer Bekleidung eine bedeutende Rolle. Der moderne Mann ist experimentierfreudig und offen für Mode. Das zeigt sich gleichfalls bei den Trendfarben. Zwar haben Klassiker wie Schwarz, Grau und Blau in der Mode immer noch ihre Daseinsberechtigung, jedoch wird der Mann von heute zunehmend mutiger und greift durchaus auch einmal zu frischen Farben wie Grün, das sich in Moos- und Petroltönen männlich präsentiert. Apropos Grün: Natur ist ein weiterer Modetrend des Jahres 2014, der sich in floralen Drucken und mystischen Elementen zeigt. Erinnert ein wenig an Dschungel und ein tropisches Paradies, nach dem man sich vor allem im Job sehnt. Sehr praktisch ist dabei, dass man die Hemden mit Sakkos problemlos im Business tragen kann. Prada macht es vor, ob es aber jedem gefällt, bleibt abzuwarten.

Was uns auch immer die Mode bringt, während der Fußball-WM gilt Einheitslook. Ob Männer, Frauen oder Kinder, nie hält Deutschland enger zusammen als bei solch einem Sportgroßereignis. Wir sind eins! Das haben wir inzwischen bei jeder WM gezeigt, egal, wie sie für uns Deutsche ausgegangen ist, und das wird diesmal nicht anders sein. Ein bisschen Zeit haben wir allerdings noch. Am 12. Juni 2014 geht es erst los. Der Ausrichter der Fußball-WM 2014 ist Brasilien und das übrigens bereits zum zweiten Male.

Bildquelle: © unopaella / Pixelio.de

Der T-Shirt Druck macht viele tolle Aktionen möglich

160107_web_R_K_by_Jürgen Oberguggenberger_pixelio.deLängst sind bedruckte T-Shirts so etwas wie Alltag. Überall trifft man inzwischen auf sie. Vereine, Unternehmen, Schulen und andere Gemeinschaften demonstrieren ihre Zusammengehörigkeit mit T-Shirts in gleichen Designs, Einzelexemplare erinnern an ein denkwürdiges Ereignis. T-Shirts mit individuellem Druck liegen im Trend und sind für jedermann erreichbar. Allgemein sind T-Shirts Basics im Kleiderschrank. Sie werden von allen Geschlechtern und allen Altersgruppen getragen. Charakteristisch für das T-Shirt ist die T-Form. Sie gab diesem Bekleidungsstück seinen Namen. Entwickelt hat es sich vermutlich aus dem sogenannten Takelhemd, welches die Seeleute früher trugen. Später diente das T-Shirt nur als Unterhemd, heute ist es ein Allroundkleidungsstück, das zu jedem Anlass passt.

Die unglaubliche Vielfalt der T-Shirts führt dazu, dass alle Menschen an ihnen Gefallen finden. Manchmal treibt die Liebe zum T-Shirt allerdings absurde Blüten. Das trifft vor allen Dingen zu, wenn ein bekannter Name dahinter steht. So verkauft der Rapper Kanye West im Rahmen seiner eigenen Kollektion ein rein weißes T-Shirt ohne irgendwelche Aufdrucke oder sonstigen Besonderheiten für schlappe 120 Dollar. Das sind umgerechnet 80 Euro. Hier lässt sich über Sinn oder Unsinn vortrefflich streiten. Da ist die Aktion der „Westdeutschen Zeitung“ wesentlich attraktiver und zudem mit einem guten Zweck verbunden. Um die Schüler an den Krefelder Schulen zu mehr Bewegung und sportlicher Aktivität zu motivieren, schrieb die Zeitung für jedes „Sehr gut“ in Sport auf dem Zeugnis ein eigens für die Aktion bedrucktes T-Shirt als Belohnung aus. Das ließen sich die Kids nicht zwei Mal sagen. Sobald sie ihr Zeugnis in den Händen hielten, stürmten sie die Geschäftsstelle, um sich ihren wohlverdienten Preis abzuholen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass längst nicht alle Kinder zur Generation Playstation und Co gehören. Viele haben noch Spaß an der Bewegung und verbringen ihre Freizeit lieber mit Freunden auf dem Fußballplatz oder im Schwimmbad.

Apropos Fußball: Dass man mit einem T-Shirt trotz aller Unkompliziertheit auch ins Fettnäpfchen treten kann, bewies unlängst Mario Götze. Ihn kam die Wahl seines T-Shirts wegen eines unpassenden Aufdrucks teuer zu stehen. Als der Spieler als Neuzugang beim legendären FC Bayern München Anfang Juli der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, trug er ein T-Shirt, auf dem unübersehbar das Logo seines Privatsponsors prangte. Das brachte ihm noch vor seinem ersten Spiel für den Verein eine hübsche Geldstrafe ein. Es wird über einen fünfstelligen Betrag spekuliert. Eine offizielle Bestätigung gibt es darüber aber nicht. Und Mario Götze ist nicht der Einzige, dem ein solches Missgeschick widerfahren ist. Zeitgleich wurde ebenfalls über Jan Kirchhoff und Mario Gomez eine derartige Strafe verhängt. Sie traten bei offiziellen Terminen ebenfalls mit T-Shirts von ihren Privatsponsoren an. Das musste geahndet werden! Die fälligen Geldbeträge sollen übrigens den Flutopfern zu Gute kommen. Dies wiederum eine erfreuliche Geste, die auf Zustimmung treffen dürfte.

In Hannover wurde kürzlich sogar ein T-Shirt-Kiosk eröffnet, wo selbst designte T-Shirts verkauft und originell in Pizzakartons verpackt werden. Der Weg zum T-Shirt-Designer steht im Übrigen allen offen. Jeder kann seine Kreativität ausleben und sein eigenes T-Shirt gestalten. Auf Seiten wie clickandprint.de kann man seinen ganz individuellen T-Shirt-Druck mit eigenen Motiven verwirklichen. Ob es ein Einzelstück sein soll oder gleich die Bestellung von mehreren Exemplaren getätigt wird, spielt dabei keine Rolle.

Bildquelle: © Jürgen Oberguggenberger / Pixelio.de

Mach deine Mode selbst! – mit dem T-Shirt Druck

Mode ist ein Ausdruck von Individualismus. Jeder fühlt sich zu einem Modestil hingezogen, manche kreieren ihre Mode sogar selbst. Wer nicht mit derartigen Fähigkeiten und einer dementsprechenden Kreativität ausgestattet ist, der findet im Allgemeinen ausreichend Möglichkeiten zum Kauf von Kleidung, Schuhen und Accessoires im Handel. Fehlt es an den beiden vorgenannten Voraussetzungen beziehungsweise hält der Handel nicht das bereit, was man sich erhofft, steht noch eine dritte Variante als Weg zu modischer Kleidung offen: der T-Shirt Druck.

Entgegen dem Namen ist dieses Angebot nicht nur auf T-Shirts beschränkt. Man kann seine Wünsche nach ganz individueller Mode auf T-Shirts, Poloshirts, Tanktops, Achselshirts, Hoodies, Shorts und Latzschürzen verwirklichen. Zumindest im Sommer erhält man somit die Chance, sich komplett mit Selbstgestalteten einzukleiden. Im Winter sind die angebotenen Hoodies das richtige „Obendrüber“ für Liebhaber von Selbstkreiertem. Aber auch ein Tanktop oder ein Achselshirt kann über einem unifarbenen neutralen Basicshirt getragen werden.

Der T-Shirt Druck gestaltet sich ganz nach dem Motto „Erlaubt ist, was dem Erschaffer des Kleidungsstücks gefällt“, respektive dem späteren Träger, der sich über das Teil als Geschenk freuen soll. Vorder- und Rückseite des Shirts können unabhängig voneinander bedruckt werden. Vorne beispielsweise mit einem Spruch und hinten mit einem Bild oder eben umgekehrt. Gerade jetzt vor Weihnachten ist man auf der Suche nach Geschenken für die Familie und für Freunde. Da kommt das Angebot des T-Shirt Drucks gerade recht. So individuell und einmalig wurde der Beschenkte mit Sicherheit noch nie bedacht, zumal man auch auf dessen persönliche Vorlieben Rücksicht nehmen kann. Dem „Grillmeister“ in der Familie wird eine Latzschürze bestimmt gefallen, ein Hoodie gehört zur Basisausstattung eines jeden Teenagers und wer im Sommer gerne im Garten arbeitet, freut sich sicher über eine bequeme Shorts, die schön luftig ist und die man sogar beim Baden tragen kann. Selbstverständlich kann man aus verschiedenen Größen und Qualitäten wählen. Tragekomfort und Pflegeleichtigkeit spielen mindestens eine ebenso große Rolle wie die hochwertige Bedruckung des jeweiligen Textils.

Dank der mannigfaltigen Druckverfahren ist die Qualität des Drucks heute enorm hoch. Vielfach verbindet man mit dem Begriff T-Shirt Druck ein auf das Shirt aufgebrachtes Bild, welches schon nach der ersten Wäsche seine Schönheit verloren hat und sich nach einer Zeit komplett ablöst. Solche Druckergebnisse gibt es im aktuellen T-Shirt Druck kaum noch, zumindest dann nicht, wenn man sich nur vom Preis leiten lässt.

Beliebt ist der Flockdruck, bei dem es sich um eine spezielle Art des Siebdrucks handelt. Dabei werden mit Kleber Flocken auf dem Kleidungsstück aufgebracht. Dieses Verfahren ist zwar relativ billig, dafür muss man auch Abstriche in der Haltbarkeit des Drucks machen. Generell sollte bedruckte Kleidung, gleichgültig, mit welchem Verfahren der Druck erfolgte, nicht heißer als mit 40 °C gewaschen werden. Vorsichtshalber sollte man zudem die Textilien auf links drehen.

Der am häufigsten angewandte Druck ist der Siebdruck. Das Druckverfahren ist bereits mehrere Jahrzehnte alt und gilt als eines der ältesten überhaupt. Verwendet werden hier Schablonen, durch die die Farben hindurchgelassen werden (Sieb). Es entsteht ein feines und gleichmäßiges Druckbild. Die Farbpalette beim Siebdruck ist enorm. Alle Schattierungen können gemischt werden, was die vielfältigsten Möglichkeiten bei der Textilbedruckung eröffnet.

Bildquelle: © Petra Bork / Pixelio.de

Revolutionärer Drucker von Oki vorgestellt – auch T-Shirt Druck damit möglich

Sattes, klares und strahlendes Weiß auf buntem Untergrund, ein schöner Anblick, der bisher allerdings nicht mit Druckern erzielt werden konnte. Jetzt hat der Hersteller Oki eine Serie von White Toner-Druckern entwickelt und herausgebracht. Sie drucken weiß genauso wie alle anderen Farben. Durch diese Möglichkeit erweitert sich das Einsatzgebiet von Druckern erheblich. Die Erstellung von Gegenlichtbeschilderung, Transfermaterialien, Designproofs, der T-Shirt-Druck und Dummy-Bau wird nunmehr wesentlich erleichtert. Bisher wurden entweder Tintenstrahldrucker oder spezielle Transfer-Film-Ready- oder Farbveredelungs-Technologien dafür verwendet. Das war ein zeitaufwändiges Unterfangen. Zudem waren solche sogenannten Nischenanwendungen mit einem hohen Kosten- und Wartungsaufwand verbunden.

Die White Toner-Drucker sind mit LED-Technologie ausgestattet. Eine regelmäßige Wartung ist nicht notwendig. Ferner entfällt die Trocknungsphase, die bei Tintenstrahldruckern eingehalten werden muss, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Mit den Druckerzeugnissen der White Toner-Drucker kann sofort weitergearbeitet werden. Dadurch lässt sich wesentlich schneller produzieren, als es bei tintenbasierten Systemen der Fall ist. Trotz der verkürzten Produktionszeit sind die Resultate kratz- und wischfest. Der gerade Papierweg ermöglicht sogar die Verwendung von dickeren oder schwierig zu verarbeitenden Materialien. Die Verbrauchsmaterialien kann der Anwender selbst leicht tauschen.

Die Drucker gibt es im A4- und A3-Format. Das A4-Gerät ist mit Vierfarbdruck (CMY und Weiß) ausgestattet. Im Transparenzmodus werden 8 Seiten pro Minute erstellt. Bei der Nutzung mit normalem Papier sind es 34 Seiten pro Minute. Für größere Druckaufträge stehen ebenfalls A4- und A3-Geräte zur Auswahl. Sie schaffen 16 A3-Seiten beziehungsweise 31 A4-Seiten pro Minute. Die Geräte sind mit höheren Tonerkapazitäten ausgerüstet. Zwei Modelle stehen hier zur Auswahl. Sie erzeugen die volle Farbpalette mit Hilfe von CMY sowie Weiß Tonern. Bis zu 1,2 Meter lange Folien oder Banner lassen sich mit ihnen realisieren.

Die neuen White-Toner-Drucker sind also wahre Alleskönner, jedoch sind sie nicht für alle verfügbar. Wer mal eben schnell knapp 3.000 Euro übrig hat – ein A4-Modell kostet ab 2.900 Euro aufwärts-, kann sich einen der Drucker hinstellen. Im Kaufpreis enthalten ist eine 3 Jahre Vor-Ort-Garantie inklusive Next-Business-Day-Service. Die Drucker werden nur über geschulte Fachhandelspartner angeboten. Hauptsächlich dürften sie allerdings für den Businessbereich vorgesehen sein. Es hört sich zwar verlockend an, dass man mit diesen Geräten seinen eigenen T-Shirt Druck vornehmen kann, jedoch sollte man ehrlich zu sich selbst sein: Der Kaufpreis wird sich wohl erst nach vielen Jahren amortisieren, wenn es überhaupt einmal der Fall ist.

Auch ohne neuen White Toner-Drucker braucht man auf sein bedrucktes T-Shirt nicht zu verzichten, ja mehr noch: Das T-Shirt drucken zu lassen ist wesentlich günstiger als die Anschaffung eines dieser oben vorgestellten Druckergeräte. Ein solcher White Toner-Drucker ist wirklich nur für Menschen und Firmen eine Empfehlung, die in hohem Maße verschiedene Materialien regelmäßig bedrucken. Werbe- und Eventagenturen könnten von einem solchen Drucker beispielsweise einen großen Nutzen haben. Der Hersteller legt das Augenmerk beim Verkauf seiner neuen Produktlinie auch hauptsächlich auf gewerbliche Kunden, wie man unschwer bereits an der Bezeichnung der Garantieleistungen erkennen kann. Jedenfalls hat Oki mit seinen White Toner-Druckern einen neuen Maßstab gesetzt und sicher wird es bald eifrige Nachahmer geben, sodass in der Zukunft, sofern sich diese Technologie durchsetzt, der White Toner-Drucker für jeden erreichbar sein wird.

Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de