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	<title>Aufkleber und T-Shirt Blog</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Bild will zum 60. Geburtstag ganz Deutschland mit einem Exemplar der Zeitung beschenken</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte Tageszeitung Deutschlands wird am 23. Juni 60 Jahre alt und will dieses Jubiläum mit allen Menschen im Land begehen, egal ob diese daran interessiert sind oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/437016_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1823" style="margin-right: 20px;" title="437016_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/437016_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_-300x177.jpg" alt="" hspace="7" width="231" height="136" align="left" /></a>Manchem wird wohl der Schreck bei der Ankündigung von <a title="Bild" href="http://www.Bild.de" target="_blank"><strong>Bild</strong></a>, jedem zum 60. Geburtstag des Blattes ein Gratisexemplar in den Briefkasten zu stecken, gehörig in die Glieder gefahren sein. Das kann man zumindest an den zahlreichen Kommentaren im Internet erkennen. Da ist die Rede von einer Unverschämtheit, solch eine journalistisch tieffliegende, volksverblödende und hirnlose Zeitung überhaupt zugestellt zu bekommen. Auch in den <a title="sozialen Netzwerke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29" target="_blank"><strong>sozialen Netzwerke</strong></a>n ist die geplante Aktion von Bild bereits jetzt ein Thema. Auf vielen Seiten wird sich mehr oder weniger sachlich über die „<em>nette Überraschung</em>“ ausgelassen.</p>
<p>Das wirft die Frage auf, ob man sich eigentlich dagegen wehren kann. Es darf doch nicht sein, dass man gegen seinen Willen eine Zeitung erhält, die man nie lesen würde. Obgleich man nun hier wieder dagegen halten könnte, dass den Betroffenen ja die ganze Aktion nichts kostet und es nur eine einmalige Angelegenheit ist. Man könnte also die Zeitung auch einfach nehmen und dem Papiermüll zuführen. Aber ganz so leicht scheint es für viele nicht zu sein. Im Gegenteil, manchen scheint es sogar davor zu grauen, mit der Zeitung in der Hand vom Briefkasten zur Papiertonne zu gehen. Die Möglichkeit erwischt zu werden, wird als quälend empfunden. Man werde die Zeitung lieber heimlich in ein Pornoheft einwickeln, war in einem Kommentar im Netz zu lesen.</p>
<p>Dieser enorme Widerstand beschäftigt inzwischen ebenfalls die Rechtsanwälte. Sie müssen sich vermehrt fragen lassen, wie man die unerwünschte Zustellung vermeiden kann. Das Vorhaben von Bild ist eine Werbeaktion. Jeder erhält eine kostenlose Zeitung. Jetzt möchten sich viele auf den <a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank"><strong>Aufkleber</strong></a> auf ihrem Briefkasten berufen, der Werbung im Briefkasten verbietet. Dieser reicht aber nach Ansicht von Experten nicht aus. Der Aufkleber „<em>Keine Werbung</em>“ gilt nicht für kostenlose Zeitungen und Anzeigenblätter, wie das Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil vom  14. Juli 2011 entschied. Möchte man sich dementsprechend gegen die Bild Zeitung direkt schützen, muss man dies genau auf dem Aufkleber bekannt geben. Der Aufdruck müsste lauten: „<em>Bitte keine Bild einwerfen!</em>“.</p>
<p>Was die Axel Springer AG damit bezweckt, ist klar. Man will neue Leser gewinnen. Schließlich hat man in den letzten Jahren rund eine Million davon verloren. Trotzdem ist das Blatt immer noch die am häufigsten verkaufte Tageszeitung hierzulande. Im vierten Quartal 2011 musste man einen Rückgang um nochmals fast 200.000 Exemplare gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Inzwischen schafft man es nicht mehr wie früher, über drei Millionen Zeitungen an den Mann zu bringen. Darum ist es jetzt an der Zeit, die Werbetrommel intensiv zu rühren. Am Geburtstag sollen sich 41 Millionen Haushalte über eine kostenlose Bild freuen können. Damit erhofft man sich nicht nur neue Kunden, sondern weiterhin eine größere Reichweite und eine höhere Auflage.</p>
<p>Die Kosten für die Gratis-Exemplare will man durch Werbebuchungen und Anzeigen aufbringen. Die Vorbereitungen haben natürlich längst begonnen. Der Preis für eine ganzseitige Anzeige erreicht dann den Rekord von vier Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Normalpreis liegt sonst bei 432.455 Euro, ein echtes Schnäppchen also. Vielleicht scheitert die ganze Aktion ja schon an den horrenden Kosten, dann muss sich keiner über das Geschenk der Bild aufregen.</p>
<p>Bildquelle: Joujou / Pixelio</p>
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		<title>Die Swiss-Moto im Februar wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>
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		<category><![CDATA[Messe Zürich]]></category>
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		<category><![CDATA[Tuning Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großevent für Motorradfans ist die Swiss-Moto. Vom 16. bis 19. Februar 2012 findet sie endlich wieder statt und gibt die Richtung für Trends der kommenden Saison vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Tuning Messen" href="http://www.messen.de/de/1246/branchen/Tuning.html" target="_blank"><strong></strong></a><strong><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/234754_web_R_K_by_S.Nitschke_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1813" style="margin-right: 20px;" title="234754_web_R_K_by_S.Nitschke_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/234754_web_R_K_by_S.Nitschke_pixelio.de_-300x177.jpg" alt="" hspace="7" width="223" height="131" align="left" /></a><a title="Tuning Messen" href="http://www.messen.de/de/1246/branchen/Tuning.html" target="_blank">Tuning Messen</a></strong> begeistern das ganze Jahr über und die meisten Fans können es kaum erwarten, dass die nächste ihre Tore öffnet. Ein großer Event dieser Art steht bei unseren Nachbarn, den Schweizern, schon wieder in den Startlöchern. Es ist die <a title="Swiss-Moto 2012" href="http://www.swiss-moto.ch/" target="_blank"><strong>Swiss-Moto 2012</strong></a>, die bereits zum neunten Mal veranstaltet wird und hauptsächlich Zweiradfahrer anspricht. Die vorhandene Ausstellungsfläche ist ausgebucht, was auf eine rege Beteiligung und große Bedeutung der Messe schließen lässt.</p>
<p>Veranstaltungsort ist die <a title="Messe Zürich" href="http://www.mch-group.com/go/id/hwj/" target="_blank"><strong>Messe Zürich</strong></a>. Vom 16. bis 19. Februar wird sie Tummelplatz für Zweiradfreunde. Den Messebesuch kann man gleichzeitig für einen Kurzbesuch in der <a title="Schweiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz" target="_blank"><strong>Schweiz</strong></a> nutzen. Das Land hält Vielfältiges zum Entdecken für die ganze Familie bereit. Natürlich erst nach dem Besuch der Swiss-Moto 2012, die in diesem Jahr zum ersten Mal alle Neuheiten für die Motorradsaison von sämtlichen Top-Marken der Branche präsentiert. So gibt es nicht nur die neuesten Roller- und Motorradmodelle in großer Zahl, sondern natürlich auch Bekleidung und Zubehör wie beispielsweise tolle <a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank"><strong>Aufkleber</strong></a> zum Verschönern des Bikes. Weiterhin wartet man täglich mit sehenswerten Sonderschauen auf. Highlight ist die <a title="Streetbike Freestyle Show" href="http://www.swiss-moto.ch/go/id/fan/" target="_blank"><strong>Streetbike Freestyle Show</strong></a> und die Tuning &amp; Customizing Show SWISS PERFORMANCE. Hier kann man sich unter anderem mit Insiderinformationen versorgen.</p>
<p>Am Samstag, 18. Februar, steigt zudem zum dritten Mal in Folge die <a title="Swiss Moto Party" href="http://www.swiss-moto.ch/ca/i/fee/?lang=ger" target="_blank"><strong>Swiss-Moto Party</strong></a>. Sie findet ab 19 Uhr nach offiziellem Messeschluss statt. Ein Höhepunkt ist die Miss Swiss-Moto Wahl. Was wäre wohl eine Tuning-Messe ohne eine derartige Veranstaltung? Für gute Musik sorgen die Live-Band The Peacocks und ein Live-DJ. Außerdem gibt es Burnouts und heiße Tanzshows. Die Tickets für die Show müssen extra erworben werden. Sie sind nicht im Messeticket enthalten.</p>
<p>Sieben Hallen mit einer Gesamtfläche von 30.000 m<sup>2 </sup>bieten dem Besucher ein tagesfüllendes Programm. Beispielsweise nutzt das Endurance-Team Bolliger Switzerland #8 die Messe, um sein 30-jähriges Jubiläum würdig zu begehen. Im Rahmen dessen gewährt die Sonderschau „Endurance World Championship“ tiefgründige Einblicke in die legendären Langstreckenrennen. Die Sonderschau wird in einer Rennbox vorgeführt, die ein authentisches Ambiente schafft. Noch mehr Echtheit verbreiten die Modelle der Teams SRC, SERT und YART. Der Besucher darf selbstverständlich auch einmal genauer hinschauen und erlebt sogar den Ablauf eines kompletten Rennwochenendes auf einer Großleinwand.</p>
<p>Weiterhin gibt sich der Motorrad-Club Black Shadow (MCBS) auf der Swiss-Moto 2012 die Ehre. Er zeigt in der Sonderschau „<em>MC Black Shadow &#8211; Brit Oldies</em>“ historische Motorräder. Sie stammen aus England und beinhalten viele verschiedene Typen und Marken. Mit im Gepäck hat man das <a title="Paddy O'Briens Pub" href="http://www.yelp.de/biz/paddy-o-briens-irish-pub-wien" target="_blank"><strong>Paddy O&#8217;Briens Pub</strong></a>. Hier kann man sich gepflegt der englischen Kultur widmen und dabei Erfahrungen mit Gleichgesinnten austauschen.</p>
<p>Neu ist ein ganzer Messetag nur für Frauen. Der <a title="Ladies Friday" href="http://www.ready2party.ch/event/detail/id/595/ladies-friday" target="_blank"><strong>Ladies Friday</strong></a> soll vor allem die weiblichen Zweiradfans ansprechen. Der Ladies Friday ist am 17. Februar. Der Eintritt der Messe ist an diesem Tag für Frauen frei und die Messe hat sogar noch eine Stunde länger, nämlich bis 22 Uhr, geöffnet. Ansonsten kann man die Messe am Donnerstag, 16. Februar, von 10 bis 21 Uhr besuchen, am Samstag von 9 bis 19 Uhr und am Sonntag von 9 bis 18 Uhr besuchen. Die Tickets erhält man online unter der Seite des Veranstalters.</p>
<p>Bildquelle: S.Nitschke / Pixelio</p>
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		<title>Die Ludwiggalerie in Oberhausen steht derzeit ganz im Zeichen von Keith Haring</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niemand prägte die Graffiti-Szene mehr als Keith Haring. Er verstand es meisterhaft, politische Ansichten und Kunst miteinander zu verbinden, ohne dabei den Menschen seinen Willen aufzuzwingen. Auch nach seinem Tod ist er unvergessen. In vielen Ausstellungen wird an ihn erinnert. Eine solche findet gerade in Oberhausen statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Keith Haring" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Haring" target="_blank"><strong><img class="alignnone" style="margin-right: 20px;" title="Keith Haring Mural" src="http://farm4.staticflickr.com/3169/2392510543_3e3280afcc_m.jpg" alt="" hspace="7" width="180" height="240" align="left" />Keith Haring</strong></a> und seine Strichmännchen sind legendär. Ein jeder kennt sie, vielleicht nicht unbedingt unter Angabe des Namens von dem jeweiligen Kunstwerk, aber der Name des Künstlers ist geläufig und wird auch gerne einmal im alltäglichen Sprachgebrauch benutzt.</p>
<p>In der <a title="Ludwig Galerie" href="http://www.ludwiggalerie.de/" target="_blank"><strong>Ludwig Galerie</strong></a> in <a title="Oberhausen" href="http://www.oberhausen.de" target="_blank"><strong>Oberhausen</strong></a> läuft bis zum 6. Mai, von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 11 bis 18 Uhr eine Ausstellung, die sich den Schaffenswerken von Keith Haring widmet. Sie trägt den Namen &#8220;<em>Keith Haring – Short Messages, Poster und Plakate 1982 bis 1990</em>&#8221; und beinhaltet 85 Plakatentwürfe sowie <a title="Poster" href="http://www.clickandprint.de/druck/poster.html" target="_blank"><strong>Poster</strong></a>, die in diese Periode fallen.</p>
<p>Hauptsächlich prägte Haring die 1980er Jahre. Darum fühlt man sich als Besucher der Ausstellung gleich nach dem Eintreten in sie versetzt. Für manche ist es ein Rundgang durch ihre eigene Sturm- und Drangzeit. Erinnerungen werden wach und einige Poster lassen einen regelrecht auf Zeitreise gehen. Das erste Plakat des Künstlers hatte im Übrigen keinen kommerziellen Hintergrund. Haring plante die Teilnahme an einer Demonstration gegen Atomkraft im Juni 1982, selbstredend war es damals die bisher größte Demonstration gegen die Atomenergie, welche die USA bis dahin gesehen hatten. Der Veranstaltungsort war <a title="New York" href="http://de.wikipedia.org/wiki/New_York_City" target="_blank"><strong>New York</strong></a>. Haring entwarf ein Plakat und ließ auf eigene Kosten 20.000 Exemplare davon drucken. Sie verteilte er kostenlos an die anwesenden Demonstranten.</p>
<p>Politische und gesellschaftliche Probleme griff der Künstler gerne auf. Das brachte ihm nicht nur Sympathien ein. Er war ein Kritiker, gleichzeitig nutzte er aber seine Fähigkeiten auch für finanzielle Zwecke. Er kämpfte mit seinen Postern gegen Drogen, gegen die Apartheid in <a title="Südafrika" href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdafrika" target="_blank"><strong>Südafrika</strong></a> und gegen den Ausschluss von Aids-Infizierten aus der Gesellschaft. Ironie des Schicksals: Ein Jahr nach seiner Kampagne wurde bei ihm selbst eine Aids-Infektion festgestellt. Im Februar 1990 verliert er den Kampf gegen sie und stirbt. Sein ganzes Leben lang hatte er mit Schwierigkeiten und Hindernissen gekämpft. Selbst nach seinem Tod rissen diese nicht ab. Als seine Asche in den Hügeln von <a title="Pennsylvania" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pennsylvania" target="_blank"><strong>Pennsylvania</strong></a> verstreut werden soll, gelingt es keinem, die Urne zu öffnen. Als schließlich ein Gast an seinem Taschenmesser einen Dosenöffner findet, wird sie einfach wie eine Konserve aufgehebelt. Das hätte mit Sicherheit die Zustimmung von Haring gefunden.</p>
<p>Selbstwerbung beherrschte Keith Haring im Schlaf. Äußerlich eher unscheinbar mit dicker Hornbrille trat er mit seiner Person eigentlich nie in den Vordergrund. Er drückte sich durch Graffiti aus. Begonnen hatte alles in der New Yorker U-Bahn. Es dauerte nicht lange und Haring war stadtbekannt. Fragte man ihn nach der Bedeutung seines Werkes, forderte er den Frager gern selbst zur Interpretation auf. Er selbst ist nur der Zeichner, äußerte er. Der Betrachter kann darin die Message lesen, die er möchte.</p>
<p>Seine Karriere ist beispiellos. Ein Kunst-Student, der in den U-Bahnen Graffiti sprühte, schaffte es genau mit diesen in die namhaftesten Museen der Welt. Ja, sie rissen sich zum Teil sogar darum, die Poster und Plakate von Keith Haring in ihre Ausstellungsräume zu bekommen. Die Aufmerksamkeit der Kunstwelt war Haring gewiss und es dauerte nicht lang, bis man auf seine Fähigkeiten ebenfalls im kommerziellen Bereich bemerkte. Haring schuf daraufhin Werbeplakate für Absolut Vodka und Swatch, die als einzigartig gelten und natürlich ebenfalls in Oberhausen zu sehen sind.</p>
<p>Bildquelle: Whatsername / Flickr</p>
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		<title>An Feiertagen entstehen die schönsten Familienschnappschüsse</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An den Feiertagen kommt die ganze Familie zusammen und man macht viele Fotos. Diese sind viel zu schade, um auf der Speicherkarte oder auf einer Festplatte abgespeichert und nie wieder angeschaut zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/557654_web_R_K_by_sabrina-gonstalla_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1801" style="margin-right: 20px;" title="557654_web_R_K_by_sabrina gonstalla_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/557654_web_R_K_by_sabrina-gonstalla_pixelio.de_-212x300.jpg" alt="" hspace="7" width="157" height="221" align="left" /></a>Da heutzutage die meisten Familien nicht mehr so eng zusammenleben, wie es früher einmal der Fall war, sind <a title="Feiertage" href="http://www.feiertage.net/" target="_blank"><strong>Feiertage</strong></a>, wie Weihnachten oft die einzige Zeit im Jahr, an der alle gemeinsam an einen Tisch kommen. Deshalb ist es auch die Zeit, in der viele Fotografien gemacht werden. Doch wie es nun einmal ist in der Epoche der digitalen Fotografie, man hat Hunderte von Fotos gemacht, zieht sie maximal noch auf den PC und das war es auch schon. Angeschaut werden sie in den wenigsten Fällen. Der Besitzer selbst schaut sicher einmal darüber, um die nicht gelungenen Aufnahmen von den gelungenen zu trennen, aber mehr passiert meist nicht.</p>
<p>Na gut, man hat die Bilder gemacht, aber was nutzen sie, wenn man sie nie wieder anschaut. Ist es lediglich die Beruhigung des Gewissens, dass man den Pflichten nachgekommen ist und Fotos von der ganzen Familie gemacht hat, weil es nun mal der Tradition entspricht? Da könnte man sich doch auch den Aufwand sparen. Schließlich haben sich alle gesehen und wissen nun, wie es den einzelnen Mitgliedern der Sippe geht. Da müssen Fotos nicht unbedingt sein. Im nächsten Jahr kommt man eh wieder zusammen und sieht sich wieder.</p>
<p>Bilder haben jedoch für die Meisten eine besondere Bedeutung. Allerdings könnte man aus der heutigen Behandlung von selbstgemachten Bildern nicht darauf schließen. Nichtsdestotrotz sind die Möglichkeiten mit <a title="digitalen Bilddateien " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalfotografie" target="_blank"><strong>digitalen Bilddateien </strong></a>heute schier unglaublich. Schöne Bilder von Weihnachten lassen sich beispielsweise wunderbar das ganze Jahr über verwenden.</p>
<p>Als Geschenk zu Geburtstagen, Jubiläen oder ähnlichem eignet sich eine Leinwand ganz hervorragend. Welche Oma freut sich nicht über ein Motiv mit ihren Enkeln unter dem Weihnachtsbaum? Oder warum sollte man das Brautpaar am Hochzeitstag nicht mit einem schönen Schnappschuss vom Heiligen Abend auf <a title="Leinwand" href="http://www.clickandprint.de/druck/leinwand.html" target="_blank"><strong>Leinwand</strong></a> überraschen? Wer immer mit seiner Kamera auf der Lauer liegt und auch fernab des eigentlichen Geschehens aufmerksam ist, kann überaus schöne Motive vor die Linse bekommen. Mit ein wenig Fantasie hat man mit diesen bereits den Geschenkebedarf des gesamten Jahres in der Verwandtschaft abgedeckt.</p>
<p>Neben der Leinwand bieten sich weitere Fotoprodukte wie Tassen, Kalender oder Fotobücher an. Weiterhin sind Fototapeten und Shirts in vielfältigsten Ausführungen erhältlich. Im übrigen eignet sich die Produktpalette natürlich nicht für Bilder von Weihnachten, sondern allgemein für die schönsten Bilder des Jahres.</p>
<p>Die Bestellung einer <a title="Leinwand" href="http://www.clickandprint.de/druck/leinwand.html" target="_blank"><strong>Leinwand</strong></a> oder eines anderen Fotoproduktes ist völlig problemlos über das Internet machbar. Inzwischen verfügt fast jeder Haushalt über einen Zugang zum World Wide Web und jede Digitalcamera über eine Anschlussmöglichkeit an den PC oder Laptop. So sind die Bilder ohne Schwierigkeiten übertragbar. Man sucht einen Anbieter sowie das gewünschte Produkt auf der Seite aus und folgt den Anweisungen. Bei einer Leinwand muss man beispielsweise nur das Format eingeben, die entsprechende Bilddatei auswählen und hochladen. Sind Größe und Motiv festgelegt, schickt man die Bestellung ab. Nach einigen Tagen bekommt man die Lieferung direkt ins Haus gebracht. Derartig einfach ist eigentlich jede Bestellung eines Fotoprodukts. Man sollte lediglich bedenken, dass manche Sachen ein paar Tage länger brauchen. Deshalb informiert man sich am besten rechtzeitig, wie lange die einzelnen Dinge an Herstellungs- und Lieferzeit in Anspruch nehmen.</p>
<p>Bildquelle: sabrina gonstalla / Pixelio</p>
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		</item>
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		<title>Manche Aufkleber geben nicht unbedingt Grund zur Freude</title>
		<link>http://blog.clickandprint.de/aufkleber/manche-aufkleber-geben-nicht-unbedingt-grund-zur-freude/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschen Umwelthilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie-Effizienz-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-Energie-Label]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Aufkleber sollte man immer genau nach Vorschrift anbringen. Das weiß jetzt ein Küchenhändler, der sich wegen falsch oder gar nicht angebrachter Aufkleber vor Gericht verantworten musste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/198916_web_R_K_B_by_manwalk_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1796" style="margin-right: 20px;" title="198916_web_R_K_B_by_manwalk_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/198916_web_R_K_B_by_manwalk_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" hspace="7" width="215" height="161" align="left" /></a>Kauft man ein neues Elektrogerät, wandert der Blick zuerst auf den <strong><a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank">Aufkleber</a></strong> mit der Energie-Effizienz-Klasse. Dieser ist laut <a title="Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung" href="http://www.gesetze-im-internet.de/envkv/" target="_blank"><strong>Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung</strong></a> (EnVKV) bei Neugeräten zwingend vorgeschrieben. Man sollte eigentlich auch davon ausgehen, dass ein Küchenhändler das weiß. Scheinbar ist es aber nicht so, denn wie sonst ließe sich der Prozess vor dem <a title="Landgericht Hamburg" href="http://justiz.hamburg.de/landgericht-hamburg/" target="_blank"><strong>Landgericht Hamburg</strong></a> erklären, der genau über diese Aufkleber geführt wurde.</p>
<p>Hintergrund der Auseinandersetzung war die Prüfung eines Verbraucherschützers der <a title="Deutschen Umwelthilfe (DUH" href="http://www.duh.de/" target="_blank"><strong>Deutschen Umwelthilfe (DUH</strong></a>), die anonym durchgeführt wurde. Im Mai 2011 betrat ein Prüfer das Geschäft des Küchenhändlers und stellte fest, dass die nach EnVKV vorgeschriebenen <a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank"><strong>Aufklebe</strong></a>r zur Information über die <a title="Energieeffizienzklasse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauchskennzeichnung" target="_blank"><strong>Energieeffizienzklasse</strong></a> fehlten oder an falschen Stellen auf den Geräten angebracht waren. Fein säuberlich wurde der Verstoß mit mehr als <em>50 Fotos</em> festgehalten. Auf einem von diesen war sogar der privat genutzte Kühlschrank des Händlers zu sehen. Er wusste von der ganzen Aktion nichts, erfuhr erst einige Monate später davon, als ihm plötzlich ein Schreiben der DUH ins Haus flatterte. Darin eine Unterlassungserklärung, die der Unternehmer abzeichnen sollte. Die bei einem nochmaligen Verstoß gegen die EnVKV fällige Geldstrafe belief sich auf <em>7.500 Euro</em>. Dem Küchenhändler kam das Schreiben spanisch vor. Er reagierte nicht und wurde prompt verklagt.</p>
<p>In ganz Deutschland traf es hinsichtlich einer solchen Klage insgesamt <em>36 Unternehmen</em>. Laut Aussage des DUH handelt es sich um Musterklagen, die bei den jeweils zuständigen Landgerichten eingereicht wurden. In 2011 schickte die DUH zu <em>678 Händlern</em> im gesamten Bundesgebiet ihre Prüfer, bei <em>328 </em>davon wurde ein Verstoß gegen die EnVKV festgestellt. Sie alle erhielten eine Abmahnung wie unser vorgestellter Küchenhändler. Wer nicht reagierte und die Unterlassungserklärung nicht zurückschickte, bekam Post vom Gericht.</p>
<p>Warum der Küchenhändler das Schreiben der DUH nicht für voll nahm, erklärt er damit, dass der Brief eher wie ein Werbebrief, anstatt eines amtlichen Briefes anmutete. Der Brief war auf Ökopapier gedruckt, die Anrede unvollständig, das kam ihm alles mysteriös vor. Zudem sollte er für die anonyme Prüfung seines Geschäfts mehr als <em>250 Euro</em> zahlen. Angesichts der nunmehrigen Kosten von knapp <em>3.500 Euro</em>, die sich aus eigenen Anwaltskosten, den Kosten des Anwalts der DUH und der Prüfungsgebühren zusammensetzen, waren das Peanuts. Den Prozess hat der Küchenhändler vollumfänglich verloren. Ein bitteres Lehrgeld, was er da zahlen musste. Nun kennt er sich mit der EnVKV bestens aus und hat alle seine Produkte entsprechend gekennzeichnet.</p>
<p>Der Aufkleber wird auch als <a title="EU-Energie-Label" href="http://www.stromeffizienz.de/eu-label.html" target="_blank"><strong>EU-Energie-Label</strong></a> bezeichnet. Er muss an der Vorder- oder Oberseite von jedem Gerät in einem Verkaufsraum angebracht sein. Eine gute Sichtbarkeit ist Pflicht. Entnehmbar ist in der Hauptsache der Stromverbrauch des jeweiligen Gerätes. Die höchste Effizienzklasse ist derzeit A+++. Wo es sinnvoll ist, kann man dem Energie-Label weiterhin den Wasserverbrauch entnehmen. Neben Kühlschränken, Geschirrspülmaschinen und Waschmaschinen werden ferner Lampen mit dem Label ausgestattet. Selbst Häuser und Pkws erfahren eine Einstufung in eine Energie-Effizienz-Klasse. Aus ihnen entnimmt man die Umweltfreundlichkeit.</p>
<p>Für unseren Küchenhändler war der Aufkleber für die Energie-Effizienz-Klasse ein teurer Spaß. Dieses zudem aus dem Grund, weil er nur hochwertige Geräte in der höchsten Klasse anbietet. Aber Unwissenheit schützt nun mal nicht vor Strafe. Also erst informieren und dann sein Geld behalten.</p>
<p>Bildquelle: manwalk / Pixelio</p>
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		<title>Die Sternensinger haben eine lange Tradition, verschließen sich aber nicht vor Neuem</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sternensinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Januar ziehen in vielen deutschen Gemeinden die Sternsinger von Tür zu Tür und sammeln für einen guten Zweck. Früher hinterließen sie mit Kreide ihre Botschaft, heute werden auf Wunsch wetterfeste Aufkleber verteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/213794_web_R_K_by_Christian-Plangger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1788" style="margin-right: 20px;" title="213794_web_R_K_by_Christian Plangger_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2012/01/213794_web_R_K_by_Christian-Plangger_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" hspace="7" width="207" height="155" align="left" /></a>Seit dem 16. Jahrhundert sind die <a title="Sternensinger" href="http://www.sternsinger.org/" target="_blank"><strong>Sternensinger</strong></a> unterwegs. So weit in die Vergangenheit reichen zumindest die schriftlichen Nachweise ihrer Existenz. Schon damals sammelten sie für einen guten Zweck. Hauptsächlich sind es Kinder und Jugendliche, die als Sternensinger auftreten. Einst stammten sie aus armen Familien und gingen zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar von Haus zu Haus, um finanzielle Mittel und Naturalien für sich selbst und ihre Familie von wohltätigen Bürgern zu erhalten. Heute dient das Sternensingen ausschließlich karitativen Zwecken.</p>
<p>Die <a title="Heiligen Drei Könige" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige" target="_blank"><strong>Heiligen Drei Könige</strong></a> Caspar, Melchior und Balthasar werden eng mit den Sternensingern in Verbindung gebracht. Das war aber nicht von Anfang an so. Es wird vermutet, dass die Sternsinger in den Sternendeutern ihren Ursprung haben. Sie finden im Evangelium nach Matthäus ihre Erwähnung. Da hier die Rede von drei Weihegaben ist, geht man von der Übergabe derselben durch drei Personen aus. Erst im achten Jahrhundert wurden aus diesen drei Personen die Heiligen Drei Könige.</p>
<p>Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden die Aktionen der Sterneninger in Deutschland zentral gesteuert. Somit ist das Motto der Spendenaktion bundesweit vorgegeben. Zum größten Teil sind es globale Entwicklungshilfeprojekte, die durch die Sternensinger unterstützt werden. In diesem Jahr wurde beispielsweise in vielen Orten für Kinder in Nicaragua gesammelt.</p>
<p>Den Besuch der Sternensinger bewies bisher eine Kreidemarkierung mit den Buchstaben C, M und B sowie die Jahreszahl. Jetzt gehen manche Sternensinger völlig neue Wege. Sie bringen zum Beweis ihrer Anwesenheit Aufkleber an. Dies ist allerdings nur eine Ausweichvariante für Orte, wo man keine Möglichkeit hat, den Segenswunsch mit der geweihten Kreide zu äußern. Dann erhält man eben einen wetterfesten <strong><a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank">Aufkleber</a></strong>, der mit Sicherheit wesentlich länger anzeigt, dass die Sternsinger im Jahre 2012 da waren und man ihnen Einlass gewährt hat.</p>
<p>Die Buchstaben C, M und B stehen keineswegs, wie nicht mit dem Glauben Vertraute vermuten könnten, für die Namen der Heiligen Drei Könige, sie stehen für Christus mansionem benedicat, was übersetzt wird mit „<em>Christus segne dieses Haus</em>“. Dementsprechend erbitten die Sternsinger den Segen für das jeweilige Haus, in welchem Menschen mit einem großen Herz leben. Sie sind der besonderen Beachtung von Jesus Christus würdig. Diese offizielle Variante der Abkürzung existiert erst seit den 1950er Jahren. Frühere Überlieferungen sind nicht bekannt. Allerdings wurden die Buchstaben oft als Initialen der Heiligen Drei Könige gedeutet. Das wird mancherorts ebenfalls durch die Schreibweise K+M+B erhärtet. Trifft man auf sie, wird das K als Kyrios für Herr übersetzt.</p>
<p>Die Sternsinger sind keine „<em>Klinkenputzer</em>“. Sie klingeln nicht wahllos an irgendwelchen Haustüren. Vorher wird bekannt gemacht, dass die Sternsinger unterwegs sind und jeder, der spenden möchte, bringt das vereinbarte Zeichen aus. So wissen die Sänger genau, wo sie erwünscht sind und vergeuden keine wertvolle Zeit. Beispielsweise gibt es Zettel, die mit einem gelben Stern und einem Slogan bedruckt sind. Sie werden am jeweiligen Tag außen am Hoftor oder der Haustür angebracht. Damit zeigt man, dass die Sternsinger herzlich willkommen sind. Sie lassen dann ihr Zeichen zurück, danken für die Gaben und lenken die Aufmerksamkeit des Herrn auf dieses Haus und dessen Bewohner.</p>
<p>Bildquelle: Christian Plangger / Pixelio</p>
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		<title>Der begehrte und gehasste TÜV-Aufkleber wird 50 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufkleber]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
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		<category><![CDATA[TÜV-Aufkleber]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist wohl der begehrteste und trotzdem meist gehasste Aufkleber in Deutschland: der Aufkleber vom TÜV. Wer ihn hat, darf mit seinem Auto die deutschen Straßen befahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/458844_web_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1779" style="margin-right: 20px;" title="458844_web_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/458844_web_R_K_B_by_uschi-dreiucker_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="" hspace="7" width="231" height="153" align="left" /></a>Seit einem halben Jahrhundert wird mit einem kleinen <a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank"><strong>Aufkleber</strong></a> über die Teilnahme am deutschen Straßenverkehr entschieden. Der <a title="TÜV Aufkleber" href="http://www.autokiste.de/service/kennzeichen/plakettenfarben.htm" target="_blank"><strong>TÜV-Aufkleber</strong></a> treibt vielen Autofahrern den Angstschweiß auf die Stirn. Hat man ihn dann endlich erhalten, folgt das große Aufatmen. Es ist schon faszinierend, welchen Einfluss dieser unscheinbar wirkende Aufkleber auf dem Nummernschild auf die motorisierte Bevölkerung Deutschlands hat. Über Leben oder Sterben des Deutschen liebstes Kind bestimmt der <a title="TÜV" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%9CV" target="_blank"><strong>TÜV</strong></a> mit eben diesem Aufkleber.</p>
<p>Das Jubiläum gibt Anstoß zu einem Rück- und Einblick in die Arbeit des TÜV. Als Beispiel soll die Stadt <a title="Münster" href="http://www.muenster.de/" target="_blank"><strong>Münster</strong></a> herhalten. Etwa <em>6500 Autos</em> müssen sich hier in jedem Jahr den kritischen Augen eines Abgesandten vom TÜV stellen. Ungefähr die Hälfte besteht die erste Prüfung nicht. Knapp <em>31 Prozent</em> weisen erhebliche Mängel auf und stellen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar. Sie müssen sofort repariert werden, um den begehrten Aufkleber zu ergattern. Bei <em>26,7 Prozent</em> der vorgestellten Autos bestehen immerhin geringe Mängel. Etwas weniger als die Hälfte, genauer gesagt <em>42,3 Prozent</em>, schaffen es auf Anhieb durch die technische Prüfung und bekommen als Zeichen dafür den Aufkleber. Nun darf sich das Auto zwei Jahre auf der Straße bewegen, bevor es wieder dem TÜV vorgestellt wird und das Zittern erneut beginnt. Eine Zahl noch zum Vergleich und besserem Vorstellen, was die oben genannten Fakten bundesweit bedeuten: Circa acht Millionen Autos werden alljährlich dem TÜV mit derartigen Mängeln vorgestellt, dass sie nicht beim ersten Mal den angestrebten Aufkleber erhalten.</p>
<p>Die meisten Mängel sind in der Kategorie Licht und Elektrik zu finden. Das ist für den TÜV unverständlich. Nach seiner Meinung ist gerade die Beleuchtungsanlage leicht zu kontrollieren. Schwieriger wird es natürlich mit den Bremsen, die sich der ersten Kategorie anschließen. Darauffolgend sind Räder, Achsen und Reifen ein großer Kritikpunkt an deutschen Autos. Auch die Umweltbelastung spielt eine Rolle. Viele Mängel sind auf unterlassene Wartung zurückzuführen. Die regelmäßige Inspektion wird nur noch selten wahrgenommen. Solange das Auto läuft, ist der Besuch in der Werkstatt überflüssig und man kann einiges an Kosten sparen, das ist der Gedanke, den heute viele Autofahrer im Kopf haben.</p>
<p>Im kommenden Jahr rechnet der TÜV mit einer höheren Quote an mängelfreien Autos. Die Kandidaten der <a title="Abwrackpremie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abwrackpr%C3%A4mie" target="_blank"><strong>Abwrackprämie</strong></a> werden sich auf den Hebebühnen einfinden und hoffentlich dem jeweiligen Prüfer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Gleichzeitig reicht aber die Untersuchung in der Werkstatt für das Aufbringen des Aufklebers nicht mehr aus. Mit dem Beginn des Jahres <em>2012</em> ist für neu zugelassene Autos eine Probefahrt durch den Prüfer vorgesehen, allerdings wurde diese Neuregelung noch nicht durch den Bundesrat verabschiedet.</p>
<p>Fest steht aber schon, dass ab <em>April 2012</em> die Rückdatierung abgeschafft wird. Das betrifft Autobesitzer, die den Termin zum TÜV um mehr als zwei Monate überschritten haben. Bisher erfolgte hier eine Rückdatierung auf den Monat, in der eigentlich die Hauptuntersuchung hätte stattfinden müssen. Der Autofahrer hatte also bis zum nächsten regulären Prüfungstermin wesentlich weniger Zeit als Autofahrer, die pünktlich zum TÜV erschienen waren. Diese Ungleichbehandlung soll ab <em>2012</em> entfallen. Betroffene müssen dafür aber einen Aufschlag auf die Prüfgebühr von <em>20 Prozent</em> zahlen. Der kleine Aufkleber kann damit bis zu <em>59 Euro</em> teurer als normal werden.</p>
<p>Bildquelle: uschi dreiucker / Pixelio</p>
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		<title>Poster sollen die Menschen aufrütteln – und sei es nur zu einem Kirchenbesuch</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuseeländischer Pastor versuchte bereits zum zweiten Mal, durch ein Poster mehr Schäfchen in seine Kirche zu locken und die Menschen zum Nachdenken anzuregen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/301276_web_R_K_by_thopix_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1769" style="margin-right: 20px;" title="301276_web_R_K_by_thopix_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/301276_web_R_K_by_thopix_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="" hspace="7" width="216" height="143" align="left" /></a>Wer meint, in der Kirche hängt man der Zeit zurück und will sich nicht von alten Traditionen lösen, der sollte einmal im neuseeländischen Auckland die Kirche von <a title="Pastor Glynn Cardy" href="http://www.katholisches.info/2011/12/22/blasphemisches-poster-wertlose-kampagnen-und-anglikanische-erosion/" target="_blank"><strong>Pastor Glynn Cardy</strong></a> besuchen. Dieser Mann vertritt übrigens den katholischen Glauben, der als besonders streng bekannt ist. Cardy allerdings stört das nicht. Natürlich versteht er sich als Sprachrohr Gottes, doch seine Ideen, dessen Meinung an die Gläubigen weiterzugeben, stoßen bei vielen Kirchenanhängern auf Protest.</p>
<p>Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an den Namen Cardy. Es handelt sich um eben jenen Pastor, der vor rund zwei Jahren an seiner Kirche ein <a title="Poster" href="http://www.clickandprint.de/druck/poster.html" target="_blank"><strong>Poster</strong></a> anbrachte, das Maria und Josef gemeinsam im Bett liegend zeigte. Als wäre dies nicht schon genug Provokation, trug das Poster außerdem die Aufschrift: <em>„Armer Josef, es ist hart Gott zu folgen!“</em> Dass ein solches Poster bei den Gläubigen auf wenig Gegenliebe stieß, steht außer Frage. Der Pastor aber war sich keiner Schuld bewusst. Er wollte lediglich Besucher in seiner Kirche locken. Der Erfolg des Posters blieb allerdings aus und schon bald war die Sache vergessen.</p>
<p>Allerdings nicht für Cardy. Er hat die letzten Jahre offensichtlich dazu genutzt, um ein weiteres Poster zu entwerfen. Vor kurzem prangte wiederum ein Plakat an seiner Kirche, worauf die Mutter Gottes zu sehen war. Das allein ist ja nicht verboten, aber die darauf gezeigte Szene rief sofort die Gegner auf den Plan: Die heilige Figur schaut entsetzt auf einen Schwangerschaftstest in ihren Händen! Was für eine Blasphemie!</p>
<p>Cardy sah sich diesmal einer noch größeren Kritik als bei seinem letzten Poster entgegen. Vor Ort trafen rund 100 traditionalistische Katholiken ein, die das Poster umgehend entfernten. Eine Wiederholung der Tat sei nicht ausgeschlossen, würde der Pastor wiederum so tätig, war zu hören. Anschließend knieten die Traditionalisten vor der Kirche nieder und schickten Sühnegebiete zum Himmel. Das globale Interesse wurde durch die Medien geweckt. Sie sprachen von Intoleranz. Die traditionalistischen Katholiken distanzierten sich von den nicht-traditionalistischen Neuseeland und der Pastor zeigte sich von den Reaktionen auf seine doch gut gemeinte Kampagne betroffen. Von den Bischöfen indes kam nichts als peinliches Schweigen.</p>
<p>Nicht jeder allerdings fand das Poster abstoßend. Im Gegenteil, dank <a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a> fanden sich zahlreiche Begeisterte. Innerhalb weniger Tage war die Idee von Pastor Glynn Cardy überall auf der Erde bekannt und seine Facebookseite verzeichnete einen wahren Boom. Gebracht hat es nichts, jedenfalls nicht das, was er sich mit der Aktion erhoffte. Die Zahl der Gläubiger in seiner Kirche stieg nicht. Dafür regte er aber eine weltweite Diskussion an.</p>
<p>Vielleicht war daran aber auch <a title="Oliviero Toscani" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliviero_Toscani" target="_blank"><strong>Oliviero Toscani</strong></a> beteiligt. Er ist der Fotograf, der für <a title="Benetton" href="http://de.benetton.com/" target="_blank"><strong>Benetton</strong></a> bereits zahlreiche kontroverse Poster schaffte und als der Erfinder der Werbeposter gilt, die großes Aufsehen erregen. Seine aktuelle Bilderserie für Benetton hat gleichfalls einen Bezug zur Kirche. Sein <em>„Opfer“</em> ist der höchste Kopf der katholischen Kirche, <a title="Papst Benedikt XVI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI." target="_blank"><strong>Papst Benedikt XVI</strong></a>. Unter anderem sieht man darauf einen Kuss zwischen dem Papst und dem Großmufti der islamischen Universität von Kairo. Nicht nur durch die Motive war diese Werbekampagne provozierend, sie erfolgte zudem nur in ausgewählten Städten, und zwar in <a title="Mailand" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mailand" target="_blank"><strong>Mailand</strong></a>, <a title="London" href="http://de.wikipedia.org/wiki/London" target="_blank"><strong>London</strong></a>, <a title="Rom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rom" target="_blank"><strong>Rom</strong></a> und <a title="Tel Aviv" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Aviv-Jaffa" target="_blank"><strong>Tel Aviv</strong></a>.</p>
<p>Die Zeichen stehen auf Sturm gegen die katholische Kirche. Das weiß auch der Papst und gewährt den <a title="Anglikanern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglikanische_Gemeinschaft" target="_blank"><strong>Anglikanern</strong></a> inzwischen sogar den Eintritt in den <a title="Vatikan" href="http://www.vatican.va/phome_ge.htm" target="_blank"><strong>Vatikan</strong></a>. Nach bald 500 Jahren Geschichte muss nun die katholische Kirche endlich zu Neuerungen bereit sein.</p>
<p>Bildquelle: thopix / Pixelio</p>
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		<title>Der Oscar 2012 wirft seine Schatten voraus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poster]]></category>
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		<category><![CDATA[The Artist]]></category>
		<category><![CDATA[The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Winde verweht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das offizielle Poster zur Oscar – Verleihung 2012 wurde unlängst der Öffentlichkeit präsentiert. Am 26. Februar 2012 wird der bekannteste Filmpreis der Welt zum 84. Mal verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/549741_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1759" style="margin-right: 20px;" title="549741_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/549741_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x197.jpg" alt="" hspace="7" width="215" height="141" align="left" /></a>Am 26. Februar 2012 ist es endlich wieder so weit: Dann erschallt wieder einige Male der berühmte Satz „The oscar goes to&#8230;!“. Millionen von Menschen werden die Übertragung im Fernsehen verfolgen. Auf dem roten Teppich in Los Angeles geben sich die Stars der Filmwelt ein Stelldichein und der glamouröseste Abend des Jahres nimmt seinen Lauf.</p>
<p>Solche großartigen Ereignisse werfen natürlich bereits Monate vorher ihre Schatten voraus. Vor wenigen Tagen wurde daher das offizielle <a title="Poster" href="http://www.clickandprint.de/druck/poster.html" target="_blank"><strong>Poster</strong></a> zum <a title="Oscar 2012" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscarverleihung_2012" target="_blank"><strong>Oscar 2012</strong></a> vorgestellt. Es zeigt neben der begehrten Oscar – Figur auf der rechten Seite, im linken Bereich verschiedene Szenen aus bereits ausgezeichneten Filmen. Hier finden sich beispielsweise unvergängliche Streifen wie <em>„Casablanca“</em>, <em>„Forrest Gump“</em> und <em>„Vom Winde verweht“</em>. Wer aktuell den begehrten <a title="Oscar" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar" target="_blank"><strong>Oscar</strong></a> gewinnen kann, erfährt man erst am 24. Januar 2012. Dann erfolgt die Bekanntgabe der Nominierungen.</p>
<p>Jedes Jahr steht die Veranstaltung unter einem anderen Motto. In diesem Jahr heißt es <em>„Life.Camera.Action.“</em> Selbstverständlich ist das Motto auf dem Poster zu sehen. Es hat einen Platz im oberen Bereich, links neben dem Kopf der Oscar – Figur bekommen. Unten ist dagegen zu lesen: <em>„Celebrate the movies in all of us“</em>, was übersetzt <em>„Feiert die Filme in uns allen“ </em>heißt. Es folgen die üblichen Angaben zu Ort, Datum und Zeit des Events. Das Poster ist das erste offizielle Plakat für die Oscar – Verleihung. Es wird also noch das eine oder andere folgen, um in den nächsten Woche die Vorfreude auf den Filmpreis anzuheizen.</p>
<p>Derzeit sind es nur Spekulationen, geht es um die Nominierungen, aber selbstverständlich sind diverse Filme und Schauspieler heiße Favoriten. Für viele wird es bei der 84. Oscar – Vergabe sehr überraschend werden. Ein Großteil der infrage kommenden Filme ist nämlich in Deutschland gänzlich unbekannt. Sie sind noch nicht einmal in den Kinos gelaufen. Am 26. Januar 2012 ist ein heißer Anwärter bei uns am Start. Er trägt den Namen <em>„The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“</em>. Die männliche Hauptrolle ist mit Frauenschwarm <a title="George Clooney" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Clooney" target="_blank"><strong>George Clooney</strong></a> besetzt. Er ist im Film ein Familienvater. Nachdem seine Frau ins Koma gefallen ist, ändert sich seine Rolle innerhalb der Familie und er muss sich um die Kinder kümmern. <em>„The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“</em> ist somit ein Film, der einen ernsten Hintergrund hat, aber trotzdem eine Portion Humor mitbringt. Die Mischung ist perfekt und deshalb durchaus eines Oscars würdig. Der Film dürfte George Clooney ebenfalls die Nominierung für die beste männliche Hauptrolle einbringen.</p>
<p>Auch am 26. Januar 2012 kommt <em>„The Artist“</em> in die deutschen Kinos. Obgleich dieser Streifen wohl kaum ein Publikumsliebling werden wird, konnte er sich bereits auf den Filmfestivals des vergangenen Sommers beweisen. Die Kritiken für den Schwarz-Weiß-Film, in welchem ein Kinostar gespielt von Jean Dujardin im goldenen Zeitalter reihenweise die Frauenherzen bricht, waren durchweg positiv.</p>
<p>Ein ganz anderes Genre dagegen greift Steven Spielbergs <em>„Gefährten“</em> auf. Es ist ein Abenteuerfilm, wie man ihn von diesem Regisseur gewohnt ist. Hauptperson ist der Junge Albert, dessen Pferd Joey an die Front verkauft wird. Die Geschichte spielt im Ersten Weltkrieg und Albert macht sich auf die Reise nach Frankreich, um seinen Freund zu retten. Viele Abenteuer warten im Laufe der Zeit auf ihn.</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio</p>
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		<title>Adressaufkleber sind auf Weihnachtspaketen keine Pflicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Adressaufkleber der Post sind auf einem hübsch verpackten Weihnachtsgeschenk nicht unbedingt passend. Man darf aber auch darauf verzichten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/206774_web_R_K_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1751" style="margin-right: 20px;" title="206774_web_R_K_B_by_Ruth Rudolph_pixelio.de" src="http://blog.clickandprint.de/wp-content/uploads/2011/12/206774_web_R_K_B_by_Ruth-Rudolph_pixelio.de_-258x300.jpg" alt="" hspace="7" width="203" height="236" align="left" /></a>Derzeit gehen wieder Millionen Pakete und Päckchen auf die Reise, um pünktlich am Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum zu liegen. Diese sind häufig besonders schön gestaltet, denn es handelt sich schließlich um Geschenke, wo auch die Verpackung zählt. Der hässliche Adressaufkleber der <a title="Post" href="http://www.deutschepost.de/de.html" target="_blank"><strong>Post</strong></a> kann die Optik allerdings sehr empfindlich stören. Viele möchten daher lieber darauf verzichten und stellen sich zu Recht die Frage, ob das erlaubt ist. Die Antwort darauf lautet eindeutig ja. Man kann ohne Probleme auf die bei der Post erhältlichen <a title="Aufkleber" href="http://www.clickandprint.de/druck/aufkleber.html" target="_blank"><strong>Aufkleber </strong></a>verzichten, die Adresse sollte sich allerdings aus verschiedenen Gründen trotzdem auf dem Paket befinden.</p>
<p>Zum einen möchte man natürlich, dass das Paket schnell und vor allem unbedingt ankommt. Somit darf schon einmal die Adresse des Empfängers nicht fehlen. Auch die Adresse des Absenders sollte zu finden sein. Beides kann man ohne den sonst üblichen Adressaufkleber handschriftlich auf dem Paket vermerken. Zur besseren Lesbarkeit empfiehlt sich aber die Verwendung des Aufklebers. Ob mit oder ohne diesen, alle Pakete haben die gleichen Laufzeiten. Jedes Paket wird außerdem mit einem Barcode versehen. Das ist ebenfalls unabhängig von einem Aufkleber. Mit dem Code lässt sich der Weg der Sendung via Internet verfolgen.</p>
<p>Nach dem Motto <em>„Doppelt hält besser!“</em> wird empfohlen, dass man die Adressen von Absender und Empfänger nochmals auf einem Zettel im Inneren des Paketes verstaut. Sollte das Paket während des Transportes beschädigt werden und die Adressen unleserlich sein, lässt sich so feststellen, woher die Sendung kommt und für wen sie vorgesehen ist. Unleserlich ist gleichfalls ein gutes Stichwort. Egal, für welche Art der Adressierung man sich entscheidet, da man in der Regel alles mit der Hand ausfüllt, sollte man am besten in Druckschrift schreiben, damit die Lesbarkeit der Adressen gewährleistet ist. Dies erspart auch der Post Arbeit und Zeit. Da die Adressen maschinell ausgelesen und dem entsprechenden Postleitzahlenbereich zugeteilt werden, sorgt Unlesbarkeit für Verzögerungen, weil diese Pakete noch einmal per Hand nachsortiert werden müssen und das möchte man bestimmt vermeiden.</p>
<p>Apropos Verpackung: Dass ein auf dem Postweg versandtes Weihnachtsgeschenk sorgfältig verpackt sein muss, versteht sich von selber. Eine sorgfältige Verpackung liegt aber im Auge des Betrachters. Während es der Absender vielleicht als sehr sicher empfindet, wenn er sein Paket gut verschnürt, sieht das die Post gar nicht gern. Schnüre können sich in den Maschinen verfangen. Das kann zu ungeahnten Folgen führen. Besser ist ein robuster Karton, eventuell in einem ebensolchen Papier eingeschlagen und weiter mit stabilem Klebeband verschlossen. Möglicherweise lässt sich ja auch irgendwie der ungeliebte Paketaufkleber der Post in die perfekte Verpackung einbringen. Dann kommt das Geschenk auf alle Fälle sicher und pünktlich an. Die Frist zur Abgabe der Weihnachtspäckchen bei der Post endet übrigens am 22. Dezember um 12 Uhr. Wer bis dahin seine Geschenke abgeben hat, erhält die Garantie, dass sie bis zum Heiligen Abend zugestellt werden.</p>
<p>Wie es sich bei den privaten Zustelldiensten verhält, sollte direkt beim jeweiligen Dienst nachgefragt werden. Derartige Informationen lassen sich gut im Internet recherchieren. Gerade vor Weihnachten werden oft besondere Aktionen durchgeführt. Das kann auch eine weihnachtliche Verpackung beinhalten, die den ungeliebten Aufkleber für die Adressen auf unauffällige Art und Weise integriert.</p>
<p>Bildquelle: Ruth Rudolpf / Pixelio</p>
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