Aufkleber und T-Shirt Blog

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Aufkleber vom Autolack entfernen – das hilft wirklich!

22675_web_R_K_B_by_Kurt_pixelio.de (2)Vor allem Gebrauchtwagenkäufer und –verkäufer haben regelmäßig mit einem Aufkleberproblem zu kämpfen. Der Vorbesitzer hat sich einst für diese Verschönerung seines Fahrzeugs entschieden, der nächste Besitzer aber kann sich gar nicht dafür begeistern und der Aufkleber soll ab. Doch wie geht das am besten? Was kann als Hilfsmittel genommen werden und wovon lässt man lieber die Finger?

Autolack ist ein empfindlicher Untergrund. Einmal zum Falschen gegriffen und schon ist er dauerhaft beschädigt. Grundsätzlich sind alle spitzen und scharfen Gegenstände zu vermeiden. Wer vor der Schule auf die Kinder wartet und plötzlich auf den Gedanken kommt, einen Aufkleber vom Auto zu entfernen, sollte also nicht zum Autoschlüssel als Hilfsmittel greifen. Scheren, Schraubenzieher, Messer und ähnliches sind gleichfalls ungeeignet.

Chemische Mittel können bedingt zum Einsatz kommen. Hier empfehlen sich spezielle Aufkleber-Entferner. Aber Achtung: Es sollte beim Kauf darauf geachtet werden, ob der Entferner auf Lack verwendet werden darf! Thermoplastische Lacke dürfen keinesfalls damit behandelt werden! Also Produktbeschreibung genau lesen oder an der Kasse nachfragen. Im Praxistest hat sich der Großteil der Produkte als effizient erwiesen. Wichtig ist die exakte Anwendung gemäß der Vorgaben des Herstellers. Bei Aufklebern aus Folie wird nur der Rand mit dem Entferner behandelt. Anschließend etwa zwei Minuten einwirken lassen und dann probieren, ob sich der Kleber schon löst. Kann der Rand abgezogen werden, ist das Abziehen des ganzen Aufklebers zumeist ein Kinderspiel. Bei Papieraufklebern wird der Entferner auf dem gesamten Aufkleber aufgetragen. Die Entferner gehen sanfter mit dem Untergrund um und riechen nicht so extrem wie die oft empfohlenen Mittel Waschbenzin oder Spiritus.

In der Rallyeszene, wo die Startnummern in Form von Aufklebern aufgebracht und nach dem Rennen wieder entfernt werden, behelfen sich viele Teams mit diesem Trick: Sie machen den Lack vor dem Aufbringen feucht. Wenn es regnet, steht ihnen dabei sogar die Natur hilfreich zur Seite. Ist das nicht der Fall, greifen sie zu Glasreiniger. Dann ist der Aufkleber später leichter ablösbar. Der gleiche Effekt lässt sich mit Wachs auf der betreffenden Fläche erzielen.

Prinzipiell ist für das Abziehen Geduld notwendig. Wird ruckartig und mit Kraft am Aufkleber gezogen, kann sich im schlimmsten Falle zusammen mit dem Aufkleber auch die Lackschicht ablösen. Die beste Vorgehensweise ist das langsame und schrittweise Abziehen in einem flachen Winkel. Ein probates Hausmittel zur Entfernung von Aufklebern auf Autolack ist Wärme. Und sie wirkt tatsächlich! Eine vorherige Wärmebehandlung macht den Klebstoff weich und dehnbar. Bleiben Klebereste zurück, ist das nicht schlimm. Sie lassen sich mit den Fingern durch Rubbeln leicht entfernen. Die so bereits entstandenen Kügelchen können prima für das Entfernen der weiteren Klebereste genutzt werden. Zeigt sich der Kleber allzu hartnäckig, wird den letzten Resten mit Spiritus, Waschbenzin oder Aufkleber-Entferner zu Leibe gerückt.

Von dem Einsatz einer Heißluftpistole ist für die Aufkleberentfernung abzuraten. Vielfach wird erzählt, dass die Entfernung damit schneller vonstattenginge. Das ist ein Trugschluss. Die Heißluftpistole entwickelt eine derart große Hitze, dass es zu Schäden am Untergrund kommen kann. Das trifft nicht nur auf Autolack zu, sondern ebenso bei Aufklebern auf den Scheiben oder dem Armaturenbrett. Besonders hartnäckige Vertreter können mit einem Folienradierer entfernt werden. Er wird in einen Akkuschrauber oder eine Bohrmaschine gespannt. Der Zeitaufwand ist gering, es vergehen nur wenige Sekunden, bis der Aufkleber entfernt ist. Allerdings ist Fingerspitzengefühl gefragt. Geht man zu forsch ans Werk, kommt es zu Lackschäden. Nach dem Einsatz des Folienradierers ist das anschließende Polieren des Lackes notwendig.

Bildquelle: © Kurt / Pixelio.de

Nie mehr ohne Aufkleber–wie ein Hohenlimburger seine Sammelleidenschaft auslebt

617734_web_R_K_by_Tania Müller_pixelio.deÜber 230 Aufkleber auf einem kleinen Auto, das gibt es wirklich. Einen Mann aus Hohenlimburg, einer Stadt an der Grenze vom Ruhrgebiet zum Sauerland, hat die Sammelleidenschaft gepackt und die lebt er auf seinem Twingo aus. Mehr als 230 Aufkleber in allen möglichen Formaten zieren das Gefährt. Platz ist noch genug, meint der Besitzer. Ständig gibt es Nachschub, von der Familie, Freunden und Bekannten aus der ganzen Welt. Erst kürzlich kamen per Post zwei neue Aufkleber aus Portugal. Natürlich werden auch sie in naher Zukunft auf dem Twingo platziert.

Ein solch einmaliges Auto fällt auf, sogar in Berlin, wo die Menschen wahrlich genug verrückte Dinge sehen. Bei einer Reise in die Hauptstadt konnte Günter Krämer, der Besitzer des Wagens, einige Blicke auf sich ziehen. Auch auf der Autobahn im Stau ist das Fahrzeug ein Hingucker. Krämer wird oft angesprochen oder erntet ein Lächeln, noch nie hat es negative Reaktionen gegeben. Selbst seine Arbeitskollegen unterstützen ihn beim Sammeln und bringen ihm Aufkleber mit. Steht über allem letztendlich die Frage, wie Krämer zum Sammeln und Anbringen von Aufklebern auf seinem Auto gekommen ist.

In den 1970er- und 1980er-Jahren war es nicht ungewöhnlich, dass auf den Hecks von Autos Aufkleber prangten. Die Zahl gestaltete sich allerdings in der Regel recht übersichtlich. Nur ausgewählte Sticker hatten das Recht auf einen Platz auf dem Auto. Meist mussten sie eine Lebensweisheit oder Gesinnung des Fahrzeugbesitzers wiedergeben. Heute geht man an die „Autokleberei“ noch sparsamer heran und entscheidet sich oft für kleine, dezente Exemplare. Wie kommt dann ein Mensch wie Günter Krämer dazu, sein Auto über und über mit Aufklebern zu versehen? Den Plan dazu hatte er eigentlich nicht, obwohl auch der Vorgänger bereits reichlich beklebt war. Doch dann kam er wieder in den Besitz eines Aufklebers, der nach einer besonderen Stelle geradezu verlangt und schon ging die Sammelei wieder los. Fast alle Aufkleber haben einen spaßigen Hintergrund, manche überbringen aber auch eine Botschaft, die dem Sammler am Herzen liegt, wie etwa faire Arbeitsbedingungen, gefordert von der IG Metall, oder der Aufruf gegen Ausländerhass.

Anfangs gab es schon ein paar skeptische Stimmen, was die Sammelleidenschaft des 45-jährigen betraf. Vor allem die Tatsache, dass das Auto mit den vielen Aufklebern wohl nicht für einen Wiederverkauf geeignet wäre, beschäftigte das Umfeld des Sammlers. Dieser dachte aber gar nicht daran, sein Fahrzeug weiter zu verkaufen. Für ihn ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand, welches er bis zum letzten Tag fährt. Den Twingo hatte er einst wegen der Abwrackprämie gekauft. Das ist jetzt vier Jahre her und genau jene Zeitspanne hat ausgereicht, um den neuen Wagen mit den mehr als 230 Aufklebern zu versehen. Es werden auf alle Fälle noch mehr, da ist sich Krämer sicher. Einfach ist es jedoch nicht, passende Aufkleber zu finden. Häufig wird billiges Material verwendet, welches schnell verblasst und nicht wetterfest ist. Das sind für einen Autoaufkleber keine guten Voraussetzungen. Demzufolge muss Krämer auf eine entsprechende Qualität achten. Seine Freude am Sammeln trübt das nicht. Schließlich gibt es noch genug freie Stellen auf seinem Twingo und er wird das Auto auch noch viele Jahre lang fahren.

Bildquelle: © Tanja Müller / Pixelio.de

Von Autoaufkleber bis Superluxusschlitten ist alles dabei auf der IAA 2013

608579_web_R_K_B_by_ticketlink.de_pixelio.deSeit 1953 ist die IAA Personenkraftwagen im Programm der Frankfurter Messe eine feste Institution. In jedem ungeraden Jahr ist es soweit. Das bedeutet, dass die nächste IAA in den Startlöchern steht. 2013 ist eine ungerade Zahl und somit findet vom 12. bis 22. September dieses Jahres endlich wieder die von Ausstellern und Besuchern sehnsüchtig erwartete IAA auf dem Messegelände in Frankfurt/Main statt. Selbstverständlich wird wiederum alles vertreten sein, was Rang und Namen in der Autobranche besitzt. Besonders die deutschen Autohersteller präsentieren sich zahlreich. Einerseits zeigen sie alte Modelle im neuen Glanz, andererseits handelt es sich um Studien und Konzeptcars, die die Zukunft revolutionieren könnten. Das letzte Wort hat aber in dieser Hinsicht immer der Verbraucher. Er muss schließlich die Autos kaufen und da tut er sich momentan hauptsächlich bei den umweltbewussten Elektroautos schwer. Nichtsdestotrotz ist BMW wieder mit seinem i3 und i8 vertreten. Die beiden Serienfabrikate mit Elektroantrieb stehen beim bayerischen Autobauer auf der aktuellen IAA im Vordergrund. Da könnte man glatt die dritte Generation vom X5, das 4er Cabrio und das 4er Coupé in der Neuauflage übersehen. Der Hersteller wird sich aber sicher auch darüber Gedanken gemacht haben, wie man den neuen Modellen gebührende Aufmerksamkeit verschafft.

Audi tritt gleichfalls mit altbewährtem im neuen Kleid auf: Der A8 war ein wenig in die Jahre gekommen und hat daher ein Facelift erhalten. Das Ergebnis wird auf der IAA präsentiert. Weiterhin ist der RS 7 Sportback zu sehen. Der durchaus familientaugliche Audi mit dem Fließheck hat 560 PS unter der Haube und ist für 140.000 Euro zu haben. Der Dritte im Bunde der deutschen Autohersteller ist Mercedes, der den kleinen SUV mit dem geheimnisvollen Namen GLA ins Rennen schickt und außerdem die neue S-Klasse sowie eine Coupéversion im Gepäck hat. Beim VW-Konzern steht der praktische Nutzen im Mittelpunkt. Der Golf, seit Jahrzehnten einer der Topseller auf dem Automarkt, betritt als GolfPlus die Bühne der internationalen Autowelt. Sein Highlight ist eine komplett neue Karosserie. Konzernschwester Skoda hat ein Coupé mit einem Kombi gekreuzt und bringt diese Kreuzung als Rapid Spaceback heraus. Auch unter den Fittichen von VW entstanden ist der neue Seat Leon ST. Er ist nun ebenfalls als Kombi erhältlich. Opel startet in die kommende Saison mit einem vollständig überarbeiteten Insignia und der Allradvariante Country Tourer.

Nachdem die Deutschen mit einem derart großen Aufgebot anreisen, fragt man sich, ob überhaupt noch Platz für andere Autohersteller vorhanden ist. Ja, und das nicht gerade wenig. Auch Mazda wird beispielsweise mit dem Kompaktwagen Mazda3 dabei sein und damit einen direkten Angriff auf Golf & Co starten. Der absolute Hingucker der IAA 2013 stammt aber dann doch von einem deutschen Autohersteller: Das Monza-Coupé, welches als Studie präsentiert wird, kommt vom Rüsselsheimer Autobauer Opel und ist ein deutliches Zeichen, wie zuversichtlich der Konzern trotz aller negativen Ereignisse der Vergangenheit in die Zukunft blickt. Wer selbst einen Blick darauf werfen möchte, hat vom 14. bis 22. September die Gelegenheit dazu. Die vier Tage zuvor ist die Messe den Presseleuten (10. und 11. September) sowie den Fachbesuchern (12. und 13. September) vorbehalten. Die IAA ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet und sollte es nicht gleich ein topmodernes neues Auto werden, mit dem man anschließend nach Hause fährt, so dürfte doch wenigstens ein Autoaufkleber als Erinnerung an den Messebesuch drin sein.

Bildquelle: © ticketlink.de / Pixelio.de

Soviel Aufkleber auf der Autoheckscheibe ist erlaubt

Niklas fährt mit“, „Windelbomber“, „Abi 2012“, „I love FC Bayern München“ – was an Deutschlands Autoheckscheiben in Form eines Aufklebers prangt ist vielfältig. Von klein und relativ unauffällig in einer Ecke bis hin zur ganzen Scheibe einnehmend, die Deutschen sind in Sachen Aufkleberdesign überaus kreativ. Dabei muss man nicht einmal selber eine gute Idee haben, die von den Aufkleberherstellern angebotenen Exemplare sind vielfältig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jeder Aufkleber wird gern auf der Heckscheibe gesehen. Dabei geht es nicht um die Aussagekraft desselben und es sind auch nicht unbedingt die anderen Verkehrsteilnehmer, die sich durch ihn gestört fühlen, auch die Ordnungshüter können ein gesteigertes Interesse daran haben. Übersteigt der Aufkleber die zulässige Größe droht Ärger mit dem Gesetz. Viele kaufen sich einen Aufkleber für die Heckscheibe oder lassen sich einen solchen anfertigen, ohne jegliche Hintergedanken. Sie wollen einfach nur ihr Auto verschönern, doch Verschönerungsmaßnahmen sind gleichzeitig oft ein Eingriff in die Verkehrssicherheit des Autos. So ist es auch bei einem Aufkleber. Ist dieser nämlich zu groß oder falsch platziert, ist die Sicht des Fahrers eingeschränkt und dadurch das Unfallrisiko erhöht.

Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) enthält dementsprechend genaue Regelungen, wie groß ein Autoaufkleber sein darf und wo er anzubringen ist. Nimmt der Aufkleber mehr als ein Viertel der Scheibenfläche in Anspruch oder ist über 0,1 Quadratmeter groß, benötigt der Fahrer des Pkw dafür eine Bauartgenehmigung. Diese Regelung ist identisch mit der Betriebserlaubnis von besonderen Felgen, Reifen oder anderen Bauteilen, welche die Sicherheit des Autos beeinträchtigen können beziehungsweise nicht ab Werk zugelassen sind. Die Genehmigung für den Aufkleber erhält man normalerweise beim Kauf dazu. Sie ist stets mitzuführen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Wird man mit einem nicht den gesetzlichen Regelungen entsprechenden Aufkleber an der Heckscheibe erwischt und kann die notwendige Erlaubnis nicht vorweisen, bekommt man zwar in der Regel eine Frist eingeräumt, dieselbe auf dem örtlichen Polizeirevier vorzuzeigen, tut man das aber nicht, droht tatsächlich die Stilllegung des Fahrzeuges.

Dabei ist es nicht nur die eingeschränkte Sicht nach hinten – sie kann durch einen rechten Außenspiegel kompensiert werden -, die ein Sicherheitsrisiko darstellt. Heckscheiben von Autos sind aus einem speziellen Sicherheitsglas hergestellt. Wenn sie brechen, tun sie das nicht wie eine andere Scheibe, sondern sie weisen ein besonderes Bruchverhalten auf. Ist nun ein Aufkleber auf der Scheibe angebracht, kann dieses Bruchverhalten negativ beeinflusst werden, was wiederum eine Gefahr für die Autoinsassen und auch eine mögliche Behinderung bei einer Rettungsaktion sein kann. Aufkleber verfügen zumeist über eine Folie, die sich über die gesamte Fläche zieht. Daher bricht das mit einem Aufkleber versehene Glas in manchen Fällen nicht wie vorgesehen. Ist es nach einem Unfall notwendig, durch die Heckscheibe in das Auto zu gelangen, lässt sich diese durch die vorhandene Folie nur schwer öffnen beziehungsweise entfernen. Um solche Situationen zu vermeiden, sollte man beim Aufkleberkauf genau auf die Größe und die eventuell notwendige Genehmigung zum Aufbringen des Aufklebers achten. Auf keinen Fall darf sich der Aufkleber auf der Einfassung der Scheibe befinden und somit die Scheibe fest mit der Einfassung verbinden.

Bildquelle: © Daniel Rennen / Pixelio.de

Die Tuning World Bodensee 2012 steht in den Startlöchern

Hört der Tuningfan den Namen Bodensee, steigt bei ihm die Vorfreude. Rund ums Jahr finden in dieser Region zahlreiche Messen statt, welche die Herzen der Autobegeisterten höher schlagen lassen. Die internationale Messe Tuning World Bodensee öffnet 2012 vom 28. April bis 1. Mai ihre Tore. Den Besucher erwarten auf einer Ausstellungsfläche von etwa 80.000 qm zahlreiche Highlights rund um das Auto.

Ungefähr 250 Aussteller werden anwesend sein und ein breites Potpourri an Produkten zum Thema vorstellen. Sie bringen nicht nur bis zu 1.000 verschiedene Fahrzeuge mit, sondern ebenfalls die neuesten Trends zum Thema Tuning, Interieur, Hifi, Zubehör und Bekleidung. Die Tuning World Bodensee ist nicht nur für Autofahrer interessant. Auch der Motorradfahrer und der Caravan begeisterte sind herzlich willkommen und wird ein ausreichend großes Betätigungsfeld vorfinden. Und selbst Nutzfahrzeuge brauchen sich über mangelnde Aufmerksamkeit bei der Tuning World Bodensee nicht zu beklagen.

Messen sind Veranstaltungen, auf denen zahlreiche Neuvorstellungen präsentiert werden und Weltpremieren erfolgen. Möchte man über die Entwicklungen der Zukunft gut informiert sein, ist der Besuch von Messen ein Muss. Die Tuning World Bodensee 2012 bildet in der Hinsicht keine Ausnahme. Der Gast wird nicht nur an den Ständen ausführlich informiert. Mannigfaltige Vorführungen und ein vielfältiges Rahmenprogramm runden dem Event als Ausflugsziel für die ganze Familie ab. Wie es für eine Tuningmesse üblich ist, wird selbstverständlich auch eine Miss Tuning gewählt.

Großes Aufsehen werden ferner die exklusiven Umbauten der Aussteller erregen. Das macht die Tuningszene aus. Manchen Fahrzeugen sieht man es gar nicht an, was unter deren Haube steckt. Bei anderen ist es unverkennbar, dass am Auto Verschönerungen vorgenommen wurden. Tuning bedeutet zudem nicht automatisch, dass das Gefährt einige PS mehr Leistung auf die Straße bringt. Stellenweise wird nur an der Optik gefeilt. Ein tiefergelegtes Fahrwerk ist ein typisches Zeichen für Tuning. Es geht allerdings nicht zwangsläufig mit mehr Power einher.

Ein wichtiges Erkennungszeichen eines Tuningfans sind außerdem Aufkleber. Sie kommen für jeden infrage. Mit ihnen lassen sich Autos und Motorrädern optisch mit wenig Aufwand verschönern. Derzeit liegen beispielsweise Felgenaufkleber in der Gunst der Verbraucher ganz weit vorn. Sie sind für Vier- und Zweiräder geeignet. Rallyestreifen oder Tribals sind ferner aus der Tuningszene nicht wegzudenken. Entsprechende Angebote wird man auf der Tuning World Bodensee 2012 auf alle Fälle finden. Reicht das Geld nicht für ein ausführliches Tuning des eigenen Fahrzeuges, kann man wenigstens auf diese Weise seine Zugehörigkeit und Sympathie für die Szene bekunden. Zu guter Letzt werden viele Vertreter der bekannten Reifen- und Felgenhersteller vor Ort sein.

Die Messe findet in elf Hallen statt. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Karten können im Vorverkauf für 11,00 Euro (Tageskarte) beziehungsweise 22,00 Euro (Zwei-Tages-Karte) erworben werden. An der Tageskasse kosten diese dann 13,00 Euro und 24,00 Euro. Zusätzlich gibt es eine Familienkarte für zwei Erwachsene und Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren zum Preis von 30,00 Euro. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Gruppen ab 20 Personen, Behinderte, Schüler, Studenten und ADAC-Mitglieder erhalten die Tageskarte zum ermäßigten Preis von 11,00 Euro. Parkplätze stehen kostenfrei zur Verfügung.

Bildquelle: © Markus Wegner / Pixelio.de

Die AMI in Leipzig wirft bereits ihre Schatten voraus

Alle zwei Jahre findet in Leipzig die Auto Mobil international statt. Im Juni diesen Jahres ist es wieder soweit. Die einzige internationale Messe für Pkw in Deutschland freut sich auf zahlreiche Besucher und hält für sie eine Woche lang ein abwechslungsreiches Programm bereit.

Die AMI setzt sich aus drei Messen zusammen. Es sind direkt die AMI sowie die AMICOM und die AMITEC. Während erstere vom 2. bis 10. Juni veranstaltet wird, gehen die jeweils anderen nur bis zum 6. Juni 2012. Täglich sind mannigfaltige Höhepunkte vorgesehen. Für den Tuningfan dürfte es auf alle Fälle ein audiovisuelles Tuning an einem serienmäßigen Audi A 4 sein.

Überhaupt wird der Tuningfan voll und ganz bei der AMI auf seine Kosten kommen. Es haben sich bereits Autohersteller aus rund 20 Nationen als Aussteller angemeldet, darunter sind alle in Deutschland ansässigen Autobauer. Sie zeigen nicht nur Neues, sondern auch Altes. Oldtimer aus den Anfängen der Automobilgeschichte werden ebenso zu sehen sein wie Autos der Zukunft. Ein Hauptthema sind alternative Antriebe für eine nachhaltigere Fortbewegung im Straßenverkehr.

Das passt übrigens auch sehr gut zum eingangs erwähnten Tunings des Audi A 4. Hier geht es nämlich nicht darum, das Auto schneller zu machen. Vielmehr soll der Audi in einen rollenden Konzertsaal verwandelt werden. Der Einbau der dafür erforderlichen Multimediakomponenten erfolgt direkt in der Messehalle vor den Augen der Zuschauer. Eine Fachwerkstatt wird sich des Einbaus annehmen. Sie demonstriert zum einen, wie man mit wenigen Handgriffen ein optimales Ergebnis erreicht. Zum anderen darf man gerne Fragen stellen und sich für den eigenen Umbau Anregungen und Tipps geben lassen. Schließlich gehören zu einem getunten Fahrzeug nicht ausschließlich Werte, welche die Motorleistung betreffen oder ein paar Autoaufkleber, auch für den richtigen Sound muss gesorgt sein.

Das Motto automobile Welt hautnah erleben ist auf der diesjährigen AMI ein sehr wichtiges. Bei vielen Aktionen darf der Besucher selbst Hand anlegen und aktiv mitwirken. Das ist nicht nur für die Herren der Schöpfung ein Erlebnis. Frauen und Kinder können sich gleichfalls über ein gelungenes Rahmenprogramm nicht beklagen.

Es gibt außerdem nicht nur Autos zu sehen, obwohl diese natürlich im Mittelpunkt stehen. Ferner sind Spezialisten für Veredelung, Individualisierung, Zubehör, Ersatzteile, Autopflege und weitere Dienstleistungsbereiche vor Ort. Wer etwa einen schönen Autoaufkleber sucht, der individuell gestaltet ist, der sollte der AMI auf alle Fälle einen Besuch abstatten. In dem Zusammenhang ist es für den Gast sicher von Interesse, dass es sich bei der AMITEC um eine Fachmesse für Fahrzeugteile, Service und Werkstatt handelt. Die AMICOM steht im Zeichen der mobilen Kommunikation, Unterhaltung und Navigationstechnik.

Die Messe ist für Besucher täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zwischen dem 2. und dem 6. Juni kann man mit einer Eintrittskarte alle drei Messen besuchen. An der Tageskasse zahlt ein Erwachsener für ein Tagesticket 11,00 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt, sofern sie sich in Begleitung eines Erwachsenen befinden. Von sieben bis zwölf Jahren schlägt die Tageskarte mit 5,00 Euro zu Buche. Wer nach 14 Uhr kommt, erhält das Feierabendticket für 7,00 Euro. Für 22,50 Euro gibt es eine Dauerkarte.

Die Tickets können auch über das Internet vorbestellt werden. Dort sind sie günstiger. Außerdem lassen sich die Tickets mit einer Anreise mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln kombinieren. Für Familien und ermäßigungsberechtigte Personen werden gesonderte Eintrittspreise erhoben. Selbst die Anreise von weither lohnt sich. Die Leipziger Hoteliers und die Messegesellschaft haben ein gemeinsames Abkommen geschlossen, wonach Messebesucher zu besonders günstigen Preisen übernachten können.

Bildquelle: © B. Sickau / Pixelio.de

Autoaufkleber immer beliebter

Keiner hat das Geld heutzutage mehr so locker sitzen, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war. Viele sind der Meinung, dass es an der Einführung des Euro gelegen hat, was aber eigentlich keine Rolle mehr spielt. Es ist nun mal Fakt, das die Menschen sich nicht mehr viel leisten können und ein neues Auto ist da bei vielen schon nicht mehr drin. Also bleibt einem Nichts anderes mehr übrig, als die alte Karre weiterzufahren. Aber das Auto muss ja nicht aussehen, wie eine alte Karre, denn es gibt schließlich Autoaufkleber. Sie werden immer beliebter und sind auch immer öfter auf Autos zu sehen.

Autofahrer nutzen die Aufkleber nicht nur dazu, ihr Auto aufzupeppen, sondern überkleben auch Kratzer und Roststellen. Viele nutzen aber auch die Gelegenheit, mit Autoaufkleber Werbung für eine oder sogar ihre Firma zu machen. Es ist natürlich auch viel Werbefläche mit Autos gegeben. Die Heckscheibe, die Seitentüren oder das komplette Auto werden mit Werbeaufkleber beklebt. Wer sein Auto nicht für Werbezwecke nutzt, der stylt es einfach neu und muss sich kein neues Auto kaufen, was man sich sowieso nicht leisten kann.

Natürlich muss man je nach Aufkleber auch eines Geschick aufweisen, denn je größer die Sticker fürs Auto sind, umso schwieriger wird es, sie anzukleben. Aber hierfür gibt es natürlich Hilfe, denn man wird, wenn man den Aufkleber gekauft hat, auch gleichzeitig eine Anleitung zum Aufkleben erhalten. So ist es bei sehr großen Autoaufklebern beispielsweise am einfachsten, wenn man die Klebetechnik anwendet, bei welcher der Untergrund angefeuchtet sein muss. So kann der Aufkleber vor dem richtigen Anbringen auch in die korrekte Position geschoben werden.

Die Aufkleber für Auto ermöglichen, dass man seinem Wagen einen vollständig neuen Look verpasst, der natürlich von vielen gewünscht ist. Der Vorteil bei Anbietern die Clickandprint liegt vor allem darin, dass man hier seinen Autoaufkleber selbst gestalten kann und nicht gezwungen ist, aus der Datenbank irgendwelche Motive auszuwählen.

Man kann meist erkennen, wenn der Wagen beklebt ist, ob dieser einer Frau oder einem Mann gehört, denn schon oft ist festgestellt worden, welche Art Aufkleber von Frauen oder Männer bevorzugt werden. Florale Aufkleber sind vor allem bei den Frauen beliebt. Diese werden farblich an die Farbe des Autos angepasst und meist nur am hinteren Teil des Fahrzeuges aufgeklebt. Durchaus kann man auch Fahrzeuge sehen, die viele Blüten überall auf dem Auto haben, aber auch hier wird man feststellen, dass es der Wagen einer Frau ist. Männer hingegen möchten einen coolen Look für ihren nicht mehr so toll aussehenden Wagen haben. Flammen oder Streifen gehören hier zur ersten Wahl.

Aber ganz gleich, für welche Aufkleber man sich auch entscheidet, sie machen aus einer alten nicht mehr ansehnlichen Klapperkiste einen ganz neuen Blickfang auf der Straße. Und wenn die Motive nicht mehr gefallen, kann man die Alten gegen neue austauschen, schließlich lassen sich die Aufkleber ohne Rückstände wieder entfernen.

Foto: melti.jpg / Pixelio.de

Strafen für Autofahrer ohne Aufkleber

tunnelstauWer ohne einen Aufkleber am Auto angetroffen wird, dem drohen hohe Strafen. Denn seit dem 30. Juni 2009 ist die Umweltzone in Kraft getreten. Eine Schonfrist für Sünder ohne Plaketten, das fordert der ADAC für die Autofahrer. Die Autos ohne eine gültige Plakette dürfen nicht mehr in die Innenstadt, selbst für die Lkw’s ist der Verkehr gesperrt, auch wenn sie nur durchfahren wollen.

Die Strafen sind sehr hoch angesetzt, so werden 40 Euro verlangt, wenn am Auto keine gültige Plakette angebracht ist. Aber das ist noch nicht alles, was den Autofahrer erwartet, zusätzlich gibt es noch einen Punkt in Flensburg. Aus diesem Grund sollten sich alle Autofahrer darum kümmern, eine Plakette zu erhalten, damit keine unnötigen Punkte in Flensburg dazu kommen.

Zwar sagen die Verantwortlichen, dass es keine gezielten Kontrollen geben wird, jedoch wer ohne Plakette angetroffen wird, muss mit einer Strafe rechnen. In München wurde eine so genannte Schonfrist gewährt. Doch andere Städte wollen sich diesem Beispiel anscheinend nicht anschließen, sie lehnen diese Frist generell ab.

Die Aufkleber sind in den Bürgerämtern der Städte zu erhalten, allerdings hat die Medaille auch ihre zwei Seiten. Denn nicht jedes Auto kann die Plakette bekommen, wie zum Beispiel die sehr alten Diesel Autos. Hier ist die Rede von den Fahrzeugen, die schon älter als 13 Jahre sind. Wegen des hohen Ausstoßes an Ruß können die Diesel Fahrzeuge die Plakette nicht bekommen. Weiterhin gibt es die Aufkleber noch in den einzelnen Werkstätten und den verschiedenen Prüforganisationen, die in jeder Stadt zu finden sind.

Foto: © Rainer Sturm / Pixelio.de

Warnung an säumige Zahler mit Aufkleber

Die Stadt Menden ergreift drastische Maßnahmen gegen säumige Zahler, mit Hilfe eines so genannten Ventilwächters werden die Autos außer Gefecht gesetzt. Wer die Steuern für sein Auto nicht zahlt, der kann mit einem Ventilwächter am Reifen seines Autos rechnen, denn so sollen die säumigen Schuldner angehalten werden, die Steuern zu zahlen. Der Halter des Fahrzeugs wird mit einem Aufkleber gewarnt, dass er sein Auto nicht fortbewegen sollte, da der Ventilwächter aktiviert ist.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Zeitungsente, denn wird das Fahrzeug trotz dem Aufkleber mit der Warnung gefahren, so kommt es nach 600 Metern zu einem kontrollierten Plattfuß des Reifens. Ein Weiterfahren ist in diesem Fall nicht möglich, so wird es von den Herstellern angegeben. Für die Entfernung des Ventilwächters wird ein Schlüssel benötigt. Wer ohne einen dementsprechenden Schlüssel versucht, den Ventilwächter zu entfernen, der läuft Gefahr, dass die Luft aus dem Reifen gelassen wird. Sie wird automatisch aus dem Reifen entweichen.

Der Pressesprecher vom ADAC, Maximilian Maurer, sagt, dass der Aufkleber gut sichtbar angebracht werden muss, damit keine Gefahr für den Fahrer des Fahrzeugs entstehen kann. Weiterhin sagt der Pressesprecher des ADAC, dass kein Mensch in Gefahr gebracht werden darf, nur weil die Steuern für das Fahrzeug nicht gezahlt wurden. Aus diesem Grund muss der Aufkleber so angebracht werden, dass er sofort gesehen wird.

Diese drastische Maßnahme wird vor allen Dingen bei Schuldnern angewendet, die nach mehrmaligen schriftlichen Aufforderungen ihre Steuerschuld nicht beglichen haben. Dabei muss es sich nicht allein um die Steuern für das Auto handeln, genauso können es nicht bezahlte Strafzettel, die Hundesteuer oder nicht gezahlte Grundbesitzabgaben sein. Jedoch werden die Steuerschuldner vorher von Vollstreckungsbeamten aufgesucht und darauf hingewiesen, dass noch Steuern zu zahlen sind. Wird keine Reaktion gezeigt, so wird der Ventilwächter als letzes Mittel eingesetzt.

Foto: © Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / PIXELIO

Autoaufkleber für Räder aus Leichtmetall

Heutzutage lässt sich die Industrie schon einiges einfallen, so zum Beispiel einen Autoaufkleber. Mit diesen Autoaufklebern sollen die Autos in wenigen Minuten ein vollkommen anderes Aussehen erhalten. Das kann sich manch einer nicht wirklich vorstellen, doch es entspricht den Tatsachen.

Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass die Aufkleber für die Autos nur bei Leichtmetallrädern angewendet werden können. Also sollte man sich vorher gut überlegen, ob das eigene Auto überhaupt Leichtmetallräder hat.

Allerdings können mit den Autoaufklebern nicht nur die Räder verschönert werden und erstrahlen in einem neuen Glanz, ebenfalls sollen sie auch für kleinere Kratzer verwendet werden können. Hierfür sollen die Klebedekore nur auf den Kratzer angebracht werden und schon ist dieser verschwunden. Es können noch weitere kleine Schäden mit den Aufklebern unsichtbar gemacht werden. Welcher Autofahrer kennt nicht die Bordsteine, die immer zu nahe an das Auto bzw. die Reifen gelangen. Genauso kann ein Autoaufkleber dafür verwendet werden und die hässliche Schramme ist verschwunden.

Foto: © Claudia Hautumm / PIXELIO