Aufkleber und T-Shirt Blog

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Der Autoaufkleber hat’s in sich

Viele Menschen Kleben sich Autoaufkleber auf ihren Wagen. Manchmal sind die Sprüche lustig, ein anderes Mal ohne Sinn und auch gerne eine Aufforderung. Vor allem für die Polizei, wie eine 34-jährige Autofahrerin in Kaiserslautern nun feststellen musste.
Sie fuhr eigentlich recht fröhlich in ihrem Wagen, der schon auffällig aufgemotzt war, durch die Straßen, als die Beamten der Polizei die Frau plötzlich zu einer Fahrzeugkontrolle baten. Der Grund: Sie hat auf der Heckscheibe einen Autoaufkleber mit der Aufschrift “Was guckst Du?!”. Bekannt aus einer TV-Serie hat sich die Polizei aber gleich gedacht “dann schauen wir doch mal”. Zum Bedauern der Fahrerin und zur Freude der Beamten stellte sich doch dann tatsächlich heraus, dass nicht alle am Fahrzeug vorgenommenen Veränderungen in ihrem Fahrzeugschein eingetragen waren. So auch die überbreiten Reifen.
Die Frau musste zunächst ein Bußgeld in Höhe von 90 Euro bezahlen und muss auch den Wagen beim TÜV vorführen, was zusätzlich noch einige Euros kostet.
Wer sich einen Autoaufkleber auf seine Heckscheibe klebt, sollte bei der Auswahl etwas vorsichtig sein, denn fühlen sich die Beamten der Polizei dadurch angesprochen, kann es für den Fahrer / die Fahrerin unangenehm werden. Also keine Aufkleber verwenden, die den Anschein machen könnten, dass etwas nicht in Ordnung ist, sondern lieber etwas witziges, was man sich auch selbst drucken lassen kann.
“Die Polizei, dein Freund und Helfer” ist schon richtig, aber provozieren sollte man die Männer in Blau (früher Grün) nicht, es könnte teuer werden.

Foto: Lady Morgaine / Pixelio

Strafen für Autofahrer ohne Aufkleber

tunnelstauWer ohne einen Aufkleber am Auto angetroffen wird, dem drohen hohe Strafen. Denn seit dem 30. Juni 2009 ist die Umweltzone in Kraft getreten. Eine Schonfrist für Sünder ohne Plaketten, das fordert der ADAC für die Autofahrer. Die Autos ohne eine gültige Plakette dürfen nicht mehr in die Innenstadt, selbst für die Lkw’s ist der Verkehr gesperrt, auch wenn sie nur durchfahren wollen.

Die Strafen sind sehr hoch angesetzt, so werden 40 Euro verlangt, wenn am Auto keine gültige Plakette angebracht ist. Aber das ist noch nicht alles, was den Autofahrer erwartet, zusätzlich gibt es noch einen Punkt in Flensburg. Aus diesem Grund sollten sich alle Autofahrer darum kümmern, eine Plakette zu erhalten, damit keine unnötigen Punkte in Flensburg dazu kommen.

Zwar sagen die Verantwortlichen, dass es keine gezielten Kontrollen geben wird, jedoch wer ohne Plakette angetroffen wird, muss mit einer Strafe rechnen. In München wurde eine so genannte Schonfrist gewährt. Doch andere Städte wollen sich diesem Beispiel anscheinend nicht anschließen, sie lehnen diese Frist generell ab.

Die Aufkleber sind in den Bürgerämtern der Städte zu erhalten, allerdings hat die Medaille auch ihre zwei Seiten. Denn nicht jedes Auto kann die Plakette bekommen, wie zum Beispiel die sehr alten Diesel Autos. Hier ist die Rede von den Fahrzeugen, die schon älter als 13 Jahre sind. Wegen des hohen Ausstoßes an Ruß können die Diesel Fahrzeuge die Plakette nicht bekommen. Weiterhin gibt es die Aufkleber noch in den einzelnen Werkstätten und den verschiedenen Prüforganisationen, die in jeder Stadt zu finden sind.

Foto: © Rainer Sturm / Pixelio

BUV veranstaltete ein Gewinnspiel

100_5449Aus Anlass der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wurde ein Gewinnspiel gestartet. Es sollte ein Autoaufkleber am Heck des Fahrzeugs angebracht sein und davon ein Foto gemacht werden. Der Einsendeschluss des Gewinnspiels war der 29. Mai 2009. Gut leserlich sollte auf dem Foto das Kennzeichen des Fahrzeugs zu sehen sein. Das Foto konnte per Brief oder E-Mail gesendet werden und es sollten der Name und die Anschrift des Einsenders nicht vergessen werden.

Der erste Preis war ein Tom-Tom Navigationsgerät, worüber der Gewinner sich mit Sicherheit freuen konnte. Jeweils einen TechniPlayer Digital Multimediaplayer waren der zweite und dritte Preis. Es wurden auch noch weitere Preise verlost und die Gewinner wurden bei einer öffentlichen Verlosung ermittelt. Die Verlosung fand am 30. Mai 2009 vor der Tourist-Info Gerolstein statt. Für die ordnungsgemäße Durchführung sorgt das Mitglied des Stadtrates und der BUV, Hans-Joachim Stief. Alle Gewinner, die anwesend waren, erhielten ihre Preise sofort überreicht. Teilnehmen durften nur Menschen, die amtlich im Vulkaneifelkreis gemeldet sind. An diesem Gewinnspiel durften nicht die Mitglieder der BUV teilnehmen, sowie ihre Angehörigen. Jeder Teilnehmer an diesem Gewinnspiel durfte nur ein Foto vom selben Auto einsenden mit dem Autoaufkleber.

Allerdings mussten alle Teilnehmer am 30. Mai bei der Verlosung anwesend sein. Wer sich nach 30 Minuten nicht gemeldet hatte, bekam seinen Preis nicht und es wurde wieder ein neuer Gewinner gezogen. Bei der Entgegennahme des Preises musste man sich ausweisen und den Fahrzeugschein vorlegen. Der Veranstalter konnte auch verlangen, dass das Fahrzeug vorgeführt wurde und dann erst wurde der Preis ausgehändigt. Es wurde zu Beginn des Gewinnspiels darauf hingewiesen, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist.

Foto: © Dieter Schütz / Pixelio

Warnung an säumige Zahler mit Aufkleber

Die Stadt Menden ergreift drastische Maßnahmen gegen säumige Zahler, mit Hilfe eines so genannten Ventilwächters werden die Autos außer Gefecht gesetzt. Wer die Steuern für sein Auto nicht zahlt, der kann mit einem Ventilwächter am Reifen seines Autos rechnen, denn so sollen die säumigen Schuldner angehalten werden, die Steuern zu zahlen. Der Halter des Fahrzeugs wird mit einem Aufkleber gewarnt, dass er sein Auto nicht fortbewegen sollte, da der Ventilwächter aktiviert ist.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Zeitungsente, denn wird das Fahrzeug trotz dem Aufkleber mit der Warnung gefahren, so kommt es nach 600 Metern zu einem kontrollierten Plattfuß des Reifens. Ein Weiterfahren ist in diesem Fall nicht möglich, so wird es von den Herstellern angegeben. Für die Entfernung des Ventilwächters wird ein Schlüssel benötigt. Wer ohne einen dementsprechenden Schlüssel versucht, den Ventilwächter zu entfernen, der läuft Gefahr, dass die Luft aus dem Reifen gelassen wird. Sie wird automatisch aus dem Reifen entweichen.

Der Pressesprecher vom ADAC, Maximilian Maurer, sagt, dass der Aufkleber gut sichtbar angebracht werden muss, damit keine Gefahr für den Fahrer des Fahrzeugs entstehen kann. Weiterhin sagt der Pressesprecher des ADAC, dass kein Mensch in Gefahr gebracht werden darf, nur weil die Steuern für das Fahrzeug nicht gezahlt wurden. Aus diesem Grund muss der Aufkleber so angebracht werden, dass er sofort gesehen wird.

Diese drastische Maßnahme wird vor allen Dingen bei Schuldnern angewendet, die nach mehrmaligen schriftlichen Aufforderungen ihre Steuerschuld nicht beglichen haben. Dabei muss es sich nicht allein um die Steuern für das Auto handeln, genauso können es nicht bezahlte Strafzettel, die Hundesteuer oder nicht gezahlte Grundbesitzabgaben sein. Jedoch werden die Steuerschuldner vorher von Vollstreckungsbeamten aufgesucht und darauf hingewiesen, dass noch Steuern zu zahlen sind. Wird keine Reaktion gezeigt, so wird der Ventilwächter als letzes Mittel eingesetzt.

Foto: © Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / PIXELIO

Autoaufkleber für Räder aus Leichtmetall

Heutzutage lässt sich die Industrie schon einiges einfallen, so zum Beispiel einen Autoaufkleber. Mit diesen Autoaufklebern sollen die Autos in wenigen Minuten ein vollkommen anderes Aussehen erhalten. Das kann sich manch einer nicht wirklich vorstellen, doch es entspricht den Tatsachen.

Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass die Aufkleber für die Autos nur bei Leichtmetallrädern angewendet werden können. Also sollte man sich vorher gut überlegen, ob das eigene Auto überhaupt Leichtmetallräder hat.

Allerdings können mit den Autoaufklebern nicht nur die Räder verschönert werden und erstrahlen in einem neuen Glanz, ebenfalls sollen sie auch für kleinere Kratzer verwendet werden können. Hierfür sollen die Klebedekore nur auf den Kratzer angebracht werden und schon ist dieser verschwunden. Es können noch weitere kleine Schäden mit den Aufklebern unsichtbar gemacht werden. Welcher Autofahrer kennt nicht die Bordsteine, die immer zu nahe an das Auto bzw. die Reifen gelangen. Genauso kann ein Autoaufkleber dafür verwendet werden und die hässliche Schramme ist verschwunden.

Foto: © Claudia Hautumm / PIXELIO

Sticker als Warnung beim Golf GTI

Man kann es kaum glauben, aber es ist wirklich wahr. Wer sich den neuen VW Golf GTI der sechsten Generation kauft, der hat gleich einen Sticker an seinem neuen Auto. Jedoch ist es nicht irgendein Sticker, sondern dieser warnt davor, den Golf GTI nicht unter 21 Jahren zu fahren. Kauft sich ein Fahrer, der noch keine 21 Jahre alt ist, trotz allen Warnungen diesen Golf, erhält er dazu ein Fahrsicherheitstraining gratis.

Der Golf GTI ist schon seit 1976 Kult, der erste seiner Art hatte damals schon 110 PS und eine Spitzenleistung von 186 Kilometern in der Stunde. Dem Golf wird nachgesagt, dass er zu schnell, ein wenig prollig und unvernünftig ist. Nur junge Leute würden die Golf GTI fahren, die nur mit dem Auto rasen wollen, aber noch kein Geld für ein großes Auto aufbringen können. Obwohl der neue Golf schon einen stolzen Preis für einen Kleinwagen besitzt, so schlägt er doch mit 26.500 Euro zu Buche, fahren ihn zum größten Teil junge Leute. Weiterhin besitzen die unter 21jährigen Fahrer noch keine lange Fahrpraxis und auch keinerlei Erfahrungen mit brenzligen Situationen.

Aus diesem Grund erhält jeder Fahrer, der unter 21 Jahre ist, ein gratis Fahrsicherheitstraining. Schließlich haben die Hersteller des Golfs nicht umsonst den Sticker „Ab 21 Jahren“ angebracht. Laut dem Volkswagen-Pkw-Vorstandsmitglied Klaus Klinger, ist das „Bremsen lernen“ das Schwierigste beim Golf GTI der sechsten Generation. Der neue Golf GTI ist 100 PS stärker und fährt 50 Kilometer in der Stunde schneller.

Schon im Cockpit kann man den markanten Stil auf einen Blick erkennen, auf dem abgeflachten Sportlenkrad, welches mit dem Schriftzug und der GTI-Spange versehen ist, wird jedem Golf Fan warm ums Herz werden. Ebenfalls ist der Schalthebel ein wahrer Hingucker und nicht zu vergessen, die Pedalen in Alu-Optik.

Foto: © Gabi Schoenemann / PIXELIO

Rost Sticker gegen Diebe

Wer sich ein neues Auto kauft, der ist erst einmal stolz, wieder ein so schönes, neues Modell vor der Tür stehen zu haben. Doch neben der Freude über den neuen Wagen, kommt auch die Angst, dass dieser gestohlen werden könnte. Aus London kommt nun eine zugegeben etwas ungewöhnliche Idee, sein Auto vor Diebstahl zu schützen. Durch Rost Sticker, die einfach auf den schönen neuen Lack geklebt werden, sollen Diebe abgeschreckt werden. Die Rost Sticker verleihen dem Wagen ein sehr verbrauchtes und altes Aussehen und das ganz ohne teure und aufwändige Technik.

Gerade bei den Autobesitzern, die ihren neuen Wagen vergöttern, kommt die Idee nicht gut an. Der pfiffige Erfinder Dominic Wilcox kann zudem die Wirksamkeit seiner Rost Sticker nicht garantieren. Dennoch lohnt sich die Anschaffung vielleicht, denn er selbst hat damit sein neues Bike vor dem Diebstahl gerettet. Inmitten von London hat es über 13 Tage durchgehalten, ohne gestohlen zu werden. Laut Wilcox´ Aussagen alleine aufgrund der Rost Sticker.

Grundsätzlich eine schöne und neue Idee, die man durchaus einmal ausprobieren kann. Garantieren kann den Erfolg zwar niemand, aber einen Versuch ist es allemal wert. Bisher schreiben auch die Versicherungen einen solchen „Diebstahlschutz“ noch nicht vor, was alle Liebhaber von glänzendem Chrom und Lack erleichtern dürfte. Doch wenn es wirklich schützt, dann wäre es eine Überlegung wert, auch das eigene Auto mit einem solchen Rost Sticker auszustatten, um so nachts ruhiger schlafen zu können. Vielleicht gibt es dann schon bald Rabatte nicht mehr nur für die Garage, sondern genauso für die Rost Sticker auf dem Auto.

Foto: © Dittmar-Ilgen / PIXELIO