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Autoaufkleber für Fahranfänger?

Im Straßenverkehr sind Fahranfänger die Risikogruppe Nummer 1. Das gilt vor allem bei den Anfängern, die noch jung sind. Sicherlich gibt es positive Tendenzen, aber dennoch fordern die Experten Maßnahmen. Dies könnte beispielsweise ein „Anfänger“ Autoaufkleber sein, der an der Heckscheibe befestigt wird.

Heino Vahldieck, Innensenator Hamburg, hat die Forderung vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt. Diese Forderung ist das Kennzeichnen des Wagens von Fahranfängern. So könnten andere Autofahrer, wie es auch im Ausland der Fall ist, gemahnt werden, dass sie vorsichtig sind, eben weil vor ihnen ein Anfänger am Steuer sitzt. Der Senat hat dieses Thema im Bundesrat angebracht, als die Diskussion über „Begleitendes Fahren mit 17“ gab. Gefordert hat der DVR die Kennzeichnung für Führerscheinneulinge und dieses beim Vorstandsbeschluss mit einem Modellversuch vorgestellt. Es soll geprüft werden, ob mit diesem Autoaufkleber ein höheres Sicherheitsrisiko bewirkt und ob vielleicht auch beim Anfänger das Fahrverhalten verändert wird. Offen gelassen sind die Details zu der Gestaltung des Autoaufklebers. Auch der Zeitraum, wann die Kennzeichnungspflicht eintreten soll, und welche möglichen Sanktionen es geben könnte, sind im DVR-Beschluss noch nicht diskutiert worden.

Bevor man sich einen langweiligen Aufkleber auf seine Heckscheibe kleben muss, damit jeder erkennt, dass man ein Fahranfänger ist, sollte man sich gleich mal überlegen, ob man sich nicht selber einen Autoaufkleber gestaltet, der anderen Autofahrern sagt, dass man Anfänger ist. Hierfür sucht man sich einfach einen Anbieter, der Autoaufkleber druckt, und gibt hier seine Datei ab. Dann wird der Aufkleber gedruckt, geliefert und kann auf die Heckscheibe geklebt werden.

Sicherlich werden die Anfänger im Straßenverkehr durch einen Aufkleber, der Pflicht werden würde, beeinträchtigt werden, denn nun weiß ja jeder, dass gerade erst der Führerschein gemacht worden ist und sicherlich wird es auch jene Autofahrer geben, die dann die Anfänger provozieren. Dadurch könnte es wieder zu Gefahren kommen, die man vermeiden könnte, wenn es diesen Aufkleber nicht als Pflicht geben würde. Man sollte den Anfängern die Wahl lassen, ob sie selbst einen Aufkleber gestalten und damit zeigen, dass sie Anfänger im Straßenverkehr sind. Schließlich haben sie dann einen Autoaufkleber, der das Auto auch noch schmücken kann. Und vor allem stellt sich aber auch die Frage, dass man als Fahranfänger machen soll, wenn man Mamas oder Papas Auto fährt. Schließlich wollen die Eltern sicherlich nicht immer mit dem Aufkleber rumfahren, auf dem gekennzeichnet ist, das ein Fahranfänger fährt.

Das Thema „Autoaufkleber für Fahranfänger“ ist sicherlich noch lange nicht ausgestanden und es wird bestimmt auch noch einige zeit dauern, bis es zur Pflicht wird. Schließlich muss sich der DVR hier noch sehr viele Gedanken machen, wie das Ganze im Einzelnen ablaufen soll. Noch haben die jetzigen Anfänger im Straßenverkehr nicht die Pflicht, öffentlich zu zeigen, dass sie Anfänger sind. So brauchen sie sich auch keine Sorgen machen, dass es andere Autofahrer gibt, die sich lustig machen, oder sogar provozierend fahren und damit Unfälle hervorrufen.

Foto: lothar henke / pixelio

Autoaufkleber für Unternehmenswerbung

Heutzutage ist es nicht mehr leicht für Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund müssen auch immer wieder neue Werbemaßnahmen her. Annoncen in Zeitungen, Flyer oder Prospektwerbung interessiert die Verbraucher nur noch sehr wenig. Es ist für Unternehmen schon fast unnötig, hierfür Geld auszugeben, denn die Papierwerbung landet bei den meisten Verbrauchern gleich in der blauen Tonne. Viele Briefkästen haben auch den kleinen netten Aufkleber „Bitte keine Werbung“ angebracht, sodass Papierwerbung hier erst gar nicht ankommt.

Werbung muss auffallen und vor allem muss sie auch weiter reichen, als in der Region, in der ein Unternehmen ansässig ist. Schließlich arbeiten viele Firmen auch überregional und dann muss die Werbung auch überregional gemacht werden. Eine Möglichkeit bieten unter anderem die Autoaufkleber. Warum? Ganz einfach: Ein Autofahrer, der viel unterwegs ist, wird nicht nur in der Region fahren, in der er wohnt, sondern auch andere Städte aufsuchen. Hier kann dann durch auffallende Autoaufkleber auch auf die Werbung aufmerksam gemacht werden. Hierfür ist also nicht viel Geld für Papierwerbung, und dann auch die Zusteller, notwendig. Es reicht schon, wenn zwei bis drei Autos mit dem Autoaufkleber bestückt sind.

Natürlich muss sich das Unternehmen für Wagen entscheiden, bei denen sicher ist, dass diese auch in anderen Städten herumfahren, was aber kein Problem darstellt, denn es gibt auch viele Verbraucher, die ihr Auto für Werbung anbieten.

Möchte ein Unternehmen Autoaufkleber als Werbemaßnahme nutzen, dann sollte sich für ein Design entschieden werden, das auffällt. Es reicht hier natürlich nicht einfach nur ein Schriftzug mit der Adresse und vielleicht noch den Leistungen des Unternehmens. Der Aufkleber muss so gestaltet werden, dass er ins Auge fällt. Möglich ist es beispielsweise mit auffälligen Farben und auch einem Motiv, das groß genug ist, um aufzufallen.

Wer sich als Unternehmen dazu entschließt, Autoaufkleber drucken zu lassen, um mit ihnen Werbung zu machen, der sollte sich an einen Anbieter wenden, der viele verschiedene Größen für die Aufkleber anbietet. Außerdem muss sich auch entschieden werden, wo das Auto mit dem Aufkleber bestückt werden soll. Meistens entscheiden sich Unternehmen für die Seitentüren oder die Heckscheiben. Aber es gibt auch die Autoaufkleber, mit denen man ein ganzes Auto bekleben kann. Diese fallen natürlich noch viel mehr auf, als die Aufkleber auf der Heckscheibe. Vor allem können dann nicht nur die Autofahrer hinter dem beklebten Auto die Werbung lesen, sondern auch die Fußgänger, wenn das gesamte Auto beklebt wurde.

So ist es unter anderem auch möglich, sich für den hinteren Teil des Wagens ein Motivaufkleber und für die Türen einen Aufkleber drucken zu lassen, der einen Text und das Logo enthält. Durch den Motivaufkleber fällt das Auto besonders auf und dann schauen auch die anderen, was es mit dem Motiv auf sich hat. Dieses sollte natürlich passend zum Unternehmen gewählt werden. Autoaufkleber sind nicht nur eine gute Maßnahme für überregionale Werbung, sondern stellen auch eine effektive Werbemaßnahme dar. Schließlich wird niemand gezwungen, sich die Werbung anzusehen, aber man weiß, wenn etwas Auffallendes zu sehen ist, schaut man automatisch, um was es sich handelt.

Foto: Joujou / pixelio

Autoaufkleber werden immer moderner

Es gibt so viele Autobesitzer, die einen sehr alten Wagen fahren, der durchaus noch voll funktionstüchtig ist und auch immer wieder die TÜV-Plakette erhält. Einziges Manko ist das Aussehen. Durch den langen Gebrauch sieht der Wagen irgendwann einfach nicht mehr gut aus und es sind auch Kratzer vorhanden. Man würde dem Wagen ja gerne einen neuen Look verpassen, aber eine Lackierung ist einfach zu teuer. Aber der Trend geht mittlerweile auch in eine ganz andere Richtung. Immer moderner werden nämlich Autoaufkleber. Mit diesen lässt sich ein Auto sehr schnell mit einem neuen Look gestalten.

Die Aufkleber für Autos sind als unterschiedlichste Motive erhältlich und es lässt sich auch ein eigenes Motiv erstellen und als Autoaufkleber drucken lassen. Auch das Aufkleben eines Autostickers ist denkbar einfach, zumal eine Anleitung dafür überall im Internet zu finden ist und der Anbieter für die Aufkleber in der Regel auch eine Anleitung zum Aufkleben dem Autoaufkleber beilegt.

Aber der Aufkleber hat natürlich einen weiteren Vorteil, denn er lässt sich, wenn auch dieser nicht mehr schön aussieht, einfach wieder, ohne jegliche Rückstände, entfernen und durch einen neuen ersetzen. Ein Anbieter ist im Internet auch schnell gefunden, denn davon gibt es sehr viele. Hat man sich einen Anbieter ausgesucht, dann wird man sich in der Bilddatenbank ein Motiv auswählen können oder auch ein eigenes uploaden und drucken lassen. Schon wenige Tage nach der Bestellung wird man sein Auto mit dem Autoaufkleber verschönern können.

Es haben sich sehr viele Autobesitzer schon für den Autoaufkleber entschieden, weil es einfach die günstigste Möglichkeit ist, sein Auto zu umzugestalten. Schon daran ist erkennbar, dass die Sticker für Autos moderner werden. Auch kann man, wenn man sich auf den Straßen einmal die Autos genauer umsieht, feststellen, wie viele Wagen schon mit einem Aufkleber verschönert worden sind. Aber man muss dazu sagen, dass es sich nicht nur um alte Wagen handelt. Auch die Neuwagen, die sich viele mit der Abwrackprämie gekauft haben, sind schon mit stylischen Aufklebern aufgepeppt worden. Das liegt wohl daran, dass sich die meisten für eine einfache Farbe entscheiden. Weil diese zu langweilig ist, werden dann eben Autoaufkleber gewählt. Und es sind nicht immer nur die männlichen Autofahrer, die sich für die Aufkleber entscheiden, sondern auch die weiblichen. Meist sind die Wagen schon erkennbar daran, dass diese florale Motive haben.

Wer die Bilder aus der Datenbank eines Anbieters nicht sehr ansprechend findet, der kann sich auch ein Motiv selber gestalten und dieses als Aufkleber drucken lassen. Diese Möglichkeit wird oft genutzt, denn so hat man nicht nur seinen Wagen aufgepeppt, sondern auch noch ein ganz individuelles und einzigartiges Motiv.

Mit einem Autoaufkleber kann der Wagen zu einem Blickfang werden. Aber auf jeden Fall wird er, wenn es ein sehr alter Wagen ist, fast wie neu aussehen. Mit der richtigen Pflege kann der Aufkleber lange halten und muss nicht zu schnell wieder getauscht werden.

Autoaufkleber immer beliebter

Keiner hat das Geld heutzutage mehr so locker sitzen, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war. Viele sind der Meinung, dass es an der Einführung des Euro gelegen hat, was aber eigentlich keine Rolle mehr spielt. Es ist nun mal Fakt, das die Menschen sich nicht mehr viel leisten können und ein neues Auto ist da bei vielen schon nicht mehr drin. Also bleibt einem Nichts anderes mehr übrig, als die alte Karre weiterzufahren. Aber das Auto muss ja nicht aussehen, wie eine alte Karre, denn es gibt schließlich Autoaufkleber. Sie werden immer beliebter und sind auch immer öfter auf Autos zu sehen.

Autofahrer nutzen die Aufkleber nicht nur dazu, ihr Auto aufzupeppen, sondern überkleben auch Kratzer und Roststellen. Viele nutzen aber auch die Gelegenheit, mit Autoaufkleber Werbung für eine oder sogar ihre Firma zu machen. Es ist natürlich auch viel Werbefläche mit Autos gegeben. Die Heckscheibe, die Seitentüren oder das komplette Auto werden mit Werbeaufkleber beklebt. Wer sein Auto nicht für Werbezwecke nutzt, der stylt es einfach neu und muss sich kein neues Auto kaufen, was man sich sowieso nicht leisten kann.

Natürlich muss man je nach Aufkleber auch eines Geschick aufweisen, denn je größer die Sticker fürs Auto sind, umso schwieriger wird es, sie anzukleben. Aber hierfür gibt es natürlich Hilfe, denn man wird, wenn man den Aufkleber gekauft hat, auch gleichzeitig eine Anleitung zum Aufkleben erhalten. So ist es bei sehr großen Autoaufklebern beispielsweise am einfachsten, wenn man die Klebetechnik anwendet, bei welcher der Untergrund angefeuchtet sein muss. So kann der Aufkleber vor dem richtigen Anbringen auch in die korrekte Position geschoben werden.

Die Aufkleber für Auto ermöglichen, dass man seinem Wagen einen vollständig neuen Look verpasst, der natürlich von vielen gewünscht ist. Der Vorteil bei Anbietern die Clickandprint liegt vor allem darin, dass man hier seinen Autoaufkleber selbst gestalten kann und nicht gezwungen ist, aus der Datenbank irgendwelche Motive auszuwählen.

Man kann meist erkennen, wenn der Wagen beklebt ist, ob dieser einer Frau oder einem Mann gehört, denn schon oft ist festgestellt worden, welche Art Aufkleber von Frauen oder Männer bevorzugt werden. Florale Aufkleber sind vor allem bei den Frauen beliebt. Diese werden farblich an die Farbe des Autos angepasst und meist nur am hinteren Teil des Fahrzeuges aufgeklebt. Durchaus kann man auch Fahrzeuge sehen, die viele Blüten überall auf dem Auto haben, aber auch hier wird man feststellen, dass es der Wagen einer Frau ist. Männer hingegen möchten einen coolen Look für ihren nicht mehr so toll aussehenden Wagen haben. Flammen oder Streifen gehören hier zur ersten Wahl.

Aber ganz gleich, für welche Aufkleber man sich auch entscheidet, sie machen aus einer alten nicht mehr ansehnlichen Klapperkiste einen ganz neuen Blickfang auf der Straße. Und wenn die Motive nicht mehr gefallen, kann man die Alten gegen neue austauschen, schließlich lassen sich die Aufkleber ohne Rückstände wieder entfernen.

Foto: melti.jpg / Pixelio

Sinnlose oder lustige Autoaufkleber

Autoaufkleber, die einen lieben sie, die anderen sind Hasser der Sprüche, die sich immer wieder auf die Heckscheibe geklebt werden. Es ist auch verständlich, wenn man hinter einem Auto herfährt, auf dem ein „… on Board“ Aufkleber klebt und man zusehen kann, wie das Kind auf der Rückbank unangeschnallt herumtobt. Da fragt man sich sicherlich, warum man dann noch extra aufpassen soll, wenn die Eltern nicht einmal dafür sorgen, dass die Kinder sicher im Auto mitfahren.

Es gibt viele solcher Autoaufkleber, die sinnlos einfach auf die Scheibe geklebt werden. Einer dieser ist beispielsweise auch der Aufkleber „Atomkraft, nein Danke“ auf einem Auto ohne Kat, das 15 l auf 100 km frisst, einen CO2 Ausstoß von 300mg hat und bei dem eine blaue Ölwolke aus dem Auspuff kommt.

Aber es gibt auch lustige Aufkleber auf den Wagen, wozu auch „Zwillinge – man gönnt sich ja sonst nichts“ gehört, wenn man sieht, dass aus dem Wagen nicht nur ein Zwillingspaar, sondern gleich zwei aussteigen.

Besonders Männer stehen auf Aufkleber, die bei vielen Frauen aufgeklebt sind. Dazu gehört mit unter „Frauen fahren besser“. Schließlich ist der Mann davon überzeugt „Frau am Steuer – Ungeheuer“ und weiß ganz genau, dass Frauen nicht Auto fahren können.

Sicherlich sind zahlreiche Autoaufkleber nicht mit einem tieferen Sinn anzusehen, vor allem dann nicht, wenn der Fahrer oder das Auto gar nicht zu dem Aufkleber passt. Aber man kann sich seinen Autoaufkleber auch selbst gestalten und muss nicht auf die Sticker zurückgreifen, die jeder kennt und auf jedem fünften Auto zu sehen sind. Wem selbst kein passender Spruch einfällt, der sollte einfach mal bei Clickandprint in der Datenbank für Sprüche & Texte schauen. Hier gibt es viele verschiedene und vor allem auch lustige Sprüche, die man als Autoaufkleber drucken lassen und dann auf sein Auto kleben kann.

Fährt man zum Beispiel ein sehr altes Auto, das schon fast auseinanderfällt, passt doch der Spruch „Alt, aber bezahlt“. All jene, die sich ein Auto auf Pump gekauft haben und es noch einige Jahre abbezahlen müssen, werden sich sicherlich ärgern, denn der Fahrer hat vollkommen Recht.“ Lieber ein bezahltes altes Auto, als ein neues Auto und Schulden“.

Sicherlich kann man sich auch selbst Sprüche ausdenken und diese drucken lassen. Eines ist aber sicher: der Wagen, der auf der Heckscheibe einen Autoaufkleber kleben hat, den man selbst erstellt hat, der weiß, was gemeint ist und wen er damit anspricht. Fühlen sich andere durch die Aufkleber gestört, ist es ein Zeichen dafür, dass man sich angesprochen fühlt, was man ja nicht machen muss.

Den Autoaufkleber sollte man für sich auf sein Auto aufkleben und nicht etwa, um andere Autofahrer zu ärgern. Es ist sogar schon vorgekommen, dass der hintere Fahrer an der Ampel ausgestiegen ist und den Fahrer mit einem provokativen Aufkleber zur Schnecke gemacht hat. Dieses Risiko geht aber jeder ein, der sich einen provokativen Autoaufkleber auf die Heckscheibe klebt. Also Vorsicht bei der Auswahl der Sprüche!

Foto: gabisch / Pixelio

Der Autoaufkleber hat’s in sich

Viele Menschen Kleben sich Autoaufkleber auf ihren Wagen. Manchmal sind die Sprüche lustig, ein anderes Mal ohne Sinn und auch gerne eine Aufforderung. Vor allem für die Polizei, wie eine 34-jährige Autofahrerin in Kaiserslautern nun feststellen musste.
Sie fuhr eigentlich recht fröhlich in ihrem Wagen, der schon auffällig aufgemotzt war, durch die Straßen, als die Beamten der Polizei die Frau plötzlich zu einer Fahrzeugkontrolle baten. Der Grund: Sie hat auf der Heckscheibe einen Autoaufkleber mit der Aufschrift “Was guckst Du?!”. Bekannt aus einer TV-Serie hat sich die Polizei aber gleich gedacht “dann schauen wir doch mal”. Zum Bedauern der Fahrerin und zur Freude der Beamten stellte sich doch dann tatsächlich heraus, dass nicht alle am Fahrzeug vorgenommenen Veränderungen in ihrem Fahrzeugschein eingetragen waren. So auch die überbreiten Reifen.
Die Frau musste zunächst ein Bußgeld in Höhe von 90 Euro bezahlen und muss auch den Wagen beim TÜV vorführen, was zusätzlich noch einige Euros kostet.
Wer sich einen Autoaufkleber auf seine Heckscheibe klebt, sollte bei der Auswahl etwas vorsichtig sein, denn fühlen sich die Beamten der Polizei dadurch angesprochen, kann es für den Fahrer / die Fahrerin unangenehm werden. Also keine Aufkleber verwenden, die den Anschein machen könnten, dass etwas nicht in Ordnung ist, sondern lieber etwas witziges, was man sich auch selbst drucken lassen kann.
“Die Polizei, dein Freund und Helfer” ist schon richtig, aber provozieren sollte man die Männer in Blau (früher Grün) nicht, es könnte teuer werden.

Foto: moorhenne / Pixelio

Strafen für Autofahrer ohne Aufkleber

tunnelstauWer ohne einen Aufkleber am Auto angetroffen wird, dem drohen hohe Strafen. Denn seit dem 30. Juni 2009 ist die Umweltzone in Kraft getreten. Eine Schonfrist für Sünder ohne Plaketten, das fordert der ADAC für die Autofahrer. Die Autos ohne eine gültige Plakette dürfen nicht mehr in die Innenstadt, selbst für die Lkw’s ist der Verkehr gesperrt, auch wenn sie nur durchfahren wollen.

Die Strafen sind sehr hoch angesetzt, so werden 40 Euro verlangt, wenn am Auto keine gültige Plakette angebracht ist. Aber das ist noch nicht alles, was den Autofahrer erwartet, zusätzlich gibt es noch einen Punkt in Flensburg. Aus diesem Grund sollten sich alle Autofahrer darum kümmern, eine Plakette zu erhalten, damit keine unnötigen Punkte in Flensburg dazu kommen.

Zwar sagen die Verantwortlichen, dass es keine gezielten Kontrollen geben wird, jedoch wer ohne Plakette angetroffen wird, muss mit einer Strafe rechnen. In München wurde eine so genannte Schonfrist gewährt. Doch andere Städte wollen sich diesem Beispiel anscheinend nicht anschließen, sie lehnen diese Frist generell ab.

Die Aufkleber sind in den Bürgerämtern der Städte zu erhalten, allerdings hat die Medaille auch ihre zwei Seiten. Denn nicht jedes Auto kann die Plakette bekommen, wie zum Beispiel die sehr alten Diesel Autos. Hier ist die Rede von den Fahrzeugen, die schon älter als 13 Jahre sind. Wegen des hohen Ausstoßes an Ruß können die Diesel Fahrzeuge die Plakette nicht bekommen. Weiterhin gibt es die Aufkleber noch in den einzelnen Werkstätten und den verschiedenen Prüforganisationen, die in jeder Stadt zu finden sind.

Foto: © Rainer Sturm / Pixelio

BUV veranstaltete ein Gewinnspiel

100_5449Aus Anlass der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wurde ein Gewinnspiel gestartet. Es sollte ein Autoaufkleber am Heck des Fahrzeugs angebracht sein und davon ein Foto gemacht werden. Der Einsendeschluss des Gewinnspiels war der 29. Mai 2009. Gut leserlich sollte auf dem Foto das Kennzeichen des Fahrzeugs zu sehen sein. Das Foto konnte per Brief oder E-Mail gesendet werden und es sollten der Name und die Anschrift des Einsenders nicht vergessen werden.

Der erste Preis war ein Tom-Tom Navigationsgerät, worüber der Gewinner sich mit Sicherheit freuen konnte. Jeweils einen TechniPlayer Digital Multimediaplayer waren der zweite und dritte Preis. Es wurden auch noch weitere Preise verlost und die Gewinner wurden bei einer öffentlichen Verlosung ermittelt. Die Verlosung fand am 30. Mai 2009 vor der Tourist-Info Gerolstein statt. Für die ordnungsgemäße Durchführung sorgt das Mitglied des Stadtrates und der BUV, Hans-Joachim Stief. Alle Gewinner, die anwesend waren, erhielten ihre Preise sofort überreicht. Teilnehmen durften nur Menschen, die amtlich im Vulkaneifelkreis gemeldet sind. An diesem Gewinnspiel durften nicht die Mitglieder der BUV teilnehmen, sowie ihre Angehörigen. Jeder Teilnehmer an diesem Gewinnspiel durfte nur ein Foto vom selben Auto einsenden mit dem Autoaufkleber.

Allerdings mussten alle Teilnehmer am 30. Mai bei der Verlosung anwesend sein. Wer sich nach 30 Minuten nicht gemeldet hatte, bekam seinen Preis nicht und es wurde wieder ein neuer Gewinner gezogen. Bei der Entgegennahme des Preises musste man sich ausweisen und den Fahrzeugschein vorlegen. Der Veranstalter konnte auch verlangen, dass das Fahrzeug vorgeführt wurde und dann erst wurde der Preis ausgehändigt. Es wurde zu Beginn des Gewinnspiels darauf hingewiesen, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist.

Foto: © Dieter Schütz / Pixelio

Warnung an säumige Zahler mit Aufkleber

Die Stadt Menden ergreift drastische Maßnahmen gegen säumige Zahler, mit Hilfe eines so genannten Ventilwächters werden die Autos außer Gefecht gesetzt. Wer die Steuern für sein Auto nicht zahlt, der kann mit einem Ventilwächter am Reifen seines Autos rechnen, denn so sollen die säumigen Schuldner angehalten werden, die Steuern zu zahlen. Der Halter des Fahrzeugs wird mit einem Aufkleber gewarnt, dass er sein Auto nicht fortbewegen sollte, da der Ventilwächter aktiviert ist.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Zeitungsente, denn wird das Fahrzeug trotz dem Aufkleber mit der Warnung gefahren, so kommt es nach 600 Metern zu einem kontrollierten Plattfuß des Reifens. Ein Weiterfahren ist in diesem Fall nicht möglich, so wird es von den Herstellern angegeben. Für die Entfernung des Ventilwächters wird ein Schlüssel benötigt. Wer ohne einen dementsprechenden Schlüssel versucht, den Ventilwächter zu entfernen, der läuft Gefahr, dass die Luft aus dem Reifen gelassen wird. Sie wird automatisch aus dem Reifen entweichen.

Der Pressesprecher vom ADAC, Maximilian Maurer, sagt, dass der Aufkleber gut sichtbar angebracht werden muss, damit keine Gefahr für den Fahrer des Fahrzeugs entstehen kann. Weiterhin sagt der Pressesprecher des ADAC, dass kein Mensch in Gefahr gebracht werden darf, nur weil die Steuern für das Fahrzeug nicht gezahlt wurden. Aus diesem Grund muss der Aufkleber so angebracht werden, dass er sofort gesehen wird.

Diese drastische Maßnahme wird vor allen Dingen bei Schuldnern angewendet, die nach mehrmaligen schriftlichen Aufforderungen ihre Steuerschuld nicht beglichen haben. Dabei muss es sich nicht allein um die Steuern für das Auto handeln, genauso können es nicht bezahlte Strafzettel, die Hundesteuer oder nicht gezahlte Grundbesitzabgaben sein. Jedoch werden die Steuerschuldner vorher von Vollstreckungsbeamten aufgesucht und darauf hingewiesen, dass noch Steuern zu zahlen sind. Wird keine Reaktion gezeigt, so wird der Ventilwächter als letzes Mittel eingesetzt.

Foto: © Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / PIXELIO

Autoaufkleber für Räder aus Leichtmetall

Heutzutage lässt sich die Industrie schon einiges einfallen, so zum Beispiel einen Autoaufkleber. Mit diesen Autoaufklebern sollen die Autos in wenigen Minuten ein vollkommen anderes Aussehen erhalten. Das kann sich manch einer nicht wirklich vorstellen, doch es entspricht den Tatsachen.

Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass die Aufkleber für die Autos nur bei Leichtmetallrädern angewendet werden können. Also sollte man sich vorher gut überlegen, ob das eigene Auto überhaupt Leichtmetallräder hat.

Allerdings können mit den Autoaufklebern nicht nur die Räder verschönert werden und erstrahlen in einem neuen Glanz, ebenfalls sollen sie auch für kleinere Kratzer verwendet werden können. Hierfür sollen die Klebedekore nur auf den Kratzer angebracht werden und schon ist dieser verschwunden. Es können noch weitere kleine Schäden mit den Aufklebern unsichtbar gemacht werden. Welcher Autofahrer kennt nicht die Bordsteine, die immer zu nahe an das Auto bzw. die Reifen gelangen. Genauso kann ein Autoaufkleber dafür verwendet werden und die hässliche Schramme ist verschwunden.

Foto: © Claudia Hautumm / PIXELIO