Aufkleber und T-Shirt Blog

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An Feiertagen entstehen die schönsten Familienschnappschüsse

Da heutzutage die meisten Familien nicht mehr so eng zusammenleben, wie es früher einmal der Fall war, sind Feiertage, wie Weihnachten oft die einzige Zeit im Jahr, an der alle gemeinsam an einen Tisch kommen. Deshalb ist es auch die Zeit, in der viele Fotografien gemacht werden. Doch wie es nun einmal ist in der Epoche der digitalen Fotografie, man hat Hunderte von Fotos gemacht, zieht sie maximal noch auf den PC und das war es auch schon. Angeschaut werden sie in den wenigsten Fällen. Der Besitzer selbst schaut sicher einmal darüber, um die nicht gelungenen Aufnahmen von den gelungenen zu trennen, aber mehr passiert meist nicht.

Na gut, man hat die Bilder gemacht, aber was nutzen sie, wenn man sie nie wieder anschaut. Ist es lediglich die Beruhigung des Gewissens, dass man den Pflichten nachgekommen ist und Fotos von der ganzen Familie gemacht hat, weil es nun mal der Tradition entspricht? Da könnte man sich doch auch den Aufwand sparen. Schließlich haben sich alle gesehen und wissen nun, wie es den einzelnen Mitgliedern der Sippe geht. Da müssen Fotos nicht unbedingt sein. Im nächsten Jahr kommt man eh wieder zusammen und sieht sich wieder.

Bilder haben jedoch für die Meisten eine besondere Bedeutung. Allerdings könnte man aus der heutigen Behandlung von selbstgemachten Bildern nicht darauf schließen. Nichtsdestotrotz sind die Möglichkeiten mit digitalen Bilddateien heute schier unglaublich. Schöne Bilder von Weihnachten lassen sich beispielsweise wunderbar das ganze Jahr über verwenden.

Als Geschenk zu Geburtstagen, Jubiläen oder ähnlichem eignet sich eine Leinwand ganz hervorragend. Welche Oma freut sich nicht über ein Motiv mit ihren Enkeln unter dem Weihnachtsbaum? Oder warum sollte man das Brautpaar am Hochzeitstag nicht mit einem schönen Schnappschuss vom Heiligen Abend auf Leinwand überraschen? Wer immer mit seiner Kamera auf der Lauer liegt und auch fernab des eigentlichen Geschehens aufmerksam ist, kann überaus schöne Motive vor die Linse bekommen. Mit ein wenig Fantasie hat man mit diesen bereits den Geschenkebedarf des gesamten Jahres in der Verwandtschaft abgedeckt.

Neben der Leinwand bieten sich weitere Fotoprodukte wie Tassen, Kalender oder Fotobücher an. Weiterhin sind Fototapeten und Shirts in vielfältigsten Ausführungen erhältlich. Im übrigen eignet sich die Produktpalette natürlich nicht für Bilder von Weihnachten, sondern allgemein für die schönsten Bilder des Jahres.

Die Bestellung einer Leinwand oder eines anderen Fotoproduktes ist völlig problemlos über das Internet machbar. Inzwischen verfügt fast jeder Haushalt über einen Zugang zum World Wide Web und jede Digitalcamera über eine Anschlussmöglichkeit an den PC oder Laptop. So sind die Bilder ohne Schwierigkeiten übertragbar. Man sucht einen Anbieter sowie das gewünschte Produkt auf der Seite aus und folgt den Anweisungen. Bei einer Leinwand muss man beispielsweise nur das Format eingeben, die entsprechende Bilddatei auswählen und hochladen. Sind Größe und Motiv festgelegt, schickt man die Bestellung ab. Nach einigen Tagen bekommt man die Lieferung direkt ins Haus gebracht. Derartig einfach ist eigentlich jede Bestellung eines Fotoprodukts. Man sollte lediglich bedenken, dass manche Sachen ein paar Tage länger brauchen. Deshalb informiert man sich am besten rechtzeitig, wie lange die einzelnen Dinge an Herstellungs- und Lieferzeit in Anspruch nehmen.

Bildquelle: sabrina gonstalla / Pixelio

Graffiti und Leinwand sind nach Meinung eines jungen Künstlers eine gelungene Kombination

Die am kommenden Wochenende vom 16. bis 18. Dezember in der Messe Chemnitz stattfindende Ausstellung „Hallenkunst“ wirft ihre Schatten voraus. Die Messe vereint die verschiedensten Formen von Kunst in einer Halle. Zu sehen sind Öl-, Acryl- und Schablonenmalerei. Aber auch Fotografie, Objekte, Videokunst und weitere Kunstformen haben ihren Platz. Mehr als 35 Künstler und Kollektive präsentieren sich. Sie kommen nicht nur aus Deutschland, sondern weiterhin aus der Schweiz und Dänemark.

Ein Künstler ist Guido Günther. Seine Richtung ist Urban Art. Im Vorfeld stellte die Stadt Chemnitz den Beteiligten der Messe im gesamten Stadtgebiet Flächen zum Besprühen mit Graffiti zur Verfügung. Günther entschied sich für eine leerstehende Schulsporthalle, die er mit einem etwa 20 Meter langen Bild verzierte. Das gleiche Motiv malte er noch einmal für die anstehende Ausstellung auf eine Leinwand und stickte es außerdem. Sein doppeltes Kunstwerk trägt zwar keinen Namen, war jedoch immens zeitaufwendig. Dabei fiel das Sprühen des Graffitis kaum ins Gewicht. Vielmehr war es das Sticken, was enorm viel Zeit forderte. Allein das Programm für die Stickmaschine habe ihn mehrere schlaflose Nächte eingebracht, verriet der junge Mann. Die Stile und Techniken der Urban Art sind nach Meinung von Günther unglaublich vielfältig. Sie erlauben jedem Künstler seine Selbstverwirklichung, ohne dass man dabei mit Gleichgesinnten in Konflikt gerate.

Die „Hallenkunst 2011“ hält allerdings viele weitere Schmankerl für den Kunstliebhaber bereit. Erstmals wird das Light Writing vorgestellt. Es handelt sich dabei um Malen mit Licht. Erforderlich sind dafür eine Digitalkamera und eine Lichtquelle. Letzteres kann alles sein, was in irgendeiner Form Licht spendet – ein Feuerzeug, Wunderkerzen, eine Taschenlampe oder eine Fackel. Nunmehr lässt man seine Fantasie spielen und bewegt die Lichtquelle auf einem besonders ausgewählten Unter- oder Hintergrund nach eigenem Gefallen und fotografiert dabei. Die dadurch entstehenden Fotografien sind einmalig und oft wahre Kunstwerke. Sie eignen sich sehr gut als Motiv für eine Leinwand. Dem Light Writing sind keine Grenzen gesetzt. Es ist sogar möglich, im U-Bahn-Tunnel mit Hilfe seines Handylichts diese Art von Kunst zu schaffen. Viele Kunstwerke dieser Kunstrichtung sind bei der „Hallenkunst 2011“ zu sehen. Hier kann man sich tolle Anregungen holen und bekommt außerdem gezeigt, wie es geht.

Die Ausstellung findet nicht zum ersten Mal statt. Premiere war im letzten Jahr und der Besucherandrang riesig. An drei Tagen wurden 6.000 Gäste verzeichnet. Den Event führte man in der historischen Markthalle von Chemnitz durch. Leider steht das Gebäude in diesem Jahr nicht zur Verfügung und man musste auf die Messehalle ausweichen. Die „Hallenkunst“ ist nach Aussage von Projektleiter René Kästner von der Agentur CSF Media eine einzigartige Veranstaltung im Kunstbereich.

Urban Art verzeichnet aber nicht nur Befürworter für sich. Der Direktor der neuen sächsischen Galerie in Chemnitz sieht den Kunststil eher mit Skepsis. Er zweifelt die Nachhaltigkeit und Qualität der neuen Form an. Für ihn steht Urban Art für eine schnelle Vergänglichkeit und Wahrnehmung. Jugendliche fühlten sich am ehesten von diesem Stil angesprochen und sie sind in der Regel illegal künstlerisch tätig. Berlin ist das beste Beispiel dafür. Urban Art ist für die Neue Sächsische Galerie nach Aussage des Direktors kein Thema und entzieht sich völlig den klassischen Sammlungsprinzipien.

Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio

Bekannte PC-Spiele kommen immer mehr auf die Kinoleinwand

Derzeit ist es Trend, bekannte PC-Spiele auf Leinwand zu bringen. Dabei heißt auf Leinwand zu bringen nicht, dass bestimmte Sequenzen aus diesen Spielen nun auf eine Leinwand gemalt werden, sondern es bedeutet, dass diese Spiele Vorlage für einen Kinofilm werden sollen, um diesen dort auf der großen Leinwand zu zeigen.

Aktuell steht das Action Adventure Assassin´s Creed hoch im Kurs der Kinomacher. Nachdem Prince of Persia einen derartigen Run auf die Kinos verzeichnen konnte, wird nunmehr der nächste Anlauf gewagt. Für Assassin´s Creed interessierten sich sowohl Sony Pictures wie auch Universal Pictures. Beide Unternehmen sind in der Filmwelt nicht unbekannt. Den Vorzug bekam nach Willen von Ubisoft allerdings Sony Pictures. Ubisoft ist der Herausgeber des Spiels. Die Wahl wird damit begründet, dass Sony Pictures Ubisoft beziehungsweise dessen eigenem Filmstudio Ubisoft Motions ein größeres Mitspracherecht bei der Produktion einräumt. Derzeit sind allerdings nur die Produktionsrechte an Assassin´s Creed geklärt. Ein Drehbuch existiert noch nicht, ein Regisseur und ein Produzent wurden ebenfalls noch nicht gefunden. Dementsprechend wurde auch noch kein Cast durchgeführt. Es steht also nur fest, dass wir uns irgendwann über eine filmische Darstellung von Assassin´s Creed auf der Leinwand freuen dürfen. Wann es aber soweit ist, das steht noch in den Sternen.

Was uns hier erwartet, darauf wird mit Spannung gewartet. Erst im letzten Jahr zeigte uns Regisseur Jerry Bruckheimer mit seiner Verfilmung von Prince of Persia, dass PC-Spiele durchaus das Potential für erfolgreiche Kinofilme haben. Der Film erreichte einen Umsatz von 355 Millionen US-Dollar. Dabei könnte man meinen, dass die Produktion gar nicht mit einem solchen Aufwand betrieben wird. Das Aufsuchen von Drehorten ist beispielsweise gar nicht vorgesehen. So wurde Prince of Persia komplett vor einem sogenannten Greenscreen gedreht. Das ist eine grüne Leinwand. Die Umgebung wurde anschließend mit einer speziellen Technik eingefügt.

Angesichts dieser technischen Spielereien, die heute möglich sind, stellt sich die Frage, ob man in der Filmbranche bald völlig auf Schauspieler und das Drehen an bestimmten Orten verzichten möchte. Immerhin spart man sich hier viel Zeit und Arbeit. Indem man lediglich ein Studio benötigt und hinterher alles per Computertechnik einfügt, kann schon einmal an Reisekosten, Unterbringungskosten für die Schauspieler und das Team und deren Verpflegung gespart werden. Im Gegenzug dazu wird das technische Equipment allerdings immer teurer. Auf alle Fälle befindet sich auch die Kinowelt im Wandel, was Helden und Filmtechnik betreffen.

PC-Spiele und Kinoleinwand scheinen aber durchaus eine gelungene Kombination zu sein. Das beweist gleichfalls die Gründung von Ubisoft Motions, welche erst in diesem Jahr erfolgte. Damit erhofft sich Ubisoft, ihre erfolgreichen Spieletitel an Filmstudios verkaufen zu können und so ebenfalls auf den Kinoleinwänden der Welt Erfolg zu haben. Hier stehen noch einige Titel zur Auswahl. Erfolgreiche Reihen wie Splinter Cell und Rayman Raving Rabbids bieten jede Menge Potential für einen erfolgreichen Kinofilm. Auch TV-Shows werden angestrebt. Immerhin bieten die Spiele außerdem viele Ideen für spannungsreiche Games auf dem Fernsehbildschirm und das diese sehr gefragt sind, steht außer Frage. Man darf also gespannt sein, was die Fernseh- und Kinomacher in den nächsten Jahren mit uns vorhaben werden. Der Erfolg von Sendungen und Filmen, die auf bekannten PC-Spielen basieren, ist fast schon garantiert. Immerhin kennt jeder diese Spiele bereits und da wird man sehr neugierig sein, was auf dem Bildschirm oder der Leinwand letztendlich zu sehen sein wird.

Bildquelle: Clemens Mirwald / Pixelio

Leinwandbilder – seit Jahrhunderten beliebt

Während die großen Maler der Menschheit zum größten Teil auf Leinwand ihre Kunstwerke schufen, haben wir Otto-Normal-Verbraucher eher dem Papier den Vorzug gegeben. Das führte dazu, dass im letzten Jahrhundert die Leinwandbilder gar nicht mehr so populär waren. Wer nicht gerade genügend Geld hatte, um sich einen Original – Van Gogh oder einen Picasso zu leisten, für denen waren Leinwandbilder eigentlich gänzlich uninteressant.

Früher war die Leinwand für die Kunst ein wesentlich besserer Hintergrund als Papier. Gemalt wurde zum größten Teil mit Ölfarben. Diese waren und sind auf einer Leinwand wesentlich besser aufgehoben. Zudem war Papier in den vorangegangenen Jahrhunderten wenig verbreitet. Zwar wurde es offiziell bereits 105 n. Chr. vom chinesischen Ackerbauminister Tsai-Lun erfunden – inoffiziell geht man allerdings davon aus, dass es in China bereits 200 v. Chr. Papier gab -, jedoch hatte es längst nicht den Stellenwert der heutigen Zeit. Das Herstellungsverfahren war sehr aufwändig. Außerdem war Papier für viele Schriftstücke verpönt. Im Mittelalter hatten beispielsweise Urkunden aus Papier keinerlei Rechtskraft. Man konnte also sagen, die Menschheit hatte das Papier zwar erfunden, aber eigentlich war es noch zu früh dafür. Auf der ganzen Welt sind Anfänge des Papiers bekannt. Viele Kulturen entwickelten Papier unabhängig voneinander.

Leinen dagegen nutzten die Menschen für vielerlei. Sie waren im Umgang mit diesem Stoff wesentlich unbefangener und firmer als mit Papier. Bei einer Leinwand wird Leinenstoff auf oder in einen Rahmen gespannt. Dadurch bekommt die Leinwand einen festen Halt und man kann sich voll und ganz auf sein Kunstwerk konzentrieren. Mit Papier war das in der früheren Zeit schlecht möglich. Man darf sich Papier nicht in einer schönen Blattform vorstellen, wie man es heute kennt. Damals glich das Papier eher Fetzen. Die Qualität war mit der heutigen keinesfalls vergleichbar. Dazu wurde Papier auf Rollen hergestellt. Das heißt, um es flach zu bekommen, hätte man es mit Steinen oder ähnlichem Beschweren müssen. Ein Einspannen in einen Rahmen war nur bedingt oder gar nicht möglich. Man hätte dementsprechend sein Bild auf dem Tisch oder auf dem Boden malen müssen. Das waren natürlich keine idealen Ausgangsvoraussetzungen für Kunstwerke. Außerdem war die Ölfarbe nicht mit Papier verträglich. Farbe und Papier fanden erst viel später zusammen und als es soweit war, verlor die Leinwand als Untergrund für Gemälde erst einmal an Bedeutung.

Das änderte sich schlagartig, als die digitale Bildverarbeitung immer neue Möglichkeiten hervorbrachte. In den letzten Jahre wurde unter anderem der Leinwanddruck ins Leben gerufen. Nunmehr konnte man seine Lieblingsmotive auf eine hochwertige Leinwand bringen lassen und dieses sehr persönliche Leinwandbild bei sich zu Hause aufhängen oder verschenken.

Inzwischen gehören Leinwandbilder zu den beliebtesten Fotoprodukten. Die Herstellung eines modernen Leinwandbildes unterscheidet sich enorm von der früheren Handarbeit der Künstler. Heute werden die Leinwandbilder gedruckt und das zudem in einer Präzision und einer Qualität, dass man sogar kleinste Details einer digitalen Fotografie genauestens auf der Leinwand erkennen kann. Es kommen spezielle Farben und Druckverfahren zum Einsatz. Außerdem wird das fertige Bild durch eine zusätzliche Beschichtung vor dem Verblassen und dem Einstauben geschützt. Ein modernes Leinwandbild ist ein persönliches Kunstwerk für die Ewigkeit.

Bildquelle: Rita Köhler / Pixelio

Kinder bemalen Leinwände

Kindern wird schnell langweilig, vor allem in den Sommerferien, wenn dann auch das Wetter nicht mitspielt. Aber für solche Tage haben sich einige Städte ja glücklicherweise etwas einfallen lassen. So wurde in Krefeld beispielsweise wieder das „Spielen ohne Ranzen“ auf den Stadtwaldwiesen veranstaltet. Es ist eine Aktion, die bei Kindern immer gut ankommt und sie vor allem auch in den ersten Ferientagen beschäftigen. Auch die Stadt Warendorf hat wieder Ferienaktionstage für die Kids veranstaltet. Kinder konnten hier verschiedene Dinge machen. Beteiligt hat sich auch der „Verein Freckenhorster Bürgerhaus“. Im Bürgerhaus können die Kids hier malen, modellieren und basteln. Natürlich alles unter Anleitung. So wurden für Haus und Garten beispielsweise dekorative Tiere mit Ton gebastelt. Elefanten, Hunde, Löwen und Katzen wurden in der Küche des Bürgerhauses zum Trocknen aufgebaut.

Der zweite Tag war für viele Kinder etwas Besonderes, denn dieser hielt ein Workshop bereit, der unter dem Motto „Malen mit Acryl-Farben auf Leinwand“ stand. Der Workshop war ausgebucht. Die Kinder konnten auf die Leinwand malen, was sie wollten. Aber ihnen standen auch Motive, wie Obst, Sonnenblumen und ein Teddybär zur Verfügung. Die Kids konnten ihre Fantasie auf die Leinwand bringen und haben Frösche und Delfine gemalt. Geleitet wurde der Workshop von Elisabeth Richter. Acryl ist eine Farbe, die schnell trocknet, was bei Kids sicherlich vorteilhaft ist. Nach diesem Workshop war das Malen auf Leinwand aber längst nicht vorbei, denn mit Paste und Acryl konnten nachmittags Jungs und Mädchen beim „Experimentieren mit Paste und Acryl auf Leinwand“ mitmachen. Diese Aktion wurde von Christel Knoblich-Middendorf geleitet.

Viele kennen aus den Vorjahren, dass die Kunstwerke auf Leinwand von den Kids gemeinschaftlich präsentiert werden. Aber in diesem Jahr ist es etwas anders. Aufgrund des Schützenfestes war die gemeinschaftliche Präsentation der Werke nicht möglich. Aber es gibt beim „Freckenhorster Herbst“ eine Ausstellung mit Fotos von der Ferienaktion.

Auch in Osnabrück hat es eine Ferienaktion gegeben, bei der den Kids das Malen auf Leinwand angeboten wurde. Die Künstlerin Elke Bracksieker hat die Aktion geleitet. Diese aber war schon etwas anders. Zwar wurde hier auch mit Acryl auf Leinwand gemalt, aber es gab lediglich die Farben Gelb, Rot und Blau. Damit sollte den Kids gezeigt werden, dass man nicht viele Farben benötigt, sondern die wenigen auch mischen kann. Es handelte sich bei der Malaktion natürlich um ein offenes Angebot, das für Jungs und Mädchen gleichermaßen gemacht wurde. Es kamen aber nur Mädchen zum Leinwandmalen. Die Kinder konnten im Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße nicht nur die Farben nutzen, sondern auch andere Materialien mit auf ihre Leinwand aufbringen. Jute, Glitzer und auch Postkarten wurden auf die Kunstwerke aufgebracht. Gemalt wurden Bilder, die an den Strand, die Sonne und das Meer erinnern, denn davon kann bislang in diesem Sommer nicht viel erlebt werden. Neben diesen Malaktionen gibt es noch weitere Aktionen, die für die Kids veranstaltet werden, damit sie in den Sommerferien keine Langeweile haben müssen.

Bildquelle: Jürgen Frey / Pixelio

Urlaubsbild auf Leinwand – den Urlaub nie vergessen

Nun sind die Sommerferien gekommen und die Menschen reisen wieder in die unterschiedlichsten Länder, um hier ein paar Tage dem Alltag entfliehen zu können. Spanien, Griechenland, Italien, Bulgarien oder auch die Türkei sind Ziele, die gerade auch bei den Deutschen sehr beliebt sind. Es ist der Urlaub mit Sonne, Strand und Meer, den sich viele wünschen und ihn auch mit ihren Kindern zusammen verwirklichen. Sind die Koffer gepackt, geht es auch schon los zum Flughafen Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder auch Stuttgart. Aber eines darf keinesfalls vergessen werden, nämlich die Digitalkamera, mit der man die schönsten Momente des Urlaubs festhalten kann.

Während der Reise werden meistens sehr viele Fotos gemacht. Wer keine Digitalkamera mitgenommen oder sie vergessen hat, wird sich vielleicht sogar für die bekannte Kodak Einwegkamera entschieden haben. Sie reicht vielen aus, damit sie einige schöne Strand- und Sonnenuntergang-Fotos machen können. Aber was passiert eigentlich nach dem Urlaub mit den ganzen Bildern, die man geschossen hat?

Viele legen sie auf der Festplatte ihres Computers ab. Andere lassen ihre Bilder bei einem Fotoservice entwickeln und packen sie dann in die Schublade oder kleben sie vielleicht auch in ein Album ein. Nur selten schaut man sich die Bilder immer wieder an und erinnert sich an seinen schönen Urlaub auf Mallorca, Ibiza, Malaga oder Barcelona. Aber manche Bilder sind einfach viel zu schön, um sie einfach nur abgespeichert oder abgelegt zu lassen. Gerade auch entspannende Fotos von Sonnenuntergängen oder dem Strand mit dem Meer im Hintergrund sind tolle Motive für einen Leinwand Druck. Natürlich müssen die Bilder eine entsprechende Qualität haben, um auf der Leinwand auch wirklich gut auszusehen, aber mit einer Digitalkamera gemachte Fotos sind eigentlich immer für den Leinwanddruck zu nutzen. Man kann seine Urlaubserinnerung dann als Leinwandbild in seine Wohnung hängen und sich immer wieder daran erinnern, wie schön doch de Urlaub war, ganz ohne Alltagsstress.

Besonders gerne wird ein solcher Leinwanddruck mit einem schönen Urlaubsbild im Wohnzimmer oder auch Schlafzimmer aufgehängt. Hier kann man dann von seinem Urlaub am Strand der Kanaren träumen und sich immer wieder den schönen Sandstrand ansehen. Manch einer errichtet sich nach seinem Urlaub sogar eine kleine Insel in seinen eigenen vier Wänden. Hierfür wird natürlich auch der Leinwand Druck benötigt. Ein gemütlicher Sessel, ein stimmungsvolles Licht, ruhige Musik und natürlich das Bild auf Leinwand werden dann so hergerichtet, dass man sich einfach nur noch in den Sessel fallen lassen kann, die Musik einschaltet, das Bild anschaut, das Licht einschaltet und sich in die Zeit zurückversetzen lässt, als man genau diesen Urlaub gemacht hat.

Ein Urlaubsfoto ist immer eine schöne Urlaubserinnerung und dieses auf Leinwand gedruckt lässt die Reise niemals in Vergessenheit geraten. So sollte es schließlich auch sein, selbst dann, wenn man wieder voll im Alltag ist und eigentlich keine Zeit mehr hat, an die schönen Tage zurückzudenken.

Bildquelle: twinlili / Pixelio

Acrylfarben und Pinsel für die Leinwand

Malen auf der Leinwand kann sicherlich jeder. Aber ob es sich dann bei den Bildern auch immer um Kunstwerke handelt, ist immer eine Ansichtssache. Für manch einen ist es einfach nur Hobby, wenn sie sich Farben und Pinsel schnappen und dann auf der Leinwand herummalen. Für andere Menschen aber ist es eine Leidenschaft, die sich in den Bildern auch widerspiegelt. So ist es auch bei Magdalena Freund. Sie ist eine wahre Künstlerin, die auf Leinwand malt. Ihre Leidenschaft für das Malen ist in den Bildern zu erkennen, die derzeit im Sportschloss Velen ausgestellt sind. Die Bocholterin sieht Acrylfarben und Pinsel als ihre Werkzeuge, so wie andere die Schraubenzieher und Zangen, wenn sie an etwas herumbasteln. Freund bringt Gefühle und Stimmungen auf die Leinwand und es ist wirklich sehr eindrucksvoll, welche Werke sich ergeben. Schon in Düsseldorf, Münster, Bochum und Winterswijk in den Niederlanden hat sie viele ihrer Werke der Öffentlichkeit präsentiert.

Es ist nun rund 25 Jahre her, dass die inzwischen 64-jährige mit dem Malen begonnen hat. Es war der Joe Ellen, Dozent von der Europäischen Kunstakademie Trier, der die künstlerische Entwicklung der Künstlerin begleitete und sie inspirierte. Freunde sagt selber „Neben der Freude und Lust am Malen“ hätte sie einen gewissen Ansprich an ihre Bilder. Die setzte sich „nicht für die Öffentlichkeit, vielmehr“ für sich selber vor die Leinwand. Sie sagte außerdem: „Ich habe den Willen, etwas zu schaffen, mit dem ich anschließend zufrieden bin“.

Das ist doch eigentlich der Wunsch aller, die sich vor eine Leinwand setzen, die Farben auswählen und den Pinsel schwingen. Aber nicht jeder geht an diese Aufgaben mit einer Leidenschaft heran, wie es Freund macht.

Dennoch ist auch für sie der Prozess des Schaffens nicht immer leicht. Sie muss ständig „in das Bild reingehen, es mit immer wieder ansehen“, wie sie selber sagte. Es kann sogar der Fall sein, dass sie einige Tage braucht, bis sie weiß, dass ein Bild wirklich fertig ist. Während des Malens lässt sie gute Musik laufen. Dabei kann es sich um Rock oder Klassik handeln. Beethoven, Bach und auch Joe Cocker gehören zu den Musikern, von denen sie sich während ihres Malens begleiten lässt.

Die Bilder werden von kräftigen Mischfarben und Formen bestimmt. Es gibt einige Bilder, die von der Künstlerin als „Gartenbilder“ bezeichnet werden. Die Exponate kommen so leicht und auch beschwingt rüber. Es kann aber auch vorkommen, dass Bilder auf den Betrachter ernsthafter wirken, was mit der Stimmung zusammenhängt.

Wer sich die Ausstellung im Sportschloss Velen ansieht, der wird einige Kunstwerke auf Leinwand sehen können, die keinen Titel tragen. Der Grund ist, dass die abstrakten Exponate ohne Anspruch sind und auch nicht Spezielles darstellen sollen.

Wer künstlerisch nicht begabt ist und mit Acrylfarben und Pinsel nicht umgehen kann, der hat auch die Möglichkeit, sich ein Bild auf Leinwand drucken zu lassen. Die Bilder der Künstlerin sollte man einfach einmal auf sich wirken lassen.

Bildquelle: günther gumhold / Pixelio

Bilder auf Leinwand sind ein Highlight in der Wohnung

Jeder möchte eine schöne Wohnung haben, dazu gehört auch die Wanddekoration. Hier sind vor allem Bilder immer wieder gefragt, allerdings sollen diese etwas Besonderes sein und darstellen. Hier ist nicht nur das Motiv wichtig, denn auch die Größe des Bildes spielt eine sehr wichtige Rolle, damit ein Bild ein Highlight in der Wohnung wird. Anbieter haben sich schon zahlreich entschieden, Bilder im XXL-Format anzubieten, was auch seinen Grund hat. Schließlich weiß man, dass ein Motiv auf der Leinwand erst dann richtig zur Geltung kommt, wenn es eine entsprechende Größe hat. Vor allem werden dann auch erst die Details sichtbar, die wichtig für ein Bild sind, das auf Leinwand gedruckt wurde. Durch das sehr große Format hat das Leinwandbild auch eine entsprechende Anziehungskraft und ihm wird die Aufmerksamkeit geschenkt, die es verdient hat. Die Bilder auf Leinwand in einem XXL-Format setzen in der Wohnung und den einzelnen Räumen völlig neue Akzente. Aus diesem Grund sind die Bilder auch immer beliebter und werden immer häufiger bestellt. Demnach ist es beispielsweise auch nicht verwunderlich, dass Werbung, die an Litfaßsäulen aufgehängt wird, riesig groß ist, denn schließlich soll sie auffallen und Details zeigen, die bei kleinen Bildern nicht gesehen worden wären.

Portale für XXL-Leinwandbilder gibt es natürlich sehr viele. Wer sich ein bestimmtes Motiv bereits ausgesucht hat, der sollte hier nicht nur überlegen, ob das XXL-Format wesentlich besser ist, als ein kleineres Format, denn es gibt auch den Anbieter, der Übergrößen anbietet. Dadurch lässt sich nicht nur einfach eine Wand in der Wohnung dekorieren, es kann vielleicht auch ein neuer Anstrich gespart werden.

Natürlich muss man sich für einen Anbieter entscheiden, der höchste Qualität bei der Leinwand und dem Druck anbietet, denn nur dann kommen auch die Farben richtig gut zur Geltung und ist das Bild klar und ohne Verpixelungen, dann stellt es in jeder Wohnung ein Highlight dar. Ist es dann auch noch ein ganz persönliches Bild, das man vielleicht selbst entworfen hat, dann ist es auch noch ein Unikat, auf das sicherlich jeder neidisch werden wird.

Der Druck des Leinwandbildes wird mit Maschinen hergestellt, die auf dem neuesten Stand sind und das Material ist selbstverständlich UV-beständig. So kann ein Bild auch mit der Zeit nicht verblassen, sondern wird immer seinen schönen Glanz behalten. Ist das Bild nicht auf einen Keilrahmen gezogen, dann kann man dies immer noch nachholen, wenn es gewünscht ist. Diese gibt es sehr günstig zu kaufen, aber es gibt auch weitere Möglichkeiten, ein Bild auf Leinwand aufzuhängen.

Motive finden sich meistens sehr leicht. Entweder man hat ein Foto, dass eine ganz besondere Bedeutung hat, oder man wählt einfach eines, dass man selber gestaltet hat. Weiterhin besteht oftmals auch die Möglichkeit, ein Motiv aus einer Datenbank auszuwählen und dieses als Leinwand Druck zu bestellen.

Besonders beliebte Motive für die Leinwand sind vor allem Strandbilder, weil diese eine ganz besondere Atmosphäre in der Wohnung schaffen.

Bildquelle: Diana Mohr / Pixelio

Kinder bringen Glück auf die Leinwand

Mit der Jugend zusammen zu malen, macht vielen Menschen Spaß. Auch Rupprecht Matthies gehört zu diesen Menschen. Bei ihm ist es oftmals auseichend, dass den Kindern ein Wort genannt wird und sie fangen mit dem Malen an. So ist es auch dem 12-jährigen Max ergangen, der wie viele andere Kinder und Jugendliche vor der weißen Leinwand gesessen hat und nicht wusste, was er malen sollte. Matthies hat einfach nur gesagt „Wie wär´s mit Freude oder Glück?“ und schon nahm Max den Pinsel in die Hand, tauchte in ins Wasser und die Farben und fing an zu malen.

Rupprecht Matthies ist der Leiter eines Malprojektes und Meister der Worte. Im Neugebiet von Neuruppin hat er schon mit bunten Schriftzügen, die einige Meter lang sind, seine Spuren hinterlassen. Hier sind Schriftzüge wie „Bewegen“ oder auch „Mut“ zu sehen. Der Künstler möchte auch mit seinem neuen Projekt wieder einen Anstoß geben. Während der Sommerferien möchte er mit Kindern und Jugendlichen, die aus der Umgebung kommen, ein Trafohäuschen zwischen der Heinrich-Rau-Straße und der Otto-Grotewohl-Straße bemalen. Wie er selber sagte: „Es ist kein Schmuckstück, liegt aber schön eingebunden zwischen den Gebäuden“.

Den Jugendlichen bleibt viel Freiheit beim Bemalen und Kuscheltiere, Ornamente oder auch Wortspielereien sind hier erlaubt. In der Fischbüchse sind in einem Workshop schon die ersten Bilder entstanden. Die Kinder haben mit Acryl und Aquarell auf Leinwand gemalt und die Bilder werden mit der nächsten Auktion von der Initiative Jugendarbeit Neuruppin (IJN) versteigert. Natürlich sollen sich die Werke der Kids gut verkaufen und aus diesem Grund steht der Künstler den Kids auch Seite.

Sobald im Neubaugebiet Kreativität angesagt ist, versucht der Künstler aus Berlin mit dabei zu sein. Es ist eine Gegend, die nichts mit „Plattenromantik“ zutun hat, wie bei der Frankfurter Allee in Berlin. Aber es ist von diesem Lebensraum fasziniert. „Das Neubaugebiet ist eines der wenigen Orte in Neuruppin, wo man Multikulti erleben kann“, sagte er.

Matthies hat in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass es ein Stadtteil ist, der Farbe vertragen kann. Er hat bereits zwei Trafohäuschen und auch die Turnhalle von der Karl-Liebknecht-Schule bemalt. Dabei ist er immer von jungen Menschen unterhttp://blog.clickandprint.de/wp-admin/post.php?post=1378&action=edit&message=10stützt worden, die aus dem Neubaugebiet kommen. Auch beim aktuellen „Fischbüchsen-Projekt“ soll die Jugend mit einbezogen werden. Wie Matthies erklärte, ist Kunst immer eine Möglichkeit, dass die Jugend sich öffnen kann.

Der Malworkshop wird natürlich fortgesetzt und in der Zeit vom 26. Und 28. April ist es den Kindern und Jugendlichen möglich, mitzumalen. Teilnehmen kann jeder der möchte und selbstverständlich kostenlos.

Wenn Kinder malen, dann kann man oft erkennen, dass sie nur einen kleinen Anstoß brauchen, um dann ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Sie malen vor allem sehr gerne auf Leinwand, denn es ist ein ganz anderes Gefühl als auf Papier zu malen. Vor allem ist die Leinwand bei den Kids auch noch immer etwas Besonderes.

Bildquelle: Silke Kaiser / Pixelio

Kinder bringen Picasso auf die Leinwand

In Methler wird den Kindern mehrmals im Jahr ein Malkurs angeboten. Aber es handelt sich hier nicht einfach um einen Kurs, bei dem drauf losgemalt wird, denn die Bilder basieren auf einer ganz bestimmten Sache. Es geht nämlich im Pablo Picasso. Über mehrere Wochen lassen sich die kleinen Künstlerinnen zwischen sechs und elf Jahren voll und ganz auf den Künstler ein, der mit seinen Bildern richtig berühmt geworden ist. Martina Dickhut, eine Künstlerin, erzählt den Mädchen etwas über den Künstler und erklärt auch die blaue Phase, die rosa Periode und über das, was danach gefolgt ist, wie die Künstlerin selber sagt „Made in Methler“. Die Kinder sollen nämlich erfahren, warum Picasso in der blauen Phase traurig war und dann in der rosa Phase wieder glücklich. Nachdem sich die Kinder diese Geschichte angehört haben, greifen sie selber zu Leinwand, Farben und Pinsel und malen ihre aus dem, was ihnen erzählt wurde.

 

Schon seit zehn Jahren betreut Martina Dickhut die Malkurse. Diese werden drei Mal in einem Jahr angeboten und finden im Bürgerhaus statt, wo nach dem Kurs auch die Bilder ausgestellt werden. Es sind immer wieder andere Themen, die hier aufgegriffen werden und zu denen die Kinder dann auf Leinwand malen. Die Kursleiterin ist nicht nur Künstlerin, denn sie ist auch Erzieherin und hat Spaß, mit den Mädchen und Jungen in die Welt der Maler einzutauchen. Wie sie sagt: „Kindern Kunst zu vermitteln ist nicht schwer, die sind offen und haben viel Spaß daran“, was natürlich auch an den Bildern zu erkennen ist. Sie werden ein wenig von der Farbenlehre erfahren, etwas über die richtige Perspektive lernen und schon entstehen Kunstwerke.

 

Es gab sogar Kinder, die schon des Öfteren an einem Malkurs teilgenommen haben, weil sie einfach Spaß haben und ihnen „das Malen am besten gefällt“, wie eine Kursteilnehmerin von elf Jahren begründete.

 

Natürlich ist das Malen nicht alles, was in diesem Kurs gemacht wird, denn es wird auch gesungen und gequatscht.

 

Allerdings gibt es für die Kinder auch ein Tabu: Sie dürfen während des Kurses die auf Leinwand gemalten Bilder nicht mit nach Hause nehmen. Schließlich sollen die Eltern die Kunstwerke der Kleinen nicht sehen können, sondern sich überraschen lassen. Nach jedem Kurs werden nämlich die Bilder in einer Ausstellung im Bürgerhaus präsentiert und gezeigt, was passiert, wenn die Kids Maler malen.

 

Wer selber als Elternteil sieht, dass das Kind unheimlich gerne zu Stift und Papier greift, um Bilder zu malen, der sollte sich ebenfalls in seinem Ort nach einem Malkurs umschauen. Es ist manchmal erstaunlich, was die Kids auf Leinwand oder Papier bringen, wenn sie etwas über einen bestimmten Künstler erfahren. Ober man kauft ihnen einfach eine kleine Leinwand, entsprechende Farben und lässt sich zuhause malen, was ihnen gerade in den Kopf kommt, denn den Fantasien sind hier sicherlich keine Grenzen gesetzt.

Bildquelle: Jürgen Frey / Pixelio