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Neues Poster zur Bestsellerverfilmung mit Tom Hanks veröffentlicht

662014_web_R_K_B_by_Lisa Spreckelmeyer_pixelio.de (2)Tom Hanks und Bestsellerautor Dan Brown starten in die nächste Runde. Nach „The Da Vinci Code – Sakrileg“ im Jahre 2006 und „Illuminati“ im Jahre 2009 steht uns nun im Oktober 2016 ein „Inferno“ bevor. Allein die Tatsache, dass Tom Hanks in der Hauptrolle zu sehen sein wird, dürfte Filmliebhaber in die Kinos locken. Immerhin hat er bereits in den ersten zwei Romanverfilmungen bewiesen, dass er genau der Richtige für die filmische Umsetzung der Bücher von Brown ist. Nicht ganz unbeteiligt am Erfolg war auch Regisseur Ron Howard, der nun zum dritten Male auf dem Regiestuhl Platz genommen hat. Brown, Howard und Hanks sind drei Namen, die man sich in Bezug auf Thriller also unbedingt merken sollte.

Neu ist die Handlung in „Inferno“ nicht zwangsläufig. Das heißt aber nicht, dass es weniger spannend zugeht. Brown ist sich treugeblieben und hält die Spannung wie gewohnt bis zum Ende hoch. Ob es der Film ebenso schafft, kann ab 13. Oktober in den Kinos überprüft werden. Hanks, der in die Rolle des Symbologen Robert Langdon schlüpft, muss sich wieder einmal um die Lösung verzwickter Rätsel kümmern, die ihren Ursprung in dunklen Geheimnissen haben. Allerdings gehört er diesmal selbst zu den Betroffenen.

Langdon wacht in einem Florenzer Krankenhaus aus einem Albtraum auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Sienna Brooks, gespielt von Felicity Jones, macht sich der Professor von der Harvard Universität auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit. Jene führt ihn durch ganz Europa und irgendwann merkt er, dass es nicht nur um ihn allein geht, sondern um alle Menschen auf der Erde.

Als „Reiseführer“ dient Langdon der erste Teil der im 14. Jahrhundert vom Dichter und Philosophen Dante Alighieri herausgegebenen göttlichen Komödie „Inferno“. Das Buch handelt von einer Reise durch die Hölle. Es gilt als eines der mysteriösesten Bücher der Weltgeschichte. Die darin niedergeschriebenen Symbole und Codes konnten bis dato nicht entschlüsselt werden. Das will nun Langdon mit der Hilfe von Brooks übernehmen.

In die Quere kommt ihnen dabei Bertrand Zobrist (Ben Foster). Der milliardenschwere Genetiker aus der Schweiz hat sich in den Kopf gesetzt, endlich der Überbevölkerung auf der Erde Herr zu werden. Unter Zuhilfenahme von einem Virus will er die Menschheit drastisch und nachhaltig dezimieren. Sein Krankheitserreger verändert die DNA der Menschen. Sollten Zobrists Pläne gelingen, wäre ein Drittel der Weltbevölkerung für immer unfruchtbar. Das muss unter allen Umständen verhindert werden.

„Inferno“ ist das vierte Buch Dan Browns, in dem Robert Langdon die Hauptfigur ist. Es ist einer der erfolgreichsten Romane des US-amerikanischen Autors. Direkt nach der Veröffentlichung setzte es sich an die Spitze der Bestsellerliste in den USA und hielt diese Position sechs Wochen lang. In Deutschland schaffte es „Inferno“ eine Woche nach seiner Veröffentlichung auf Rang 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

Der Erfolg des Buches lässt berechtigte Hoffnungen auf eine gelungene Verfilmung aufkommen. In weiteren Rollen sind Omar Sy und Irrfan Khan zu sehen. Auf das aktuelle Poster hat es aber nur Tom Hanks geschafft, der scheinbar vor dem Eingang zur Hölle auf das Unvermeidliche wartet und zu allem bereit ist.

Bildquelle: © Lisa Spreckelmeyer/ Pixelio.de

Die Teenage Mutant Ninja Turtles sind zurück, wenn auch erstmal nur auf Poster

549741_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de (2)Das Warten hat ein Ende: Donatello, Leonardo, Michelangelo und Raphael sind wieder da! Vorerst auf einem neuen Poster und in einem neuen Trailer, ab dem 18. August erobern sie dann die deutschen Kinos. Wem die Namen nichts sagen: Es handelt sich um die „Teenage Mutant Ninja Turtles“, jenen Superhelden, die – halb Mensch, halb Schildkröte – 1984 zum ersten Mal den US-amerikanischen Comicmarkt betraten und sofort von sich überzeugten.

Schnell fanden sie Freunde in der ganze Welt. Von 1987 bis 1996 lief eine Zeichentrickserie mit ihnen. Es folgten Realserien, Videospiele und Verfilmungen. Von 1990 bis 2014 wurden insgesamt sechs Filme über und mit den „Teenage Mutant Ninja Turtles“ produziert. Nach zwei Jahren Pause kehren die kampferprobten Schildkröten diesen Sommer auf die Kinoleinwände zurück. Um die Vorfreude aufrechtzuerhalten, wurden jetzt ein neues Poster und ein neuer Trailer in deutscher Sprache veröffentlicht.

In „Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows“ ziehen die vier “Weltretter” wieder einmal in die Schlacht gut gegen böse. Schauplatz dieser ist New York. Jeder bekommt sozusagen einen Gegner vor die Nase gesetzt. Da wäre beispielsweise Erzfeind Shredder, gespielt von Brian Tee, der den „Turtles“ schon früher an den Kragen wollte. Er erhält Unterstützung vom Mutanten Bebop, dargestellt von Gary Anthony Williams, und Rocksteady, der von Stephen Farelly verkörpert wird. Außerdem erscheint ein verrückter Wissenschaftler namens Baxter Stockman, gespielt von Tyler Perry, auf der Bildfläche. Und als sei das immer noch nicht genug an Feinden, taucht zudem die außerirdische Kreatur Krang auf, die ebenfalls nichts Gutes im Schilde führt.

Zum Glück können sich die Filmhelden auf ihre alten und neuen Freunde verlassen. Mit dabei ist wieder die Reporterin April O’Neil, die von Megan Fox verkörpert wird. Neu hinzu stößt Casey Jones, dargestellt von Stephen Amell. Er steht den „Turtles“ tatkräftig mit einem Eishockeyschläger zur Seite. Zwar mangelt es Jones noch an Kampferfahrung, doch trotzdem wird er im Laufe des Films ein treuer Weggefährte, auf den in manch brenzliger Situation nicht verzichtet werden kann. Weiterhin entwickelt sich eine Freundschaft mit der Polizeichefin Rebecca Vincent, gespielt von Laura Linney. Ob es allen zusammen gelingt, die Bösewichte in die Knie zu zwingen, ist ab August im Kino zu sehen.

Regie führte dieses Mal Dave Green. Er löste Jonathan Liebesman im Regiestuhl ab. Der Produzent Michael Bay war dagegen bereits beim letzten Teil dabei. In den Kostümen der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ ist keine Änderung zu verzeichnen. Wie gewohnt sind Alan Ritchson als Raphael, Noel Fisher als Michelangelo, Jeremy Howard als Donatello sowie Pete Ploszek als Leonardo zu sehen. Weitere Rollen wurden mit Will Arnett, Alessandra Ambrósio und Brittany Ishibashi besetzt.

Bis zum Kinostart in knapp vier Monaten werden wohl noch einige Poster herausgebracht werden. Das aktuelle zeigt die vier Helden in scheinbar freudiger Erwartung auf einen bald beginnenden Kampf über den Dächern von New York in der Nähe des Empire State Buildings. Der Film läuft in ausgewählten Kinos in 2D, ansonsten in Digital-3D. Offizieller Starttermin ist der 11. August 2016. Die deutschen Fans müssen sich leider eine Woche länger gedulden.

Bildquelle: © Rainer Sturm / Pixelio.de

„X-Men: Apocalypse“ – ein neues Poster ist da!

625671_web_R_K_B_by_Thomas Klauer_pixelio.de (2)Der Start des neunten „X-Men“-Teils ist in den deutschen Kinos für den 19. Mai 2016 angesetzt. Bis dahin werden uns wohl noch einige Poster und Trailer erwarten. Das derzeit aktuellste Poster zeigt Michael Fassbender, der einen der vier apokalyptischen Reiter verkörpern wird. Der in Heidelberg geborene Schauspieler ist als Magneto zu sehen und spielt damit an der Seite von solch Hollywoodgrößen wie Jennifer Lawrence (bekannt aus „Die Tribute von Panem“) sowie Sophie Turner, die durch ihre Rolle als Sansa Stark in „Game of Thrones“ zum Star wurde.

Neu ist die Handlung in „X-Men: Apocalypse“ nicht unbedingt. Die Menschen akzeptieren nun endlich die Mutanten in ihrer Mitte und leben friedlich mit ihnen zusammen. Doch der Friede währt nicht lange: Bald taucht wieder einmal ein Bösewicht auf, der mit seinem Gefolge dieses Mal nicht nur die Mutanten, sondern auch die Menschen zu seinen Untergebenen machen will. Im neuesten Teil der Filmreihe ist es der von Oscaar Isaac gespielte Apocalypse. Vielen wird Isaac noch aus „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ geläufig sein. Auch im bald anlaufenden „Star Wars 8“ ist er zu sehen. Vorab nimmt er allerdings den Kampf gegen die Mutanten unter der Führung von Prof. X (James McAvoy) und Raven (Jennifer Lawrence) auf.

Unterstützt wird Apocalypse von seinen vier Reitern. Einer von ihnen ist der bereits oben genannte Magneto. Die anderen Drei sind Psylocke (gespielt von Olivia Munn), Archangel (gespielt von Ben Hardy) und Storm (gespielt von Alexandra Shipp). Das Auftauchen von Apocalypse geschieht nicht zufällig. Er war der erste Mutant der Welt und kehrt nun nach einem Jahrtausende langen Schlaf in seine vermeintliche Heimat zurück. Was er dort vorfindet, macht ihn allerdings nicht gerade glücklich.

Apocalypse strebt die Herrschaft über die Welt an. Die Menschen und abtrünnige Mutanten sind ihm dabei verständlicherweise im Weg. So trachtet er danach, sie aus dem Weg zu räumen. Da Apocalypse nicht der Einzige ist, dem Mutanten und Menschen ein Dorn im Auge sind, fällt es ihm nicht schwer, Mitstreiter zu finden. Schnell hat er eine kampfstarke Truppe zusammen, gegen die es die X-Men durchaus schwer haben könnten. Wie der Kampf ausgeht, wird ab Mai im Kino verraten.

Regie führte Bryan Singer. Er bewies bereits bei „X-Men“ und „X-Men 2“ sowie dem achten Teil „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, dass ihm die Materie liegt. Die Starbesetzung sollte ihr Übriges dazu tun. Geht es nach den Machern, ist „X-Men: Apocalypse“ nicht der letzte Streich der seit dem Jahr 2000 existierenden Filmreihe. Für 2016 wurde noch der Teil „Gambit“ und für 2017 der dritte Wolverine-Film angekündigt. Ob es soweit kommt, bleibt abzuwarten. Ab Mai bricht erst einmal die Apokalypse über die X-Men herein.

Schon 2013 wurde das Erscheinen von „X-Men: Apocalypse“ durch Singer höchstpersönlich in Aussicht gestellt. Gedreht wurde der Film von April bis August 2015 im kanadischen Montreal. Anfang dieses Jahres fanden noch einige Nachdrehs statt. Damit wurde der Zeitplan eingehalten. Seine Premiere feiert der Film voraussichtlich am 18. Mai, einen Tag später können sich die Cineasten in Deutschland ein Bild davon machen, ob der Streifen gelungen ist oder nicht.

Bildquelle: © Thomas Klauer / Pixelio.de

Erstes Poster und Trailer zu „The Bodyguard“ erschienen

608061_web_R_K_B_by_PeterFranz_pixelio.de (2)Poster und Trailer zu neu angekündigten Kinofilmen werden von der Fangemeinde immer sehnsüchtig erwartet. Nun sind brandneu ein erstes Poster und ein Trailer zum angeblich „besten Actionfilm der vergangenen 20 Jahre“ erschienen. Sein Titel: „The Bodyguard“. Wer nun unweigerlich an Kevin Costner und Whitney Houston denkt, wird herb enttäuscht sein. Die beiden Filme haben nichts miteinander gemein, denn „The Bodyguard“ ist ein Actionfilm, bei dem sich alles um die Kampfkunst Kung-Fu dreht. Um eine schöne Frau, die gerettet werden muss, geht es zwar auch, ob das allerdings so romantisch ist, wie einst bei Houston und Costner, sei dahingestellt.

Die Macher von „The Bodyguard“ haben ihren Film auf alle Fälle erst einmal „ganz bescheiden“ angekündigt und wecken damit berechtigtes Interesse. Bleibt nur zu hoffen, dass sie ihr Versprechen dann auch halten können. Der Trailer stößt bislang auf geteilte Meinungen. Das Poster indes geizt nicht mit einer auffälligen Gestaltung. Vorwiegend in Rot gehalten zeigt es einen Wolf mit glühenden Augen, zwei hübsche Frauen und im unteren Teil eine Kampfszene, die die Herzen der Kampfkunstfans höher schlagen lassen dürfte. Vor dieser prangt ein in Schwarz-Weiß gehaltener Kung-Fu-Kämpfer, der eine schwere Kette um seine überdimensional große, vorgereckte, linke Faust geschlungen trägt. Geheimnisvoll, kraftvoll und zu allem bereit mutet jener an.

Damit passt das Poster gut zum Film. Schließlich geht es um formvollendete Martial-Arts-Action. Yue Song nimmt dafür im Regiestuhl Platz und ist auch vor der Kamera als Hauptdarsteller Wu-Lin zu sehen. Derzeit findet in Berlin die „European Film Market“ statt. Sie ist eine der größten Messen für Filmrechte. Man darf dementsprechend von einer gewissen Fachkunde des Publikums ausgehen. Dieses feiert Song nach der Sichtung des filmischen Begleitmaterials bereits als nächsten Bruce Lee. Willkommene Vorschusslorbeeren, die eine hervorragende Werbung für den Film sind.

Nun kurz zu dessen Handlung: Der junge Wu-Lin ist Nachkomme eines altehrwürdigen Clans. Als sein Meister stirbt, begibt er sich auf die Suche nach einem neuen Schüler in die große Stadt. Dort ist das Leben hart. Um seinen Unterhalt bestreiten zu können, heuert er als Leibwächter der schönen Fei-Fei an. Doch obwohl er ein erfahrener Kämpfer ist, kann es der Bodyguard nicht verhindern, dass diese entführt wird. Aufgeben kommt aber für Wu-Lin nicht in Frage. Er ist fest entschlossen, die Frau zu befreien und zurückzuholen. Dabei tut er das, was er nun einmal am besten kann: kämpfen.

Neben Yue Song sind Xing Yu – hat mitgewirkt in „Kung Fu Killer“, „Kung Fu Hustle“ und „Way of the Warrior“ – sowie Collin Chou – bekannt aus „Matrix Reloaded“ und „Marco Polo (2014)“ – zu sehen. An spektakulären Kampfszenen sollte es angesichts dieser Besetzung also nicht mangeln. Was sonst noch erwartet werden darf, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Bekanntermaßen lassen nach dem ersten Poster und Trailer weitere Veröffentlichungen nicht lange auf sich warten. Aktuell haben die Dreharbeiten zu „The Bodyguard“ gerade erst begonnen. Ein Starttermin steht bisher nicht fest. Wer einen ersten Blick erhaschen möchte, der hat durch das Anschauen des etwa 2 Minuten und 40 Sekunden langen Trailers die Gelegenheit dazu. Der ist auf alle Fälle ein Leckerbissen für Freunde des Kung-Fus.

Bildquelle: © PeterFranz / Pixelio.de

Poster von bekannten Rockbands ab Mitte Februar in Essen zu sehen

533625_web_R_K_by_Dieter Poschmann_pixelio.de (2)In Ausstellungen kann man vieles zeigen: Gemälde, Skulpturen, Dinge aus dem Alltag, Postkarten oder auch Poster. Liebhaber von letzteren kommen ab 13. Februar im „Soul Hellcafé“ im Essener Stadtteil Rüttenscheid auf ihre Kosten. Zugleich ist die „Rock-Poster-Art-Show“ für Fans diverser Rockgruppen ein Geheimtipp.

Initiator ist Olli Rose, seines Zeichens Künstler und Tätowierer. Er ist bereits im ganzen Ruhrgebiet für seine nicht alltäglichen Kunstveranstaltungen bekannt. Die „Rock-Poster-Art-Show“ ist allerdings die erste dieser Art in der Region. Rose hofft oder ist sich sicher, damit an den Erfolg vorangegangener Ausstellungen anknüpfen zu können. Aktuell läuft sogar noch eine von ihm im „Soul Hellcafé“. In der „Tattoo-Art-Labor“ widmet er sich seinem zweiten Standbein, dem Tätowieren. Sie kann noch bis zum 30. Januar besucht werden.

Trotzdem findet Rose ausreichend Zeit, seine nächste Vernissage vorzubereiten. Einige Leckerbissen hat er schon zusammengetragen. In der „1st Rock-Poster-Art-Show im Ruhrgebiet“ stellen Künstler aus ganz Deutschland ihre in oft nur geringer Auflage und besonders hochwertiger Qualität angefertigten Gig-Poster vor. Dabei handelt es sich keinesfalls um einfache Werbeposter, sondern um im Siebdruck hergestellte Kunstposter.

Wie der Name verrät werden Gig-Poster in der Regel nur für ein einziges Konzert, also einen Gig, angefertigt. Sie unterscheiden sich wesentlich von den Tourpostern und das vor allem in der Gestaltung. Die Motive setzen sich aktiv mit der jeweiligen Band und ihren Songtexten auseinander. Sie sind an individueller Ausdrucksstärke und Ausdruckskraft kaum zu übertreffen.

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 13. Februar um 15 Uhr erwarten die Besucher nicht nur seltene Poster, es haben sich auch einige Künstler angekündigt. Darunter beispielsweise Grace Helly aus Hamburg, Michael Hacker aus Wien, Antighost aus Mannheim und der ortsansässige Jan Meininghaus.

Ein weiteres Highlight dürfte ohne Zweifel die Möglichkeit zum Erwerb der Ausstellungsstücke sein. Die Preise dafür beginnen bei 20 Euro. Unter den gezeigten Postern befinden sich limitierte Exemplare von den Beatsteaks, Deichkind, Green Day, Sonics und Radio Birdman. Für Fans und Sammler ist der Besuch der Ausstellung somit ein absolutes Muss. Natürlich ist aber auch jeder andere herzlich willkommen. Eile besteht nicht. Bis zum 2. April 2016 können die Poster in der dazu passenden Atmosphäre besichtigt werden.

Das „Soul Hellcafé“ befindet sich in der Friederikenstraße 49-51 und hat Dienstag bis Donnerstag von 18 bis 0 Uhr sowie Freitag und Samstag von 18 bis 5 Uhr geöffnet. Geboten werden in „Essens Rock Bar No.1“ 30 verschiedene Whiskeys, 15 Sorten Rum, 40 Gins und acht Tonics. Die richtige Grundlage zum Probieren dieser wird mit den frischen Schnitzeln aus der Pfanne von Koch Richie Rau gelegt. Die Schnitzel werden auf Bestellung zurechtgeschnitten und mit selbstgemachten Soßen nach Art des Hauses gereicht.

Seine Ergänzung findet das hervorragende Angebot für das leibliche Wohl in einem ebensolchen Unterhaltungsprogramm, das von Konzerten über Partys bis hin zu Ausstellungen reicht. Bedient wird nicht nur das Rocksegment, die unterschiedlichsten Musikrichtungen haben im „Soul Hellcafé“ ein Zuhause gefunden. Zur Rockparty wurde ebenso schon geladen wie zur Rock´n´Roll-Party, Punkrock ist ebenso zu hören wie Irish Folk gemischt mit einer Brise Rockabilly. Genau der richtige Rahmen also für eine Ausstellung über Gig-Poster von bekannten Rockgrößen.

Bildquelle: © Dieter Poschmann / Pixelio.de

Fast & Furious 8: Vin Diesel persönlich präsentierte das erste offizielle Poster

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOb es nach dem siebten Teil und dem während der Dreharbeiten überraschenden Unfalltod von Paul Walker überhaupt weitergehen wird, war lange Zeit unklar. Doch im Grunde genommen waren sich alle einig darüber, dass eine Fortsetzung ebenfalls im Sinne von Walker gewesen wäre. Nun steht der Beginn der Dreharbeiten zu “Fast & Furious 8“ unmittelbar bevor. Handlungsort wird New York City sein.

Daran lässt auch das von Vin Diesel auf Instagram veröffentlichte erste offizielle Poster keinen Zweifel aufkommen. Darauf zu sehen ist die Skyline von Big Apple mit dem Empire State Building. Von schnellen Autos dagegen keine Spur. Aber keine Angst: Sie werden natürlich wie immer dabei sein und den Darstellern so manches Mal die Show stehlen.

Die Besetzung, zumindest was die Hauptdarsteller betrifft, ändert sich kaum. Neben Vin Diesel geben sich wieder Jason Statham, Dwayne „The Rock“ Johnson und Michelle Rodriguez die Ehre. Regie wird F. Gary Gray führen. Das wurde bereits im Oktober letzten Jahres beschlossen. Gray wurde durch die für einen Oscar nominierte Biografie „Straight Outta Compton“ aus dem Jahre 2015 bekannt, mit der der Werdegang der Hip-Hop-Compilation „N. W. A.“ verfilmt wurde.

Mit der Vorstellung des Posters wurde außerdem der Titel des Films offiziell bestätigt. Er wird im Original „Fast 8 – New roads ahead“ heißen. Unter welchem Namen er in Deutschland laufen wird, darüber gibt es noch keine Aussage. Zudem gab Vin Diesel bekannt, dass der achte Teil der Beginn einer neuen Ära ist. Das Filmstudio Universal Pictures erklärte bereits zu einem früheren Zeitpunkt, dass mit Prequels und Spin-offs das Franchise weiter ausgebaut werden soll.

Das Publikum ist in dieser Hinsicht verwöhnt und stellt hohe Ansprüche. „Fast & Furios 7“ spülte 1,5 Milliarden US-Dollar in die Kassen und war damit die bisher erfolgreichste Episode der Reihe. Ob das zu toppen ist, bleibt abzuwarten. Viele sind skeptisch, rechnen den enormen Erfolg hauptsächlich Paul Walker und dessen tragischem Tod zu. Zahlreiche seiner Fans erwiesen ihm mit dem Besuch des Films die letzte Ehre und wollten vor allem sehen, wie der Abschied von Walker im Film ausfiel. Dennoch hat Universal Pictures drei weitere Filme in Planung.

Welche Überraschungen diese bereithalten sollen, darüber gibt es einige Spekulationen. Neue Charaktere, noch waghalsigere Stunts, bessere Autos? Was geht und was geht nicht? Darüber haben sich ebenfalls die Verantwortlichen der Filmfabrik Gedanken gemacht. So nahm der Vorsitzende der Universal Filmed Entertainment Group, Jeff Shell, schon einmal Abstand, noch risikoreichere Stunts zu initiieren. Im November 2015 erklärte er, dass es einfach nicht möglich sei, jede Fortsetzung mit größeren und besseren Stunts zu „garnieren“. Natürlich werde man auf Stunts nicht verzichten, aber man will sich hauptsächlich auf die eigentliche Handlung konzentrieren. Vin Diesel hat als beteiligter Produzent in dieser Hinsicht ein Wörtchen mitzureden. Er spricht sich vordergründig für neue Charaktere aus.

Jetzt, wo die Dreharbeiten bald beginnen, werden sicher in regelmäßigen Abständen neue Informationen durchsickern. Man darf also gespannt sein, mit was der neue Film die Zuschauer in die Kinos locken will. Der Start in den deutschen Kinos ist für den 13. April 2017 geplant. In den USA wird er einen Tag später anlaufen. Das ist noch etwas mehr als ein Jahr, in dem viel passieren kann.

Bildquelle: © Stefan Schuster / Pixelio.de

Vom Poster auf die Leinwand – diese Filme starten im Januar 2016

750761_web_R_K_B_by_Denise_pixelio.de (2)Den Anfang macht Leonardo diCaprio mit dem Abenteuerdrama „The Revenant – Der Rückkehrer“ am 7. Januar. Der Film kann bereits im Vorfeld mit guten Kritiken punkten. Er spielt in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Trapper Hugh Glass, verkörpert von Leonardo DiCaprio, begibt sich auf eine Expedition. An seiner Seite Captain Andrew Henry, der von Domhnall Gleeson gespielt wird. Das Unternehmen dient der Erforschung des Missouri River. Allerdings droht es zu scheitern, als Glass in einem unachtsamen Moment von einem Grizzly angegriffen und schwer verletzt wird. Der Captain schwebt in Lebensgefahr und zu allem Überfluss kann er sich in dieser Situation nicht einmal auf seine Begleiter verlassen. Diese sind der Meinung, dass Glass keine Überlebenschance hat. So nehmen sie ihm kurzerhand seine Ausrüstung ab und ziehen weiter. Doch aller Vermutungen zum Trotz überlebt Glass und schwört all jenen, die ihn im Stich gelassen haben, blutige Rache. Er macht sich auf den Weg durch die eisige Bergwelt, kämpft weiter ums Überleben und um die Verwirklichung seiner Rachegelüste. Ob er es schaffen wird? Das können Filmliebhaber ab Anfang Januar in den deutschen Kinos herausfinden.

Scheinbar ist der Jahresanfang in den Kinosälen vorwiegend melancholisch angehaucht, denn die anlaufenden Filme stammen überwiegend aus dem Genre der Dramen. Ebenfalls am 7. Januar starten beispielsweise weiterhin „Conducta – Wir werden sein wie Che“, ein Drama um einen elfjährigen Jungen und seine drogenabhängige Mutter, und „Das Floß“, eine deutsche Tragikomödie. Ein seit längerem sehnsüchtig erwarteter Streifen kommt gleichfalls am 7. Januar endlich in unsere Kinos. Es ist das Drama „The Danish Girl“, über welches wir in unserem Blog schon einmal berichteten.

Ein Wiedersehen mit Bollywood-Star Shah Rukh Khan beschert uns der Film „Dilwale“. Jener beinhaltet aus allen Genres etwas. Er ist Drama, Actionkomödie und Tanzfilm zugleich. Die Handlung ist typisch für eine indische Produktion. Raj (Shah Rukh Khan) und Meera (Kajol) führen eine Beziehung wie aus dem Märchenbuch, doch der Schein trügt. Ihre Familien sind die ärgsten Feinde und der Konflikt zwischen beiden Parteien nimmt ständig an Intensität zu. Schließlich bricht der Kontakt vollends ab. Nach 15 Jahren begegnen sich Raj und Meera wieder. Das Feuer der Liebe lodert erneut auf und sie werden ein Paar. Da sie aber ihr Glück nicht allein genießen wollen, versuchen sie mit Gesang, Tanz und Lyrik ihre Familie gleichfalls zusammenzubringen. Schon das Poster zum Film dürfte Bollywood-Fans eine Gänsehaut auf den Rücken zaubern: Auf diesem sind Shah Rukh Khan und Kajol mit zurückgeneigten Köpfen und geschlossenen Augen kurz vor einem Kuss zu sehen. Das Knistern zwischen ihnen ist förmlich spürbar. Ein Poster, das Lust auf mehr macht.

Dem Übernatürlichen mit einem erschreckenden Bezug zur Gegenwart widmet sich der Horrorthriller „Unfriend“. Alycia Debnam-Carey spielt in diesem die auf dem Campus sehr beliebte Studentin Laura. Sie ist stolz auf ihre 800 Freunde auf Facebook. Eines Tages erhält sie eine Freundschaftsanfrage von der Außenseiterin Marina, verkörpert von Liesl Ahlers. Obwohl sie jene kaum kennt, nimmt Laura die Anfrage an und das Unheil nimmt seinen Lauf. Die junge Frau gerät in den Bann eines grausamen Fluches. Immer mehr von ihren Freunden sterben, während sie selbst einen Countdown von nur wenigen Tagen hat, um das Rätsel des Fluchs zu lösen.

Bildquelle: © Denise / Pixelio.de

„Spotlight“: Vom ungeduldig erwarteten Drama gibt es bisher nur Poster und Trailer

671776_web_R_K_B_by_Lars Berchten_pixelio.de (2)Am 25. Februar 2016 läuft in den deutschen Kinos das Drama “Spotlight” an. Der Film wird vor allem von Kritikern ungeduldig erwartet. Er beschäftigt sich mit einem hochbrisanten Thema: dem sexuellen Missbrauch von Kindern unter dem Deckmantel der katholischen Kirche. Das ist ein Thema, welches in der jüngsten Vergangenheit immer wieder in den Medien auftauchte und zu großer Empörung auf der ganzen Welt führte.

In „Spotlight“ geht es um die Enthüllung eines derartigen Missbrauchsfalles. Ort des Geschehens war beziehungsweise ist die US-amerikanische Stadt Boston. Dort wurde vor 25 Jahren ein Kind von einem katholischen Priester missbraucht. Obwohl der Fall öffentlich bekannt wurde, kam es niemals zu einer Haftstrafe oder ähnlichen Ahndung der offensichtlichen Straftat. Vielmehr sahen alle Menschen weg und schwiegen.

Eine Journalistin des „Boston Globes“ greift nun in der Gegenwart den Fall erneut auf und schreibt einen Artikel darüber. Sie weckt damit das Interesse des Chefredakteurs Marty Baron, gespielt von Liev Schreiber. Jener hat seinen Posten gerade neu angetreten und vermutet hinter der Geschichte mehr als in dem Artikel steht. Wie Recht er mit seinen Vermutungen hat, ahnt er zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Er beauftragt das Team von „Spotlight“ mit weiterführenden Recherchen. Dabei kommt Schreckliches ans Licht.

Das Recherche-Team setzt sich aus dem Spotlight-Chef Walter „Robby“ Robinson, verkörpert von Golden-Globe-Gewinner Michael Keaton, sowie dessen Mitarbeitern Michael Rezendes (Mark Ruffalo), Matt Carroll (Brian D’Arcy James) und Sacha Pfeiffer (Rachel McAdams) zusammen. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf eine Tragödie unglaublichen Ausmaßes. Die Zahl der Täter und Opfer ist weitaus größer als bisher angenommen. Immer wieder tauchen neue Namen und neue Gesichter auf.

Je tiefer die Journalisten in dieses Bienennest vordringen, umso schwieriger und gefährlicher wird es für sie. Gut bezahlte Anwälte versuchen, die Weste der katholischen Kirche reinzuwaschen und schrecken auch vor unlauteren Mitteln nicht zurück. Außerdem schweigen die meisten Opfer aus Angst vor möglichen Konsequenzen. Schließlich ist der Arm der Kirche lang. Das macht die Sache nicht einfacher für die Reporter, die längst nicht mehr nur aus reiner beruflicher Motivation die Angelegenheit verfolgen. Mittlerweile sind auch Gefühle wie Mitleid und Wut über die jahrelange Vertuschung der offensichtlich von der katholischen Kirche geduldeten Missstände im Spiel.

Der Film beschäftigt sich mit Macht und Vertrauen, mit dem Ausnutzen von letzterem, und mit dem christlichen Glauben, unter dessen schützendem Mantel scheinbar auch Unrecht zu Recht wird. Regie führte Tom McCarthy. Der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler kann bereits auf eine ganze Reihe von Erfolgen verweisen. Der bisher erfolgreichste Film, für den McCarthy selbst das Drehbuch schrieb und anschließend im Regiestuhl Platz nahm, ist die mehrfach preisgekrönte Tragikomödie „Station Agent“ aus dem Jahre 2003. Für das international erfolgreiche Drama „Million Dollar Arm“ aus dem Jahre 2014 schrieb er gleichfalls das Drehbuch. Der Film spülte den US-amerikanischen Kinos gleich am Startwochenende über 10 Milliarden Dollar in die Kassen.

Bleibt zu hoffen, dass „Spotlight“ mit einem ähnlich guten Ergebnis punkten kann. Die Handlung des Films sowie die bisher erschienen Poster und Trailer machen jedenfalls berechtigte Hoffnung. Das Thema ist gleichfalls gut gewählt und auch die Besetzung lässt nichts zu wünschen übrig. Liebhaber schonungsloser Aufdeckung und Kritiker des Systems sollten auf alle Fälle auf ihre Kosten kommen.

Bildquelle: © Lars Berchten / Pixelio.de

Poster zur Neuverfilmung von Anne Franks Tagebuch veröffentlicht

561428_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.de (2)Das Schicksal des jüdischen Mädchens Anne Frank bewegte Menschen auf der ganzen Welt. Viele haben ihr Tagebuch gelesen, andere wiederum haben sich die Verfilmungen desselben angeschaut. Für den 3. März 2016 ist eine weitere angekündigt. Regie führte Hans Steinbichler. Das Drehbuch, basierend auf dem Original-Tagebuch der jungen Jüdin und persönlichen Aufzeichnungen ihrer Familie, stammt aus der Feder von Fred Breinersdorfer. Jener lieferte bereits die Vorlage zu „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ und ist daher bestens mit dem sensiblen Thema Nationalsozialismus und seine Opfer vertraut. Einen ersten Einblick in die Neuverfilmung mit dem altbekannten Titel „Das Tagebuch der Anne Frank“ gewähren ein gerade erschienenes Poster und einige zeitgleich veröffentlichte Szenen-Bilder.

In die Rolle der Anne Frank schlüpfte Lea van Acken, die im letzten Jahr die Hauptrolle in dem Drama „Kreuzweg“ spielte. Van Acken ist ebenfalls auf dem aktuellen Poster zu sehen. Der 2016 in den Kinos anlaufende Film soll neue, bisher unbekannte Eindrücke aus dem Leben der Familie Frank in ihrem Versteck vermitteln. Anne Frank wurde 1929 in Frankfurt am Main geboren. Ihr Vater Otto Heinrich Frank war Kaufmann, ihre Mutter Edith Frank-Holländer entstammte ebenfalls einer Kaufmannsfamilie. Auf der Flucht vor den Nazis begibt sich die Familie ins Exil nach Amsterdam und wägt sich dort in Sicherheit. Doch diese Annahme erweist sich bald als trügerisch.

Als die Deutschen die Niederlande besetzen, verstecken sich die Franks mit Hilfe einer Freundin im Hinterhaus des Familienunternehmens. Anne feiert ihren 13. Geburtstag und bekommt ein Tagebuch geschenkt. Es ist der Anfang des legendären „Tagebuchs der Anne Frank“. Fortan hält das Mädchen alles darin fest und schafft damit ein einmaliges Zeitzeugnis, das schonungslos über die Verfolgung der Juden durch die Nazis berichtet. Offen und ehrlich schreibt Anne Frank über ihre Angst vor dem Entdecktwerden, über den Versuch, ein alltägliches Leben im Versteck zu führen, über die Bombenangriffe in der Nacht und über den Moment, als das Unfassbare wahr wird und die Deutschen zur Tür hereinkommen. Zugleich ist das Buch aber auch ein Bericht über das Erwachsenwerden, über den Teenageralltag während des Zweiten Weltkriegs und über das erste Verliebtsein.

Mehr als zwei Jahre gelang es den Franks, sich vor den Nazis zu verbergen. Im Laufe der Zeit kamen die Familie Pels und der Zahnarzt Fritz Pfeffer hinzu. Die acht Personen lebten auf engstem Raum zusammen, bis sie am 4. August 1944 verraten und von der Gestapo abgeholt wurden. Am 2. September 1944 wurden die Familie Frank und die Familie Pels mit einem Sammeltransport ins Konzentrationslager Auschwitz gebracht. Die beiden Mädchen Anne und Margot kamen anschließend ins Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo sie Anfang März 1945 – nur wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Briten am 15. April 1945 – starben. Anne war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt. Nur ein einziger überlebte das Martyrium der Konzentrationslager. Es war Otto Frank, der nach Amsterdam zurückkehrte und dort das Tagebuch seiner Tochter fand.

Neben Lea van Acken als Anne sind Ulrich Noethen als Vater Otto, Martina Gedeck als Mutter Edith, Stella Kunkat als Annes Schwester Margot sowie Gerti Drassl als Familienfreundin und Helferin Miep Gies in der Neuverfilmung zu sehen.

Bildquelle: © Petra Bork / Pixelio.de

„Game of Thrones“ Poster bringt Fans fast um den Verstand

417924_web_R_K_B_by_Raimund Antonitsch_pixelio.de (2)Wenn Serienhelden sterben, ist das für die Fans ein schwerer Schicksalsschlag. Auch Jon Schnee, gespielt von Kit Harington, ereilte in der 5. Staffel von “Game of Thrones” der Serientod. Trotzdem haben die Produzenten schon vor einiger Zeit eine 6. Staffel für den April 2016 angekündigt. Ob jene ohne Schnee wohl genauso erfolgreich sein wird? Scheinbar wollen sich die Macher darauf nicht verlassen, denn jetzt wurde ein Poster veröffentlicht, dass niemand Geringeren als eben jenen Jon Schnee zeigt. Das sehen eingefleischte Fans als endgültigen Beweis für das Fortleben des Charakters in der Serie. Und genau das könnte ein Grund dafür sein, dass dieses Poster zu einer wahren Hysterie führte.

Gerüchte gab es schon lange. Sie keimten bereits kurz nach der Ausstrahlung des Todes von Schnee auf. Harington wurde nämlich an diversen Orten mit langen Haaren gesehen. Sie waren für die Rolle des Schnees unverzichtbar und man wunderte sich zu Recht, warum sich Harington nach dem vermeintlichen Ausscheiden aus der Serie nicht von seiner Haartracht trennte. Später wurde er bei den Dreharbeiten zu „Game of Thrones“ entdeckt und einige Zeit danach sogar im Kostüm von Jon Schnee. Da musste doch etwas im Busche sein!

Das neue Poster sehen die meisten Fans als untrügliches Zeichen für eine 6. Staffel mit Schnee an. Oder handelt es sich vielleicht um einen ausgeklügelten PR-Gag, der die Zuschauer vor die Bildschirme locken soll? In den als Vorlage geltenden Büchern kann nicht nach der Lösung gesucht werden, denn sie weisen den gleichen Stand auf wie die bisher ausgestrahlten Staffeln. Auch die Darstellung auf dem Poster eröffnet – bei einer realistischen Betrachtung – mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Zu sehen ist das blutüberströmte Gesicht von Schnee. Das könnte ebenso als Erinnerung an dessen Tod aufgefasst werden und muss nicht unbedingt bedeuten, dass jener zurückkehrt. Egal, welche Aussage dem Poster zu Grunde gelegt wird, seit der Veröffentlichung brodelt es in der Gerüchteküche noch mehr.

Auch Kit Harington selbst trägt zur Aufklärung derselben wenig bei. Vor einiger Zeit erklärte er in einem Interview, dass er definitiv tot sei. So wurde es ihm zumindest von den Produzenten gesagt. Ob er ein „guter Schauspieler“ ist oder tatsächlich so ahnungslos, wie er sich in diesem Gespräch gegeben hat, kann nur geraten werden. In jedem Falle aber haben die Macher der Serie schon viel erreicht und einiges dafür getan, dass der Staffelstart ein Erfolg werden wird. Die „Wiederbelebung“ von Schnee ist das derzeit wichtigste Thema im Netz. Sollte bis dahin nichts durchsickern, kann das Rätselraten um Schnee durchaus bis zum Beginn der 6. Staffel anhalten. Viele vermuten, dass möglicherweise die rote Priesterin Melisandre das Unmögliche möglich macht und den Serienliebling wiedererweckt.

Übrigens dürfte der US-Präsident Barack Obama wohl einer der prominentesten Fans der Serie sein. Gegenüber des Magazins „GQ“ bekannte er sich öffentlich dazu, dass er regelmäßig den Fernseher zum Verfolgen von „Game of Thrones“ einschaltet. Sein Lieblingscharakter ist Tyrion Lannister, der Zwerg. Merken könne er sich jedoch lediglich den Namen Jon Snow (=Jon Schnee), da dieser so einfach sei und er ihn als einzigen aussprechen könne. Das allein sollte doch Grund genug sein, dass Schnee zurückkommen muss.

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