Aufkleber und T-Shirt Blog

Entries Tagged as 'Poster'

Poster sind aus der Kinowerbung nicht wegzudenken – besonders begehrt sind von den Stars handsignierte Exemplare

Gehen wir an einem Kino vorbei, stoßen wir auf zahlreiche Poster, die uns auf die kommenden und laufenden Filme aufmerksam machen. Solch ein Poster ist trotz einer verhältnismäßig kleinen Fläche sehr aussagekräftig. Der Hintergrund besteht in der Regel aus einem zum Film passenden Motiv, im Vordergrund befinden sich die Hauptdarsteller. Sie sind zudem namentlich genannt. Außerdem findet sich der Titel auf dem Kinoplakat und weitere Angaben wie der Name des Regisseurs, des Produzenten und vielen mehr.

Die Werbung allein durch Poster reicht für die Bekanntmachung eines Films nicht aus. Dazu kommt die Werbung in den Medien wie Internet, Radio, Fernseher und allgemein Printmedien. Alles zusammen ergibt ein Gesamtpaket, was am Ende die Menschen anregt, ins Kino zu gehen und dort diesen Film gemeinsam mit vielen anderen zu sehen.

Diese Filmposter sind aber nicht nur für die Kinowerbung gedacht. Sie sind ferner bei den Fans enorm beliebt. Für ein Poster eines bekannten Kinofilms mit den Stars darauf sind die Fans bereit, hohe Summen zu zahlen – oder sie nehmen an Gewinnspielen teil und hoffen auf das Glück, ein handsigniertes Poster zu erhalten.

Aktuell gibt es wieder von verschiedenen Streifen handsignierte Poster zu gewinnen, so etwa von dem neuen Hugh Jackman Film „Real Steel“. Horrorfans und Liebhaber von Stephen King werden dagegen gespannt auf „Bag of Bones“ warten. Dieser Film wird im Dezember in den Fernsehern laufen, allerdings vorerst nur in den USA. Doch jetzt wurden erst einmal drei Promo-Poster veröffentlicht, die auch in Deutschland zu sehen sind und die Erwartungen auf eine Ausstrahlung hierzulande enorm hochschrauben dürften. Solche Promo-Aktien sind bei den Fans äußerst beliebt.

Wer Interesse an Filmpostern hat, der sollte sich im Internet auf die Suche begeben. Mit der Eingabe der Keywordkombination handsignierte Poster oder Filmposter kommt man auf einige Seiten, wo es derartige Poster zu gewinnen oder zu kaufen gibt. Darunter finden sich ebenfalls viele alte Schätze von Filmklassikern, die allerdings oft ihren Preis haben.

Der Markt der Filmposter ist groß. Man kann Originale aus dem Kino bekommen oder von den Darstellern unterschriebene, aber auch in diversen Postershops gibt es eine Bandbreite von Postern. Es finden sich nicht nur zahlreiche Exemplare zu Kinofilmen, man kann sich ebenfalls mit Postern zu bekannten Fernsehserien eindecken. Im übrigen sind die erhältlichen Poster eine tolle Geschenkidee. Kennt man einen richtigen Fan, dann ist für diesen natürlich ein handsigniertes Poster das Nonplusultra überhaupt. Dieses zudem mit einem schönen Rahmen versehen und fertig ist das ultimative Fangeschenk.

Manchmal ist es nicht einfach, an begehrte Poster zu gelangen. Dann sind Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Früher oder später führt Beharrlichkeit aber zum Ziel. Möchte man unbedingt ein handsigniertes Poster haben, dann kann man beispielsweise auch ein Poster ohne Unterschrift erwerben und sich bei Gelegenheit am Roten Teppich aufbauen. Dann sieht man seinen Star sogar einmal hautnah. Oder man wendet sich an die Agentur, von welcher der Star betreut wird. Sie hält neben Autogrammkarten ebenfalls oft Poster mit der Unterschrift ihres Schützlings für die Fans bereit.

Es ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, um an Filmposter heranzukommen. Man muss sie nur alle ausschöpfen und nicht zu früh aufgeben. Manchmal erhält man eine Chance, mit der man nie gerechnet hätte. Die Freude ist in dem Falle umso größer.

Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio

Plakate sind ein Ausdruck von Protest

Mit Plakaten kann man vieles ausdrücken. Das wissen die Meisten nur zu gut. Schließlich begegnen uns Plakate heute überall. In der Regel werden sie zu Werbezwecken genutzt. Uns wird damit etwas in besonderer Größe empfohlen, damit es uns interessant erscheint. Aber Plakate sind auch Ausdruck des Protestes. Derzeit ist dies aktuell sehr schön in Griechenland zu sehen. Tagtäglich wird in diesem Land gegen die Sparpläne der Regierung demonstriert. Plakate spielen dafür eine wesentliche Rolle. Sie sind mit Sprüchen oder Zeichnungen versehen und drücken überaus deutlich den Unmut ihrer Träger aus.

Nimmt man es genau, dann sind Plakate Poster. Für Demonstrationen werden diese oft mit der Hand gestaltet. Vielfach dienen Bettlaken als Grundlage. Für Werbezwecke muss natürlich ein Fachmann ran. Hier wird nichts dem Zufall überlassen und alles muss perfekt sein. Bei Protestplakaten ist Perfektion Nebensache. Man möchte nur einfach zeigen, dass einem etwas „gewaltig stinkt“ und da kommt es weder auf eine ausgefeilte Werbebotschaft noch auf eine tolle Grafik an. Wer natürlich kreativ ist und eine künstlerische Ader hat, kann sich auf seinem Plakat trotzdem austoben. Da spricht nichts dagegen. Solche Plakate bleiben vielleicht sogar noch mehr in den Köpfen der Menschen hängen. Ist es absehbar, dass man in der nächsten Zeit ebenfalls auf die Straße zu einem Protest gehen wird, sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man seine Meinung am besten zum Ausdruck bringt. Schließlich sollte man eine Meinung schon konsequent vertreten und nicht nur halbherzig dahinter stehen.

Die Protestwelle greift mittlerweile immer mehr um sich. Inzwischen sind es nicht mehr nur die finanziellen Verhältnisse Griechenlands, die zu Widerstand führen. Auf der ganzen Welt gehen die Menschen auf die Straße, um gegen finanzielle oder politische Missstände zu demonstrieren. Ihr treuer Begleiter dabei sind Plakate. Ob nun in New York vor den Banken gegen die Finanzpolitik der Regierung der USA, in Libyen gegen den ehemaligen Machthaber Gaddafi und für mehr Demokratie oder eben in Griechenland gegen Entlassungen und Einsparungen, Plakate müssen sein.

Seit jeher nutzen die Menschen nicht nur ihre Stimme zum Kundtun ihres Protestes, sondern ebenfalls die visuelle Wahrnehmung. Das ist instinktiv genau die richtige Methode, um im Kopf des Menschen etwas zu bewegen. Hat man etwas gehört und gleichzeitig etwas dazu gesehen, wird es besser im Gedächtnis gespeichert. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Selbst in der Schule wird nach diesem Prinzip gearbeitet. Hier wird das Schriftliche zusammen mit Bildern in den Lehrbüchern verständlich gemacht und außerdem erklärt es der Lehrer noch einmal. Somit werden beim Lernen zahlreiche Sinneszellen angeregt. Im Ergebnis bleiben uns viele Dinge bis an unser Lebensende im Gedächtnis. Vielleicht verfolgen die Plakate bei den Protestbewegungen nicht unbedingt den Zweck, dass sie ein Leben lang im Gedächtnis bleiben sollen, aber für die Zeit, des Protestes und solange bis die Missstände abgeschafft wurden, werden sie es mit Sicherheit tun. Viele behalten zudem nach der Teilnahme an einer Demonstration ihre selbst gestalteten Plakate. Sie erinnern den Teilnehmer immer an das gemeinschaftliche Gefühl und die Zusammengehörigkeit während dieser Veranstaltung. Und wenn man dann wirklich etwas mit seinem Protest erreicht hat, ist das nicht nur ein persönlicher Sieg, sondern ein Sieg der gesamten Gemeinschaft.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger/ Pixelio

Manche Bilder sind geradezu dazu auserkoren, ein Poster zu werden

Wir können immer und überall Fotos machen, sogar bei Handys ist die Technik bereits so ausgereift, dass man Fotos in einer tollen Qualität aufnehmen kann. Die Folge davon ist, dass wir uns gar nicht mehr richtig an den vielen Aufnahmen erfreuen können. Wenn überhaupt, dann werden die Bilder vielleicht noch auf den Rechner oder eine externe Festplatte gezogen, das war es aber meist schon. Die Bilder werden vielleicht noch einmal angesehen, aber oft ist nicht mal mehr das der Fall. Da muss man sich doch die Frage stellen, ob die Bilder das verdient haben und warum wir uns dann eigentlich die Mühe gemacht haben, diese aufzunehmen. Immerhin geht auch dabei Zeit verloren. Vielleicht haben wir die abgebildeten Menschen darauf sogar noch in Position gestellt, uns selbst vielleicht sogar in eine unbequeme Lage gebracht, um das Motiv optimal aufzunehmen. Und dieser ganze Aufwand nur, damit man unter tausend anderen Bildern ein Bild auf dem Rechner oder der Festplatte hat, das angeblich besonders ist? Das dürfte nicht Sinn und Zweck der Sache sein.

Dabei sollten wir mit unseren Bildern wesentlich pfleglicher umgehen. Immerhin hält jedes Foto eine Situation fest, die so nicht wieder kommen wird. Natürlich können wir nicht jedem Bild einen Ehrenplatz verschaffen, doch besonders schöne Motive sollten wir auch in einer besonderen Weise behandeln. Schaut man sich einmal seine selbst geschossenen Fotos an, wird manches Motiv dabei sein, was geradezu auserkoren ist, ein Poster zu werden. Hat man eines oder mehrere davon gefunden, sollte man nicht lange überlegen und sofort ein Poster davon in Auftrag geben. Nicht, dass man es sich doch wieder anders überlegt. Außerdem ist die Gefahr groß, dass man noch viele andere Motive findet, die für ein Poster toll wären.

Umso mehr Fotos man hat, umso mehr tolle Bilder wird man finden. Da heißt es, eisern bleiben und eine sorgfältige Auswahl treffen. Die anderen schönen Bilder kann man ja vielleicht zeitgleich als Fotobuch in Auftrag geben. Dann haben auch diese sozusagen einen Ehrenplatz bekommen, denn Fotobücher erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit und werden gerne zur Hand genommen. Außerdem gibt es viele weitere Fotoprodukte, mit denen man seine selbst gemachten Schnappschüsse gut in Szene setzen kann, Fototassen etwa – sie nehmen nicht viel Platz weg und werden täglich gebraucht.

Bei den modernen Fotoprodukten kommt uns wiederum die digitale Technik und das Internet zu Hilfe. Über das Internet lassen sich ganz leicht Poster und andere Fotoprodukte in den verschiedensten Ausführungen bestellen. Beim Poster muss man lediglich sein Lieblingsmotiv hochladen und die Größe seines Posters bestimmen, den Rest übernehmen die Profis. Manchmal wird das Poster auf Wunsch sogar gerahmt. Es ist in dem Falle nicht nur eine Augenweide für die eigenen vier Wände, es ist gleichzeitig eine tolle Geschenkidee. Mit den heutigen Möglichkeiten ergeben sich zahlreiche gute Ideen. Bilder müssen deshalb nicht mehr auf dem Rechner ein trostloses Dasein fristen.

Bildquelle: Bettina Stolze / Pixelio

Aufkleber fürs Auto nach den eigenen Wünschen gestalten

Neben Namensaufklebern vom eigenen Kind und Aufkleber vom letzten Urlaubsort außerdem Aufkleber von irgendwelchen Aktionen gegen Steuererhöhungen, die es irgendwann einmal kostenlos als Beilage in der Zeitung gab, gibt es noch viele verschieden Aufkleber für das Auto. Aber seien wir doch einmal ehrlich. Ist das wirklich sehenswert? Manche Autoaufkleber sind derart geschmacklos und hässlich, dass man sein Auto damit geradezu zur Witzfigur abstempelt. Alten Autos, die mit Aufklebern zugekleistert sind, sagt man zudem nach, dass sie nur noch von diesen zusammengehalten werden. Möchte man seinem Auto beziehungsweise sich selbst so etwas antun?

Dabei gibt es richtig klasse Aufkleber, die echte Hingucker sind und das Auto nicht etwa herabwürdigen, sondern interessant machen. Eine große Anzahl von Aufklebern bringt Menschen dazu, stehen zu bleiben und sich den Aufkleber näher zu betrachten. Das kann durch ein schönes Motiv erreicht werden, durch einen lustigen Spruch oder beides. Man kann beispielsweise Autoaufkleber für eine optische Täuschung nutzen. Getunte Autos stehen hoch im Kurs, allerdings kann sich nicht jeder die dafür erforderliche Technik leisten. Da leisten Aufkleber gute Dienste, denn sie können das Auto zumindest von außen wie ein getuntes Modell wirken lassen, indem man sich für die Aufkleber entscheidet, die in der Tuningszene in sind. Tribals sind hier etwa die typischen Vertreter derartiger Autoaufkleber.

Ähnlich wie bei Postern und Fotos eröffnen sich auch in der Welt der Aufkleber dank digitaler Technik unendliche Möglichkeiten. Heute muss keiner mehr einen Aufkleber aus einer Massenproduktion kaufen. Man kann ganz leicht mit Hilfe des Internets genau den Aufkleber gestalten, den man haben möchte. Man selbst entscheidet über das Design und legt die Ausführung seines Traumaufklebers dann in die Hände von Profis. Das hat weiterhin den Vorteil, dass dieser Aufkleber mit Sicherheit lange hält und somit auf Dauer schön ist.

Zwei Techniken stehen für die Herstellung von Autoaufklebern zur Verfügung. Einerseits gibt es das Plotten. Hier wird das Motiv und/oder die Schrift auf eine Folie gestanzt. Mit moderner Technik werden die Konturen in die Folie so eingearbeitet, dass sich der Aufkleber später sehr leicht von dieser abziehen lässt. Das Plotten ist die teurere der beiden Herstellungsvarianten. Die zweite Möglichkeit ist der digitale Druck. Bei der Art reicht der Kunde sein selbstgestaltetes Design in Form eines Fotos, einer Grafik oder einer anderen Vorlage ein, das Motiv wird auf PVC-Folie aufgedruckt und anschließend noch einmal durch UV-Laminat veredelt. Durch beide Varianten lassen sich hervorragende Ergebnisse erreichen, was Farbbrillanz und Haltbarkeit des Aufklebers betrifft. Der digitale Druck ist etwas günstiger als das Plotten. Allerdings kann man darüber keine verbindliche Angabe machen. Schließlich spielen mehrere Faktoren bei der Gestaltung des Aufklebers eine Rolle.

Das Aufkleber selber gestalten ist übrigens überhaupt nicht schwer. Drei Schritte sind notwendig, um seinen ganz persönlichen Aufkleber in Auftrag zu geben. Zuerst wählt man das Format aus, als Zweites wird die Datei mit dem Motiv ausgesucht und anschließend diese hochgeladen. Nun muss man nur noch die abgefragten Informationen eingeben und seine Bestellung auf den Weg bringen.

Bildquelle: Lady Morgain / Pixelio

Poster vom Papst teilweise bewundert, teilweise verunglimpfend

Wenn man an Poster denkt, dann denkt man eigentlich an schöne Bilder und Motive. Sie werden aber in den Städten zahlreich aufgehängt, um den Menschen, die hier leben oder die hier durchfahren, eine Nachricht zu übermitteln. Es kann auch Werbung sein, die verbreitet werden soll oder Veranstaltungen werden durch Poster bekannt gegeben.

So war es auch, als sich Papst Benedikt XVI. angekündigt hat. Es sind zahlreiche Poster gestaltet und aufgehängt worden. Diese waren teilweise sehr bewundernswert, teilweise aber auch verunglimpfend. Das hat gezeigt, dass es einige Menschen gab, die sich auch den Besuch des Papstes gefreut haben, andere aber gar nicht so begeistert sind. Sicherlich liegt es unter anderem daran, dass die katholische Kirche nicht immer so positiv in den Schlagzeilen stand, sondern viel oft über Kindesmissbräuche berichtet wurde.

Warum auch immer nicht jeder begeistert über den Papstbesuch war, die Poster hat es in verschiedenen Städten gegeben. Zum einen handelt es sich um ein Poster, dass als größtes Papst-Plakat bezeichnet wurde. Es hat eine Länge von 64 Metern und eine Breite von 45 Metern. Es handelt sich hierbei um das Bild, das auf der Bild-Titelseite gezeigt wurde, nach dem die Wahl stattgefunden hatte. In der Bild Zeitung hatte das Bild eine Größe von gerade mal 40 x 57 Zentimetern. Gedruckt wurde das Poster aber nicht in einem Stück, sondern in zerlegten Streifen. Anders war es nicht möglich, denn einen solchen großen Poster Druck wird man wohl nur mit ganz speziellen Maschinen fertigen können. 8 Tage hat es gedauert, bis das Riesenposter des Papstes fertig war und zusammengeschweißt werden konnte. Aufgehängt wurde das Poster des Papstes am Axel Springer Hochhaus in Berlin.

In Sanderau sah man leider nicht so viel Begeisterung über den Besuch des Papstes. Die Polizei stellte zwei Poster sicher, die mit verunglimpfenden Inhalten bedruckt war. Man wollte sich hier über das Oberhaupt der katholischen Kirche auslassen, was aber glücklicherweise nicht erfolgreich war. Natürlich laufen jetzt Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei in Würzburg und der Staatsanwalt geführt werden.

Die Poster hatten eine Größe in Form DIN-A3 und wurden von einem Zeugen im Bereich der Münzstraße und des Sanderrings festgestellt. Er hatte diese Poster sogar mitgenommen und dann an die Polizeiinspektion Würzburg-Ost übergeben. Es wird inzwischen werden unterschiedlicher Straftatbestände, beispielsweise Beleidigung oder auch „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“.

Es gibt noch keine Hinweise über den Anbringer der Poster, was auch die Sachbearbeiter des Falles dazu bringt, auf Hinweise von Zeugen zu hoffen.

Manche Poster waren auch sehr begrüßend für Papst Benedikt. So gab es Poster mit „Herzlich Willkommen“, über die sich der Papst sich sicherlich gefreut haben wird.

Sicherlich ist es immer wieder so, dass bekannte Personen oder auch Berühmtheiten nicht von allen Menschen akzeptiert werden. Aber man sollte sich immer überlegen, ob man dies auch öffentlich machen muss, wie es mit den Postern von Papst Benedikt gewesen ist. Dennoch war der Besuch des Papstes sehr erfolgreich.

Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio

Poster der NPD bleiben hängen

In Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hängen derzeit Poster der NPD. Es handelt sich um solche, die sehr umstritten sind. Die rechtsextreme Partie ist schon vom Verwaltungsgericht aufgefordert worden, die Poster wieder abzuhängen, aber sie dürfen bleiben. Umstritten sind die Plakate wegen des Motives und der Aufschrift „Guten Heimflug“ und „GAS geben“. Die NPD hat die Aufforderung zum Anhängen der Poster als einen Angriff gegen ihr Recht auf „freie und gleiche Wahlen“ gesehen und beim Verwaltungsgericht einen Antrag für einen einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Diesem wurde dann auch stattgegeben. Dennoch ist die endgültige Entscheidung bezüglich der Poster und die damit grundsätzliche Bedeutung noch nicht gefallen, und wird wohl auch erst dann getroffen werden, wenn der Wahltag schon vorbei ist.

Wie Franz Schulz, Bürgermeister (Grüne), sagte, sehe das Bezirksamt die Poster als einen „Tatbestand der Volksverhetzung“. Bei der Darstellung der Bilder „Guter Heimflug“ würden Erinnerungen geweckt werden, die entwürdigend sind und sich auf die jüdischen Bürger des Dritten Reiches beziehen. Mit dem Poster „GAS geben“, sehe man einen Vergleich zu den Massenmorden in Vernichtungslagern zu Zeiten des Dritten Reiches und eine Verharmlosung dieser Zeit.

Das Gericht ist nicht ganz dieser Meinung. Es sei zwar nicht abzustreiten, dass die NPD mit dem Poster Druck eine Assoziation zu den nationalsozialistischen Taten wecken wolle, aber die Aufschrift „GAS geben“ können auch ganz andere Bedeutungen haben.

Es sind viele Vereine und Bürger gewesen, die gegen die Plakate eine Strafanzeige gestellt haben. Allerdings sieht die Staatsanwaltschaft das Poster „Guter Heimflug“ nicht als strafbar an und hat dementsprechend die Verfahren alle eingestellt. Wie ein Sprecher sagte: „In politischen Auseinandersetzungen darf man zugespitzt formulieren. Somit ist es noch durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt“.

Rechtsanwalt und Grüne Kandidat Stefan Gelbhaar hat in seiner Kanzlei für das Abgeordnetenhaus zu dem „GAS geben“ Poster ein Gutachten erstellen lassen. Hier kommt man Begründungen, die nicht denen des Bezirksamtes entsprechen, zu dem Entschluss, dass die Plakate abzuhängen seinen. Hier ist man der Meinung, dass die NPD provozieren möchte und vor allem „GAS geben“ weit über das Ziel hinaus gehe. Hier werde der Betrachter des Posters auf eine „widerliche Art“ an die Zeiten vom Holocaust erinnert. Es geht hier nun auch darum, dass in Berlin zahlreiche Hinterbliebene aus dem Naziregime leben und das Poster demnach gegen die öffentliche Ordnung verstößt. Geprüft worden ist auch, ob die NPD mit dem Plakat eventuell eine ganz andere Deutung machen wollte, hat sich hierzu aber selber nicht geäußert. Die NPD hat lediglich mitgeteilt, dass sich das Poster auf die Verwaltungsabläufe beziehe, die beschleunigt werden sollen, allerdings sieht Gelbhaar diese Behauptung als reine Schutzbehauptung an.

In der Wohnanlage von der Wohnungsbaugenossenschaft Wendenschloss sind Poster der NPD abgehängt worden. Anwohner hatten sich beschwert, worauf hin die Genossenschaft eine Frist zum Anhängen der Poster an die NPD gestellt hat. Diese Frist ist dann auch eingehalten worden. In den öffentlichen Regionen aber ist hier keine Pflicht zum Abhängen, sodass die Poster der NPD auch weiterhin hängen bleiben dürfen.

Poster der NPD sind schon oft umstritten gewesen. Welche Deutung mit den derzeitigen nun ausgedrückt werden soll, bleibt wohl immer ein internes Geheimnis der Partei.

Bildquelle: HAUCK MEDIEN ARCHIV, Alexander Hauck / Pixelio

“The Hertener” Poster als Dankeschön

Es ist eine weltberühmte Grafik von Saul Steinberg. Gemeint ist die Grafik, mit einem Blick auf die 90th Avenue in New York mit dem Hudson River, das bis nach Japan blicken lässt. Dieses Bild hat im Jahr 1976 vom US-Magazin „The New Yorker“ die Titelseite geziert. Für viele Städte ist dieses Bild kopiert worden. Nun gibt es „The Hertener“. Das Bild zeigt einen Blick von Ewald bis England. Es ist als Poster gedruckt worden. Aber nur in limitierter Auflage von 1000 Exemplaren. Zeichnen lassen hat das Poster der Hertener Stadtverband vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Belohnt werden mit diesem Poster all jene, die einen halben Liter Lebenssaft spenden. Gemeint ist die Blutspende, die sehr wichtig ist. Leider gibt es immer wieder zu wenige Spender, und dies soll nun geändert werden. Ralph Hoffert, Vorstand DRK, sagte: „Einerseits möchten wir die Bürger mit dieser Aktion dazu animieren, Blut zu spenden und somit etwas Gutes für das Gemeindewohl zu tun. Zum anderen wollen wir einen Beitrag zum 75. Geburtstag der Stadt leisten“.

Das Poster im Format DIN A1 (59,4 x 84,1 cm) ist in Vollfarben gedruckt. Gezeichnet wurde es von Charly Braun, er arbeitet sehr oft für das DRK, wenn es um Drucksachen geht. Mit Buntstiften hat er gezeigt, dass er die Liebe zum Detail hat. Die Perspektive verzerrt das Bild vom Ewald-Gelände mit den berühmten Fördertürmen über Herten und erstreckt sich bis nach Grönland, mit einem Eisbär, der keinesfalls fehlen durfte. Entdecken kann man auf dem Poster unter anderem die Autobahn 2 mit einem DRK Rettungswagen, das Glashaus, die St. Antonius-Kirche, das Schloss, das St. Elisabeth-Hospital, das Herten Forum, das DRK-Haus und die Scherlebecker Wassertürme. Jeder Spender, der noch bis Jahresende spendet, wird ein solches Poster erhalten. Betreut wird die Spende vom DRK-Stadtverband Herten. Allerdings gilt die Abgabe eines Posters nicht bei den Aktionen vom DRK-Ortsverband Westerholt.

Sicherlich haben sich schon viele gefragt, warum ausgerechnet sie zur Blutspende gehen sollten. Das Blut, das gespendet wird, kann einem anderen Menschen vielleicht das Leben retten. Daran sollte immer gedacht werden. Sicherlich gibt es einige Verbände, die für die Blutspende auch eine Entlohnung bezahlen, aber diese sollte nicht der einzige Grund sein, dass man sich für das Spenden entscheidet. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass man selber auch in die Situation kommen kann, Blut zu benötigen. Wenn dann kein Blut vorhanden ist, weil zu wenige Menschen gespendet haben, kann es riskant werden. Genau aus diesem Grund ist die Blutspende auch so wichtig. Vor allem wird einem auch gar nicht viel Blut entnommen und die ganze Angelegenheit dauert vielleicht eine viertel Stunde. Wichtig ist Blutspende vor allem auch aus dem Grund, dass es unterschiedliche Blutgruppen gibt. Eine sehr seltene Blutgruppe ist beispielsweise AB RH-Neg. Wer diese hat, sollte sich dringend überlegen, anderen Menschen zu helfen und spenden gehen. Ein Leben gerettet zu haben, sollte doch jedem Menschen ein gutes Gefühl geben.

Bildquelle: RainerSturm / Pixelio

Poster in Berlin gegen Kampfradler

Eigentlich gehören Radfahrer dich zu den umweltfreundlichen Verkehrsteilnehmern. Aber das sie nicht überall beliebt sind, ist auch bekannt. Die Autofahrer beschweren sich über sie, weil sie ständig mitten auf der Straße fahren und dadurch den Verkehrsfluss stören. Aber das ist nicht alles, denn in Berlin zeigt ein Poster, dass hier Radfahrer, speziell in Mitte und Prenzlauer Berg, nicht gern gesehen werden. Es geht hier aber mehr um die Kampfradler, wie auch Thomas Schmidt einer ist. Er gehört zu den Radlern, die es öfters mal eilig haben und sich abhetzen müssen. Die Gegner gegen Radfahrer haben an der Kastanienallee in Berlin Prenzlauer Berg ein Poster aufgehängt, das deutlich gegen Radler ist.

Der Poster Druck zeigt ein Radler, der über einen Zebrastreifen fährt und als Kopf ist eine Handgranate aufgedruckt. Hier ist deutlich zu sehen, dass die Berliner in den genannten Bezirken keine Fahrradfahrer wünschen. Auf dem Poster ist zudem auch eine Aufschrift mit „Rücksicht statt Vorfahrt – Auf all unseren Wegen“ aufgedruckt.

Es war ein Anonymer, der dieses Poster erstellt und hier aufgehängt hat. Es ist schon erstaunlich, dass solche ein Poster in den Bezirken von Berlin zu finden sind. Da muss man sich doch tatsächlich die Frage stellen, ob in Prenzlauer Berg und Mitte wirklich solche rüden Radler unterwegs sind, die keine Rücksicht nehmen. In der Kastanienallee ist der Verkehr für die Radfahrer sicherlich nicht immer schön, denn wenn er nicht normal ist, dann ist er rasant und auch die Schienen der Straßenbahn sind keine Freude der Radler, was so manch einer schon zu spüren bekommen hat. Aber dennoch, eine solche Aktion ist sicherlich nicht gerade aufmunternd und man fragt sich auch, ob die Anwohner in Mitte und Prenzlauer Berg nur für sich sein wollen. Schließlich gab es schon einmal eine Poster Aktion, die gegen die Touristen ging die sich in den Cafés haben niedergelassen. Berlin soll eigentlich eine schöne Stadt sein und dann hört man immer wieder von solch unverständlichen Aktionen. Es gibt auch einige Anwohner, die überhaupt nicht verstehen können, warum so ein Poster, das auch noch sehr auffällig mit gelbem Hintergrund gestaltet ist, aufgehängt wird. Es ist nicht bekannt, wer für die Aktion verantwortlich ist. Jens-Holger Kirchner, der Bezirksstadtrat (Grüne) sagte: „Anonym ist immer ein bisschen feige“. Und auch die Kiez-Kenner der „Prenzlauer Berg Nachrichten“ wissen nicht, wer hierfür verantwortlich ist. Kirchner hat auch hinzugefügt, dass die rabiaten Radler ein Thema sind, aber hier ist eine Pauschalisierung nicht möglich.

Die Poster scheinen auch nicht von einem Laien gedruckt worden sein. „Was mich wundert, ist die Professionalität“ sagte ein Bar-Betreiber. Die Plakate sind nicht nur sauber gedruckt, sondern auch noch ordentlich aufgehängt. Vielleicht wird sich in nächster Zeit jemand zu diesem Poster bekennen.

Sicherlich ist das Viertel um die Kastanienallee nicht als das Beste in Berlin bekannt, aber dennoch sollten sich die Anwohner hier nicht auch noch Feinde machen, indem nun gegen die Radler vorgegangen wird. Sicherlich ist ein Appell angebracht, an jene, die mit dem Rad hier durchfahren: „Fahrt ordentlich und nicht wie Rüpel, dann seid ihr bei den Prenzlauern auch nicht mehr unbeliebt.

Bildquelle: Dieter Schütz / Pixelio

Poster gegen Neuer

Manuel Neuer, es gab lange und viele Gespräche, Nachrichten und Behauptungen, was ihn betrifft. Der Ex-Torwart des Bundesliga Clubs FC Schalke 04 ist mit dem Ende der Saison nicht mehr Torwart der weiß-blauen Schalker. Sicherlich sehr traurig für die Fans des Vereins, aber es gibt ja einen neuen Verein, bei dem der Ex-Schalker bald zu sehen sein wird und vielleicht kann sich dieser dann auch über neue Fans freuen. Die Rede ist natürlich, wie sollte es anders sein, der FC Bayern München. Der Verein, der lange darum spekuliert hat, Manuel Neuer endlich als Torwart für sich gewinnen zu können. Natürlich sind hier auch viele sehr froh, dass sie es geschafft haben und mit der neuen Saison der derzeit beste Torwart im Tor steht, den man sich vorstellen kann.

War es anfangs doch fraglich, ob Neuer überhaupt zum FCB wechseln möchte, weil er schließlich international spielen möchte, hat er sich dann doch dafür entschieden, denn schließlich ist der FCB einer der Vereine, die jede Saison als Favorit für den Meistertitel sind. Sicherlich war die letzte Saison nicht so erfolgreich, wie man sich es nicht nur intern beim Verein gewünscht hat, aber dennoch, ist es ein Verein, der internationales Potenzial zeigt und in die Klassen, wie Champions League oder DFP Pokal hineingehört.

Aber es gibt auch jene, die sich gar nicht so sehr freuen, dass Neuer nun beim FCB im Tor steht und Butt weichen muss. Das sind einige der Fans, die es schon bei einem der Spiele zwischen Schalke und den Bayern mit kleinen Postern gezeigt haben, auf dem der Aufdruck „koan Neuer“ zu lesen war. Nun gibt es noch ein weiteres Poster, dass eine wesentlich größere Aufschrift zeigt. Hier steht geschrieben: „Du kannst auch noch so viele Bälle parieren, wir werden dich nie in unserem Trikot akzeptieren“. Eigentlich ein sehr harter Poster Druck, aber Neuer und auch der FCB lassen sich davon gar nicht beeindrucken.

Eigentlich ist dieser Aufdruck gegen das, was die Fans dem Verein versprochen hatten, denn sie wollten Manuel Neuer eigentlich in Zukunft mit Respekt behandeln. Der Club hat nach der Aktion mit dem Poster diese Fangruppe als „unerwünschte Personen“ beurteilt.

Es ist auch verständlich, denn schließlich möchte der Verein, dass alle Mitglieder, und dazugehört nun jetzt auch Manuel Neuer, als Mitglieder anerkannt und entsprechend behandelt werden.

Auf die nächste Bundesliga Saison freuen sich bestimmt schon die ganzen Fans und dann werden sich bestimmt auch noch mehr von Ihnen überzeugen lassen, dass Neuer der Torwart ist, der zu den Bayern gehört, auch wenn er bislang immer beim Rivalen Schalke gespielt hat. Und wer weiß, vielleicht wird die Ultra-Gruppe „Inferno Bavaria“, die das Poster erstellt haben, sich für Neuer entscheiden und ihm eine faire Chance geben. Er wird sicherlich zeigen, dass er bald ein wahrer FC Bayern Spieler ist und dazugehört, als hätte er nie woanders gespielt.

Bildquelle: Andreas Helminger / Pixelio

Poster-Kampagne sorgt für Wirbel

Die Solarworld AG ist ein Solarunternehmen mit Sitz in Bonn und hat eine Poster-Kampagne gestartet, die der RWE gar nicht gefällt. Mit der Aktion des Plakates versucht der Energiekonzern die Kunden des Großversorgers RWE abzuweben und ruft zu einem Wechsel auf. Der Grund, dass sich das Solarunternehmen ausgerechnet die RWE ausgesucht hat, ist der, dass das Unternehmen das einzige der vier Großkonzerne Deutschlands ist, das den Paradigmenwechsel weg von der Atomkraft und hin zu den erneuerbaren Energien vollständig ignoriert. Das hat der Chef des Fotovoltaik-Unternehmens erklärt. Die drei anderen großen Energiekonzerne in Deutschland sind schon dabei umzudenken. Aber die Poster-Kampagne bleibt nicht ohne Folgen. Das Plakat ist im ganzen RWE-Versorgungsgebiet zu sehen. Die Plakate wurden flächendeckend in Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen aufgehängt. Auf den Postern ist der Werbeslogan „VoRWEggehen“ sowohl in der Gestaltung der Farben als auch des Designs angegriffen worden. Hier ist „(R)Weggehen“ draus gemacht worden. Gleichzeitig wird für die Solarenergie geworben. Auf den Postern ist ein Haus mit Solaranlage und dem Motto „Strom ohne Atom“ zu sehen. Aber das Poster ist nicht das Einzige, das die Kampagne beinhaltet, denn auch auf der Webseite werden die Kunden die Aktion mit einer E-Card unterstützen, die das gleiche Motiv enthält, die das Plakat. Hier ist selbstverständlich auch der Webeslogan zu sehen.

Allerdings lässt, wie erwartet, RWE diese Kampagne nicht einfach auf sich sitzen und hat nun eine einstweilige Verfügung erwirkt. Der Fall ist vor dem Frankfurter Landgericht ausgetragen worden. Hier entschied der Richter, dass der Hersteller der Solarmodule keine Erlaubnis hat, den Firmennamen oder gar die Marke RWE für eigene Webung zu nutzen. Diese Entscheidung hat mit dem Wettbewerbsrecht zutun. Die einstweilige Verfügung wurde von der Solarworld AG akzeptiert und auf das Postermotiv verzichtet. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Solarunternehmen eine neue Posteraktion plant, bei der die RWE nicht mit einbezogen wird. Auch wurde die Online-Aktion mit der E-Card mittlerweile offline geschaltet. Eine öffentliche Stellungnahme hat es seitens der RWE allerdings noch nicht gegeben und es sieht auch nicht so aus, als würde es eine solche geben.

Sicherlich möchte jedes Solarunternehmen versuchen, die Kunden der Energieversorger zu gewinnen, die noch mit Atomstrom arbeiten. Denn seit der Katastrophe in Japan gibt es immer mehr Menschen, die gegen Atomstrom sind und sich nach einem Versorger umsehen, der erneuerbare Energien verwendet, um den Kunden Strom liefern zu können. Poster gibt es immer wieder zu sehen, gerade auf den großen Demonstrationen, die es vermehrt gibt. Wie lange die Poster des Solarunternehmens noch zu sehen sind, ist nicht klar, denn diese müssen, wie die Entscheidung des Richters zu verstehen ist, nun wieder abgehängt werden.

Poster kann man sich natürlich auch selber gestalten und drucken lassen, wenn man an einer Demonstration zur Abschaltung der Kraftwerke teilnehmen möchte. Gerade die Poster mit „Atomstrom, nein danke“ sind derzeit sehr beliebt bei den Bürgern. Sie haben erkannt, wie gefährlich der Atomstrom ist und was mit den Kraftwerken passieren kann, wenn es zu einer Katastrophe kommen wird.

Bildquelle: Rainer Sturm /Pixlio