Aufkleber und T-Shirt Blog

Entries Tagged as 'T-Shirt'

Das T-Shirt hat eine Geschichte

160107_web_R_K_by_Jürgen Oberguggenberger_pixelio.de (2)Als Arbeitskleidung, zum unter den Pullover ziehen oder als Freizeitbekleidung. Ein T-Shirt hat viele Zwecke und entsprechend viele Arten von ihnen gibt es. Weit geschnitten, tailliert, Slim Fit Variante, Mit rund oder V-Ausschnitt oder als Woman T-Shirt. Eines der beliebtesten Kleidungsstücke gibt es in zahlreichen Schnittmustern und Ablegern.

Die Geschichte über die Entstehung des T-Shirts ist nicht eindeutig geklärt. Historiker und Forscher sind sich hier nämlich nicht einig.

Als Unterwäsche diente im 19. Jahrhundert das T-Shirt beim amerikanischen Militär. Bis dahin wurden kratzige, unbequeme und wollige Unterhemden getragen. In der Navy wurde das T-Shirt in weiß für das Training eingesetzt. Zwei weltberühmte Idole haben dem (Unter)Hemd den Durchbruch gegeben. 1951 war es Marlon Brandon in „Endstation Sehnsucht“ und 1955 war es James Dean mit „Denn Sie wissen nicht, was sie tun“.

In der Anfangszeit wurde das T-Shirt als Unterbekleidung verwendet und später dann immer häufiger zur Oberbekleidung. Dadurch entwickelte es sich in der Pop-Kultur zur Ikone.
Aus dem Unterhemd wurde ein Kult-Kleidungsstück.
Kreatives Gestalten und veredeln wurde immer berühmter. Thomas Dewey, Präsidentschaftskandidat von 1948 hat sich sein T-Shirt mit dem Werbeslogan bedrucken lassen. Hippies und Blumenkinder haben in den 60ern T-Shirts und andere Kleidungsstücke bunt eingefärbt. Die Batik-Technik brachte hier immer ganz besondere und einzigartige Kunstwerke. Noch bunter wurde alles in den 70er Jahren, als die Ära der Disco begann. Mit den 80er Jahren wurde dann das Band-T-Shirt ein Hit. Zur richtig interessanten Mode machten aber nicht nur Boybands das Shirt, sondern auch Fernsehserien, Filme und Comichelden. Beliebter wurden dann auch lustige Sprüche und politische oder religiöse Botschaften.

Den Kultstatus hat in den 2000ern Sheldon Cooper, eine Sitcom-Figur, für das bedruckte T-Shirt noch vergrößert.
In der heutigen Zeit wird es durch immer besser werdende Techniken der Produktion und den Angeboten für den Druck leichter, sein ganz persönliches und individuelles T-Shirt zu gestalten. Und die Möglichkeiten sind hier fast unbegrenzt. Ein eigenes Foto, ein ganz individuelles Bild, eine spezielle Botschaft, alles ist möglich. Und hat man selbst keine Vorlage oder ist sich nicht schlüssig, dann kann selbst der Shop, in dem man sein T-Shirt Druck bestellen möchte, durch eine Bilderdatenbank, weiterhelfen.

T-Shirts sind ein tolles Geschenk für Freunde und Familie. Man ist mit einem T-Shirt immer gut gekleidet und es lässt sich mit allen Kleidungsstilen kombinieren. Eigentlich ist das T-Shirt aus den Kleiderschränken gar nicht mehr wegzudenken. Es gehört einfach dazu.

Mit einem T-Shirt lässt sich sehr viel ausdrücken. Gerade dann, wenn das, was man sagen möchte, nicht auszudrücken ist. Ein entsprechendes Motiv kann manchmal mehr sagen, als tausend Worte. Aber auch richtig süße Worte lassen häufig über ein T-Shirt noch mehr beeindrucken, als ein einfaches „Ich liebe dich“.

Jeder kann ein T-Shirt gestalten. Dafür muss man weder studiert noch eine besondere Kenntnis haben. Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, ist es wieder eine tolle Geschenkidee. Es muss nicht viel kosten, kommt von Herzen und ist zudem auch ein Stück weit selbst gemacht.

Bildquelle: © juergen oberguggenberger / Pixelio.de

T-Shirt für Trauer und Freude

752388_web_R_K_B_by_Denise_pixelio.de (2)In den USA aber hat eine Frau ganz stolz ihre Trauer und ihre Freude gezeigt. Trauer, wegen ihrer Fehlgeburt und Freude darüber, dass in ihn wieder ein Baby heranwächst. Mit einem T-Shirt und dem Aufdruck eines Herzens in Regenbogenfarben zeigt sie, dass sie ein Regenbogen-Baby in sich trägt. Das bedeutet, eine neue Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt.

Fehlgeburten betrifft zahlreiche Frauen und es ist gerade bei jungen Frauen immer noch ein Tabu-Thema. Das Foto der jungen Frau aus den USA verbreitet sich aber jetzt im Netz und soll anderen Frauen Mut machen. Sicher ist das Verlieren eines Kindes ein schweres Schicksal für die Eltern und eine neue Schwangerschaft eine große Überwindung.

In einem Dekoladen traf Courtney Mixon die junge Mutter, Autumn Tolliver, die voller Stolz das T-Shirt mit dem Regenbogen-Baby Aufdruck trug und machte ein Foto von ihr. Voller Begeisterung schoß sie ein Foto von ihr und teilte es auf Facebook. Unter das Bild machte sie den Post: „Autumn erzählte mir, ihr Ehemann hätte Zweifel gehabt, ob sie dieses T-Shirt tragen sollte. Doch ich sagte ihr, wie toll es ist, dass sie ein solches Tabu bricht. Ich bin so stolz auf sie!“

Der Babybauch wird nun der ganzen Welt präsentiert und alle wünschen der jungen Mutter viel Glück für die bevorstehende Geburt und wünschen, dass ihr Baby gesund und munter zur Welt kommt.

Es braucht schon sehr viel Mut, der Öffentlichkeit zu präsentieren, dass man eine Fehlgeburt hatte und erneut schwanger ist. Schließlich haben viele keine sehr gute Meinung darüber. Manch einer ist der Meinung, dass eine Fehlgeburt ein Zeichen dafür ist, dass man nicht in der Lage sei, ein Kind zu bekommen und viele sehen die Gefahr einer erneuten Fehlgeburt viel zu hoch an.

Aber der Fall in den USA zeigt doch, dass man trotz einer Fehlgeburt eine stolze Mama werden kann. Vielleicht regt er jetzt auch andere Frauen an, mit einem solchen T-Shirt Druck zu zeigen, dass die Fehlgeburt eben kein Tabu-Thema mehr sein sollte.

Ein Regenbogen-Baby gibt Eltern neue Hoffnung und vor allem auch Halt und Zuversicht, doch eine glückliche Familie werden zu können. Natürlich muss der Verlust eines Babys während der Schwangerschaft erst einmal verkraftet werden, aber nie sollte man den Mut verlieren, es wieder zu versuchen. So hat es auch Autumn Tolliver geschafft und kann sich bald voller Stolz „Mama“ nennen.

Und mit dem T-Shirt Druck des Regenbogenherzens bleibt ihr verstorbenes Baby immer in ihrer Erinnerung und treffen Trauer und Freude aufeinander und man sieht, wie nah beieinander diese Gefühle doch liegen.

Man sollte nie die Hoffnung aufgeben, auch nach einem schweren Schicksalsschlag nicht.

Bildquelle: © denise / Pixelio.de

Der Hype um das T-Shirt geht weiter

95566_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.de (2)Mit der Zeit hat das T-Shirt einen ganz besonderen Hype erfahren können, nämlich den des Print-Shirts. Seit es die Band-Shirts und beliebten Vetement-Shirts gibt, weiß jeder, dass der Hype weiter geht und nahezu grenzenlos ist. Besonders angesagt sind heutzutage Statement-T-Shirts. Diese sind unheimlich wandelbar, haben Aussagekraft und sind zudem auch ein nettes Souvenir, das sich anziehen lässt.

Kombinieren lässt sich im Grunde jedes Shirt mit jeder Mode. Das Statement-T-Shirt kann selbst mit einem Hosenanzug kombiniert werden und lässt sich auch unter einem Slip-Dress oder zur Mom-Jeans tragen. Wer es gerne edel mag, der kann ein T-Shirt sogar mit einem Office-Look, beispielsweise dem Blazer oder Bleistiftrock kombinieren. Die Möglichkeiten sind hier wirklich weitreichend.

Es gibt verschiedene Trends, was das Shirt angeht. Da wäre zum einen das Bandshirt. Dieses ist wie eine Hommage an den Lieblingskünstler. Ein Trend ist es, dieses zu einer Cropped Flare Jeans und samtigen High Heels zu tragen. Hier wird Rockstar-Charme mit klassischer Noblesse kombiniert und man ist trendy angezogen. Band-T-Shirts sind in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Manchmal steht einfach nur der Name der Band auf dem Shirt, in anderen Varianten ist der Bandname in einem auffälligen Motiv integriert.

Auch das sogenannte Food-Shirt, also ein T-Shirt mit einem Food-Aufdruck ist absoluter Trend. Dabei spielt es keine Rolle ob ein Eis, eine Banane, eine Avocado oder ein anderes Lebensmittel auf dem Shirt aufgedruckt ist, alles gibt einen frischen Look und lässt sich recht einfach kombinieren. Ein Blazer, ein Rock oder einfach nur die Jeans, mit allem liegt man im Trend. Im Sommer ist eine Shorts aus Jeans und Sneakers in Kombination mit einem Food-Shirt das perfekte Sommer-Outfit.

Ein tailliertes mädchenhaftes T-Shirt in Kombination mit einem Plissee-Rock ist genauso passend, wie mit einer Paperbag-Pants. Im Grunde kann das Mädchen-Shirt mit allem kombiniert werden, was der Kleiderschrank hergibt. Grenzen sind hier keine gesetzt. Vor allem ist man doch immer auf seine Art Schick angezogen und kann sich in der Öffentlichkeit sehen lassen.

Eine immer noch beliebter T-Shirt Druck bei den T-Shirts ist natürlich das Sport-Logo. Das erfährt zudem gerade noch ein Revival. Mit einer Jeans oder Pants und Sneakers ist der sportliche Look schon fertig.

Das Statement-T-Shirt aber ist gerade absoluter Trend. In Kombination mit einer Jeans, ganz gleich ob Shorts oder Lang-Jeans, und Sneakers ist man gut angezogen und kann gleichzeitig sein Statement in der Öffentlichkeit breittreten. Das T-Shirt sagt einfach, was man denkt. Hiermit kann man seine ganz persönliche Note hervorheben und auch Aussagen machen, die man wörtlich gesprochen nicht überall äußern kann.

Das T-Shirt ist so vielfältig und kann selbst mit den eigenen Kreationen gestaltet werden, was dem Träger häufig den Vorteil bringt, genau den Druck auf dem Shirt zu haben, den man sich wünscht. Vielleicht aber in dieser Form nicht käuflich erwerben kann. Trend ist das T-Shirt allemal und dieser wird wohl auch nie abreißen.

Bildquelle: © s.hofschlaeger / Pixelio.de

Kinderzeichnungen auf dem T-Shirt verewigen.

500834_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de (2)So hat beispielsweise eine Mutter aus den Bildern ihres Sohnes Spielzeuge hergestellt. Die Malereien des Kleinen nahm sie als Vorlage und hat so vierarmige Alienrobotore, Meerjungfrauenprinzessinen oder auch Zombies mit Propellermützen als Kuscheltiere gebastelt.

Ein anderes Beispiel dafür, dass Kindermalereien zu echten Kunstwerken werden können, zeigt sich, als ein Tätowierer damit angefangen hat, die Zeichnungen seines Sohnes und seiner Tochter als Tattoo Vorlagen zu benutzen. Aus den Schwarz-Weiß-Zeichnungen der Kinder sind farbenfrohe Illustrationen geworden.

Kinderzeichnungen können so auch tolle Motive für ein T-Shirt werden. Die Zeichnungen können via Scanner auf den Computerbildschirm gebracht werden. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm, das man sich kostenlos downloaden kann, werden die Malereien dann entsprechend bearbeitet und es entstehen tolle und vor individuelle Geschenke. Wer das Motiv gar nicht bearbeiten möchte, dann es, wenn kein Scanner vorhanden ist, auch einfach abfotografieren. Es wird dann nur noch auf der Seite des Druckdienstleisters hochgeladen und bestellt.

Es mag sein, dass sich nicht immer perfekte Ergebnisse erzielen lassen, aber wenn man weiß, dass es sich um ein Kunstwerk eines Kindes handelt, dann spielt das nur selten eine Rolle. Bedenken muss man unter anderen, dass der Weiße Papierhintergrund oftmals beim Druck auch zu sehen sein wird, wenn es sich um ein weißes T-Shirt handelt.

Deswegen ist es auch lohnenswert, das Motiv mit einem entsprechenden Programm zu bearbeiten. Das Motiv kann so vom Hintergrund abgesetzt werden. So genanntes Freistellen oder Maskieren. Hierfür ist keine tiefgründige Erfahrung notwendig, denn solche Programme sind in der Regel einfach zu handhaben.

Kinder malen immer wieder gerne und sie malen sehr viel. Natürlich sind nicht alle Bilder für einen T-Shirt Druck geeignet. Ob Kreidezeichnungen, Kritzeleien mit Buntstiften auf Papier oder einfach nur das Krickeln auf einem Zettel mit einem Kugelschreiber, es sind schon viele kleine Künstler geboren, ohne das die Eltern das tatsächlich wissen.

So auch die inzwischen neunjährige Aelita Andre. Schon im Alter von fünf Jahren hat sie gemalt wie Picasso. Ihre Bilder wurden damals schon international für fünfstellige Dollar Preise gehandelt. Mit 22 Monaten hat die Australierin schon ihr erstes Bild verkauft. Auch Marla Olmstead aus den USA gehört zu den Kinderkünstlern. Im Alter von vier hat sie Bilder gemalt, die sich sehr gut verkaufen ließen.

Sicherlich sind in der Künstlerszene die Bilder von Kindern nicht immer als wahre Kunstwerke angesehen, weil die Kleinen schließlich noch gar nicht genau wissen, was die da eigentlich malen. Aber selbst erwachsene Künstler bringen einfach nur ein paar Farbkleckse auf Papier oder Leinwand und machen damit ein Vermögen. Als Elternteil muss man die Bilder seiner Kinder ja nicht gleich verkaufen, aber auf einem T-Shirt verewigen, das wird selbst das heutige Kind in ein paar Jahren stolz machen.

Bildquelle: © rainersturm / Pixelio.de

Das Bild für ein T-Shirt-Druck

245071_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de (2)Wer sich bisher nicht als kriminell bezeichnet hat, weil er keine Kaugummis klaut, nicht schwarz mit der Bahn fährt und auch bei grün statt rot über die Ampel geht, der hat sicher nichts gegen Regeln, die aufgestellt werden und hält sich auch daran. Natürlich überlegt man auch hin und wieder, welche Regel mehr Gewicht hat und bei welchem „Verbrechen“ die Strafe geringer ist. Also geht man lieber bei Rot über die Straße, statt ein Handy zu klauen. Das liegt vielleicht auch alles noch im Rahmen und wird, wenn es denn von der Polizei gesehen wird, mit einer Abmahnung oder kleinen Geldstrafe geahndet.

Wer im Internet unterwegs ist, der macht sich über die „Straftaten“, die man hier schnell begehen kann, meist nicht so viele Gedanken. Ein wenig surfen, mal was downloaden oder auch eine Bestellung tätigen, alles kein Problem. Wer sich aber ein Bild von irgendeiner Seite kopiert, der muss schon vorsichtiger sein.

Ein T-Shirt mit einem Bild versehen, um dieses zu verschenken, ist sicher eine tolle Idee. Es geht heutzutage auch ja auch denkbar einfach. Eine Firma ist im Internet schnell gefunden und ein passendes Bild sicher auch. Dieses kopiert, ein wenig bearbeitet und bei der Online-Druckerei hochladen. Fertig. Aber jetzt kommt der Punkt, an dem so manch einer stutzig wird. Mit einem Vermerk ähnlich wie „Um ein Motiv verwenden zu können, müssen Sie die Rechte an diesem Motiv besitzen“, soll man also bestätigen, dass man das Bild auch verwenden darf. Hier geht es um das Urheberrecht und wird das verletzt, dann handelt es sich nicht mehr nur um ein Kavaliersdelikt und hohe Geldstrafen sind hierfür zudem auch noch angesetzt.

Viele Fragen sich, wo denn hier eigentlich das Problem ist, denn schließlich kann das Bild doch jeder im Internet sehen. In zahlreichen Foren ist nachzulesen, dass nur der Urheber das Recht besitzt zu entscheiden, ob sein Werk kopiert, bearbeitet, umgestaltet oder überhaupt verwendet wird.

Bevor man also einfach ein Bild aus dem Netz kopiert und dieses bearbeitet oder ein wenig umgestaltet, um es als ein T-Shirt Druck zu nutzen, dann sollte man sich beim Schöpfer des Bildes erkundigen. Ist dieser nicht mehr am Leben, dann muss man zunächst ermitteln, wer denn eigentlich die Rechte jetzt besitzt.

Oft ist auf Webseiten ein Impressum. Hier werden die Bildrechte eigentlich immer erklärt. Sollte das aber nicht der Fall sein, dann ist es wohl doch sinnvoll, erst einmal nach dem Recht zu fragen, ein Bild zu verwenden und dieses bearbeiten zu dürfen. Zumal muss man das bearbeitete Bild auch erst einmal demjenigen zeigen, dem das Original gehört, um zu erfahren, ob man es in dieser Form verwenden darf.

Möchte man ein bestimmtes Bild auf ein T-Shirt drucken lassen, dann sollte man sich auf eine Webseite begeben, bei welcher die Rechte direkt erklärt sind. So ist man auf der sicheren Seite, dass man hier keine Straftat begeht und eventuell noch zu hohen Geldstrafen verdonnert wird.

Bildquelle: © stephaniehofschlaeger / Pixelio.de

Ich Teile alles – auch mein T-Shirt

618937_web_R_K_B_by_wobigrafie_pixelio.de (2)Aber es gibt sie, die WG in der wirklich alles geteilt wird. Ob das Schlafzimmer, die Küche oder das Badezimmer. Das Schlafzimmer? Ja es ist tatsächlich der Fall. Eine solche WG wird als „Funktionale WG“ bezeichnet. Hier hat nämlich niemand mehr ein eigenes privates Zimmer. Selbst die Kleiderschränke werden geteilt. Das bedeutet, das T-Shirt, das ein Bewohner kürzlich erst angezogen hatte, kann heute schon wieder von einem anderen Bewohner getragen werden.

Bei den FuWo-WGs besitzt im Grunde niemand etwas, denn alles was es gibt, gehört auch allen. Die Zimmer werden hier nicht in eigene private Räume eingeteilt, sondern in Funktionen unterteilt. Eine Individualität eines Besitzers, was das eigene Zimmer ausmachen würde, findet man in solchen Wohngemeinschaften nicht. Eigene Vier Wände, darauf darf man sich als Bewohner nicht einstellen.

Solche WGs gibt es vor allem in Szenen-vierteln, die viel zu überteuert sind, schon seit einigen Jahren. Gerade in den Großstädten sind diese Wohnungen, in denen ein eigenes Zimmer für jeden Bewohner nicht mehr vorgesehen ist. Der eigentlich sehr nüchterne Ausdruck „Funktionales Wohnen“ heißt nur, das die Zimmer ihre verschiedenen Funktionen erhalten. So gibt es unter anderem ein Schlafzimmer, in welchem alle Bewohner einen Schlafplatz haben. Wer als Paar in eine WG dieser Art einzieht, darf sich aber freuen, denn es gibt auch das Zimmer für schöne Stunden zu zweit. Und einen Luxus gönnen sich die Bewohner mit einem Hobbyraum und einem gemeinsamen Wohnzimmer. Es gibt zwei preisliche Bedingungen, die für das Wohnen in einer WG mit funktionalen Räumen erfüllt sein müssen: Besitz und Privatheit.

Die Dogmatik der Kommunen aus den Siebzigerjahren fällt hier gänzlich weg. Denn wie schon gesagt, es wird alles geteilt, nicht nur die Räumlichkeiten. Es spielt hier keine Rolle, wem tatsächlich etwas gehört und es ist auch uninteressant wessen Bereich irgendwo ist. Alle dürfen alles nutzen.

Das denken mit dem Kleiderschrank muss man aber akzeptieren können, denn ein Lieblings-T-Shirt kann hier auch jeder tragen. Dafür sorgt der gemeinsame Kleiderschrank mit dem Motto: „Wenn es nur einen Kleiderschrank gibt, dann hat man mehr zum Anziehen“. Hippies und neoliberale Technokraten treffen hier auf einen gemeinsamen Punkt und geben sich quasi das Versprechen aus Kapitalismus und Religion. „Alles wird eins, vor dem Göttlichen, oder vor dem Geld“.

Aber das funktionale Wohnen bringt auch immer wieder Auseinandersetzungen mit sich, wenn unter den Bewohnern einer ist, der das Gemeinsame nicht möchte. Dieser aber ist in solch einem Fall gänzlich Fehl am Platz. Man muss sich mit der intensiven, familienähnlichen und sehr intimen Form des Wohnens anfreunden können. Hier steht einfach nicht das eigene Individuum im Vordergrund, vielmehr ist hier das Soziale an erster Stelle. Es wird teilt, was da ist, ganz egal, was es ist.

Die Funktionale WG, hier ist alles Gemeingut. Es gibt keine Privatsphäre. Genaugenommen ist man als Bewohner Besitzlos. Niemand nennt hier eine Hose, eine Jacke, einen Fernseher oder ein T-Shirt sein eigen. Alles gehört jedem Bewohner.

Wird dadurch Alleinwohnen irgendwann die Ausnahme?

Bildquelle: &copy; wobigrafie / <a href=” http://www.pixelio.de/media/618937 ” rel=”nofollow”>Pixelio.de</a>

Was ein T-Shirt Druck so alles aussagen kann…

701484_web_R_K_by_Alexandra H._pixelio.de (2)Es gab einmal einen Mann, der lebte in Florida. Er tat so manche dummen Dinge – und schrieb es auf sein T-Shirt. Die Polizei nahm ihn wegen Einbruchs in mehreren Fällen fest. In diesem besonderen Fall war der T-Shirt Druck wohl als ein klares Statement seines Besitzers aufzufassen. Folgender Text befand sich darauf: „Warnung – ich tue dumme Dinge“. Man sagt zwar, dass ehrlich am längsten währt, hier hat diese löbliche Charaktereigenschaft allerdings nur den Weg ins Gefängnis geebnet. Der 40jährige Träger des Shirts war dabei erwischt worden, wie er zum wiederholten Male Autos geknackt hat. Da konnte selbst die Polizei kein Auge ob des witzigen Aufdrucks auf seinem T-Shirt mehr zudrücken.

Der Autoknacker aus dem Sunshine-State war nicht der Einzige, der mit seinem T-Shirt Druck auf sich aufmerksam machte. Das schaffte ebenfalls ein 66 Jahre alter Texaner. Er trug ein Shirt mit einer ähnlichen Aufschrift. Der Mann wurde nach seiner immerhin neunten Autofahrt mit Alkohol im Blut endlich verhaftet. So sind die US-amerikanischen Straßen wieder ein Stück sicherer geworden.

Aber nicht alle Aufdrucke auf Kleidungsstücken zeugen von den Taten oder Vorhaben ihrer Träger. Manchmal handelt es sich einfach nur um lustige Sprüche oder Bilder. „BILD“ veranstaltete anlässlich des immer populärer werdenden T-Shirt Drucks vor einigen Jahren die T–Shirt–Show der „BILD“–Leser. Darunter waren wirklich einige gelungene Motive zum Ablachen. Die Aktion war ein voller Erfolg. Längst vergessene „T-Shirt-Kunstwerke“ wurden aus den hintersten Schrankwinkeln hervorgeholt. Es wurde hineingeschlüpft, ein Foto gemacht und dieses schließlich per Mail an „BILD“ gesandt. Und zu gewinnen gab es natürlich auch etwas: nämlich 250 Euro Leser–Reporter–Honorar.

Bei aktuellen Veranstaltungen sind bedruckte T-Shirts ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Die zahlreichen sportlichen Events hierzulande sind das beste Beispiel. Das geht von Laufveranstaltungen über Fahrrad-, Schwimm- und Reitwettbewerbe. In der Gegenwart ist es einfach Standard, dass man einheitlich gekleidet erscheint und da bietet nun mal der T-Shirt Druck die meisten Möglichkeiten. Ob Sponsorenlogo oder Vereinsname, Motivationsspruch oder das Aufführen der bereits erreichten Titel zur Einschüchterung der Konkurrenz, auf ein T-Shirt kann nahezu alles aufgedruckt werden.

So hat der T-Shirt Druck finanzielle, lustige, selbstdarstellende, aber auch tiefergehende Hintergründe. Borussia Dortmund Star Mats Hummels ist beispielsweise Pate von Unicef und trägt ein entsprechend bedrucktes T-Shirt für den guten Zweck. In einem aktuellen Spott des Kinderhilfswerks kann man dieses bewundern. Der erste Blick offenbart eine durchschnittliche deutsche Schulklasse, die im Sportunterricht ihre Runden läuft. Auf den zweiten Blick erkennt man in ihrer Mitte Mats Hummels. Sein dezentes schwarzes T-Shirt trägt auf der Brust das Logo von Unicef.

Der Fußballer von Borussia Dortmund nutzt seinen Bekanntheitsgrad und setzt sich für benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt ein. Mit diesem Outfit nahm er beispielsweise kürzlich an einem Spendenlauf teil. Schülerinnen und Schüler sammeln auf die Weise bundesweit Geld für Kinderhilfsprojekte, wie eben die von Unicef. Die Erfahrung zeigt, dass ein bekanntes Gesicht in Verbindung mit dem jeweiligen Projektnamen die Spendenbereitschaft der Menschen erhöht. Eine tolle Sache, für die sich auch viele andere Prominente begeistern können. Das ist doch einmal eine besonders schöne Idee für einen aussagekräftigen T-Shirt Druck.

Bildquelle: © Alexandra H. / Pixelio.de

T-Shirt Druck – in diesem Sommer sind bedruckte Shirts ein Muss

232525_web_R_K_B_by_Gabi Schoenemann_pixelio.deBasic und Evergreen zugleich in der Modewelt ist das T-Shirt. Es gehört in den Kleiderschrank aller Geschlechter und Altersklassen. Ob als Darunter und eigenständige Oberbekleidung, ein T-Shirt ist vielfältig einsetzbar. Darüber hinaus passt es zu jedem Look. Sportlich, elegant, klassisch, sexy, es gibt wohl kaum ein Attribut, mit welchem ein T-Shirt modisch nicht in Verbindung gebracht werden kann.

Im Sommer 2014 gehören T-Shirts mit Logos und Designer-Prints zu den Must haves. Minimalistische Schnitte gepaart mit unübersehbaren protzigen Logos lassen die späten1980er- und frühen 1990er-Jahre zurückkehren. Ein cleverer Schachzug der Modedesigner: Sie machen die Shirtträger zu ihren Werbeträgern und verdienen dabei doppelt Geld. Zum Einen werden die T-Shirts für Geld erworben, zum Anderen werben die Träger anschließend für die jeweilige Marke, indem sie das Shirt in der Öffentlichkeit präsentieren. Wer auf Markenkleidung setzt und etwas auf sich hält, entscheidet sich in diesem Jahr für ein mit einem Logodruck versehenes Oberteil und bekennt sich damit öffentlich zur damit verbundenen Marke.

Oft nur bei genauerem Hinschauen mit einem speziellen Designer in Verbindung zu bringen, sind mit diversen Mustern bedruckte T-Shirts. Hier ist kunterbunt Trend. Die Muster reichen von floralen Prints über Schlangenlederdrucke bis hin zu über und über mit aufgedruckten Diamanten besetzten Shirts. Der Vorteil dieser Art von T-Shirt Druck: Er passt sowohl zu schicken als auch zu lässigen Outfits und lässt sich individuell auf den bevorzugten Kleidungsstil anpassen. Zu den Basics zählen dagegen die einfarbigen Shirts. Sie sind ebenfalls alles andere als langweilig. Durch verschiedene Ausschnittvarianten und Passformen kommen sie genauso vielfältig daher wie die bedruckten Ausführungen. Ein weiterer Trend des diesjährigen Sommers sind Pailletten. Sie können durchaus zusammen mit einem Print auf einem T-Shirt zu sehen sein. Bunt, abstrakte Formen und funkelnde Pailletten ist eine angesagte Kombination in der aktuellen Saison.

Während die einfarbigen Shirts gut darunter getragen werden können, macht dies natürlich bei einem bedruckten T-Shirt wenig Sinn. Schließlich soll jeder sehen, welche Formen und Farben man mag und welche Marke die Lieblingsmarke ist. Möchte man mehrere Oberteile miteinander kombinieren, eignen sich Bolerojäckchen, Strickjacken und Cardigans gut, die über einem einfarbigen oder gemusterten T-Shirt getragen werden. Um der ganzen Sache mehr Pep zu geben, dürfen es gerne die sogenannten Blocking Colours sein. Dabei werden intensive Farben zusammengebracht, die noch vor einigen Jahren nie zusammengefunden hätten. Signalrot kann beispielsweise zu Ozeanblau getragen werden, Flaschengrün zu Neongelb oder Orange. Neonfarben, wie sie bereits vor einigen Jahrzehnten in Mode waren, feiern weiterhin ihr Comeback.

Die vorgestellten Modetrends und –farben sind übrigens unisex, können also von Männern und Frauen getragen werden. Einzig Pailletten finden beim männlichen Geschlecht nicht unbedingt Anhänger, aber was Prints und Farben betrifft, da ist man sich einig. Apropos einig: Im Moment ist die Fußball-WM in Brasilien im vollen Gange und da gilt sowieso Einheitskleidung auf Deutschlands Straßen, nämlich das Trikot unserer deutschen Nationalelf.

Für den Sommer sollte unbedingt auf hochwertiges Material geachtet werden, das pflegeleicht und atmungsaktiv ist. Baumwolle oder Mischgewebe mit Baumwollanteil ist die richtige Wahl. Damit lassen sich auch hohe Temperaturen problemlos aushalten und nach ein paar Runden in der Waschmaschine kann das Shirt am nächsten Tag gleich wieder getragen werden.

Bildquelle: © Gabi Schoenemann / Pixelio.de

Der T-Shirt Druck macht viele tolle Aktionen möglich

160107_web_R_K_by_Jürgen Oberguggenberger_pixelio.deLängst sind bedruckte T-Shirts so etwas wie Alltag. Überall trifft man inzwischen auf sie. Vereine, Unternehmen, Schulen und andere Gemeinschaften demonstrieren ihre Zusammengehörigkeit mit T-Shirts in gleichen Designs, Einzelexemplare erinnern an ein denkwürdiges Ereignis. T-Shirts mit individuellem Druck liegen im Trend und sind für jedermann erreichbar. Allgemein sind T-Shirts Basics im Kleiderschrank. Sie werden von allen Geschlechtern und allen Altersgruppen getragen. Charakteristisch für das T-Shirt ist die T-Form. Sie gab diesem Bekleidungsstück seinen Namen. Entwickelt hat es sich vermutlich aus dem sogenannten Takelhemd, welches die Seeleute früher trugen. Später diente das T-Shirt nur als Unterhemd, heute ist es ein Allroundkleidungsstück, das zu jedem Anlass passt.

Die unglaubliche Vielfalt der T-Shirts führt dazu, dass alle Menschen an ihnen Gefallen finden. Manchmal treibt die Liebe zum T-Shirt allerdings absurde Blüten. Das trifft vor allen Dingen zu, wenn ein bekannter Name dahinter steht. So verkauft der Rapper Kanye West im Rahmen seiner eigenen Kollektion ein rein weißes T-Shirt ohne irgendwelche Aufdrucke oder sonstigen Besonderheiten für schlappe 120 Dollar. Das sind umgerechnet 80 Euro. Hier lässt sich über Sinn oder Unsinn vortrefflich streiten. Da ist die Aktion der „Westdeutschen Zeitung“ wesentlich attraktiver und zudem mit einem guten Zweck verbunden. Um die Schüler an den Krefelder Schulen zu mehr Bewegung und sportlicher Aktivität zu motivieren, schrieb die Zeitung für jedes „Sehr gut“ in Sport auf dem Zeugnis ein eigens für die Aktion bedrucktes T-Shirt als Belohnung aus. Das ließen sich die Kids nicht zwei Mal sagen. Sobald sie ihr Zeugnis in den Händen hielten, stürmten sie die Geschäftsstelle, um sich ihren wohlverdienten Preis abzuholen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass längst nicht alle Kinder zur Generation Playstation und Co gehören. Viele haben noch Spaß an der Bewegung und verbringen ihre Freizeit lieber mit Freunden auf dem Fußballplatz oder im Schwimmbad.

Apropos Fußball: Dass man mit einem T-Shirt trotz aller Unkompliziertheit auch ins Fettnäpfchen treten kann, bewies unlängst Mario Götze. Ihn kam die Wahl seines T-Shirts wegen eines unpassenden Aufdrucks teuer zu stehen. Als der Spieler als Neuzugang beim legendären FC Bayern München Anfang Juli der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, trug er ein T-Shirt, auf dem unübersehbar das Logo seines Privatsponsors prangte. Das brachte ihm noch vor seinem ersten Spiel für den Verein eine hübsche Geldstrafe ein. Es wird über einen fünfstelligen Betrag spekuliert. Eine offizielle Bestätigung gibt es darüber aber nicht. Und Mario Götze ist nicht der Einzige, dem ein solches Missgeschick widerfahren ist. Zeitgleich wurde ebenfalls über Jan Kirchhoff und Mario Gomez eine derartige Strafe verhängt. Sie traten bei offiziellen Terminen ebenfalls mit T-Shirts von ihren Privatsponsoren an. Das musste geahndet werden! Die fälligen Geldbeträge sollen übrigens den Flutopfern zu Gute kommen. Dies wiederum eine erfreuliche Geste, die auf Zustimmung treffen dürfte.

In Hannover wurde kürzlich sogar ein T-Shirt-Kiosk eröffnet, wo selbst designte T-Shirts verkauft und originell in Pizzakartons verpackt werden. Der Weg zum T-Shirt-Designer steht im Übrigen allen offen. Jeder kann seine Kreativität ausleben und sein eigenes T-Shirt gestalten. Auf Seiten wie clickandprint.de kann man seinen ganz individuellen T-Shirt-Druck mit eigenen Motiven verwirklichen. Ob es ein Einzelstück sein soll oder gleich die Bestellung von mehreren Exemplaren getätigt wird, spielt dabei keine Rolle.

Bildquelle: © Jürgen Oberguggenberger / Pixelio.de

Mit einem individuell bedruckten T-Shirt macht man jedem eine Freude

Die Geschichte des T-Shirts beginnt offiziell im 19. Jahrhundert. Damals zog man das Shirt lediglich als Unterwäsche an. Heute ist das T-Shirt ein Allroundkleidungsstück. Man trägt es zu jeder Jahreszeit. Ob darüber oder darunter, das T-Shirt ist immer passend. Vermutet wird, dass die Seefahrer ein dem T-Shirt ähnliches Kleidungsstück trugen. Es nannte sich Takelhemd. Auffällig war die fehlende Knopfleiste, die sonst bei jedem Hemd vorhanden war. Das Takelhemd hatte allerdings noch keine Arme. Die kamen erst später bei der Marine dazu, zumindest wird dies vermutet. Während einer Inspektion um 1900 durch die Königin Victoria wurde von ihr der Ruf nach Ärmeln laut. Eine weitere Entstehungstheorie kommt aus den englischen Adelshäusern. Während dem Servieren von Tee war es dort dem Personal gestattet, ein kurzärmeliges Hemd aus Leinen zu tragen. Damit beugte man hartnäckigen Flecken auf den Ärmeln vor. In jener Theorie wird durch den Autor im Übrigen auch der Name Tea-Shirt verwendet. Die Herkunft des T-Shirts ist also nicht vollständig aufgeklärt, jedoch hat das auf die Beliebtheit dieses Kleidungsstücks keinen Einfluss.

Fakt ist, dass das T-Shirt nach dem Zweiten Weltkrieg und in Europa erst ab den 1960er Jahren populär wurde. Dann war aber der Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Im Jahre 1948 wurde ein T-Shirt erstmalig als Werbemittel eingesetzt. Thomas Dewey trug im US-Präsidentschaftswahlkampf ein T-Shirt mit einem Werbeslogan. Marlon Brando und James Dean läuteten die endgültige Eroberung der Welt durch das T-Shirt ein. Spätestens, nachdem diese Filmstars im T-Shirt aufgetreten sind, wollte jeder ein solches haben. Besonders Marlon Brando in „Endstation Sehnsucht“ setzte das T-Shirt in Szene. Er trägt in dem Streifen ein nasses und zerrissenes Shirt, während er Stella eine Liebeserklärung macht. Dabei kommen seine stahlharten Muskeln gut zur Geltung. Diese Szene war ebenfalls auf den Filmplakaten zu sehen und ließ die Frauen reihenweise dahinschmelzen.

Der beliebteste Stoff für T-Shirts ist Baumwolle. Sie ist pflegeleicht und lässt sich gut verarbeiten. Für ein Alltagskleidungsstück sehr wichtig. Ein Lieblingsshirt wird oft gewaschen und soll trotzdem immer wieder gut aussehen. Ein ganz besonderer T-Shirt Druck ist eines mit einem individuellen Motiv. Dank der digitalen Fotografie und fortgeschrittener Drucktechnik lassen sich heute die schönsten T-Shirts fertigen. Viele Menschen möchten anderen mit einem persönlich gestalteten T-Shirt eine Freude machen. Äußerst beliebt sind diese T-Shirts auch bei Vereinen. Alle Mitglieder bekommen das gleiche Oberteil mit dem Vereinslogo und sind damit gut erkennbar.

Als Abschiedsgeschenke für Freunde oder Familienmitglieder werden selbstgestaltete T-Shirts gleichfalls gern genommen. Hier wird sich oft für das Fotoshirt entschieden. Man wählt dazu ein Foto aus und lässt es auf ein T-Shirt drucken. Weiterhin kann es mit gedruckter Schrift versehen werden. Viele nutzen aber auch die Gelegenheit und unterschreiben mit einem wasserfesten Stift auf dem Teil.

Ein individuell gestaltetes T-Shirt bringt einen hohen Erinnerungs- und einen hohen Nutzwert mit. Man kann es jederzeit tragen und hat stets eine Erinnerung an liebe Menschen bei sich. Die Möglichkeiten der T-Shirt-Gestaltung sind heute enorm. Die Qualität wurde in den letzten Jahren außerdem verbessert. Ein bedrucktes T-Shirt hat die gleiche Lebensdauer wie ein herkömmliches T-Shirt aus dem Handel. Man kann es problemlos waschen und stellenweise sogar in den Trockner geben.

Bildquelle: © Benjamin Thorn / Pixelio.de