Aufkleber und T-Shirt Blog

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Bild will zum 60. Geburtstag ganz Deutschland mit einem Exemplar der Zeitung beschenken

Manchem wird wohl der Schreck bei der Ankündigung von Bild, jedem zum 60. Geburtstag des Blattes ein Gratisexemplar in den Briefkasten zu stecken, gehörig in die Glieder gefahren sein. Das kann man zumindest an den zahlreichen Kommentaren im Internet erkennen. Da ist die Rede von einer Unverschämtheit, solch eine journalistisch tieffliegende, volksverblödende und hirnlose Zeitung überhaupt zugestellt zu bekommen. Auch in den sozialen Netzwerken ist die geplante Aktion von Bild bereits jetzt ein Thema. Auf vielen Seiten wird sich mehr oder weniger sachlich über die „nette Überraschung“ ausgelassen.

Das wirft die Frage auf, ob man sich eigentlich dagegen wehren kann. Es darf doch nicht sein, dass man gegen seinen Willen eine Zeitung erhält, die man nie lesen würde. Obgleich man nun hier wieder dagegen halten könnte, dass den Betroffenen ja die ganze Aktion nichts kostet und es nur eine einmalige Angelegenheit ist. Man könnte also die Zeitung auch einfach nehmen und dem Papiermüll zuführen. Aber ganz so leicht scheint es für viele nicht zu sein. Im Gegenteil, manchen scheint es sogar davor zu grauen, mit der Zeitung in der Hand vom Briefkasten zur Papiertonne zu gehen. Die Möglichkeit erwischt zu werden, wird als quälend empfunden. Man werde die Zeitung lieber heimlich in ein Pornoheft einwickeln, war in einem Kommentar im Netz zu lesen.

Dieser enorme Widerstand beschäftigt inzwischen ebenfalls die Rechtsanwälte. Sie müssen sich vermehrt fragen lassen, wie man die unerwünschte Zustellung vermeiden kann. Das Vorhaben von Bild ist eine Werbeaktion. Jeder erhält eine kostenlose Zeitung. Jetzt möchten sich viele auf den Aufkleber auf ihrem Briefkasten berufen, der Werbung im Briefkasten verbietet. Dieser reicht aber nach Ansicht von Experten nicht aus. Der Aufkleber „Keine Werbung“ gilt nicht für kostenlose Zeitungen und Anzeigenblätter, wie das Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil vom  14. Juli 2011 entschied. Möchte man sich dementsprechend gegen die Bild Zeitung direkt schützen, muss man dies genau auf dem Aufkleber bekannt geben. Der Aufdruck müsste lauten: „Bitte keine Bild einwerfen!“.

Was die Axel Springer AG damit bezweckt, ist klar. Man will neue Leser gewinnen. Schließlich hat man in den letzten Jahren rund eine Million davon verloren. Trotzdem ist das Blatt immer noch die am häufigsten verkaufte Tageszeitung hierzulande. Im vierten Quartal 2011 musste man einen Rückgang um nochmals fast 200.000 Exemplare gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Inzwischen schafft man es nicht mehr wie früher, über drei Millionen Zeitungen an den Mann zu bringen. Darum ist es jetzt an der Zeit, die Werbetrommel intensiv zu rühren. Am Geburtstag sollen sich 41 Millionen Haushalte über eine kostenlose Bild freuen können. Damit erhofft man sich nicht nur neue Kunden, sondern weiterhin eine größere Reichweite und eine höhere Auflage.

Die Kosten für die Gratis-Exemplare will man durch Werbebuchungen und Anzeigen aufbringen. Die Vorbereitungen haben natürlich längst begonnen. Der Preis für eine ganzseitige Anzeige erreicht dann den Rekord von vier Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Normalpreis liegt sonst bei 432.455 Euro, ein echtes Schnäppchen also. Vielleicht scheitert die ganze Aktion ja schon an den horrenden Kosten, dann muss sich keiner über das Geschenk der Bild aufregen.

Bildquelle: Joujou / Pixelio

Zum Drucken von Postern wird nur normales Papier verwendet? Fehlanzeige!

Dass Werbung einen großen Einfluss auf uns hat, mit diesem Fakt haben sich die Meisten von uns abgefunden. Tagtäglich werden wir überall mit Werbung berieselt. Ob im Radio, im Fernsehen, im Internet oder ganz klassisch gedruckt in der Zeitung, in Zeitschriften oder auf Werbepostern, überall treffen wir auf Werbung. Kürzlich fand ein Dialog für Werbefachleute genau im Zusammenhang mit den letztgenannten Werbemitteln statt, welcher auch für den Verbraucher sehr interessante Ergebnisse brachte. Wer bisher annahm, dass zum Drucken von Werbepostern einfaches Papier verwendet wird, der hätte sich auf dieser Veranstaltung eines Besseren belehren lassen müssen. Hier ging es nämlich darum, welche Eigenschaften die sogenannten Bedruckstoffe aufweisen müssen und wann welche von diesen Stoffen zum Einsatz kommen.

Ein gutes Beispiel, wie aufwändig sich die für die Werbung Verantwortlichen bereits vor dem Drucken um das gewünschte Material bemühen müssen, ist der Hersteller Bacardi. Er brachte einige seiner neuen Werbeposter mit und gab genaue Auskünfte, worauf bei der Herstellung geachtet wird. Es spielt nämlich nicht nur eine Rolle, was am Ende auf dem Poster zu sehen ist, sondern auch der Tastsinn soll durch die Poster angesprochen werden. Was man damit erreichen möchte? Dass ebenfalls blinde und sehbehinderte Menschen die Werbebotschaft verstehen und natürlich alle anderen nicht nur durch die Optik des Produktes und des Plakates angesprochen werden, sondern andere Sinne gleichfalls angeregt werden. Zuerst wird die Zielgruppe der Werbebotschaft ausgemacht, danach richtet sich, welcher Bedruckstoff infrage kommt. Weiterhin spielen Produkt und Packungsdesign eine Rolle. Wurde dies alles festgelegt, dann erfolgt die Auswahl des Bedruckstoffes nach Fühleigenschaften, Bedruckbarkeit und Aussehen.

Natürlich war diese Veranstaltung eigentlich eher für Druckereien, Werbeagenturen und Unternehmen interessant. Die Verbraucher bekommen im Endeffekt nur das Ergebnis präsentiert. Trotzdem ist es doch einmal sehr aufschlussreich, wie Printwerbung entsteht, welcher Aufwand dafür betrieben wird und vor allen Dingen, wie wir Verbraucher, obwohl wir eigentlich nur ein Bild betrachten, mit allen Sinnen von der Werbung angesprochen werden. Der Hintergrund war allerdings keine Aufklärung der Verbraucher, sondern eher eine Optimierung der Zusammenarbeit aller Beteiligten. Viel Geld steckt für alle dahinter. Hinzu kommt Zeitdruck und die Erwartung, dass gleich im ersten Anlauf das Ergebnis perfekt wird. Reklamationen und Fehler sind teuer und ärgerlich. Sie sollen von vornherein vermieden werden. Bei der Wirtschaft der Gegenwart kann man sich solche Sachen nicht mehr leisten. Deshalb sind derartige Zusammenkünfte wie der 39. Praxis-Dialog von Manroland wichtig. Hier wird man über neue Techniken und Möglichkeiten der Werbung informiert und kann daraus für das eigene Unternehmen seinen Nutzen ziehen.

Selbstverständlich gab es nicht nur Theorie von den verschiedenen Unternehmen zu hören, die sich und ihre Arbeit auf der Veranstaltung präsentiert haben. Der Mensch merkt sich vieles erst, wenn mehrere Sinne damit angesprochen wurden. Das haben wir oben bereits erfahren. Deshalb gab es außerdem praktische Vorführungen über Drucktechnik und zwischendurch immer wieder ausreichend Gelegenheit zu diskutieren und zu fachsimpeln. Wir können also sehr gespannt darauf sein, wie uns die nächsten Werbeposter beeindrucken werden und welche Eindrücke sie in unserem Kopf und vielleicht auch unserem Bauch hinterlassen. Auf alle Fälle wird man sich sicher für uns einiges an optischen Schmankerln in der Printwerbung einfallen lassen.

Bildquelle: Kladu/ Pixelio

Poster sind aus der Kinowerbung nicht wegzudenken – besonders begehrt sind von den Stars handsignierte Exemplare

Gehen wir an einem Kino vorbei, stoßen wir auf zahlreiche Poster, die uns auf die kommenden und laufenden Filme aufmerksam machen. Solch ein Poster ist trotz einer verhältnismäßig kleinen Fläche sehr aussagekräftig. Der Hintergrund besteht in der Regel aus einem zum Film passenden Motiv, im Vordergrund befinden sich die Hauptdarsteller. Sie sind zudem namentlich genannt. Außerdem findet sich der Titel auf dem Kinoplakat und weitere Angaben wie der Name des Regisseurs, des Produzenten und vielen mehr.

Die Werbung allein durch Poster reicht für die Bekanntmachung eines Films nicht aus. Dazu kommt die Werbung in den Medien wie Internet, Radio, Fernseher und allgemein Printmedien. Alles zusammen ergibt ein Gesamtpaket, was am Ende die Menschen anregt, ins Kino zu gehen und dort diesen Film gemeinsam mit vielen anderen zu sehen.

Diese Filmposter sind aber nicht nur für die Kinowerbung gedacht. Sie sind ferner bei den Fans enorm beliebt. Für ein Poster eines bekannten Kinofilms mit den Stars darauf sind die Fans bereit, hohe Summen zu zahlen – oder sie nehmen an Gewinnspielen teil und hoffen auf das Glück, ein handsigniertes Poster zu erhalten.

Aktuell gibt es wieder von verschiedenen Streifen handsignierte Poster zu gewinnen, so etwa von dem neuen Hugh Jackman Film „Real Steel“. Horrorfans und Liebhaber von Stephen King werden dagegen gespannt auf „Bag of Bones“ warten. Dieser Film wird im Dezember in den Fernsehern laufen, allerdings vorerst nur in den USA. Doch jetzt wurden erst einmal drei Promo-Poster veröffentlicht, die auch in Deutschland zu sehen sind und die Erwartungen auf eine Ausstrahlung hierzulande enorm hochschrauben dürften. Solche Promo-Aktien sind bei den Fans äußerst beliebt.

Wer Interesse an Filmpostern hat, der sollte sich im Internet auf die Suche begeben. Mit der Eingabe der Keywordkombination handsignierte Poster oder Filmposter kommt man auf einige Seiten, wo es derartige Poster zu gewinnen oder zu kaufen gibt. Darunter finden sich ebenfalls viele alte Schätze von Filmklassikern, die allerdings oft ihren Preis haben.

Der Markt der Filmposter ist groß. Man kann Originale aus dem Kino bekommen oder von den Darstellern unterschriebene, aber auch in diversen Postershops gibt es eine Bandbreite von Postern. Es finden sich nicht nur zahlreiche Exemplare zu Kinofilmen, man kann sich ebenfalls mit Postern zu bekannten Fernsehserien eindecken. Im übrigen sind die erhältlichen Poster eine tolle Geschenkidee. Kennt man einen richtigen Fan, dann ist für diesen natürlich ein handsigniertes Poster das Nonplusultra überhaupt. Dieses zudem mit einem schönen Rahmen versehen und fertig ist das ultimative Fangeschenk.

Manchmal ist es nicht einfach, an begehrte Poster zu gelangen. Dann sind Geduld und Durchhaltevermögen gefragt. Früher oder später führt Beharrlichkeit aber zum Ziel. Möchte man unbedingt ein handsigniertes Poster haben, dann kann man beispielsweise auch ein Poster ohne Unterschrift erwerben und sich bei Gelegenheit am Roten Teppich aufbauen. Dann sieht man seinen Star sogar einmal hautnah. Oder man wendet sich an die Agentur, von welcher der Star betreut wird. Sie hält neben Autogrammkarten ebenfalls oft Poster mit der Unterschrift ihres Schützlings für die Fans bereit.

Es ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, um an Filmposter heranzukommen. Man muss sie nur alle ausschöpfen und nicht zu früh aufgeben. Manchmal erhält man eine Chance, mit der man nie gerechnet hätte. Die Freude ist in dem Falle umso größer.

Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio

Poster vom Papst teilweise bewundert, teilweise verunglimpfend

Wenn man an Poster denkt, dann denkt man eigentlich an schöne Bilder und Motive. Sie werden aber in den Städten zahlreich aufgehängt, um den Menschen, die hier leben oder die hier durchfahren, eine Nachricht zu übermitteln. Es kann auch Werbung sein, die verbreitet werden soll oder Veranstaltungen werden durch Poster bekannt gegeben.

So war es auch, als sich Papst Benedikt XVI. angekündigt hat. Es sind zahlreiche Poster gestaltet und aufgehängt worden. Diese waren teilweise sehr bewundernswert, teilweise aber auch verunglimpfend. Das hat gezeigt, dass es einige Menschen gab, die sich auch den Besuch des Papstes gefreut haben, andere aber gar nicht so begeistert sind. Sicherlich liegt es unter anderem daran, dass die katholische Kirche nicht immer so positiv in den Schlagzeilen stand, sondern viel oft über Kindesmissbräuche berichtet wurde.

Warum auch immer nicht jeder begeistert über den Papstbesuch war, die Poster hat es in verschiedenen Städten gegeben. Zum einen handelt es sich um ein Poster, dass als größtes Papst-Plakat bezeichnet wurde. Es hat eine Länge von 64 Metern und eine Breite von 45 Metern. Es handelt sich hierbei um das Bild, das auf der Bild-Titelseite gezeigt wurde, nach dem die Wahl stattgefunden hatte. In der Bild Zeitung hatte das Bild eine Größe von gerade mal 40 x 57 Zentimetern. Gedruckt wurde das Poster aber nicht in einem Stück, sondern in zerlegten Streifen. Anders war es nicht möglich, denn einen solchen großen Poster Druck wird man wohl nur mit ganz speziellen Maschinen fertigen können. 8 Tage hat es gedauert, bis das Riesenposter des Papstes fertig war und zusammengeschweißt werden konnte. Aufgehängt wurde das Poster des Papstes am Axel Springer Hochhaus in Berlin.

In Sanderau sah man leider nicht so viel Begeisterung über den Besuch des Papstes. Die Polizei stellte zwei Poster sicher, die mit verunglimpfenden Inhalten bedruckt war. Man wollte sich hier über das Oberhaupt der katholischen Kirche auslassen, was aber glücklicherweise nicht erfolgreich war. Natürlich laufen jetzt Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei in Würzburg und der Staatsanwalt geführt werden.

Die Poster hatten eine Größe in Form DIN-A3 und wurden von einem Zeugen im Bereich der Münzstraße und des Sanderrings festgestellt. Er hatte diese Poster sogar mitgenommen und dann an die Polizeiinspektion Würzburg-Ost übergeben. Es wird inzwischen werden unterschiedlicher Straftatbestände, beispielsweise Beleidigung oder auch „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“.

Es gibt noch keine Hinweise über den Anbringer der Poster, was auch die Sachbearbeiter des Falles dazu bringt, auf Hinweise von Zeugen zu hoffen.

Manche Poster waren auch sehr begrüßend für Papst Benedikt. So gab es Poster mit „Herzlich Willkommen“, über die sich der Papst sich sicherlich gefreut haben wird.

Sicherlich ist es immer wieder so, dass bekannte Personen oder auch Berühmtheiten nicht von allen Menschen akzeptiert werden. Aber man sollte sich immer überlegen, ob man dies auch öffentlich machen muss, wie es mit den Postern von Papst Benedikt gewesen ist. Dennoch war der Besuch des Papstes sehr erfolgreich.

Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio

Autoaufkleber als Werbemaßnahme

Auf die Dauer ist es Dienstleistern, Organisationen und Firmen nicht möglich, ohne Werbung auszukommen. Es muss also immer wieder nach einer Werbemöglichkeit gesucht und diese auch genutzt werden. Aber immer nur Flyer verteilen, Werbung im Internet machen oder Veranstaltungen organisieren, auf denen potenziellen Kunden angelockt werden sollen, ist nicht immer das wahre.

Es muss etwas her, dass ausgefallen gestaltet werden kann, damit es auch möglichst viele Menschen sehen. Dadurch wird es häufig erst möglich, dass neue Kunden gewonnen werden. Wichtig ist aber gleichzeitig auch, dass die Werbung nicht nur an einem Standort gemacht wird, sondern an vielen unterschiedlichen Orten. Sicherlich wäre Radio- oder Fernsehwerbung hier eine Möglichkeit, aber diese ist auch sehr teuer. Wesentlich günstiger geht es mit Autoaufklebern. Diese kann man in verschiedenen online Shops sehr günstig und in hoher Qualität bestellen.

Werbung auf dem Auto mittels Autoaufkleber ist mobile Werbung, die an vielen Orten gezeigt werden kann. So werden auch viele Menschen auf diese Werbung und das werbende Unternehmen aufmerksam. Wer in Köln sein Geschäft hat, kann gleichzeitig aber auch in Düsseldorf, Berlin, Brandenburg, Cochem, Krefeld, München und jeder anderen Stadt für sich werben. Sinn macht es natürlich nur, wenn man seine Produkte oder Dienstleistungen auch in diesen Städten anbietet. Aber die Autoaufkleber als Werbung für das Unternehmen haben sich schon als sehr effektiv gezeigt. Natürlich ist die Art der Werbung mit Aufklebern auf Autos keine neue, aber sie gerät viel zu oft in Vergessenheit. Daran ist das Internet natürlich mit Schuld, denn viele glauben, dass es nur noch möglich ist, Kunden über das WWW zu gewinnen. Aber so ist es ganz und gar nicht. Natürlich muss die Werbebotschaft auch entsprechend gestaltet werden. Auf einem dunklen Auto sollte die Werbung möglichst hell gestaltet sein, damit sie auch auffällt. Auf einem hellen Auto ist es genau andersrum. Hier sollte die Werbung dunkel und sehr farbenfroh gestaltet werden.

Die Autoaufkleber als Autowerbung sollte jeder für sich in Anspruch nehmen, denn die Kosten sind gering und es kann eine sehr weit reichende Werbung gemacht werden. Schließlich lassen sich die Aufkleber sehr einfach auf das Fahrzeug anbringen. Vor allem müssen es nicht nur die Firmenfahrzeuge sein. Man kann auch private Fahrzeugbesitzer bitten, die Werbung für ein kleines Entgelt zu fahren, wenn sie ein schickes Auto haben, beispielsweise einen weißen VW-Golf, einen schwarzen Audi oder auch einen Wagen einer anderen Marke in einer anderen Farbe. Die Werbung kann auf fast jedes Auto geklebt werden, denn die Aufkleber sind auch in unterschiedlichen Größen zu bestellen. Verschicken kann sie die Druckerei an den entsprechenden Fahrzeughalter, der die Autoaufkleber aufklebt und dem Auftraggeber natürlich auch den Beweis erbringt.

Wer eine Werbung für sein Unternehmen sucht, die nicht nur günstig ist, sondern auch viele potenzielle Kunden anspricht, der sollte sich die Möglichkeit der Autoaufkleber als Werbung einmal ansehen und sie zumindest einmal testen. Sicherlich wird es bald neue Kunden geben, die bestätigen, dass sie auf die Autoaufkleber auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind.

Bildquelle: Gerd Altmann / Pixelio

Bilder auf Leinwand sind ein Highlight in der Wohnung

Jeder möchte eine schöne Wohnung haben, dazu gehört auch die Wanddekoration. Hier sind vor allem Bilder immer wieder gefragt, allerdings sollen diese etwas Besonderes sein und darstellen. Hier ist nicht nur das Motiv wichtig, denn auch die Größe des Bildes spielt eine sehr wichtige Rolle, damit ein Bild ein Highlight in der Wohnung wird. Anbieter haben sich schon zahlreich entschieden, Bilder im XXL-Format anzubieten, was auch seinen Grund hat. Schließlich weiß man, dass ein Motiv auf der Leinwand erst dann richtig zur Geltung kommt, wenn es eine entsprechende Größe hat. Vor allem werden dann auch erst die Details sichtbar, die wichtig für ein Bild sind, das auf Leinwand gedruckt wurde. Durch das sehr große Format hat das Leinwandbild auch eine entsprechende Anziehungskraft und ihm wird die Aufmerksamkeit geschenkt, die es verdient hat. Die Bilder auf Leinwand in einem XXL-Format setzen in der Wohnung und den einzelnen Räumen völlig neue Akzente. Aus diesem Grund sind die Bilder auch immer beliebter und werden immer häufiger bestellt. Demnach ist es beispielsweise auch nicht verwunderlich, dass Werbung, die an Litfaßsäulen aufgehängt wird, riesig groß ist, denn schließlich soll sie auffallen und Details zeigen, die bei kleinen Bildern nicht gesehen worden wären.

Portale für XXL-Leinwandbilder gibt es natürlich sehr viele. Wer sich ein bestimmtes Motiv bereits ausgesucht hat, der sollte hier nicht nur überlegen, ob das XXL-Format wesentlich besser ist, als ein kleineres Format, denn es gibt auch den Anbieter, der Übergrößen anbietet. Dadurch lässt sich nicht nur einfach eine Wand in der Wohnung dekorieren, es kann vielleicht auch ein neuer Anstrich gespart werden.

Natürlich muss man sich für einen Anbieter entscheiden, der höchste Qualität bei der Leinwand und dem Druck anbietet, denn nur dann kommen auch die Farben richtig gut zur Geltung und ist das Bild klar und ohne Verpixelungen, dann stellt es in jeder Wohnung ein Highlight dar. Ist es dann auch noch ein ganz persönliches Bild, das man vielleicht selbst entworfen hat, dann ist es auch noch ein Unikat, auf das sicherlich jeder neidisch werden wird.

Der Druck des Leinwandbildes wird mit Maschinen hergestellt, die auf dem neuesten Stand sind und das Material ist selbstverständlich UV-beständig. So kann ein Bild auch mit der Zeit nicht verblassen, sondern wird immer seinen schönen Glanz behalten. Ist das Bild nicht auf einen Keilrahmen gezogen, dann kann man dies immer noch nachholen, wenn es gewünscht ist. Diese gibt es sehr günstig zu kaufen, aber es gibt auch weitere Möglichkeiten, ein Bild auf Leinwand aufzuhängen.

Motive finden sich meistens sehr leicht. Entweder man hat ein Foto, dass eine ganz besondere Bedeutung hat, oder man wählt einfach eines, dass man selber gestaltet hat. Weiterhin besteht oftmals auch die Möglichkeit, ein Motiv aus einer Datenbank auszuwählen und dieses als Leinwand Druck zu bestellen.

Besonders beliebte Motive für die Leinwand sind vor allem Strandbilder, weil diese eine ganz besondere Atmosphäre in der Wohnung schaffen.

Bildquelle: Diana Mohr / Pixelio

Effektiv werben mit bedruckten Tshirts

Nahezu alle Unternehmer denken natürlich ständig darüber nach, wie Sie mit ihrer Werbung möglichst günstig, möglichst viele Menschen erreichen können. Am besten sollten es natürlich auch noch die Menschen sein, die zur Zielgruppe gehören.

In den heutigen Zeiten des Internets hat man da natürlich viel Auswahl. Ob man sein Firmenlogo auf Bannern verbreitet, man seine Produkte in Newslettern anpreist oder man direkt einen Onlineshop eröffnet, der gut vermarktet wird – alle diese Maßnahmen haben ein Problem: sie erreichen all die Menschen nicht, die sich nicht ständig im Internet aufhalten.

Eine etwas innovativere Idee wäre da schon eine persönliche Aktion in der Innenstadt. Viel benötigt man dazu nicht. Zunächst mal braucht man ein paar Leute, die dort ihren Vormittag damit zubringen möchten, für die Marke des Unternehmens zu werben. Außerdem sollte man dann Tshirts anfertigen lassen, auf denen das Firmenlogo und vielleicht auch ein zur Aktion passender Spruch aufgedruckt sind.

Wenn es eine einmalige Aktion sein soll, kann es auch sinnvoll sein, einfach unifarbene Tshirts zu verwenden und diese mit Aufklebern mit dem Firmenlogo zu bekleben. So kann man die Shirts hinterher wieder für andere Zwecke verwenden. Solche Aufkleber kann man auch problemlos vorfertigen lassen.

Schließlich muss man sich nur noch etwas einfallen lassen, wie man die Leute auf sich (und die Shirts) aufmerksam macht. Wenn man gerne ältere Menschen mit der Aktion ansprechen möchte, wäre es beispielsweise sinnvoll, wenn die jungen Leute den älteren beim Tragen ihrer Einkaufstaschen helfen würden. Dies würde den Menschen sicherlich positiv im Gedächtnis bleiben.

Günstiger kann man eigentlich kaum Werbung machen für das eigene Unternehmen. Das Anfertigen der Sticker kostet nicht viel Geld. Sie sind gewöhnlich schon für ein paar Euro zu haben. Ein Tshirt hat natürlich ohnehin jeder bereits zuhause. So muss man also nicht viel investieren und kann trotzdem viel erreichen.

Flyerdruck als gezielte Werbung einsetzen

Jede Firma, die etwas auf sich hält, neues Kundenpotenzial akquirieren oder die sich einfach nur mal wieder in Erinnerung bringen möchte, sollte seine Werbemittel gezielt einsetzen, um so punktgenau einen Treffer zu landen. Ein Mittel dafür ist der Flyerdruck. Solche Maßnahme ist nicht nur den großen Firmen möglich. Flyerdruck kann auch in kleineren Auflagen kostengünstig hergestellt werden. Am wichtigsten ist es, dort aufzutreten, wo man seine Zielgruppe am ehesten erwarten kann. So ist zum Beispiel für Gaststätten jeglicher Art, für Friseure, Nagelstudios, Fitnessstudios und vielen anderen Dienstleistern der Flyerdruck eine kostengünstige Werbemöglichkeit.

Der Flyerdruck sollte nicht mit Text überfrachtet und auf attraktivem Papier gedruckt sein. Nur kurz und zackig die entscheidenden Daten auf zwei oder drei Spalten verteilt, entsprechend falzen und dann an stark frequentierten Orten auslegen. Hier kann man sich sicher sein, dass von den vielen Leuten, die sich hier bewegen, einige zum Flyer greifen, wenn er denn vom äußeren her ansprechend ist und sofort ins Auge fällt. Gerade die derzeitige Berlinale zieht wieder mehr Menschen in die Kinos, in denen es sich wahrlich lohnt, die Flyer auszulegen, so die Verbraucher die Zielgruppe ist. Auch noch die Wochen danach wollen sich viele die Filme ansehen, auf die sie durch die Berlinale neugierig geworden sind. Und zwischen ‚Effi Briest‘, ‚Alter und Schönheit‘ und ‚Wolke 9‘ sind garantiert viele dabei, die sich nach dem Film Gedanken um die eigene Person machen und die Anregung eines neuen Nagelstudios oder einer noch unbekannten Location gerne aufnehmen. So hat der Flyerdruck seine Funktion in vollem Umfang erfüllt.

Foto: © OnkiFlori / PIXELIO