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Aufkleber

Mit dem Aufkleber einen Urlaub gewinnen

Alljährlich treffen sich zahlreiche Caravan Hersteller aus der ganzen Welt bei „Caravan Salon“, eine Leitmesse für die mobile Freizeit. Hier werden Neuheiten und Klassiker den Fachbesuchern und Publikum vorgestellt. Neben der großen Messe wir für Jung und Alt ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit zahlreichen Gewinnspielen und Aktionen gestaltet.

Schon vor Beginn der Messe hat die Caravaning Informations GmbH vier Reisen für je eine Woche spendiert.

Gewinnen ist im Grunde ganz einfach, denn wer mit einem Aufkleber des Caravan Salon in NRW unterwegs ist, hat die Möglichkeit eine der Reisen zu gewinnen. Bis ende August ist der Caravan Reporter unterwegs und sucht die Aufkleber, welche bei teilnehmenden TOTAL-Tankstellen und im Handel erhältlich sind. Findet der Reporter einen Wagen mit diesem Aufkleber und den Halter, ist der Gewinner der Caravaning-Reise schon ermittelt. Wer einen Aufkleber hat und keine Reise gewinnt, kann sich über Trostpreise freuen, denn dann gibt es Freikarten für den Caravan Salon.

Im Zuge der Veranstaltung gibt es auch dieses Jahr wieder Gewinnmöglichkeiten. Beim sogenannten „Caravaning Wiiathlon“. Fünf Disziplinen werden mit der Spielekonsole Wii ausgetragen. Kenntnisse müssen die Spieler nicht mitbringen, denn die Gewinnchancen sind für alle gleich. Großer Hauptpreis ist ein zweiwöchiger Caravaning-Urlaub. Und sogar Prominente wie Udo Lattek oder Frank Busemann haben sich für den Wiiathlon angekündigt.
Neben dem Hauptpreis gibt es zahlreiche Sachpreise zu gewinnen.

Foto ©: dido-ob / Pixelio.de

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Poster

Politiker plakativ

Derzeit ist es kaum zu übersehen, denn diese hängen an Laternenpfählen, stehen auf Grünflächen oder sind an Ampeln befestigt, die Poster der Politiker als Werbeplakat für die am 30. August stattfindende Kommunalwahl. Im Grunde ist es erlaubt, die Poster überall aufzustellen und zu befestigen, solange es sich nicht um ein privates Grundstück handelt oder Beschädigungen der Bäume und Sträucher verursacht werden. Des Weiteren dürfen diese nicht verkehrsbehindernd, dies bedeutet, es dürfen keine Ampeln oder Verkehrsschilder verdeckt werden. Es gibt auch für die Plakatierung keine Abstufung, eine Partei darf nämlich so viele Poster öffentlich machen, wie sie wollen und es das Budget erlaubt. Es muss lediglich ein Antrag gestellt und eine Genehmigung für die Poster erteilt werden.

Die Anzahl der Poster und auch die Größen von den Parteien frei wählbar, und das kann man sehen, denn zum Beispiel in Mülheim sind 500 Poster von der FDP in der Stadt zu sehen, 55 Dreiecksständer sind es von Bündnis 90/Die Grünen und die Geschäftsführerin sagt, dass noch 300 folgen sollen, sofern Platz dafür gefunden wird.
Bei der CDU ist es anders, denn kleine Poster sind hier nicht zu finden. Geworben wird hier lieber mit 60 Großplakaten.

Spitzenreiter der Plakatierung und Aufhängung von Postern ist sie SPD. 1.000 kleine Poster, 100 Dreiecksständer und 50 Großplakate sind in der Stadt verteilt. Aber es wundert von der Partei keiner, denn schon 50 Jahre lang hat die SPD mehr Poster und Plakate als ander Parteien. Der Geschäftsführer ist sogar der Meinung, dass 4.00 Poster notwendig wären, um in der Stadt dominieren zu können.

Die Bürger lassen sich überraschen, wie lange es dauern wird, dass die Posteroase wieder verschwunden ist.

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Leinwand

Keith Haring malt Strichmännchen auf eine Leinwand

Keith Haring war einer der Künstler, der den Spagat zwischen Kunst und Subkultur mühelos geschafft hat. Seine Bilder waren, wenn man so will, einfach aber ungemein prägnant. Sie waren kurze, aber eindringliche Botschaften: Short Messages. Und genauso heißt eine Ausstellung, mit der die Stadt Herford den Ausnahmekünstler Keith Haring ehrt, der im Februar 2009 51 Jahre alt geworden wäre.

Wer war Keith Haring? Geboren 1958 in Reading, Pennsylvania, wusste Keith Haring schon sehr früh, dass er Künstler werden wollte. Nach einem mehr oder weniger ernsthaften Studium in seiner Heimat verschlug es ihn nach New York, wo er schnell Anschluss an die Graffiti Szene der Stadt fand. Er begann eine Leinwand mit seinen charakteristischen Strichmännchen zu bemalen und machte die New Yorker U-Bahn zu seiner Galerie.

Praktisch über Nacht wurden seine „Short Messages“, seine Kurznachrichten berühmt. Auf einem einfarbigen Untergrund gemalt, wirkten seine Figuren lebendig. Keith Haring schaffte es, mit einfachen Strichen komplexe Inhalte zu erzählen, etwas was vor ihm nur Walt Disney geschafft hatte. Seine innovative Kunst ging gerade Wege und hatte immer eine ganz klare Aussage. Aber der Künstler Keith Haring rüttelte die Betrachter seiner Bilder auch immer wieder auf, wenn er zum Beispiel mit seinen Strichmännchen auf die Zerstörung der Umwelt, auf das Wettrüsten und nicht zuletzt auf AIDS aufmerksam machte, woran er selbst erkrankt war.

Der Kunstverein der Stadt Herford zeigt noch bis einschließlich Sonntag den 19. Juli 2009 im Daniel-Pöppelmann Haus, am Deichtorwall 2, eine Ausstellung von Keith Haring mit dem

Titel:
Keith Haring: Short Messages. Posters.

Foto: © Pixelio.de