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Leinwand bemalen und vieles mehr

Der 16. April ist für die Musik- und Kunstschule Bielefeld in Bielefeld-Babenhausen ein ganz besonderer Tag, denn es ist der 10. Geburtstag und wird in der Grundschule Babenhausen um 17 Uhr gefeiert. Es ist eine Außenstelle und wird von Anke Brandt geleitet. Eingeladen sind nicht nur die Kunstfreunde, die ehemaligen Kunstschüler und Interessierte an Kunst und Musik, sondern alle, die Bürger. Es wird nicht nur eine festliche Ausstellung zu sehen sein, denn die Besucher erwarten weitere Aktionen, an welchen teilgenommen werden kann. Auch gibt es Musik, die Möglichkeit, tollte Festtagskleider herzustellen, mit Ton ein grandioses Festtagsbüfett zu errichten und Bilder auf Holz oder Leinwände zu malen. Für Groß und Klein wird es sicherlich ein toller Geburtstag werden und jene Stücke, die nicht von den Erstellern mitgenommen werden, finden einen Platz und werden zur Schau gestellt.

Natürlich ist das Malen auf Leinwand für Kids immer etwas Besonderes, aber es muss nicht nur ein Anlass dafür gefunden werden. Wer nicht das Interesse am Leinwandmalen hat, sondern sich lieber ein tolles Bild auf eine Leinwand drucken lassen möchte, kann dies natürlich auch. Es gibt verschiedene Anbieter für den Leinwand Druck, wie beispielsweise www.clickandprint.de. Welches Motiv gewählt wird und welche Größe die Leinwand haben soll, kann jeder nach seinen Interessen entscheiden. Grenzen sind im Grunde keine gesetzt, denn eine Leinwand kann auch die Größe einer Wand haben, sodass keine Tapete verwendet werden muss oder viele kleine Bilder zur Verschönerung an die Wand gehängt werden müssen. Aber trotz allem sollte dem Geburtstag ein Besuch abgestattet werden, vor allem, wenn man künstlerisch und musikalisch begabte Kinder hat.

Foto: fine2art / Pixelio.de

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Leinwand beruhigt Patienten

In Schöneberg hat sich eine Künstlerin etwas ganz besonderes überlegt, denn sie ist der Meinung, dass Patienten beim Zahnarzt Ablenkung brauchen. Wer auf einem Zahnarztstuhl sitz, schaut in der Regel immer nur auf die kahle Decke. Diese können kaum von Schmerzen oder Angst ablenken. Sie entwirf Bilder auf einer Leinwand, die mittlerweile in rund 15 Zahnarztpraxen hängen. Die Patienten sind scheinbar begeistert, denn es kommen immer wieder positive Aussagen zu den Bildern. Verkauft werden die Leinwandbilder nicht. Möchte sich eine Praxis eine Leinwand an die Decke hängen, können diese für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten ausgeliehen werden. Auch die Installation kann professionell durchgeführt werden lassen. Die Künstlerin ist der Meinung, dass die Neugier eines Patienten auf das Bild von dem eigentlichen Besuch des Zahnarztes ablenkt und sich so nicht auf die Behandlung konzentriert wird. Es gibt zahlreiche verschiedene dreidimensionale Leinwände mit verschiedenen Materialen beklebt, sodass eine interessante Collage entsteht. Eine solche Leinwand kann beispielsweise Buchstabenrätsel enthalten, sodass die Patienten etwas zum Nachdenken haben. Auch andere Quizaufgaben und Suchrätsel befinden sich in und auf den Bildern.

Wer sich auch eine interessante Leinwand in seine Wohnung hängen möchte, kann sich diese auch mit einem seiner Lieblingsmotive bedrucken lassen. So hat man auch die Möglichkeit, sich ein Bild digital zu erstellen, wie es einem lieb ist, und kann dieses als Vorlage für die Leinwand nutzen. Den Vorstellungen von einer interessanten und Blicke auf sich ziehenden Leinwand sind keine Grenzen gesetzt.

Foto: oghen / Pixelio.de

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Leinwand für mehr Farbe

Nachdem die Stadt Braunshardt im Braunshardter Schloss die Räume einer Zweizimmerwohnung angemietet haben, herrscht hier ein buntes Treiben und bei der Eröffnung des neuen Jugendtreffs gab es für die Kids so einiges zu erleben. Nicht nur, die leckeren Waffeln, dessen Duft in der Luft gelegen hat, war begeistern, auch konnte Dart gespielt und gemalt werden. Damit die Wände nicht so trist bleiben, haben sich drei Freundinnen zusammengetan und mit Farben und Pinseln eine Leinwand bemalt. Außerdem haben sie das Bild mit Serviettenstücken erweitert, sodass es richtig lebendig wird.

Wer sich nicht an dem bunten Treiben beteiligen wollte, konnte sich das ganze Schauspiel auch von einem Sofa aus ansehen und einfach der Musik zuhören.

Hier können sich die Kids aufhalten und müssen nicht bei Wind und Wetter draußen irgendwo herumgammeln. Da aber die Betreuer nicht jeden Tag zur Verfügung stehen, kann der Treff nur einmal in der Woche geöffnet werden.

So wie es scheint, haben sich die Jugendlichen auf dem Mittwoch geeinigt, die Kids können den Tag selbst entscheiden. Viele Eltern finden, dass die neue Einrichtung endlich mal eine Abwechslung ist, denn so sitzen die Kids nicht mehr den ganzen Tag vor dem Computer oder Fernsehen. Schade nur, dass der Treff nur einmal die Woche geöffnet hat, aber vielleicht ändert sich dies irgendwann einmal, wenn die Kinder und Jugendlichen lang genug darum betteln, dass ein zweiter Tag in der Woche für den Treff eingerichtet werden kann.

Foto : tommyS / pixelio

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Bilder auf Leinwand für Weihnachtskarten

RKB by RainerSturm  leinwandAn einem Workshop der Kinderuni Kunst haben viele Kinder teilgenommen und Bilder auf eine Leinwand gemalt. Kurz nach den Sommerferien sollten die Kids Weihnachtsbilder malen, was im ersten Moment etwas seltsam erschien, aber einen ganz bestimmten Hintergrund hatte. Denn eine Bank, in welcher auch die Bilder ausgestellt werden, hat diese Aktion gesponsort, welche für nicht gut begüterte Familien gedacht war. Es wurde versprochen, dass ein Bild als Motiv für die Festtagswünsche der Bank genutzt wird, denn schließlich gehen einige Grüße zu den Kunden und Kundinnen und auch Geschäftspartnern.

Die Kids haben unter anderem Bilder gemalt, auf welchen Löwen mit grünen Zipfelmützen zu sehen waren. Die kleine Künstlerin meinte, dass sie sich für diese Bilder entschied, weil sie durch ihr Kuscheltier inspiriert worden war, welches sie auf dem Workshop dabei gehabt hat.

Ein anderes Bild auf Leinwand zeigt einen grün „angezuckerten“ Berg mit einem Haus, das ein rotes Dach hat. „Von hier aus“, so die Künstlerin, „gehen die Leute zu Weihnachten hinunter ins Dorf, um mit den anderen zu feiern“.

Es war zu sehen, dass die Kinder wirklich viel Spaß an der Malerei hatten und die Bilder können in der Bank nicht nur angesehen, sondern auch gekauft werden.

Der Verein „junge Wege zur Kunst“, welcher auch die „Kunstuni für angewandte Kunst“ organisiert, hat mitgeteilt, dass der Erlös der Bilder den Kindern, die auch die Bilder gemalt haben, zugute kommen soll, weil diese schließlich nicht viel besitzen.

Eine wirklich tolle Aktion, welche von der Bank gesponsert worden ist, denn so haben die Familien durch den Erlös vielleicht auch einen Lichtblick bekommen und können ein schönes Weihnachtsfest feiern.

Foto: RKB by RainerSturm / Pixelio.de

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Leinwand mit vielen Farben für das SOS-Kinderdorf

RK by vagamundos.info SOS KinderdorfMit einer SOS-Patenschaft wird Kindern, die weltweit in Not sind, geholfen, dass sie eine bessere Zukunft bekommen. Gerade in der heutigen Zeit ist es noch wichtiger, dass die Schicksale der Kinder endlich in die Hand genommen werden.
Das zeigt auch der Schauspieler Oliver Mommsen, der sich schon seit mehreren Jahren für SOS-Kinderdörfer einsetzt und Pate eines Mädchens von elf Jahren ist.

Er hat mit Kindern der Kindertagesstätte vom SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit den Eingangsbereich verschönert. Hierfür wurden viele bunten Farben ausgewählt und auf einer Leinwand bringen alle Kinder und er selbst ihre bunten Handabdrücke auf. Damit zeigt er, dass er Projekte in die Hand nimmt. Bei der ganzen Aktion hatte nicht nur Mommsen selbst einen großen Spaß, auch die Kinder waren mit viel Freude bei der Sache.

Oliver Mommsen sagt, dass es wichtig ist, den Kindern Liebe, Wärme, Geborgenheit geschenkt werden muss und diese viel lachen müssen. Natürlich ist es so, denn die Menschen wollen doch alle, dass die Kinder glücklich aufwachsen können und spaß an ihrem Leben haben. Die SOS-Kinderdörfer suchen immer nach Paten, welche den notleidenden Kindern in der ganzen Welt helfen.

Es gibt mittlerweile so viele SOS-Kinderdörfer, dass mehr als 78.000 Kinder in rund 132 Ländern eine Betreuung ermöglicht werden konnte. Wenn ein Pate am Tag nur einen Euro spendet, bekommen die Kinder Essen, Kleidung, eine Schulausbildung und auch medizinische Hilfe. Das Geld wird immer da verwendet, wo es notwendig ist und wenn man als Pate im Monat nur 31 Euro Beitrag bezahlt, kann damit schon sehr viel Unterstützung geleistet werden.

Foto: RK by vagamundos.info / Pixelio.de

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Die dunkle Jahreszeit mit Postern und Leinwänden in Farbe setzten

Sonnenblumen Anne BermüllerEs muss Farbe her, wenn der Winter anbricht, damit die Gemüter wieder fröhlich werden, wenn man von dem dunklen und kalten Draußen in die Wohnung kommt, denn mit frischen Farben und fröhlichen Bildern steigt die Stimmung gleich wieder an.

Da ist es eine gelungene Idee sich eine Leinwand mit einem der letzten Urlaubsbilder bedrucken zu lassen, um sich diese dann an die Wand hängen zu können. So wird man gleich wieder aufgemuntert, wenn sich das schöne Urlaubsbild angeschaut wird. Denn dann wird sich gleich an diese schöne Zeit erinnert und es wird einem wieder ganz warm ums Herz.

Es kann sich auch bei dem gewählten Shop, bei dem man die Leinwand drucken lässt, ein schönes und ansprechendes Bild ausgesucht werden, wenn selbst keins vorhanden ist.

Eine Leinwand mit einem farbigen Bild bedruckt, bringt gleich mehr Stimmung in die eigenen vier Wände. So kann schnell das schlechte und trübe Wetter von draußen vergessen werden.

Wer sich seine Leinwand nicht in einen Rahmen setzten lassen möchte, kann diese auch ohne aufhängen. Und es besteht sogar die Möglichkeit, sich eine ganze Bilderserie drucken zu lassen. So können sich beispielsweise mehrere kleine Leinwände nebeneinander aufgehängt werden. Zum Beispiel eine Serie, wie die Sonnen langsam aufgeht und dann die Welt hell erleuchtet.

Es gibt unzählige Varianten der Leinwandgröße, des Bildes und der Anzahl, wie viele Leinwände sich bedruckt werden lassen. So können die Bilder auch problemlos gewechselt werden, wenn sich eines nicht mehr angesehen werden möchte.

Foto: Anne Bermüller / Pixelio.de

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Kleine Künstler malen auf Leinwand

In der Alsfelder Hessenhalle findet am 29. August 2009 ein ökumenischer Dekanatsfamilientag, unter dem Motto „Familie – da steckt Leben drin“, statt. Im Zuge dieses Tages wurde eine große Aktion gestartet: Der Malwettbewerb. Für die Kids der Kindertagesstätten und den Kindergärten in Schotten, Lauterbach und Alsfeld ist es ein großes Ereignis. Mit Wasserfarben, Wachsmalkreide und Buntstiften machten sie sich ans Werk und brachten das Thema „Familie“ auf eine Leinwand oder Papier. Für die Kinder war es ein Erlebnis, einmal auf Leinwand malen zu dürfen, und dann auch noch das, was ihnen die Fantasie bringt.

Mit diesem Wettbewerb, welcher von dem Team der Öffentlichkeitsarbeit des Familientages veranstaltet wird, sollen zahlreiche Familien mit in die ganzen Vorbereitungen integriert werden. Alle gemalten Kunstwerke, und dabei spielt es keine Rolle ob auf der Leinwand oder auf Papier gemalt wird, werden in der Alsfelder Hessenhalle ausgestellt. Seit Mitte August ist eine Jury damit beschäftigt, die zehn besten Bilder zu prämieren. Die Gewinner werden am Tag des Dekanatsfamilientages genannt und selbstverständlich winken auch Preise, diese sind natürlich familienfreundlich.
Die Gewinner können sich über einen Familienkinotag, eine Schatzsuche oder auch eine Familienpizza freuen.

Das zehnköpfige Team hat sich aber nicht nur zum Ziel gesetzt, dass möglichst viele Helfer dabei sind, gleichzeitig sollen die vielseitigen Facetten von Familien aufgezeigt und die verschiedensten Interessen mit eingebogen werden, dabei spielt das Alter keine Rolle.

Zum ökonomischen Dekanatsfamilientag sind alle eingeladen, nicht nur diejenigen, die in einer Familie leben oder sich mit dem Thema auseinandersetzten. Pfarrer Matthias Schmidt erklärte, dass auch die Besucher dazu anbehalten werden, an den Themen-Parks mit zu wirken. Ab 11.30 beginnt der Familientag mit einem Gottesdienst, danach kann an den verschiedensten Ständen im Mitmachpark einiges entdeckt werden.
Gegen 17 Uhr wird der Tag mit einem Familienkonzert von Siegfried Fietz abgerundet.

Foto ©: by-sassi / Pixelio.de

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Keith Haring malt Strichmännchen auf eine Leinwand

Keith Haring war einer der Künstler, der den Spagat zwischen Kunst und Subkultur mühelos geschafft hat. Seine Bilder waren, wenn man so will, einfach aber ungemein prägnant. Sie waren kurze, aber eindringliche Botschaften: Short Messages. Und genauso heißt eine Ausstellung, mit der die Stadt Herford den Ausnahmekünstler Keith Haring ehrt, der im Februar 2009 51 Jahre alt geworden wäre.

Wer war Keith Haring? Geboren 1958 in Reading, Pennsylvania, wusste Keith Haring schon sehr früh, dass er Künstler werden wollte. Nach einem mehr oder weniger ernsthaften Studium in seiner Heimat verschlug es ihn nach New York, wo er schnell Anschluss an die Graffiti Szene der Stadt fand. Er begann eine Leinwand mit seinen charakteristischen Strichmännchen zu bemalen und machte die New Yorker U-Bahn zu seiner Galerie.

Praktisch über Nacht wurden seine „Short Messages“, seine Kurznachrichten berühmt. Auf einem einfarbigen Untergrund gemalt, wirkten seine Figuren lebendig. Keith Haring schaffte es, mit einfachen Strichen komplexe Inhalte zu erzählen, etwas was vor ihm nur Walt Disney geschafft hatte. Seine innovative Kunst ging gerade Wege und hatte immer eine ganz klare Aussage. Aber der Künstler Keith Haring rüttelte die Betrachter seiner Bilder auch immer wieder auf, wenn er zum Beispiel mit seinen Strichmännchen auf die Zerstörung der Umwelt, auf das Wettrüsten und nicht zuletzt auf AIDS aufmerksam machte, woran er selbst erkrankt war.

Der Kunstverein der Stadt Herford zeigt noch bis einschließlich Sonntag den 19. Juli 2009 im Daniel-Pöppelmann Haus, am Deichtorwall 2, eine Ausstellung von Keith Haring mit dem

Titel:
Keith Haring: Short Messages. Posters.

Foto: © Pixelio.de

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Leinwand vor dem Theaterschiff „Batavia“

085__14508__theaterschiff_isebekkanal_Hannes Grabau kam vor 35 Jahren auf die grandiose Idee vor seinem Theaterschiff „Batavia“ eine Leinwand aufzustellen. Auf dieser Leinwand werden im Sommer in Wedel nach Sonnenuntergang Filme gezeigt. Die Cineasten versammeln sich dort jedes Jahr, um sich Dramen, Komödien oder andere Filme anzusehen. Für dieses Jahr hat Hannes Grabau auch wieder Filme parat, die vom 10. Juli bis zum 8. August 2009 auf der Leinwand am Brooksdamm in Wedel zu sehen sind.

Gestartet wird in diesem Jahr mit der französischen Komödie „Rumba“. Am 17. und 18. Juli 2009 ist die Liebeskomödie von Til Schweiger „Keinohrhasen“ zu sehen. Til Schweiger spielte nicht nur in dem Film mit, sondern führte auch die Regie. Ebenfalls ist die Schauspielerin Nora Tschirner in diesem Film zu sehen. Auf die Leinwand der Kinos schaffte es die Fernsehserie „Sex and the City“, dieser Streifen zeigt das Leben von vier Freundinnen während ihrer Freizeit und Arbeit in New York und was sie so alles erleben. „Sex and the City“ ist auf der Leinwand vor dem Theaterschiff „Batavia“ am 24. und 25. Juli 2009 zu sehen.

Der Schauspieler Alan Cumming und die Schauspielerin Jennifer Jason Leigh sind am 31. Juli und 1. August 2009 in dem Film „Beziehungen und andere Katastrophen“ zu sehen. Hierbei können die turbulenten Ehejahre vom Schriftsteller Joe und seiner Frau Sally mit erlebt werden. Während der Party zum sechsten Hochzeitstag des Ehepaares kommen einige Wahrheiten ans Licht. Das Publikum kann schon gespannt auf diesen Film sein, der einige Turbulenzen verspricht. Diane Lane und John Cusack sind am 7. und 8. August 2009 in der amüsanten Komödie „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“ zu sehen.

Die Filme beginnen immer, wenn es dunkel ist, für einen guten Sitzplatz ist allerdings ein frühzeitiges Erscheinen notwendig. Gegen die kühlen Abende empfiehlt Hannes Grabau warme Kleidung, der Eintritt ist frei. Sollte es regnen, dann werden die Filme an Bord gezeigt.

Foto: © Bernd Sterzl / Pixelio.de

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Die 3-D-Filme in den Kinos

studiokinoZum ersten Mal kamen in den 1950ger Jahren 3-D-Filme auf die Leinwand eines Kinos. Heute steht eine neue Art von diesen Filmen auf den Programmen der Kinos. Hierbei sollen die Digitaltechnik und die 3-D-Filme ein ganz neues Erlebnis auf die Leinwand bringen. Allerdings kommt es noch häufiger zu kleinen Pannen. In den 1950ger Jahren flogen noch die Speere auf die Gäste des Lichtspieltheaters zu oder die Hand eines Monsters schien nach ihnen zu greifen. Auch bekamen die Kinos in diesem Jahrzehnt eine große Konkurrenz: das Fernsehen. Die Menschen kamen nicht mehr so oft in die Kinos und die Betreiber der Filmstudios suchten nach neuen Wegen die Besucher wieder anzulocken.

Dabei kamen sie auf die stereoskopische Darstellung des Bildes. Hierbei sollte das Empfinden von räumlicher Tiefe vermittelt werden. In den Jahren von 1952 bis 1954 kamen in die amerikanischen Kinos mehr als 40 3-D-Produktionen. Darunter waren unter anderem die Alfred Hitchcock Filme, wie zum Beispiel „Bei Anruf Mord“. Aber auch einige, die heute als Schund bezeichnet werden, wie „Robot Monster“. Die Euphorie war schnell vorbei, denn die maßgeblichen Probleme des 3-D-Verfahrens kamen bald zum Vorschein. Die Kosten waren einfach zu hoch und auch der Aufwand rechnete sich nicht. Die Ergebnisse waren mehr als dürftig und die Zuschauer blieben aus.

Heute ist das Kino wieder ein echtes Erlebnis, mit speziellen Brillen sieht der Besucher dreidimensionale Bilder auf der Leinwand. Ein Serverabsturz bei der neuen Technik ist schlimmer als ein Filmriss, wie er früher vorkam. Denn hierfür müssen erst alle Systeme wieder neu gestartet werden.

Foto: © Erich Kasten / Pixelio.de